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    Archived pages: 427 . Archive date: 2013-09.

  • Title: IVD SÜD.net :: PN 24 - IVD-Marktbericht: Anhaltend hohe Nachfrage nach Wohnimmobilien in Bayern
    Descriptive info: Nachrichtendetail.. PN 24 - IVD-Marktbericht: Anhaltend hohe Nachfrage nach Wohnimmobilien in Bayern.. München: Steigende Preistendenz bei allen Objekttypen.. Das IVD-Marktforschungsinstitut des IVD Süd e.. hat am 31.. 05.. 2011 auf einer Pressekonferenz den traditionellen Marktbericht „Wohnimmobilien-Kaufobjekte Frühjahr 2011 Bayern“ vorgelegt.. Der Bericht gibt Auskunft über aktuelle Preise sowie Markttrends auf dem bayerischen Kaufimmobilienmarkt und kann über.. www.. ivd-sued.. net.. erworben werden.. „Nach wie vor bleibt die Immobilie ein gefragtes Anlageobjekt“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, „Selbstnutzer und Anleger setzen hierbei auf den Inflationsschutz.. Hierbei spielt es keine Rolle, ob es sich um neue oder gebrauchte Immobilien handelt.. Vielfach, das gilt speziell für städtische Bereiche, kann die Nachfrage kaum gedeckt werden.. “.. Bereits im Herbst 2010 meldete das IVD-Institut auf dem bayerischen Wohnimmobilienmarkt bei den einzelnen Marktsegmenten Preisanstiege bis zu +9,0%.. Im Frühjahr 2011 hat dieser starke Aufwärtstrend etwas nachgelassen.. „Ausgehend von der guten Wohnlage bzw.. dem guten Wohnwert“, so IVD-Vorstandsmitglied Günther Gültling, „verzeichneten die Immobilienpreise in Bayern im Frühjahr 2011 bei allen Objekttypen außer Baugrundstücken leichte Preissteigerungen.. „Die Kaufpreise für freistehende Einfamilienhäuser legten“, so Prof.. Stephan Kippes, „im Bayern-Trend im Vergleich zum Herbst 2010 um +3,3%, für Reihenmittelhäuser um +1,4%, für Doppelhaushälften um +1,1% zu.. Die Eigentumswohnungen aus dem Bestand wiesen einen Preisanstieg in Höhe von +1,0% und neuerrichtete Eigentumswohnungen von +1,1% aus.. Lediglich Baugrundstücke meldeten leichte Rückgänge des Preisniveaus.. Die Baugrundstückspreise für Einfamilienhäuser gingen um -2,4% und die Baugrundstückspreise für Geschossbau um -2,3% zurück.. Auch in Oberbayern konnte im Frühjahr 2011 bei allen Objekttypen - einzige Ausnahme Baugrundpreise für Einfamilienhäuser (-0,4% im Vergleich zum Herbst 2010) - ein Anstieg der Preise beobachtet werden.. Im Vergleich zu Gesamtbayern fiel in Oberbayern jedoch der Anstieg im Frühjahr 2011 deutlich höher aus.. So nahmen die Baugrundpreise für Geschossbau um +2,6%, freistehende Einfamilienhäuser um +6,0%, Reihenmittelhäuser um +3,7%, Doppelhaushälften um +4,4% zu.. Die Preise für Eigentumswohnungen/Bestand verzeichneten einen Anstieg von +6,5% und für Eigentumswohnungen/Neubau von +3,3%.. Zu den wichtigsten Kriterien beim Immobilienerwerb gehören Lage, Ausstattung sowie der energetische Zustand des Gebäudes.. Besonders hohe Nachfrage herrscht bei den hochwertigen Objekten in guten Lagen.. Außerdem konnte eine starke Nachfrage im Segment individueller Hausbau festgestellt werden.. Die Nachfrage nach Wohnraum in München ist ungebrochen hoch, das Angebot ist demgegenüber eher karg.. Im Frühjahr 2011 weisen alle Objekttypen und Wohnwerte wie schon  ...   unter den Boomjahren 2006 und 2007 liegt.. Quartal 2011 kam es zum Rückgang der Anzahl der Verkäufe und der Umsätze bei den bebauten und unbebauten Wohnbaugrundstücken verglichen mit dem 1.. Quartal 2010.. Dies ist aber nicht als Rückgang der Nachfrage nach Wohnimmobilien in München zu deuten.. Die Ursache dieser Entwicklung liegt darin begründet, dass in vielen Segmenten der Markt nahezu leergefegt ist.. - Zum ersten Mal seit 2006 konnte 2010 in Bayern auf sehr niedrigem Basiswert eine leicht steigende Zahl der Baugenehmigungen verzeichnet werden.. Insgesamt wurden im Jahr 2010 37.. 962 Wohneinheiten genehmigt.. Im Vergleich zum Vorjahr legte dieser Wert um +20,1% oder 6.. 341 Wohnungen zu.. - Auch die Zahl der Baufertigstellungen verzeichnete, ebenfalls auf sehr niedrigem Basiswert, leichte Zuwächse.. Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 29.. 365 Wohnungen fertig gestellt.. Somit liegt die Veränderung zum Vorjahr bei +6,9%.. - In allen untersuchten bayerischen Großstädten lag der Baugrundanteil im Frühjahr 2011 über 50,0%.. Die höchsten Werte verzeichnen Ingolstadt mit 72,0%, München und Nürnberg mit 67,0%.. Den niedrigsten Baugrundanteil weist Würzburg mit 52,0% aus.. In Regensburg, Erlangen und Augsburg liegt der Baugrundanteil aktuell bei 55,0%.. - Im April 2011 gab die Deutsche Bundesbank einen vorläufigen durchschnittlichen Zins für grundschuldgesicherte Darlehen heraus.. Bei einer Laufzeit von über 10 Jahren lag der Zinssatz im Februar 2011 bei 4,15% (Januar 2011: 4,06%).. Die Zinshöhe der Kredite mit einer Zinsbindungsdauer von 1 bis 5 Jahren lag bei 3,60% (Januar 2011 3,43%).. Der effektive Zinsunterschied zwischen einem Darlehen mit einer kurzfristigen und langfristigen Zinsbindung betrug im Februar 2011 vorläufig 0,55 Prozentpunkte.. Obwohl die Bauzinsen wieder langsam steigen, sind es historisch gesehen immer noch sehr günstige Kreditkonditionen.. Download PN 24 als PDF-Datei (31 KB).. Prof.. Dr.. Stephan Kippes.. Tel.. 089 / 29 08 20 - 13.. Fax 089 / 22 66 23.. E-Mail:.. presse.. ivd-sued.. zurück.. Termine 2013 / 2014.. Die IVD-Kongresse wenden sich an Makler, Immobilienverwalter und Sachverständige, Marketing- und Vertriebsprofis, die ihre eigene Strategien verbessern möchten und auf der Suche nach neuen Konzepten sind.. 2013.. 24.. Verwalterkongress.. ,.. Gut Sonnenhausen bei München.. 14.. 11.. Innovationsforum.. Kloster Andechs.. 21.. Kongress Immobilienverkauf und.. Immobilienvertrieb.. Molkenkur in Heidelberg.. 2014.. 13.. 02.. 2014.. Energiekongress.. Automobilclub Stuttgart.. 16.. Marketingkongress.. Forum Unterföhring bei München.. 26.. 06.. Jahreskongress.. Schloss Schwetzingen.. 25.. Schloss Seefeld, Seefeld.. Burg Staufeneck, Salach.. Buchungsmöglichkeit für Aussteller..

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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 19 - IVD Institut stellt CityReport Stuttgart Frühjahr 2011 vor
    Descriptive info: PN 19 - IVD Institut stellt CityReport Stuttgart Frühjahr 2011 vor.. Anhaltend starke Nachfrage nach Wohnimmobilien seitens Kapitalanleger sowie Eigennutzer.. Das IVD-Marktforschungsinstitut des Immobilienverbandes Deutschland IVD Süd e.. hat am 04.. Mai 2011 auf einer Pressekonferenz den traditionellen Marktbericht Stuttgart vorgestellt.. „Hierbei war“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, „tendenziell im Vergleich zum Vorjahr bei den Wohnimmobilien ein Trend zu stabilen bis leicht steigenden Preisen festzustellen.. Und das obwohl sich der Stuttgarter Immobilienmarkt bereits auf hohem Niveau bewegt.. “ Der Bericht gibt Auskunft über aktuelle Preise sowie Markttrends auf dem Stuttgarter Immobilienmarkt und kann über.. net.. „Der Stuttgarter Wohnimmobilienmarkt zeichnet sich durch eine stabile Preislage auf hohem Niveau aus“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts.. „Die besondere topografische Lage Stuttgarts, die kaum eine Ausweisung neuer Baugebiete zulässt, sowie die politischen Entscheidungen, die Umsetzung neuer Bauprojekte erschweren, sorgen seit Jahren für eine Verknappung des Angebotes.. Diese Situation lässt die Preise tendenziell steigen.. „Die aktuelle Marktsituation auf dem Stuttgarter Immobilienmarkt zeichnet sich durch eine ungebrochen hohe Nachfrage nach Wohnimmobilien sowohl seitens Kapitalanleger als auch Eigennutzer aus“, so Erich Hildenbrandt, Ehrenmitglied des IVD, „zu den Gründen dieser Entwicklung zählen neben den Inflationsängsten zunehmendes Misstrauen gegenüber sonstigen Geldanlagen.. Nachgefragt werden vor allem Objekte in guten Lagen: Je nach Lage und Zustand werden teils deutlich höhere Preise als im Durchschnitt bezahlt.. Das Angebot an qualitativen Objekten in guten Lagen ist jedoch sehr begrenzt.. Bereits im Herbst 2010 hat das IVD-Marktforschungsinstitut berichtet, dass der Markt für Mehrfamilienhäuser nahezu leergefegt ist.. Die Preise für Baugrundstücke für Einfamilienhäuser haben im Frühjahr 2011 im Vergleich zu Herbst 2010 leicht angezogen und liegen derzeit bei durchschnittlich 630€/m² (guter Wohnwert).. Die Baugrundstücke für Geschossbau liegen durchschnittlich bei 900€/m².. Das Kaufpreisniveau bei den Eigenheimen bleibt stabil.. So liegen die aktuellen Preise für freistehende Einfamilienhäuser mit  ...   So liegen die Mieten im Frühjahr 2011 bei den Altbauwohnungen zwischen 6,30€/m² im einfachen Segment und bis zu 15,00€/m² im oberen Segment.. Das Mietpreisniveau bei den Wohnungen aus dem Bestand bewegte sich zwischen 6,00€/m² und 13,50€/m².. Der Quadratmeterpreis für eine neuerrichtete Wohnung liegt aktuell zwischen 9,00€/m² (mittlerer Wohnwert) und 16,00€/m² (sehr guter Wohnwert).. Stephan Kippes von folgenden Trends bezogen auf das Frühjahr 2011:.. - Auf dem Stuttgarter Immobilieninvestmentmarkt wurde 2010 ein Transaktionsvolumen in Höhe von über 500 Mio.. € (Colliers Bräutigam Krämer GmbH) registriert.. Der Anstieg lag im Vergleich zum Vorjahr bei ca.. 60%.. Mit Ausnahme der Jahre 2006 und 2007 stellte das Transaktionsvolumen 2010 einen überdurchschnittlich hohen Wert dar.. - Mit der konjunkturellen Erholung der Wirtschaft verbesserte sich die Lage am Arbeitsmarkt erheblich.. So lag die Arbeitslosenzahl in Baden-Württemberg im April 2011 bei 235.. 150 Personen.. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind das 53.. 694 Erwerbslose oder -18,6% weniger.. - Die Erwerbslosenzahl in Stuttgart lag im April 2011 bei insgesamt 17.. 083.. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ging die Zahl um -13,3% zurück.. Die Arbeitslosenquote lag dabei bei 5,8% (April 2010 6,8%).. - Die Zahl der Baugenehmigungen lag im Jahr 2010 in Baden-Württemberg bei 25.. 778 Wohneinheiten.. Somit wurde der Wert des Vorjahres um +10,2% übertroffen.. Die Zahl der fertig gestellten Wohnungen ging dagegen um -3,4% auf 21.. 717 Wohneinheiten zurück.. - In der Landeshauptstadt Stuttgart wurden im Jahr 2010 insgesamt 1.. 292 Wohnungen zum Bau freigegeben.. Dies sind -17,0% weniger als noch im Vorjahr.. Die Zahl der fertig gestellten Wohnungen lag bei 1.. 464.. Im Vergleich zum Vorjahresmonat bedeutet dies eine Veränderung von +7,4%.. - Nach Angaben der Deutschen Bundesbank lag der Zinssatz mit einer Laufzeit von über 10 Jahren im Februar 2011 bei 4,15% (Januar 2011: 4,06%).. Download PN 19 als PDF-Datei (34 KB)..

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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 18 - IVD Institut stellt den CityReport Mannheim 2010/2011 vor
    Descriptive info: PN 18 - IVD Institut stellt den CityReport Mannheim 2010/2011 vor.. Nachfrageüberhang bei Objekten mit gutem und sehr gutem Wohnwert.. Der CityReport Mannheim, der sich auf die Marktsituation in der kreisfreien Stadt Mannheim bezieht, ist soeben erschienen.. Hierin analysiert das IVD Marktforschungsinstitut die Preisentwicklung auf dem Wohnimmobilienmarkt der Stadt.. Der „CityReport Mannheim“ kann unter www.. net bestellt werden.. „Die Entwicklung in den vergangenen zwei Jahren zeigte eine erhöhte Nachfrage nach Immobilien sowohl zur Eigennutzung als auch Kapitalanlage“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD Marktforschungsinstituts.. „Wobei in diesem Segment das Angebot äußerst gering war und der Markt teilweise nicht entsprechend bedient werden konnte.. Nach Freiwerden der bisher militärisch genutzten Liegenschaften kam es zu einer deutlichen Bewegung am Markt.. Viele geplante Objekte in der Innenstadt sind äu-ßerst positiv zu betrachten.. Umwandlungen oder Abriss und Wiederaufbau in besten Wohnlagen sind Selbstläufer.. Gesucht werden hier vor allem Wohneinheiten ab 4 Zimmer.. Das Angebot in diesem Segment ist jedoch sehr begrenzt.. Nachgefragt werden Immobilien sowohl durch junge Käufer als auch zunehmend durch die Altersgruppe „Generation 50+“, die sich teilweise vom Land in die Stadt zurückzieht.. Die  ...   liegt im Schnitt bei 450.. 000 €/Objekt, für eine Doppelhaushälfte/Bestand bei 410.. 000 €/Objekt und für ein Reihenmittelhaus/Bestand bei 345.. 000 €/Objekt (jeweils auf den guten Wohnwert bezogen).. Der Quadratmeterpreis für eine Eigentumswohnung aus dem Bestand (guter Wohnwert) liegt derzeit durchschnittlich bei 1.. 580 €/m².. Für eine Neubauwohnung werden im Schnitt 2.. 200 €/m² bezahlt.. Der Mietwohnmarkt in Mannheim wird stark durch die Studenten zahlreicher Hoch-schulen beeinflusst, von Wohnungsmangel kann aber trotzdem nicht gesprochen werden: Der aktuelle Bedarf an Mietwohnraum kann gedeckt werden.. Es bleibt jedoch abzuwarten, wie sich der Markt verändert, wenn die ehemaligen militärischen Einrichtungen als Mieteinheiten hinzukommen werden.. Die Mieten für Altbauwohnungen mit gutem Wohnwert liegen in Mannheim im Durchschnitt bei 7,80 €/m², für Wohnungen aus dem Bestand bei 8,40 €/m² und für Neubauwohnungen bei 10,30 €/m².. Weitere ausführliche Informationen über Entwicklungen und aktuelle Preise im Bereich der Wohnimmobilien können dem CityReport Mannheim 2010/2011 entnommen werden.. Der Bericht wird weiterhin durch umfangreiche Grafiken regionaler Wirtschaftsdaten ergänzt.. Er kann beim IVD Institut (Gabelsbergerstr.. 36, 80333 München, Tel.. 089/29082020,.. institut.. ) oder im.. Online-Shop.. Download PN 18 als PDF-Datei (23 KB)..

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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 17 - IVD Institut untersucht Immobilienmarkt in Augsburg
    Descriptive info: PN 17 - IVD Institut untersucht Immobilienmarkt in Augsburg.. Deutlich steigende Nachfrage wirkt sich auf das Preisniveau aus.. Das Marktforschungsinstitut des IVD Süd e.. hat in Augsburg die aktuelle Entwicklung der Immobilienpreise untersucht.. Der Bericht kann beim IVD-Institut - Gesellschaft für Immobilienmarktforschung und Berufsbildung mbH im Internet unter www.. net bezogen werden.. „Auf dem Augsburger Immobilienmarkt ist im Herbst 2010 eine positive Tendenz der Nachfrage festzustellen“, so Prof.. „Diese Entwicklung betrifft nicht nur einzelne Objektkategorien, sondern ist im Allgemeinen zu beobachten.. Bei den Eigentumswohnungen ist die allgemeine Marktentwicklung als positiv einzustufen.. Dies gilt insbesondere für Objekte in guten bis sehr guten Lagen (wie Innenstadt, Göggingen, Pfersee, Hochzoll-Süd oder Spickel) mit gehobener Ausstattung und guter Infrastruktur.. Eine ähnliche Entwicklung ist bei Wohnungen in mittleren Wohnlagen zu beobachten.. Hinsichtlich des Käuferkreises ist festzuhalten, dass neben dem klassischen Eigennutzer eine deutlich zunehmende Nachfrage von Kapitalanlegern besteht.. Im Nachfragefokus der Familien stehen 3-bis 4-Zimmerwohnungen, wobei mit steigender Zimmerzahl die Nachfrage zunimmt.. Auch kleinere Appartements sowie 2-Zimmerwohnungen, die von Ein- oder Zweipersonenhaushalten nachgefragt werden, sind bei einem angemessenen Preis-Leistungsverhältnis und einer durch-schnittlichen Vermarktungsdauer gut am Markt platzierbar.. Die Preise für Eigentumswohnungen aus dem Bestand liegen  ...   auf.. Aktuell liegen die Preise für Einfamilienhäuser in Augsburg bei durchschnittlich 345.. 000 €/Objekt, für Doppelhaushälften bei 305.. 000 €/Objekt und für Reihenmittelhäuser bei 260.. „Der Mietmarkt bei Häusern stellt sich als Vermietermarkt dar“, so Prof.. „Es besteht ein relativ geringes Angebot an Bestands- und Neubaumietobjekten.. Insbesondere im Neubaubereich ist das Angebot als sehr gering anzusehen.. Insgesamt ist in Augsburg, sowie in den umliegenden Gemeinden mit guter Anbindung nach München, ein spürbarer Anstieg des Mietniveaus erkennbar.. Je nach Lage und Ausstattung bezahlen die Mieter in Augsburg durchschnittlich 6,70 €/m² für eine Altbauwohnung, 7,30 €/m² für eine Wohnung aus dem Bestand und bis zu 7,80 €/m² für eine Neubauwohnung (jeweils auf den guten Wohnwert bezogen).. Für eine Doppelhaushälfte aus dem Bestand werden derzeit 1.. 100 €/Objekt und für eine neuerrichtete Doppelhaushälfte 1.. 210 €/Objekt bezahlt (guter Wohnwert).. Die Mietpreise für Reihenmittelhäuser/Bestand mit einem guten Wohnwert liegen bei 850 €/Objekt und für Reihenmittelhäuser/Neubau bei 990 €/Objekt.. Weitere ausführliche Informationen können Sie dem CityReport Augsburg 2010/2011 entnehmen, der Auskunft über Entwicklungen und aktuelle Preise im Be-reich der Wohnimmobilien gibt.. CityReport Augsburg 2010/2011 kann beim IVD-Institut (Gabelsbergerstr.. Online-Shop.. Download PN 17 als PDF-Datei (24 KB)..

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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 15 - IVD-Institut stellt den CityReport Ludwigsburg 2010/2011 vor
    Descriptive info: PN 15 - IVD-Institut stellt den CityReport Ludwigsburg 2010/2011 vor.. Steigende Nachfrage nach Objekten in guten Stadtlagen.. Der CityReport Ludwigsburg 2010/2011, der sich auf die Marktsituation in der Kreisstadt Ludwigsburg bezieht, ist soeben erschienen.. Der CityReport Ludwigsburg kann unter www.. Die positiven wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die räumliche Nähe zur Landeshauptstadt Stuttgart und die hervorragende Infrastruktur machen Ludwigsburg zu einer der begehrtesten Wohngegenden im Großraum Stuttgart.. „Anders als in strukturschwächeren Regionen blieb der Immobilienmarkt in Lud-wigsburg relativ stabil und war nicht von starken Schwankungen betroffen.. “, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD Marktforschungsinstituts, „Auch konjunkturelle Schwächen und teilweise drohende Kurzarbeit haben dem Immobilienmarkt der Region nicht nachhaltig geschadet.. “ Durch die Finanzkrise kam es zu einer Korrektur in der Nachfragestruktur: Das Interesse an Immobilien seitens Kapitalanleger nahm stark zu.. Das historisch niedrige Zinsniveau hat diese Entwicklung zusätzlich verstärkt.. Im Fokus der Nachfrage stehen aktuell sowohl bei den Eigennutzern als auch Kapitalanlegern Objekte in guten bis sehr guten Lagen im Innenstadtbereich.. Viel Wert wird dabei auf ein ruhiges Wohnumfeld, kurze Wege zu Geschäften des täglichen Bedarfs, Ärzten und  ...   liegen aktuell bei durchschnittlich 1.. 800 €/m² und für neuerrichteten Wohnungen bei 2.. 400 €/m².. Frei-stehende Einfamilienhäuser kosten im Durchschnitt 400.. 000 €/Objekt, Doppelhaushälften 360.. 000 €/Objekt und die Reihenmittelhäuser 280.. „Die Nachfrage nach Mietwohnungen und Häusern in Ludwigsburg ist unverändert hoch“, so Tobias Rienhardt, Regionalbeirat des IVD Süd e.. , „das von der Auto-mobil- und sonstiger Großindustrie gebotene Arbeitsplatzangebot sorgt für einen Nachfrageüberhang.. Zusätzlich sorgen die Studenten für eine Angebotsverknap-pung speziell bei kleinen Wohnungen.. Die Mieten für Altbauwohnungen mit gutem Wohnwert liegen in Ludwigsburg im Durchschnitt bei 7,50 €/m², für Wohnungen aus dem Bestand bei 8,20 €/m² und für Neubauwohnungen bei 10,50 €/m².. Für eine Doppelhaushälfte aus dem Bestand werden 1.. 050 €/Objekt und für eine neuerrichtete Doppelhaushälfte 1.. 250 €/Objekt verlangt.. Die Reihenmittelhäuser aus dem Bestand zur Miete liegen durchschnittlich bei 800 €/Objekt und Reihenmittelhäuser/Neubau bei 1.. 060 €/Objekt (jeweils auf den guten Wohnwert bezogen).. Weitere ausführliche Informationen über Entwicklungen und aktuelle Preise im Be-reich der Wohnimmobilien können dem CityReport Ludwigsburg 2010/2011 ent-nommen werden.. Er kann beim IVD-Institut (Gabelsbergerstr.. Download PN 15 als PDF-Datei (49KB)..

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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 14 - IVD Süd legt CityReport Aschaffenburg 2011 vor
    Descriptive info: PN 14 - IVD Süd legt CityReport Aschaffenburg 2011 vor.. Stabiles bis leicht steigendes Preisniveau bei allen Marktsegmenten.. hat in Aschaffenburg die aktu-elle Entwicklung der Immobilienpreise untersucht.. Die Stadt Aschaffenburg zeichnet sich durch einen eher ausgeglichenen Markt mit einem lagebedingten Nachfrageüberhang aus.. Stephan Kippes, Leiter des IVD Marktforschungsinstituts, „Im Vergleich zum Vorjahr konnte im Herbst 2010 ein stabiles bis leicht steigendes Preisniveau in allen Marktsegmenten festgestellt wer-den.. “.. Bei den Eigenheimen im Bereich zwischen 150.. 000 €/Objekt und 220.. 000 €/Objekt kann die hohe Nachfrage nicht befriedigt werden.. Dies schließt auch Reihenhäuser und Doppelhaushälften ein.. Ein- bis Zweifamilienhäuser des gehobenen Preisseg-ments sind insbesondere dann stark nachgefragt, wenn es sich um sogenannte Top-Lagen handelt.. In der Preisklasse zwischen 220.. 000€/Objekt und 350.. 000€/Objekt gibt es einen eher ausgeglichenen Markt mit einem lagebedingten Nachfrageüberhang.. Die Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Eigentumswohnungen in guten bis sehr guten Lagen in der Altstadt oder am Godelsberg ist trotz eines hohen Preisniveaus unverändert hoch.. Das Angebot  ...   Die Preise für Einfamilienhäuser liegen durchschnittlich bei 328.. 000 €/Objekt, für Doppelhaushälften bei 255.. 000 €/Objekt und für Reihenmittelhäusern bei 220.. „Der Aschaffenburger Mietmarkt zeichnet sich durch ein geringes Angebot aus.. “, so Ralf Staab, Regionalbeirat des IVD Süd e.. , „Die Nachfrage nach Mietwohnungen ist nach wie vor größer, als das Angebot, mit Tendenz zur ausgeglichenen Marktla-ge.. Hier ist zu beobachten, dass zunehmend hochwertige, energetisch gut ausges-tattete Wohnungen nachgefragt werden.. Hierdurch ist bei einfachen Wohnungen durchaus eine gewisse Entspannung gegenüber früheren Jahren erkennbar.. Die Mieter in Aschaffenburg bezahlen je nach Lage und Ausstattung durchschnitt-lich 6,80 €/m² für eine Altbauwohnung, 7,30 €/m² für eine Wohnung aus dem Be-stand und bis zu 8,50 €/m² für eine Neubauwohnung (jeweils auf den guten Wohn-wert bezogen).. Weitere ausführliche Informationen können Sie dem City Report Aschaffenburg 2010/2011 entnehmen, der Auskunft über Entwicklungen und aktuelle Preise im Be-reich der Wohnimmobilien gibt.. Der CityReport Aschaffenburg 2010/2011 kann beim IVD-Institut (Gabelsbergerstr.. Download PN 14 als PDF-Datei (26 KB)..

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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 13 - Doppelhaushälften: Preise ziehen im Bayern-Trend deutlich an
    Descriptive info: PN 13 - Doppelhaushälften: Preise ziehen im Bayern-Trend deutlich an.. Auch die Preise in München weiterhin ansteigend.. hat die Preisentwicklung für Doppelhaushälften (guter Wohnwert, inkl.. Garage) in Bayern untersucht.. Im Bayern-Trend stieg der aktuelle Wert im Vergleich zum Frühjahr 2010 wieder deutlich um 6,5% auf 358.. „Einen weiteren, wenn auch zum Vorquartal gemäßigten Preisanstieg , so Prof.. Stephan Kippes vom IVD-Marktforschungsinstitut, „zeigt immer noch München mit einem Plus von 2,3%.. Weiterhin liegen die Werte für Doppelhaushälften in der bayerischen Landeshauptstadt mit 660.. 000€/Objekt auf höchstem Niveau.. Die Preise für Doppelhaushälften in Bayern hatten in dem Zeitraum zwischen Herbst 2004 (293.. 000€/Objekt) und Herbst 2007 (319.. 000€/Objekt) kontinuierliche Anstiege zu verzeichnen..  ...   erholten sich die Preise.. Im Herbst 2010 liegen die Preise für diesen Objekttyp bei 415.. 000€/Objekt (+1,5% im Vergleich zum Frühjahr 2010).. In München lag dieser Objekttyp zwischen Frühjahr 2002 und Herbst 2005 stabil auf sehr hohem Niveau.. Auch hier sind die Werte weiter im Begriff zu steigen.. Der aktuelle Wert ist in der Zehnjahressicht wieder ein absoluter Höchstwert.. Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass der Haustyp Doppelhaushälften vor allem in München sehr gefragt ist.. Es handelt sich bei Doppelhaushälften grundsätzlich um einen sehr gefragten, relativ krisenresistenten Objekttyp, da an den meisten Standorten eine Ausweitung des Angebotes angesichts einer kargen Baugrundsituation nicht möglich ist.. Download PN 13 als PDF-Datei (112 KB)..

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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 12 - Preise für Einfamilienhäuser in Oberbayern gemäßigt und im Bayern-Trend stärker ansteigend
    Descriptive info: PN 12 - Preise für Einfamilienhäuser in Oberbayern gemäßigt und im Bayern-Trend stärker ansteigend.. Nach wie vor Höchstwerte in München.. hat die Preisentwicklung bei freistehenden Einfamilienhäusern (Einfamilienhäuser mit gutem Wohnwert und einem Grundstück von ca.. 700m², im Preis ist eine Garage enthalten) für Oberbayern untersucht.. Sowohl der Bayern-Trend (+6,0%) als auch der Wert für Oberbayern (+2,6%) ist im Herbst 2010 im Vergleich zum Frühjahr 2010 weiter angestiegen.. Bei den freistehenden Einfamilienhäusern sind die Preise im Bayerntrend nach einem kurzzeitigen Rückgang im Frühjahr 2009 (354.. 000€/Objekt) wieder im Aufwärtstrend.. Der aktuelle Wert liegt im Herbst 2010 bei 417.. 000€/Objekt, der Oberbayernwert bei 492.. 000 €/Objekt.. München liegt bei diesem Objekttyp, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, „ab dem Frühjahr 2006 (670.. 000€/Objekt) im Aufwärtstrend und erreicht im Herbst 2010 erneut ein Hoch.. Im Vergleich zum Frühjahrswert stieg im Herbst 2010 der Preis für den guten Wohnwert um +0,6% auf 775.. Einfamilienhäuser bilden traditionell die „Endstation“ für Umsteiger, die von Eigentumswohnungen oder aber von Reihenmittelhäusern auf diesen Objekttyp wechseln.. Die Nutzungsdauer für freistehende Einfamilienhäuser liegt  ...   mit einer Fläche von 700m² in einer guten Wohnlage.. Diese wurden in Relation zu den Preisen für freistehende Einfamilienhäuser (guter Wohnwert mit 700m² Grund) gesetzt.. Das Zahlenmaterial bezieht sich auf die Marktsituation im Herbst 2010.. Diese Berechnung wird dadurch etwas relativiert, dass der Baugrundstücksanteil bei bebauten Grundstücken nicht ganz so hoch zu veranschlagen ist, wie der Preis für ein unbebautes Grundstück.. Dies erklärt sich dadurch, dass bei bebauten Grundstücken keine Baufreiheit, d.. h.. keine individuellen Gestaltungsmöglichkeiten des Gebäudes, gegeben ist.. Ein Baugrundanteil von rd.. 67%, wie er etwa in München zu verzeichnen ist, bedeutet, dass ein Bauherr fast zwei Drittel der gesamten Kosten für den Baugrund investieren muss.. In einem durchschnittlichen Preis für ein freistehendes Einfamilienhaus, guter Wohnwert, in München von 775.. 000€/Objekt sind immerhin 518.. 000€ für den Baugrund enthalten.. Das Budget für die eigentliche Bebauung liegt in München somit bei rd.. 33%.. In allen untersuchten bayerischen Großstädten lag der Baugrundanteil im Frühjahr 2010 über 50,0%.. So verzeichnete Nürnberg einen Baugrundanteil von 68,0% und Ingolstadt sogar 69,0%.. Download PN 12 als PDF-Datei (37 KB)..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2011/march/article/pn-12-preise-fuer-einfamilienhaeuser-in-oberbayern-gemaessigt-und-im-bayern-trend-staerker-ansteig.html
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  • Title: IVD SÜD.net :: Start Duales Studium Bachelor of Arts (B.A.)
    Descriptive info: Veranstaltungsdetail.. Start Duales Studium Bachelor of Arts (B.. A.. ).. 1378038840.. CRES, Freiburg.. Vergabe von 210 ECTS-Punkten; während des Studiums werden die DIA-Abschlüsse zum Immobilienwirt und Diplom-Immobilienwirt erworben.. Das CRES bietet Studienprogramme in der Immobilienwirtschaft an, die sich an berufsbegleitende Studierende richten.. Dabei wird von einem dualen Bachelor-Studiengang für Schulabsolventen über ein berufsbegleitendes Bachelor-Studium für Berufstätige bis hin zu Master oder gar Promotion das ganze Spektrum universitärer Ausbildung angeboten.. Das CRES zählt zu den größten deutschen Anbietern für immobilienwirtschaftliche Studiengänge.. CRES (Center for Real Estate Studies) Freiburg - Steinbeis-Hochschule Berlin.. Ansprechpartner:.. Marco Wölfle.. Eisenbahnstraße  ...   eines der führenden Institute für duale und berufsbegleitende Studiengänge im Immobilienbereich.. Es wurde 2008 auf Initiative der Deutschen Immobilien-Akademie (DIA) an der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) gegründet.. Zum Angebot gehören duale und berufsbegleitende Bachelor- und Masterstudiengänge in der Fachrichtung Real Estate.. Auch die Promotion und darauf aufbauend die Habilitation ist grundsätzlich möglich.. Die angebotenen Studienprogramme sind erfolgreich akkreditiert und staatlich anerkannt.. 7.. 84513.. 47.. 99668.. Teilnahmegebühr:.. Studienbeginn: Immer zum 1.. September eines Jahres.. Zurück.. Zwangsverwaltung und Zwangsversteigerung - Alles was Sie wissen müssen!.. "Bauliche Maßnahmen".. - von der einfachen Instandhaltung bis zur komplizierten energetischen Sanierung"..

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  • Title: IVD SÜD.net :: Start Ausbildung Immobilienmediator/in
    Descriptive info: Start Ausbildung Immobilienmediator/in.. 1379680260 1413117060.. DIA, Freiburg.. In der Immobilienbranche besteht, allein wegen der hohen finanziellen Werte und Risiken, ein erhöhtes Konfliktpotenzial.. Der/die Immobilienmediator/in (DIA) erarbeitet mit den streitenden Parteien frühzeitig praxisnahe Konfliktlösungen, bevor es zu einem kostenintensiven, langwierigen Gerichtsverfahren kommt.. Welche Aufgaben hat der/die Immobilienmediator/in (DIA)?.. Als Immobilienmediator/in (DIA) sind Sie aufgrund Ihrer Ausbildung und Ihrer Branchenkenntnisse in der Lage, eine Vermittlung im Streitfall zwischen zwei oder mehreren Personen zu strukturieren, dokumentieren und einer Lösung zuzuführen.. Sie selbst bleiben als Immobilienmediator/in (DIA) an dem Konflikt unbeteiligt und neutral, die Entscheidungen treffen  ...   Mediation durch einen/r Immobilienmediator/in (DIA) vermieden werden.. Die Vorteile liegen auf der Hand: Ein Mediationsverfahren ist kostengünstig und spart Zeit.. Die mit Ihnen als Immobilienmediator/in (DIA) erarbeitete Lösung hat eine höhere Akzeptanz als ein Gerichtsurteil.. Ein weiterer, erheblicher Vorteil ist die Tatsache, dass Dank Ihrer Verbesserung der Kommunikation zwischen streitenden Parteien, Geschäftsbeziehungen erhalten bleiben und Kundenverlust vermieden wird.. Deshalb werden Mediatoren zunehmend bei Konflikten gerufen.. Kontakt:.. Deutsche Immobilien-Akademie.. an der Universität Freiburg GmbH.. Telefon: 0761/20755-0.. Telefax: 0761/20755-33.. Teilnahmegebühr: 4.. 000,00 Euro.. Start Studienmodul Internationale Immobiliengeschäfte.. IVD Herbst-Fachtagung und Veröffentlichung des IVD Immobilienpreisspiegels 2013..

    Original link path: /veranstaltungsdetail/archive/2013/september/article/start-ausbildung-immobilienmediatorin.html
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  • Title: IVD SÜD.net :: Duo Maklerseminar - Strategien für eine professionelle Maklertätigkeit
    Descriptive info: Duo Maklerseminar - Strategien für eine professionelle Maklertätigkeit.. 1380060000.. IVD Seminar von 10.. 00 - 17.. 00 Uhr in Leipzig.. Zielsetzung.. Die schwierige und auch von Kunden oft verkannte Komplexität des Maklergeschäftes wird im Seminar aus verschiedenen rechtlichen und kaufmännischen Blickwinkeln beleuchtet.. Als Besonderheit wird ein Duo aus den bekannten Referenten für den IVD, nämlich Herrn RA Thill und Herrn Dipl.. -Kfm.. Stolz bestehen, das in dieser Art bisher einmalig ist.. Beide Experten werden auch offen miteinander diskutieren und ihre gemeinsamen und unterschiedlichen Blickwinkel offen legen.. Ziel ist es, die richtigen Strategien für eine professionelle und langfristig angelegte Maklertätigkeit zu finden.. Beide Referenten werden erprobte Vertragsmuster und weitere Unterlagen zur Verfügung stellen.. Zielgruppe.. Makler und  ...   Wie schließe ich einen „richtigen“ Makler(allein)vertrag ab?.. d) Diskussion: Vor- und Nachteile entsprechender Vereinbarungen mit Beispielen und Situationen.. 2.. Wie sichere ich meinen Provisionsanspruch ab?.. a) Übersicht schlüssiger/mündlicher/schriftlicher Maklervertrag mit Bespielen.. b) Wie verkaufe ich einen schriftlichen Maklervertrag, besonders bei nicht geschäftsgewandten Kunden?.. c) Was muss ich an Aktivitäten entfalten, um einen gerichtsfesten Provisionsanspruch zu haben?.. 3.. Wie erreiche ich eine solche Kundenzufrie-denheit, dass über die Provisionszahlung gar nicht mehr mit den üblichen Einwänden herumdiskutiert wird?.. 4.. Wie betreibe ich so strukturiert Marketing, dass ich aus einem Kundenstamm immer wieder neue Aufträge generieren kann?.. 5.. Wie arbeite ich mit anderen Maklern im Gemeinschaftsgeschäft erfolgreich zusammen?.. nähere Informationen und Anmeldung.. IVD Unternehmertag.. Start Studienmodul Internationale Immobiliengeschäfte..

    Original link path: /veranstaltungsdetail/archive/2013/september/article/duo-maklerseminar-strategien-fuer-eine-professionelle-maklertaetigkeit-1.html
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