www.archive-net-2013.com » NET » I » IVD-SUED

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".

    Archived pages: 427 . Archive date: 2013-09.

  • Title: IVD SÜD.net :: PN 01 - IVD-Institut stellt den „CityReport Freiburg 2011/2012“ vor
    Descriptive info: Nachrichtendetail.. PN 01 - IVD-Institut stellt den „CityReport Freiburg 2011/2012“ vor.. 01.. 2012 Stabil bis leicht steigende Kauf- und Mietpreise in Freiburg.. Der „CityReport Freiburg 2011/2012“, der sich auf die Marktsituation in der kreisfreien Stadt Freiburg bezieht, ist soeben erschienen.. Hierin analysiert das IVD-Marktforschungsinstitut die Preisentwicklung auf dem Wohnimmobilienmarkt der Stadt.. Der „CityReport Freiburg 2011/2012“ kann unter www.. ivd-sued.. net bestellt werden.. „Aufgrund der Verunsicherung auf den Kapitalmärkten, niedrigen Zinsen und nicht zuletzt der inzwischen erfolgten Erhöhung der Grunderwerbsteuer von 3,5 % auf 5,0% hat sich die Nachfrage nach Wohnimmobilien im vergangenen Jahr deutlich intensiviert“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, „in Folge dessen kam es in Freiburg zu steigenden Kauf- und Mietpreisen in fast allen Marktsegmenten.. “ Die Erhöhung der Grunderwerbsteuer hatte hierbei zu klaren Vorzieheffekten geführt.. Im aktuellen Marktgeschehen werden sowohl Wohnungen zur Kapitalanlage wie auch zur Eigennutzung gut nachgefragt.. Dabei ist festzustellen, dass die Kaufinteressenten aus dem gesamten Bundesgebiet kommen.. „Durch die Fertigstellung der zwei großen Wohngebiete Rieselfeld und Vauban“, so IVD-Vizepräsident Hugo W.. Sprenker, „ist der aktuelle Nachfrageüberhang bei den Eigentumswohnungen temporär etwas beruhigt.. “ Die Entwicklungsflächen für die Wohnbebauung sind in Freiburg nur in geringem Umfang vorhanden.. Entsprechend den verfügbaren Grundstücken sind im Rahmen der Nachverdichtung der Stadt einzelne Entwicklungen an unterschiedlichen Standorten gegeben.. „Der Quadratmeterpreis für  ...   000 Studierende).. Der vorhandene Mietwohnungsbestand kann die hohe Nachfrage nicht in allen Bereichen ausreichend bedienen.. Die Vermarktungsdauer der freiwerdenden Objekte ist daher relativ kurz; Leerstände sind aus markttechnischen Gründen nicht gegeben.. Die Mieten für Altbauwohnungen mit gutem Wohnwert liegen in Freiburg im Durchschnitt bei 7,60 €/m², für Wohnungen aus dem Bestand bei 9,00 €/m² und für Neubauwohnungen bei 10,10 €/m².. Für eine Doppelhaushälfte aus dem Bestand werden aktuell durchschnittlich 1.. 310 €/Objekt und für eine neuerrichtete Doppelhaushälfte 1.. 430 €/Objekt bezahlt.. Die Miete für ein Reihenmittelhaus/Bestand liegt bei 1.. 150 €/Objekt und für ein Reihenmittelhaus/Neubau bei 1.. 250 €/Objekt (jeweils auf den guten Wohnwert bezogen).. Download PN 01 als PDF-Datei.. Prof.. Dr.. Stephan Kippes.. Tel.. 089 / 29 08 20 - 13.. Fax 089 / 22 66 23.. E-Mail:.. presse.. ivd-sued.. net.. zurück.. Termine 2013 / 2014.. Die IVD-Kongresse wenden sich an Makler, Immobilienverwalter und Sachverständige, Marketing- und Vertriebsprofis, die ihre eigene Strategien verbessern möchten und auf der Suche nach neuen Konzepten sind.. 2013.. 24.. Verwalterkongress.. ,.. Gut Sonnenhausen bei München.. 14.. 11.. Innovationsforum.. Kloster Andechs.. 21.. Kongress Immobilienverkauf und.. Immobilienvertrieb.. Molkenkur in Heidelberg.. 2014.. 13.. 02.. 2014.. Energiekongress.. Automobilclub Stuttgart.. 16.. 05.. Marketingkongress.. Forum Unterföhring bei München.. 26.. 06.. Jahreskongress.. Schloss Schwetzingen.. 25.. Schloss Seefeld, Seefeld.. Burg Staufeneck, Salach.. Buchungsmöglichkeit für Aussteller..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2012/january/article/pn-01-ivd-institut-stellt-den-cityreport-freiburg-20112012-vor.html
    Open archive

  • Title: IVD SÜD.net :: PN 60 - Wohnungsmieten in München erreichen erneut Rekordwerte
    Descriptive info: PN 60 - Wohnungsmieten in München erreichen erneut Rekordwerte.. Im Bayern-Trend dagegen stabile bis leicht rückläufige Mietpreise.. Das IVD-Marktforschungsinstitut des IVD Süd e.. hat am 20.. 12.. 2011 auf einer Pressekonferenz den traditionellen Marktbericht „Wohnimmobilien-Mietobjekte Herbst 2011 Bayern“ vorgestellt.. Der Bericht gibt Auskunft über aktuelle Mietpreise sowie Markttrends auf dem bayerischen Mietmarkt und kann über www.. net erworben werden.. „Im Herbst 2011 kam es in München zu weiteren Anstiegen des Mietpreisniveaus und somit zu erneuten Rekordwerten“, so Prof.. „Diese Beobachtung erstreckt sich auf alle Segmente des Mietmarktes.. Wobei hier festzustellen ist, dass die Wohnungsmieten etwas verhaltener steigen als beispielsweise die Mieten für Häuser sowohl aus dem Bestand als auch Neubau.. Diese weisen im Herbst 2011 deutliche Anstiege auf.. Stetig steigende Mieten und eher marginal steigende Realeinkommen, gestalten die Suche nach bezahlbarem Wohnraum schwierig.. Die nach wie vor niedrigen Baufertigstellungszahlen und der Zuwanderungsdruck in die Region München werden diesen Effekt noch verstärken und zum einem zu Angebotsengpässen und zum anderen zu weiterhin steigenden Mieten führen.. Um die Wohnungsprobleme in München zu lindern ist, eine Mischung aus verschiedenen Strategien wichtig“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, „eine Einzelmaßnahme löst das Problem bei weitem nicht.. Zum einen ist es notwendig eine Nachverdichtung innerhalb bereits bestehender Bebauung zu betreiben.. Dies kann durch die Schließung von Baulücken, durch Abriss und Neubau größerer Wohngebäude oder Aufstocken bei vorhandenen Bauten erfolgen.. Dabei geht es um sozialverträgliche Nachverdichtung und nicht um die Maximalbebauung.. Zum anderen sollte, dort wo es von der Lage sinnvoll ist, versucht werden die ungenutzten Gewerbeflächen im Stadtgebiet in eine Wohnnutzung zu überführen.. In München gibt es bereits positive Beispiele: So soll etwa auf dem ehemaligen Knorr-Gelände sowie der Funk-Kaserne statt einer geplanten Gewerbenutzung Wohnbebauung dominieren.. Ebenfalls wichtig für die Entspannung der aktuellen Situation auf dem Wohnungsmarkt in der Stadt wären positive Impulse im Umland.. Die Mietpreissteigerungen liegen in München im Herbst 2011 bei den Altbauwohnungen bei +1,5 %, Bestandswohnungen +1,6 %, neuerrichteten Wohnungen +1,4 %.. Die Häuser zur Miete weisen folgende Preiserhöhungen auf: Reihenmittelhäuser/Bestand +1,9 %, Reihenmittelhäuser/Neubau +3,5 %, Doppelhaushälften/Bestand +3,2 % und die Doppelhaushälften/Neubau +3,6 %.. Für den guten Wohnwert werden in München bei den Altbauwohnungen derzeit im Durchschnitt 13,70 €/m² bezahlt.. Die Mieten für Wohnungen aus dem Bestand liegen bei 12,70 €/m² und für Neubauwohnungen bei 14,00 €/m².. Ein Reihenmittelhaus/Bestand zur Miete kostet im Herbst 2011 durchschnittlich 1.. 650€/Objekt und ein Reihenmittelhaus/Neubau 1.. 770 €/Objekt.. Das Mietpreisniveau für Doppelhaushälften/Bestand liegt bei durchschnittlichen 1.. 940 €/Objekt und für Doppelhaushälften/Neubau bei 2.. 300 €/Objekt.. „In den letzten Jahren waren die Wohnungsmieten in Bayern kontinuierlich steigend“, so IVD Süd - Vorstandsmitglied Martin Schäfer.. „Der Höhepunkt wurde im Herbst 2010 erreicht, als die Wohnungsmieten Rekordwerte erreichten.. Nach einer stabilen Phase im Frühjahr 2011 gehen die Mieten im Herbst 2011 nun auf hohem Niveau leicht zurück.. Im Vergleich zum Frühjahr 2011 verzeichnen die Mieten für Altbauwohnungen im Herbst 2011 bayernweit einen Rückgang von -1,7 %, für Mietwohnungen aus dem Bestand -0,9 % und für neuerrichteten Wohnungen -1,4  ...   auf dem Wohnungsmarkt weiter verschärft.. Die Neubauaktivitäten im Stadtgebiet waren bis vor kurzem nur marginal.. Die Wohnungsmietpreise liegen bei den Mietwohnungen aus dem Bestand bei 7,50 €/m² und bei den neuerrichteten Wohnungen bei 9,10 €/m² (jeweils auf den guten Wohnwert bezogen).. Bamberg.. Die anhaltend starke Nachfrage nach Wohnimmobilien durch Zuzug sowie die wachsende Zahl von Studenten haben etwa beginnend mit dem 3.. Quartal 2009 zunehmend zu massiven Engpässen geführt.. Die Hauptnachfrage konzentriert sich aktuell auf innerstädtisch oder zentrumsnah gelegene Wohnungen mit 1 bis 3 Zimmern aller Ausstattungsqualitäten.. Bedingt durch den starken Anstieg der Studentenzahl kann die Nachfrage für diese Zielgruppe nicht bzw.. nur stark eingeschränkt bedient werden.. Ein Ausweichen auf weiter entfernte Umlandgemeinden ist für Studenten derzeit nicht zu umgehen.. Aktuell ist in Bamberg ein ausgeprägter Vermietermarkt anzutreffen.. Ingolstadt.. gehört zu den wirtschaftsstärksten Standorten mit einer der niedrigsten Arbeitslosenquote in Bayern.. Aufgrund eines hohen Zuzugs der Bevölkerung bleibt die Nachfrage nach Wohnimmobilien ungebrochen hoch.. Dies spiegelt sich in einem steigenden Kauf- und Mietpreisniveau wider.. So verzeichnet Ingolstadt auch im Herbst 2011 bei fast allen Objekten (bis auf die neuerrichteten Doppelhaushälften) einen Anstieg der Mieten.. Im Einzelnen berichtete Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD - Marktforschungs-instituts, von folgenden Trends:.. - In den ersten drei Quartalen 2011 wurden in Bayern insgesamt 34.. 366 Wohnungen genehmigt.. Somit lag die Veränderung zur Vorjahresperiode bei +24,6 %.. Den Berechnungen des IVD-Instituts zur Folge steigt die Zahl der Baugenehmigungen bis Ende des Jahres auf etwa 45.. 760 und wird somit etwa 20,6 % über dem Vorjahresergebnis liegen.. - Die Entwicklung der Bevölkerungszahl wird regional sehr unterschiedlich ausfallen.. Oberbayern kann als einziger Regierungsbezirk in Bayern in den nächsten 20 Jahren mit einem Anstieg der Einwohnerzahl von +6,8 % rechnen.. Während die Regierungsbezirke Niederbayern (-2,0 %), Schwaben.. (-1,7 %) und Mittelfranken (-1,4 %) eine stabile bis leicht rückläufige Entwicklung aufweisen, gehen die Zahlen in der Oberpfalz (-3,7 %), Unterfranken (-5,8 %) und Oberfranken (-10,2 %) bis 2030 deutlich stärker zurück.. - Die Zahl der Privathaushalte in Bayern wird in den nächsten zwanzig Jahren voraussichtlich um +6,8 % zunehmen.. Wie die neue Haushaltsvorausberechnung des Bayerischen Landesamtes für Statistik und Datenverarbeitung zeigt, wird der Anstieg der Gesamtzahl der Privathaushalte vor allem durch die zunehmende Anzahl der Einpersonen- und Zweipersonenhaushalte getragen.. So steigt der Anteil der Einpersonenhaushalte von 40,0 % im Jahr 2010 auf ca.. 43,0 % im Jahr 2030.. Betrug der Anteil der Zweipersonenhaushalte 2010 in Bayern etwa 32,0 %, steigt dieser Wert bis 2030 voraussichtlich auf rund 36,0 %.. - Im Zeitraum zwischen 1991 und 2011 legten die Mieten in den Großstädten durchschnittlich um +1,2 % zu.. Der amtliche bayerische Mietenindex stieg in diesem Zeitraum im Schnitt jährlich um +2,4 %.. - Die Wohnungskaltmiete verzeichnete in Bayern zwischen 2005 und Oktober 2011 einen Anstieg um +10,8 %.. Im Vergleich zu 2005 haben die Kosten für Strom und Gas die stärksten Anstiege zu melden.. Gegenüber 2005 legten die Preise im Oktober 2011 um beachtliche +40,8 % zu.. Download PN 60 als PDF-Datei..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2011/december/article/pn-60-wohnungsmieten-in-muenchen-erreichen-erneut-rekordwerte.html
    Open archive

  • Title: IVD SÜD.net :: PN IVD - IMMOTREND-GRAFIK Nr. 4/2011
    Descriptive info: PN IVD - IMMOTREND-GRAFIK Nr.. 4/2011.. Immobilienwirtschaftlicher Aktivitätsindex für Wohnimmobilien in Ulm und Neu-Ulm.. Der vom IVD-Institut berechnete immobilienwirtschaftliche Aktivitätsindex zeigt an wie viele Wohnimmobilien 2010 in Relation zur Einwohnerzahl zum Verkauf angeboten wurden.. Der Immobilienwirtschaftlicher Aktivitätsindex für Wohnimmobilien lag 2010 in Ulm bei 24,4% (Baugrundstücke 0,5; Wohnungen 14,0 und Häuser 9,9) im Durchschnitt der baden-württembergischen Großstädte bei 30,2 Objekte/1.. 000 Einwohner (Baugrundstücke 1,0 Wohnungen 19,5 und Häuser 9,7).. Es  ...   mehrfach erfasst sind.. „Auf der anderen Seite liegt der Indexwert“, so der IVD-Vorstandsvorsitzende Erik Nothhelfer, „in Neu-Ulm bei einem noch niedrigerem Wert von 13,7 Objekte/1.. 000 Einwohner (davon Baugrundstücke 0,5, Wohnungen 7,9 und Häuser 5,3).. Damit liegen beide Orte klar unter dem Wert für Baden-Württemberg als auch dem Bayern-Durchschnitt.. Dies zeigt, daß im Raum Ulm, so Erik Nothhelfer, das Objektangebot bezogen zur Bevölkerungszahl überproportional karg ist.. Download PN 52 als PDF-Datei..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2011/october/article/pn-ivd-immotrend-grafik-nr-42011.html
    Open archive
  •  

  • Title: IVD SÜD.net :: PN 45 - Doppelhaushälften: Preise ziehen im Oberbayern-Trend deutlich an
    Descriptive info: PN 45 - Doppelhaushälften: Preise ziehen im Oberbayern-Trend deutlich an.. Preise in München weiterhin steigend.. hat die Preisentwicklung für Doppelhaushälften (guter Wohnwert, 125 m² Wohnfläche, inkl.. Garage) in Bayern untersucht.. Im Bayern-Trend stieg der aktuelle Wert im Vergleich zum Herbst 2010 um +1,1 % auf 362.. 000 €/Objekt.. „Der Anstieg des Preisniveaus in Oberbayern liegt etwas über dem bayerischen bei +4,4 %“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, „die Werte in der bayerischen Landeshauptstadt erreichten im Frühjahr 2011 erneut den höchsten Wert.. “.. Nach einem leichten Rückgang im Frühjahr 2009 (312.. 000 €/Objekt) steigt das Preisniveau in Bayern weiter an.. Auch im Frühjahr 2011 konnte ein  ...   10 Jahre.. Seitdem erholten sich die Preise.. Im Frühjahr 2011 legte das Preisniveau im Vergleich zum Herbst 2010 um +4,4 % auf insgesamt 433.. In München steigen die Preise seit Herbst 2005 ununterbrochen an.. Die Veränderung zum Vorquartal lag im Frühjahr 2011 bei +3,0 %.. Der aktuelle Preis liegt bei 680.. Im Zehnjahresrückblick ist dies wieder ein absoluter Höchstwert.. Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass der Haustyp Doppelhaushälften vor allem in München sehr gefragt ist.. Es handelt sich bei Doppelhaushälften grundsätzlich um einen sehr gefragten, relativ krisenresistenten Objekttyp, da an den meisten Standorten eine Ausweitung des Angebotes angesichts einer kargen Baugrundsituation nicht möglich ist.. Download PN 45 als PDF-Datei..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2011/september/article/pn-45-doppelhaushaelften-preise-ziehen-im-oberbayern-trend-deutlich-an.html
    Open archive

  • Title: IVD SÜD.net :: PN 35 IVD-Institut stellt den CityReport Würzburg 2011 vor
    Descriptive info: PN 35 IVD-Institut stellt den CityReport Würzburg 2011 vor.. Hohe Nachfrage nach Objekten sowohl zur Eigennutzung als auch zur Kapitalanlage.. Der „CityReport Würzburg 2011“, der sich auf die Marktsituation in der kreisfreien Stadt Würzburg bezieht, ist soeben erschienen.. „Durch die Kessellage der Stadt Würzburg ist die Ausweisung von zusätzlichem Bauland in zentralen Lagen sehr schwierig“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD Marktforschungsinstituts, „Bauplätze entstehen hier in der Regel durch Neubebauung vorhandener Grundstücke oder durch Nachverdichtung im innenstädtischen Bereich“.. Etwa 60 % des Wohnungsbestandes in Würzburg stammt aus den 50er Jahren.. Im Ergebnis verfügt das Wohnungsangebot nicht über die Vielzahl an stattlichen Altbauwohnungen, wie man sie in anderen Städten vorfinden kann.. Die wenigen, verbliebenen Vorkriegsbauten erfreuen sich dennoch starker Nachfrage.. „Durch das mit der Finanzmarktkrise verbundene steigende Interesse nach dem Sachwert Immobilie“, so Marcus Vogel, der IVD - Marktberichterstatter, „kommt es in den letzten zwei Jahren wieder verstärkt zu Projektentwicklungen im Bereich des Geschosswohnungsbaus.. Mehrere Neubauvorhaben sind in der Entwicklung bzw.. werden derzeit gebaut.. “ So wurden 2009 vier große Areale, die ehemals von den US-Streitkräften als Militärflächen genutzt wurden, an die Stadt Würzburg übergeben.. Für den Bereich des Wohnungsbaus ist hier insbesondere das Gebiet der ehemaligen Leighton Barracks mit ca.. 135 ha zu nennen.. Der Großteil der Fläche wird derzeit durch die Stadtverwaltung beplant und soll schrittweise dem Wohnungsbau zugeführt werden.. Die Zielsetzung der Stadt Würzburg ist hierbei, das normale Marktgeschehen in den vorhandenen Stadtteilen nicht durch ein Überangebot negativ zu beeinflussen.. Im aktuellen Marktgeschehen werden sowohl Wohnungen zur  ...   hohen Grundstückspreise in zentralen Lagen verlagert sich das Nachfragepotenzial der jungen Familien oftmals in die Stadtrandgemeinden.. Dort wurden insbesondere in Höchberg und in Veitshöchheim, Gerbrunn sowie im Stadtteil Rottenbauer in den vergangenen Jahren großzügige Neubaugebiete ausgewiesen.. Der Mietwohnungsmarkt in Würzburg wird sehr stark durch die große Zahl von Studenten beeinflusst.. So kommt es regelmäßig zu Semesterbeginn zu Engpässen im Bereich 1- bis 3-Zimmerwohnungen.. Größere 3- und 4-Zimmerwohnungen werden auch durch Wohngemeinschaften nachgefragt.. In diesem Segment stehen die Studenten in direkter Konkurrenz zu Familien, welche auch in zentralen Lagen nach entsprechenden Wohnungen suchen.. Nachgefragt werden hier insbesondere die Wohnungen in den Stadtteilen Stadtmitte, Frauenland und Sanderau.. Das Angebot an Wohnhäusern zur Miete ist in Würzburg deutlich geringer als die vorhandene Nachfrage.. Durch hohe Grundstückspreise ist die Rendite für den Eigentümer deutlich geringer als im Bereich des Geschosswohnungsbaus.. Die Mieten für Altbauwohnungen mit gutem Wohnwert liegen in Würzburg im Durchschnitt bei 7,10 €/m², für Wohnungen aus dem Bestand bei 7,70 €/m² und für Neubauwohnungen bei 8,60 €/m².. 030 €/Objekt und für eine neuerrichtete Doppelhaushälfte 1.. 200 €/Objekt bezahlt.. Die Miete für ein Reihenmittelhaus/Bestand liegt bei 880 €/Objekt und für ein Reihenmittelhaus/Neubau bei 900 €/Objekt (jeweils auf den guten Wohnwert bezogen).. Weitere ausführliche Informationen über Entwicklungen und aktuelle Preise im Bereich der Wohnimmobilien können dem CityReport Würzburg 2011 entnommen werden.. Der Bericht wird weiterhin durch umfangreiche Grafiken regionaler Wirtschaftsdaten ergänzt.. Er kann beim IVD-Institut (Gabelsbergerstr.. 36, 80333 München, Tel.. 089/29082020,.. institut.. ) oder im Online-Shop.. www.. erworben werden.. Download PN 35 als PDF-Datei.. E-Mail:..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2011/july/article/pn-35-ivd-institut-stellt-den-cityreport-wuerzburg-2011-vor.html
    Open archive

  • Title: IVD SÜD.net :: PN 34 IVD-Institut stellt den „CityReport Schweinfurt 2011“ vor
    Descriptive info: PN 34 IVD-Institut stellt den „CityReport Schweinfurt 2011“ vor.. Preisanstiege bei Wohnungen sowohl im Kauf- als auch im Mietbereich.. Der „CityReport Schweinfurt 2011“, der sich auf die Marktsituation in der kreisfreien Stadt Schweinfurt bezieht, ist soeben erschienen.. „Der Wohnungsmarkt in Schweinfurt, über viele Jahre von Preisrückgängen und Stagnation geprägt, ist nun wieder im Aufwärtstrend“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD Marktforschungsinstituts, „nach Jahren rückläufiger Mieten und Kaufpreise sind nun wieder Preissteigerungen erkennbar.. So verzeichnen sowohl Eigentumswohnungen/Bestand als auch neu errichtete Wohnungen im Jahresvergleich (Frühjahr 2011 gegenüber Frühjahr 2010) bei allen Wohnwerten bis auf den einfachen Wohnwert leichte Steigerungen des Preisniveaus.. In den letzten 10 Jahren war die Neubautätigkeit fast zum Stillstand gekommen.. Inflationsängste führen dazu, dass nun auch wieder Kapitalanleger verstärkt in Immobilien investieren.. Eine starke Nachfrage ist derzeit vor allem nach altersgerechten und barrierefreien Wohnungen zu verzeichnen.. Der Markt will hochwertige und moderne Wohnungen.. Zwei sehr erfolgreiche Beispiele waren die Neubaueigentumswohnanlagen „City-Terrassen“ und „Maininsel“, die in sehr kurzer Zeit platziert wurden.. Hier mussten wesentlich höhere Preise als noch vor Jahren bezahlt werden, was neben den exklusiven Lagen auch der modernen und hochwertigen Bauweise geschuldet ist.. „Auf dem Markt für Baugrundstücke ist aktuell  ...   nach Doppelhaushälften oder freistehenden Häusern sowohl bei Altbau als auch bei neueren Baujahren deutlich zugenommen hat.. Hier sind zum Teil bereits erhebliche Preissteigerungen erkennbar.. „Auf dem Mietwohnungsmarkt ist ein klar anhaltender Trend zu höherwertigen, energetisch sanierten bzw.. neuen Wohnungen erkennbar“, so Roland Metzger vom IVD-Mitgliedsunternehmen Mentor Immobilien GmbH, „die Spitzenmieten in Schweinfurt erreichen mittlerweile rund 8,00 €/m² Wohnfläche“.. Unsanierte Altbauwohnungen sind hingegen kaum noch zu vermieten.. Bevorzugt sind städtische, vor allem aber innerstädtische Lagen.. Die Nachfrage nach Wohnraum im Landkreis nimmt hingegen ab.. Lediglich Gemeinden und Orte mit guter Infrastruktur können sich behaupten.. Durchschnittlich werden in Schweinfurt für eine Altbauwohnung (Baujahr bis 1950) mit gutem Wohnwert 4,80 €/m² und für Wohnung aus dem Bestand (Baujahr ab 1950) 5,60 €/m² bezahlt.. Der Mietpreis für eine neuerrichtete Wohnung (guter Wohnwert) liegt im Durchschnitt bei 6,90 €/m².. Die Miete für eine Doppelhaushälfte aus dem Bestand liegt bei 780 €, für eine neuerrichtete Doppelhaushälfte bei 900 €/Objekt.. Reihenmittelhäuser/Bestand werden durchschnittlich für 760 €/Objekt und Reihenmittelhaus/Neubau für 850 €/Objekt (jeweils auf den guten Wohnwert bezogen) vermietet.. Weitere ausführliche Informationen über Entwicklungen und aktuelle Preise im Bereich der Wohnimmobilien können dem CityReport Schweinfurt 2011 entnommen werden.. Download PN 34 als PDF-Datei..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2011/july/article/pn-34-ivd-institut-stellt-den-cityreport-schweinfurt-2011-vor.html
    Open archive

  • Title: IVD SÜD.net :: PN 46 - IVD Süd stellt Marktbericht über das Münchner Umland 2011 vor
    Descriptive info: PN 46 - IVD Süd stellt Marktbericht über das Münchner Umland 2011 vor.. Stabiles bis leicht steigendes Preisniveau in den meisten Umlandgemeinden.. Das IVD-Marktforschungsinstitut des Immobilienverbands Deutschland IVD Süd e.. hat am 16.. September 2011 auf einer Pressekonferenz erneut einen Spezialbericht über den Wohnimmobilienmarkt im Münchner Umland (Landkreise Freising, Erding, Ebersberg, München, Starnberg, Fürstenfeldbruck, Dachau, Bad-Tölz-Wolfratshausen) vorgelegt.. „Bedingt durch historisch niedrige Zinsen, die anhaltende Inflationsangst und eine hohe Wertschätzung der Immobilie“ so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, „ist die Nachfrage auf dem Wohnimmobilienmarkt in der Region München deutlich angestiegen.. Hierbei spielte es keine Rolle, ob es sich um neue oder gebrauchte Immobilien handelt.. Als Folge dessen kam es in vielen Gemeinden tendenziell zu anziehenden Kaufpreisen.. München nimmt nach wie vor bei vielen Objekttypen im Wohnbereich die Preisführerschaft unter den deutschen Großstädten ein.. Auch im Münchner Umland liegen bei den meisten Wohnimmobilienobjekten die Preise auf einem sehr hohen Niveau.. Das Preisniveau im Münchner Umland bewegt sich jedoch in der Regel unter dem der Stadt München.. Tendenziell sinken die Preise je weiter man sich entlang der S-Bahn-Äste bzw.. der großen Ausfallstraßen aus dem Stadtgebiet heraus bewegt.. Hierbei gib es deutliche Preisabschläge zwischen den S-Bahn-Ästen, wobei landschaftlich besonders reizvolle Teile des Umlandes wie etwa der Bereich Starnberg aber auch Teile des Würmtals teilweise Münchner Werte erreichen.. „Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen fast alle Gemeinden im Münchner Umland stabile bis leicht steigende Preise bei den Wohnimmobilien“, so Prof.. Stephan Kippes, „die hohen Anstiege des Preisniveaus wie im Stadtgebiet München wirken sich im Umland nicht ganz so spürbar aus, zumindest nicht in den Preisen, die tatsächlich bezahlt werden.. “ Trotz einer herrschenden Verunsicherung am Kapitalmarkt und einer teilweise zu beobachtenden Flucht in Betongold, sind die Käufer preisbewusst.. Die Preise, die deutlich über dem realistischen Marktwert  ...   vielen Objekten im Wohnimmobilienbereich festgestellt werden.. - Die hohen Baugrundpreise dämpfen tendenziell das Marktgeschehen in München und speziell auch in den Umlandgemeinden im näheren S-Bahn-Netz.. Lediglich gegen Ende der S-Bahn-Äste, wie etwa in Ebersberg oder Petershausen ist das Niveau der Baugrundpreise etwas niedriger.. Eine ähnliche Preisdämpfung ergibt sich in den Gemeinden mit einer schlechteren ÖPNV-Verbindung bzw.. fehlenden S-Bahnanbindung.. - Nach wie vor ist eine Verlagerung festzustellen: Die Familien wandern in die Umlandgemeinden entlang der S-Bahnlinien bzw.. des erweiterten S-Bahn-Bereichs ab.. Ältere Menschen und Ehepaare, deren Kinder bereits ausgezogen sind, ziehen dagegen aus ihren Häusern im Münchner Umland in eine bequemere Wohnung in die Stadt.. - Seit einigen Jahren ist auch ein zunehmender Trend „zurück in die Stadt“ zu beobachten.. Der Trend ist vor allem auf die Entwicklung der regionalen Arbeitsmärkte sowie die Entwicklung der Pendelkosten zum Arbeitsplatz zurückzuführen.. Aufgrund der gestiegenen Benzinpreise sowie die Kürzung der Entfernungspauschale wird das Pendeln immer teurer.. Auch die geänderte Einstellung zum Wohnen in der Stadt ist ursächlich für die Reurbanisierungstendenzen.. - Die wichtigsten Kriterien beim Immobilienerwerb sind Lage, Ausstattung sowie der energetische Zustand des Gebäudes.. Das Thema Energieeffizienz besitzt bei den Kaufobjekten einer Immobilie deutlich größere Relevanz als bei den Mietobjekten.. Allerdings hat der mit großen Hoffnungen seitens der Politik eingeführte Energieausweis bisher nur eine sehr geringe praktische Relevanz entfalten können.. - Ebenfalls wichtig sind eine gute Nahversorgung, eine gute Infrastruktur und die Anbindung an das öffentliche Verkehrssystem.. Bei den meisten Nachfragegruppen ist die Ausstattung der Wohnung mit Balkon/Terrasse sowie einem Stellplatz von großer Bedeutung.. Auch ein Garten oder eine Dachterrasse machen eine Immobilie attraktiver für den Kunden.. Weitere ausführliche Informationen über die aktuelle Preise der Wohnimmobilien können dem Marktbericht Münchner Umland 2011 entnommen werden.. ) oder im Online-Shop erworben werden.. Download PN 46 als PDF-Datei..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2011/july/article/pn-46-ivd-sued-stellt-marktbericht-ueber-das-muenchner-umland-2011-vor.html
    Open archive

  • Title: IVD SÜD.net :: PN 32 - IVD Gewerbemarktbericht: Anstieg der Büromieten im Bayern-Trend um +2,6 %
    Descriptive info: PN 32 - IVD Gewerbemarktbericht: Anstieg der Büromieten im Bayern-Trend um +2,6 %.. Ladenmieten in München stagnieren auf einem sehr hohen Niveau.. hat am 12.. 07.. 2011 auf einer Pressekonferenz die traditionellen Gewerbemarktberichte Frühjahr 2011 „Office/Retail“ und „Renditeobjekte/Investment“ vorgelegt.. „Im Vergleich zum Herbst 2010 haben im Frühjahr 2011 fast alle Objekttypen im Einzelhandelsbereich in Bayern Rückgänge der Mieten zu verbuchen“, so Prof.. Stephan Kippes, der Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, „nur die Ladenlokale im 1a-Geschäftskern und 1b-Nebenkern mit jeweils 150 m² verzeichnen im Frühjahr 2011 im Vergleich zum Herbst 2010 einen Anstieg der Mieten.. „Ein Aufwärtstrend bei den Büromieten, der bereits im Herbst 2010 festgestellt wurde, setzt sich auch im Frühjahr 2011 fort“, so Prof.. „aktuell zahlt man im Bayerndurchschnitt für den guten Nutzungswert 8,90 €/m².. Dies ist ein Anstieg von +2,6 %.. “ Ursächlich hierfür ist sicherlich die anhaltend positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt mit sinkenden Arbeitslosenzahlen und der daraus resultierenden steigenden Zahl an sozialversicherungspflichtig Beschäftigten.. Dies wiederum führt zu einer verstärkten Nachfrage nach Büroimmobilien.. Insgesamt ist die Stimmung auf den Gewerbeimmobilienmärkten, so Prof.. Stephan Kippes, vor dem Hintergrund des derzeitigen Wirtschaftaufschwungs gut.. „Diese Stimmung erfährt auch keine Trübung dadurch, daß München bei der Vergabe der Winterolympiade erfolglos war.. Vielmehr war diese negative Entscheidung längst weitgehend erwartet worden; eine Olympia-Vergabe hätte allerdings psychologische Effekte gehabt, die das Investitionsklima in München noch weiter verbessert hätten.. Es ist aber für den Standort München wichtig, daß wichtige Infrastrukturprojekte jetzt nicht gestoppt oder auf die lange Bank geschoben werden.. Dies gilt insbesondere für die Themen 2.. S-Bahn Stammstrecke, Ausbau bestimmter S-Bahn-Linien und bestimmte Straßenprojekte.. In Oberbayern ist die Entwicklung der einzelnen Objekttypen sehr unterschiedlich.. Während die Büromieten und die Mieten für Ladenlokale im Nebenkern teilweise deutlich steigen, geben die Ladenlokale im Geschäftskern nach.. Da die Nebenkernlagen um einiges erschwinglicher sind als die Geschäftskernlagen, bieten sie für viele - gerade auch kleiner Unternehmen - eine kostengünstigere Alternative zu dem doch sehr teuren Geschäftskern.. Zumal dieser kaum noch Raum für individuelle Geschäfte bietet, da die großen Filialisten, die sich speziell für diese Lagen interessieren, individuelle Anbieter aus dem Stadtbild drängen.. Auf  ...   Ladenmieten mit 200 m² und einer Schaufensterfront von 8 m erzielten im 1a-Geschäftskern 310,00 € und im 1b-Geschäftskern 90,00 €.. Der Flächenumsatz am Münchner Büromarkt lag im 1.. Quartal 2011 laut IVD - Mitgliedsunternehmen Colliers Schauer Schöll bei rund 154.. 000 m².. Somit liegt die Veränderung im Vergleich zum 1.. Quartal 2010 bei +12,0 %.. Dieser hohe Anstieg ist vor allen auf den starken Umsatzbeitrag von Eigennutzern zurückzuführen.. Die reine Vermietungsleistung lag im 1.. Quartal 2011 bei 139.. 400m².. Kippes vom IVD-Marktforschungsinstitut von folgenden Trends:.. Bayern weist weiterhin die niedrigste Arbeitslosenquote deutschlandweit aus.. Im Juni 2011 lag die Quote bei 3,5 % (im Vorjahr noch bei 4,2 %).. Aktuell sind insgesamt 234.. 845 Personen ohne Arbeit gemeldet.. Somit liegt die Veränderung zum Vorjahr bei -15,9 %.. Die Arbeitsagentur für Arbeit München meldete im Juni 2011 insgesamt 49.. 940 Personen ohne Arbeit.. Die Veränderung zum Vorjahr betrug -8,9 %.. Die Arbeitslosenquote lag bei 4,1 % (Juni 2010 4,5 %).. Die Zahl der gemeldeten Stellen in Bayern lag im Juni 2011 bei 68.. 177.. Die Veränderung zum Vorjahresmonat betrug +30,9 %.. Das Angebot an offenen Stellen in München stieg im Vergleich zum Vorjahr um +6,7 %.. So wurden in der Arbeitsagentur für Arbeit München im Juni 2011 insgesamt 10.. 149 offene Stellen registriert.. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Arbeitsamtbezirk München lag im Juni 2011 bei 1.. 027.. 895.. Die Veränderung zum Vorjahr betrug hier +1,3 %.. 2010 wurden in Bayern insgesamt 19.. 001 Insolvenzen gemeldet.. Den größten Anteil (ca.. 60,0 %) machten die Verbraucherinsolvenzen aus.. Insgesamt wurden 2010 11.. 349 Verbraucherinsolvenzen verzeichnet (9,2 % mehr im Vergleich zum Vorjahr).. Die Zahl der genehmigten Büro- und Verwaltungsgebäude in Bayern 2010 ging um -5,1 % auf 354 zurück.. Das Volumen an genehmigter Nutzfläche verzeichnete sogar einen Rückgang von -25,3 % auf insgesamt 524.. 500 m².. Die Zahl der fertig gestellten Gebäude nahm ebenfalls ab.. So wurden 2010 insgesamt 327 Gewerbegebäuden (Veränderung zum Vorjahr -4,1 %) oder 508.. 900 m² fertig gestellt.. Der Anstieg an fertig gestellten Nutzflächen betrug +2,3 %.. Download PN 32 als PDF-Datei (37 KB)..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2011/july/article/pn-32-ivd-gewerbemarktbericht-anstieg-der-bueromieten-im-bayern-trend-um-26.html
    Open archive

  • Title: IVD SÜD.net :: PN 30 - IVD Süd legt den Regionalreport Bodensee 2011 vor
    Descriptive info: PN 30 - IVD Süd legt den Regionalreport Bodensee 2011 vor.. Nachfrage übersteigt das Angebot; Preisniveau stabil bis leicht steigend.. Das Marktforschungsinstitut des IVD Süd e.. hat für die Region Bodensee die aktuelle Entwicklung der Immobilienpreise untersucht und im „Regionalreport Bodensee 2011“ veröffentlicht.. „Nach wie vor kann der allgemeinen Nachfrage nach Immobilien in der Bodenseeregion nicht ausreichend entsprochen werden“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD Marktforschungsinstituts, „Ursachen für das geringe Angebot liegen bei Neubauten in der unzureichend ausgewiesenen Zahl von Baugrundstücken, auch die überwiegend hohen Bodenpreise spielen hier herein.. Bei den Gebrauchtimmobilien dürfte auch der psychologische Aspekt der Wertsicherung eine Rolle spielen.. „Die allgemeine Kauffreude hält“, so IVD- Vorstandsmitglied Christian Gorber, „in fast allen Segmenten an.. Es besteht eine erhöhte Nachfrage vor allem nach altersgerechten Immobilien mit guter Infrastruktur.. “ Im Bereich der Kapitalanleger ist weiterhin eine erhöhte Nachfrage nach Sachwerten zu spüren - die Sicherheit der Immobilie wird stark geschätzt, dies gilt auch für vermietete Objekte.. Im Einzelnen gab es folgende Entwicklungen in der Bodenseeregion:.. Konstanz.. „Die Lage auf dem Wohnimmobilienmarkt in Konstanz kann mehrheitlich als angespannt bis sehr angespannt eingeschätzt“, so Hendrik Riemer von Riemer-Immobilien am Bodensee, „die Prognosen gehen von einem eher schwieriger werdenden Markt aus.. “ Die allgemeine Nachfrage bleibt erheblich höher als das auf dem Markt befindliche Angebot von Neu- bzw.. Gebrauchtimmobilien.. Dies schlägt auf die Preise durch.. Wirtschaftliche Gesichtspunkte werden angesichts des knappen Angebots vernachlässigt.. In allen Preissegmenten ist das Angebot bei den Einfamilienhäusern und Doppelhaushälften sehr gering, die Nachfrage übersteigt das Angebot.. Bei den Eigentumswohnungen herrscht ein geringes Angebot.. Lindau.. Der Markt für Einfamilienhäuser ist in Lindau wegen der hohen Nachfrage nach wie vor angespannt.. Das Angebot an preisgünstigen Doppel- und Reihenhäusern bis 400.. 000 € ist rar.. Außerhalb des Stadtgebietes ist das Angebot größer, wird aber aufgrund der fehlenden Infrastruktur weniger nachgefragt.. Die Nachfrage nach Eigentumswohnungen zum Selbstbezug oder zur Vermietung innerhalb des Stadtgebiets ist gut.. Die Preise für Altbauten liegen bei 1.. 200 €/m² und können für Neubauten in Sichtlage im Seeuferbereich bis zu 10.. 000 €/m² betragen.. Friedrichshafen.. Die Situation am Immobilienmarkt im Stadtgebiet Friedrichshafen bleibt weiter angespannt.. Eine hohe Nachfrage steht einem äußerst knappen Angebot gegenüber.. Die Vermarktungszeit im Immobilienverkauf ist daher nach wie vor kurz.. „Grund für das geringe Immobilienangebot ist eine nach wie vor verhaltene Bautätigkeit sowie die Tatsache, dass Haus- und Wohnungseigentümer ihre Immobilie aufgrund der anhaltenden wirtschaftlichen Ungewissheit möglichst halten und eine  ...   Wohnwert mit durchschnittlich 4.. 600 €/m² Wohnfläche ein.. Spitzenpreise in exponierten Lagen liegen teils noch deutlich darüber.. Auch am Mietmarkt ist nach wie vor ein deutlicher Nachfrageüberhang zu verzeichnen, der sich preistreibend auswirkt.. In der Folge sind in nahezu allen Teilbereichen deutlich steigende Mieten zu verzeichnen und Überlingen hat in mehreren Teilbereichen zwischenzeitlich das Mietniveau der Universitätsstadt Konstanz erreicht.. Ravensburg.. Auch 2011 bestimmt die große Nachfrage in Ravensburg den Preis.. Nicht nur die derzeit immer noch günstigen Zinsen führen zu einer großen Nachfrage nach Immobilien.. Ebenfalls ist ein Trend vieler Kapitalanleger weg von der Aktie hin zur Immobilie zu verzeichnen.. Auch das nach wie vor sehr hohe Mietpreisniveau von 8,00-10,00 €/m² in den Stadtlagen macht Wohnungen sehr gut vermietbar und sorgt für hohe Renditen.. Aber auch Häuser in stadtnahen Lagen sind Mangelware und stark nachgefragt.. Die Neubaupreise haben sich hier nicht stark verändert und liegen immer noch in einer Bandbreite von ca.. 2.. 200 €/m² bis ca.. 3.. 200 €/m².. Gebrauchter Wohnraum hat hier jedoch wegen eines unerwarteten Nachfragezuwachses und der sehr verhaltenen Angebotssituation preislich deutlich zugelegt.. So sind auch hier in guten Lagen Spitzenpreise von bis zu 2.. 500 €/m² festzustellen.. „Aufgrund der verhaltenen Neubauaktivitäten mangels freier Bauplätze“, so Stefan Prokschi von Immobilien Sterk GmbH, „wird auch in der zweiten Jahreshälfte 2011 von keiner Entspannung auf dem Immobilienmarkt ausgegangen.. Freistehende Einfamilienhäuser, Doppelhäuser sowie Reihenmittelhäuser mit ca.. 140 bis 160 m² Wohnfläche in guten städtischen Lagen werden weiterhin stark nachgefragt sein.. Radolfzell.. Der Immobilienmarkt Radolfzell erfreut sich einer weiterhin steigenden Nachfrage in allen Segmenten.. „Bei Baugrundstücken gibt es nach wie vor kaum Angebot, auch Neubaugebiete werden aktuell nicht ausgewiesen“, so Frank Renz vom IVD-Mitgliedsunternehmen ReWa Immobilien GmbH, „Baulücken in bestehenden Wohn-Gebieten gibt es selten am Markt, die Preise sind weiterhin im oberen Bereich befindlich und liegen ausnahmslos über den Bodenrichtwerten.. Im Bereich Häuser findet sich wenig Angebot auf dem Markt, gebrauchte Objekte erfreuen sich hier einer erhöhten Nachfrage - dies auch von Käuferschichten, welche die überhöhten Preise des Konstanzer Marktes nicht tragen können oder wollen.. Die Nachfrage nach Mietobjekten ist nach wie vor sehr hoch und weiterhin steigende Mieten bei Neuvermietungen sind an der Tagesordnung.. Der Regionalreport Bodensee 2011 informiert über Tendenzen am Markt und weist Immobilienpreise für Wohnimmobilien zum Kauf und zur Miete aus.. Er kann beim IVD-Institut - Gesellschaft für Immobilienmarktforschung und Berufsbildung mbH, Gabelsbergerstr.. 089/290820-21 oder unter.. ivd-institut.. de/shop/.. Download PN 30 als PDF-Datei (27 KB)..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2011/july/article/pn-30-ivd-sued-legt-den-regionalreport-bodensee-2011-vor.html
    Open archive

  • Title: IVD SÜD.net :: IVD-IMMOTRENDS Nr. 1/2011
    Descriptive info: IVD-IMMOTRENDS Nr.. 1/2011.. Immobilienwirtschaftlicher Aktivitätsindex für Wohnimmobilien.. Der vom IVD-Institut errechnete.. immobilienwirtschaftliche Aktivitätsindex zeigt an wie viele Wohnimmobilien in den bayerischen Großstädten 2010 zum Verkauf angeboten wurden.. Auffallend ist, daß dieser Wert in München mit 28,9 Objekte/1.. 000 Einwohner (Baugrundstücke 1,0, Wohnungen 22,4 und Häuser 5,5) und Erlangen 25,3 Objekte/1.. 000 Einwohner (Baugrundstücke 1,1, Wohnungen 16,2 und Häuser 8,0), sowie Ingolstadt 26,5 Objekte/1.. 000 Einwohner (davon Baugrundstücke 1,9, Wohnungen 14,6 und Häuser  ...   Entwicklung, die das Angebot deutlich ausgedünnt hat.. Auf der anderen Seite liegt der Indexwert in Fürth bei einem beachtlichen Wert von 45,9 (davon Baugrundstücke 2,1, Wohnungen 30,7 und Häuser 13,1) deutlich höher was u.. a.. auf Verwerfungen im Gefolge der Quelle-Insolvenz zurückzuführen ist.. Der Immobilienwirtschaftlicher Aktivitätsindex für Wohnimmobilien lag im Mittel der Bayerischen Großstädte bei 32 Objekte/1.. 000 Einwohner (Baugrundstücke 1,5, Wohnungen 21, und Häuser 9,5).. Download PN 29 als PDF-Datei (86 KB)..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2011/june/article/ivd-immotrends-nr-12011.html
    Open archive

  • Title: IVD SÜD.net :: PN 27 - München: Mieten steigen weiter – alle Objekttypen erreichen historische Höchstwerte
    Descriptive info: PN 27 - München: Mieten steigen weiter – alle Objekttypen erreichen historische Höchstwerte.. Im Bayerntrend marginale Steigerungen des Mietpreisniveaus.. hat am 27.. Juni 2011 auf einer Pressekonferenz den Frühjahrsmarktbericht „Wohnimmobilien-Mietobjekte“ vorgelegt.. „Sowohl in München als auch bayernweit verzeichnen die Mietpreise in allen Marktsegmenten eine leicht steigende Tendenz.. In München erreichen alle Objekttypen historische Höchstwerte“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts.. „Mit der konjunkturellen Erholung kam es zu einer deutlich steigenden Nachfrage nach Wohnraum und als Folge dessen mit tendenziell anziehenden Mieten speziell in den Ballungsräumen“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, „d.. ie vielfach bestenfalls marginal gestiegenen Realeinkommen limitieren die finanziellen Möglichkeiten der Mieter teilweise und haben hierbei einen etwas dämpfenden Einfluss.. Vor dem Hintergrund der geringen Baufertigstellungen und der speziell im Großraum München langfristig steigenden Bevölkerungszahlen, sind somit Engpässe beim Angebot zu erwarten.. München liegt traditionell sowohl im bayerischen als auch im deutschlandweiten Vergleich auf sehr hohem Niveau.. Der im Herbst 2010 festgestellte Aufwärtstrend -nach der stabilen Phase im Frühjahr 2010 - in allen Segmenten des Mietmarktes setzt sich auch im Frühjahr 2011 weiterhin fort.. Die Mietpreissteigerungen reichen hier von +0,5 % bei den Doppelhaushälften/Bestand bis hin zu +2,5 % bei den Reihenmittelhäusern/Bestand; es handelt sich um bisher nie zuvor erreichte Miethöhen.. Für den guten Wohnwert werden in München bei den Altbauwohnungen derzeit im Durchschnitt 13,50 €/m² bezahlt, die Mieten für Wohnungen aus dem Bestand liegen bei 12,50 €/m² und für Neubauwohnungen bei 13,80 €/m².. Ein Reihenmittelhaus/Bestand zur Miete kostet im Frühjahr 2011 durchschnittlich 1.. 620€/Objekt und ein Reihenmittelhaus/Neubau 1.. 710 €/Objekt.. 880 €/Objekt und für Doppelhaushälften/Neubau bei 2.. 220 €/Objekt.. „Konnten in Bayern im Frühjahr und Herbst 2010 noch Mietsteigerungen von bis zu +4,0 % verzeichnet werden“, so Prof.. Stephan Kippes „melden die Wohnungsmieten im Frühjahr 2011 im Vergleich zum Herbst 2010 nur noch marginale Anstiege bzw.. blieben auf dem Niveau vom Herbst 2010.. “ Der Anstieg bei den Altbauwohnungen lag bei +1,0 % und bei den Wohnungen aus dem Bestand bei +0,3 %.. Die Mieten für neu errichtete Wohnungen blieben auf dem Niveau von Herbst 2010.. Parallel zum gesamtbayerischen Trend verlief die Entwicklung der Mietpreise in Oberbayern: im Frühjahr 2011 verzeichneten  ...   Altbauwohnungen in Augsburg legten im Frühjahr 2011 gegenüber dem Herbst 2010 um +5,3 % auf 7,00 €/m², die Wohnungen aus dem Bestand um +3,7 % auf 7,60 €/m² und die neuerrichteten Wohnungen um +1,3 % auf 7,90 €/m² zu.. Im Frühjahr 2011 verzeichnete.. neben Ingolstadt die höchsten Zuwächse bei den Wohnungsmieten.. Im Schnitt stiegen die Mieten für Wohnungen/Altbau im Frühjahr 2011 gegenüber dem Herbst 2010 um +8,1 % auf 7,60 €, die Wohnungen/Bestand um +4,6 % auf 7,80 €, die neu errichteten Wohnungen um +1,3 % auf 8,80 €.. Stephan Kippes, Leiter des IVD - Marktforschungs-instituts, von folgenden Trends:.. - Im Jahr 2010 wurden bayernweit insgesamt 37.. 962 Wohneinheiten genehmigt (Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung).. Somit wurde der Vorjahreswert um +20,1 % oder 6.. 341 Wohnungen übertroffen.. Dieser scheinbare Erfolg resultiert aber daraus, dass es sich bei dem Vergleichswert des Vorjahres um einen der niedrigsten Werte der Nachkriegszeit handelt.. - Auch die Zahl der Baufertigstellungen nahm im Vergleich zum Vorjahr zu.. So wurden 2010 insgesamt 29.. 365 Wohnungen fertig gestellt.. Dies sind etwa +6,9 % mehr als noch vor einem Jahr.. - In fast allen bayerischen Großstädten ist mit steigenden Bevölkerungszahlen zu rechnen.. Im Durchschnitt steigt die Zahl der Einwohner in Großstädten um +4,7 %, wobei die stärksten Anstiege in München (+8,4 %), Ingolstadt (+7,6 %) und Regensburg (+6,6 %) zu erwarten sind.. - Die höchsten Bevölkerungszuwächse im Großraum München werden zukünftig in den Landkreisen Erding (+12,5 %), München (+10,7 %), Freising (+9,8 %) und Ebersberg (+9,3 %) erwartet.. In diesen Regionen ist somit mit einem hohen Anstieg der Wohnungsnachfrage zu rechnen.. - In den vergangenen zwanzig Jahren legten die Mieten in den Großstädten durchschnittlich um +1,0 % zu.. - Die so genannte „zweite Miete“, die an die Gemeinden bzw.. Landkreise abzuführenden Gebühren, steigt seit Jahren überproportional an.. Im 5-Jahres-Vergleich weisen die Preise für Strom und Gas die stärksten Zuwächse aus: gegenüber 2005 stiegen die Preise im April 2011 um +38,4 % an.. Die Kosten für Instandhaltung und Reparatur der Wohnung legten im untersuchten Zeitraum um +22,2 %, für Wasserversorgung um +15,4 % und Abwasserentsorgung um +8,5 % zu.. Download PN 27 als PDF-Datei (31 KB)..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2011/june/article/pn-27-muenchen-mieten-steigen-weiter-alle-objekttypen-erreichen-historische-hoechstwerte.html
    Open archive



  •  


    Archived pages: 427