www.archive-net-2013.com » NET » I » IVD-SUED

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".

    Archived pages: 427 . Archive date: 2013-09.

  • Title: IVD SÜD.net :: PN 16 - Neubautätigkeit zieht in Bayern auf niedrigem Basisniveau deutlich an
    Descriptive info: Nachrichtendetail.. PN 16 - Neubautätigkeit zieht in Bayern auf niedrigem Basisniveau deutlich an.. 04.. 04.. 2012 Trotz Anstieg der Baugenehmigungen in Bayern um 22,6 % keine Lösung der Wohnraumprobleme.. Das IVD-Marktforschungsinstitut des IVD Süd e.. hat die Bautätigkeit im Wohnungsbau im Jahr 2011 untersucht.. Hierbei war ein erfreulicher Anstieg im Vergleich zum Vorjahr sowohl bei den Baugenehmigungen als auch Baufertigstellungen festzustellen.. Wurden im Jahr 2010 noch 42.. 416 Wohnungen genehmigt, stieg dieser Wert um erhebliche 22,6 % auf insgesamt 52.. 010 Wohnungen im Jahr 2011.. Auch bei den Baufertigstellungszahlen konnte ein deutlicher Anstieg von +28,0 % verzeichnet werden.. „Der bereits 2009 eingesetzte Aufwärtstrend bei den Baugenehmigungen und seit 2010 bei den Baufertigstellungen in Bayern“, berichtet Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, „setzte sich auch 2011 fort.. Allerdings kommen wir von den historisch schlechtesten Werten der Nachkriegszeit.. Im Jahr 2008 wurde der niedrigste Wert bei den Genehmigungen erreicht; von diesem Wert haben wir uns noch nicht allzu weit weg bewegt.. Insofern sind wir mit dem hoch erscheinenden Anstieg von 22,6 % noch Meilen von der Lösung der Wohnungsprobleme im Raum München entfernt.. “.. Nach Ergebnissen des Bayerischen Landesamtes für Statistik und Datenverarbeitung wurden in Bayern im Jahr 2011 insgesamt 52.. 010 Wohnungen (in Wohn- und Nichtwohngebäuden einschl.. Baumaßnahmen an bestehenden  ...   im Jahr 2011 um weitere +28,0 % auf insgesamt 41.. 672 zu.. Die Zahl der Wohnungen in neuen Wohngebäuden lag dabei bei 37.. 771.. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies einen Anstieg von +28,6 %.. „Trotz den steigenden Baugenehmigungs- und Baufertigstellungszahlen der vergangenen zwei Jahren bleibt der Bedarf an Wohnraum insbesondere in den Groß- und Mittelstädten Bayerns weit unter dem tatsächlichen Bedarf“, so Prof.. Stephan Kippes, „der IVD Süd fordert daher eine Verstärkung der regionalisierten Wohnraumförderung, die speziell an die Bedürfnisse der stark wachsenden Ballungszentren angepasst ist.. Dies könnte eine weitere Verschärfung der angespannten Situation auf dem Mietmarkt in zahlreichen Zuzugsregionen verhindern.. Download PN 16 als PDF-Datei.. Prof.. Dr.. Stephan Kippes.. Tel.. 089 / 29 08 20 - 13.. Fax 089 / 22 66 23.. E-Mail:.. presse.. ivd-sued.. net.. zurück.. Termine 2013 / 2014.. Die IVD-Kongresse wenden sich an Makler, Immobilienverwalter und Sachverständige, Marketing- und Vertriebsprofis, die ihre eigene Strategien verbessern möchten und auf der Suche nach neuen Konzepten sind.. 2013.. 24.. Verwalterkongress.. ,.. Gut Sonnenhausen bei München.. 14.. 11.. Innovationsforum.. Kloster Andechs.. 21.. Kongress Immobilienverkauf und.. Immobilienvertrieb.. Molkenkur in Heidelberg.. 2014.. 13.. 02.. 2014.. Energiekongress.. Automobilclub Stuttgart.. 16.. 05.. Marketingkongress.. Forum Unterföhring bei München.. 26.. 06.. Jahreskongress.. Schloss Schwetzingen.. 25.. Schloss Seefeld, Seefeld.. Burg Staufeneck, Salach.. Buchungsmöglichkeit für Aussteller..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2012/april/article/pn-16-neubautaetigkeit-zieht-in-bayern-auf-niedrigem-basisniveau-deutlich-an.html
    Open archive

  • Title: IVD SÜD.net :: PN 15 - IVD Süd stellt Marktbericht „Münchner Umland 2011/2012“ vor
    Descriptive info: PN 15 - IVD Süd stellt Marktbericht „Münchner Umland 2011/2012“ vor.. 15.. 03.. 2012 Weiterer Anstieg des Preisniveaus im Münchner Umland.. Anstiege in den Kreisstädten des Umlandes leicht unter den Preissteigerungen in der Landeshauptstadt München.. hat am 15.. März 2012 auf einer Pressekonferenz erneut einen Spezialbericht über den Wohnimmobilienmarkt im Münchner Umland (Landkreise Freising, Erding, Ebersberg, München, Starnberg, Fürstenfeldbruck, Dachau, Bad Tölz-Wolfratshausen) vorgelegt.. Die Region München liegt an der Wirtschafts- und Innovationskraft gemessen sowohl im bayerischen als auch im deutschlandweiten Vergleich an der Spitze.. Die Region punktet durch eine ausgewogene vielseitige Wirtschaftsstruktur, hochqualifizierte Arbeitskräfte sowie hohe Lebensqualität.. Die Kehrseite der wirtschaftlichen Attraktivität der Region München ist jedoch die angespannte Situation auf dem Wohnimmobilienmarkt.. Die Miet- und Kaufpreise in München und Umland bewegen sich seit Jahren auf einem hohen Niveau kontinuierlich nach oben.. „Die Finanz- und Wirtschaftskrise, die instabile Wirtschaftslage sowie die Euro-Verunsicherung führten“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, „speziell auch in der von Anlegern als sehr krisensicher eingestuften Region München zu einer Flucht in Sachwerte.. So hat sich der Anteil der Kapitalanleger deutlich erhöht.. Potentielle Eigennutzer hatten dagegen zu Beginn der Wirtschaftskrise ihre Kaufabsichten aus Angst vor einem möglichen Arbeitsplatzverlust mehrfach zurückgestellt.. In Folge des Wirtschaftsaufschwungs in Deutschland kehrte jedoch diese Nachfragegruppe zurück.. Zusätzlich wurde die Nachfrage durch historisch niedrige Zinsen begünstigt.. Dies führte speziell auch im Münchner Umland zu einer erheblichen Dynamik auf dem Immobilienmarkt.. Aufgrund des extrem knappen Angebotes an bezahlbarem Wohnraum in München, weichen viele Käufer häufig auf die benachbarten Gemeinden im Münchner Umland aus.. Trotz eines im bundeweiten Vergleich sehr hohen Preisniveaus liegen die meisten Umlandgemeinden preislich signifikant unter den Werten der Landeshauptstadt München, wobei auch hier in vergangenen Jahren teilweisen deutliche Miet- bzw.. Kaufpreisanstiege zu beobachten waren.. Tendenziell sinken die Preise je weiter man sich entlang der S-Bahn-Äste bzw.. der großen Ausfallstraßen aus dem Stadtgebiet heraus bewegt.. Lediglich gegen Ende der S-Bahn-Äste wie etwa in Altomünster, Petershausen oder Markt Indersdorf ist das Preisniveau deutlich niedriger.. Ausnahmen bilden Orte, die in einer besonders landschaftlich attraktiven Umgebung vor allem südlich von München liegen.. So verzeichnen in der Rangfolge der gezahlten Kaufpreise Starnberg, Grünwald, Gräfelfing und Planegg das Preisniveau von München und in manchen Marktsegmenten sogar deutlich höhere Werte.. Aufgrund einer schlechteren Anbindung an den ÖPNV weisen Gemeinden, die keinen S-Bahnanschluss haben, tendenziell etwas günstigere Preise aus.. Grundsätzlich ist für die Landkreise im Münchner Umland der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur und des ÖPNV-Angebotes von großer Bedeutung.. „In diesem Zusammenhang“, so Prof.. Stephan Kippes, „ist es sehr negativ zu sehen, dass das Thema zweite S-Bahnstammstrecke und der Ausbau des 10-Minuten-Taktes auf einer Reihe von S-Bahn-Ästen (z.. B.. West-Ast der S4) seit Jahrzehnten sehr schleppend oder gar nicht voran geht.. Weiter sind auch eine Anbindung des Münchner Flughafens über eine Express-S-Bahn und das Fernverkehrsnetz der Bahn absolut überfällig.. „Zu den nachgefragtesten Objekten gehören“, so IVD-Vorstandsmitglied Martin Schäfer, „im Münchner Umland vor allem Einfamilienhäuser und Doppelhaushälften sowie große familiengerechte Eigentumswohnungen.. Bei der Kaufentscheidung sind vor allem die Lage des Objektes, eine gute Infrastruktur sowie die Anbindung an das öffentliche Verkehrssystem wichtig.. Angesichts steigender Energiekosten  ...   Umland gehören Altomünster (230 €/m²) Odelzhausen (240 €/m²) sowie Petershausen (260 €/m²).. Auch im Bereich Eigenheime verzeichnen die Gemeinden Petershausen (272.. 000 €/Objekt), Odelzhausen (350.. 000 €/Objekt) und Altomünster (400.. 000 €/Objekt) das günstigste Preisniveau.. Zu den teuersten Orten im Münchner Umland zählen Starnberg mit durchschnittlich 930.. 000 €/Objekt, Tutzing mit 950.. 000 €/Objekt sowie Grünwald mit rund 1,3 Mio.. €/Objekt (jeweils auf die freistehende Einfamilienhäuser mit gutem Wohnwert bezogen).. Vor dem Hintergrund der hervorragenden ökonomischen Rahmenbedingungen, kontinuierlich steigenden Bevölkerungszahlen sowie einer verhaltenen Bautätigkeit der vergangenen Jahre geht das IVD-Institut auch zukünftig von einem stabilen bzw.. leicht steigenden Preisniveau in den meisten Gemeinden im Münchner Umland aus.. Im Einzelnen berichtete Prof.. Stephan Kippes von folgenden Entwicklungen im Münchner Umland:.. Das Marktgeschehen auf dem Wohnimmobilienmarkt im Landkreis Freising wird derzeit durch die Diskussion um die Dritte Start- und Landebahn beeinflusst.. Sollte das Bauvorhaben umgesetzt werden, könnte es auf dem Immobilienmarkt insbesondere in Freisinger Stadtteilen wie Pulling und Lerchenfeld sowie benachbarten Gemeinden, die bereits jetzt erheblich vom Fluglärm betroffen sind, zu negativen Auswirkungen kommen.. Nach der Bekanntgabe der im Rahmen der Bundeswehrstrukturreform geplanten Auflösung des Standortes Fürstenfeldbruck werden derzeit für das Areal geeignete Nutzungsalternativen gesucht.. Inwieweit dies spürbare Auswirkungen für den Immobilienmarkt in Fürstenfeldbruck mit sich bringt, bleibt abzuwarten.. Der geplante S-Bahn-Ringschluss zum Flughafen München soll von Erding durch den Flughafen München und über Ismaning nach München führen.. Im Rahmen des Gesamtprojektes, welches insgesamt etwa 21 Gemeinden betrifft, soll eine zweigleisige Verlängerung der S2 von Erding zum Flughafen mit Neubau der S-Bahnstation Schwaigerloh erfolgen.. Somit lässt sich der Flughafen über den Erdinger Ringschluss aus der Region doppelt so schnell erreichen.. Die Fahrzeit von Erding zum Flughafen reduziert sich somit von derzeit 34 auf 9 Minuten Diese Entwicklung wird sich sicherlich positiv auf die Attraktivität der Region auswirken.. Im deutschen Großstadtvergleich verzeichnete die bayerische Landeshauptstadt mit 5,2 % (Januar 2012) die niedrigste Arbeitslosenquote.. Die Arbeitslosenquote im Münchner Umland (Durchschnitt der Landkreise Freising, Erding, Fürstenfeldbruck, Ebersberg, München, Dachau, Starnberg, Bad Tölz-Wolfratshausen) lag im Januar 2012 durchschnittlich bei 2,9 %.. Die Region München ist nach Berlin der zweitgrößte Beschäftigungsstandort.. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten lag im Arbeitsamtsbezirk München im Juli 2011 bei insgesamt 1.. 040.. 206 Beschäftigten (bezogen auf die Stadt München, Landkreise München, Dachau, Ebersberg, Fürstenfeldbruck und Starnberg).. Der Anstieg der Bevölkerung in den vergangenen zehn Jahren lag in München bei rund +12,0% und im Umland bei etwa +8,0 %.. Die Bevölkerungszahl in München soll nach Angaben des Bayerischen Landesamtes für Statistik und Datenverarbeitung bis 2030 von derzeit etwa 1,4 Mio.. auf über 1,5 Mio.. steigen.. Im Umland ist in diesem Zeitraum ein durchschnittlicher Bevölkerungszuwachs von etwa +7,0 % zu erwarten.. Der Landkreis München gehört laut GfK mit 27.. 877 €/Einwohner (Werte 2012) nach dem Landkreis Hochtaunuskreis (29.. 285 € je Einwohner) und dem Landkreis Starnberg (29.. 142 € je Einwohner) zu den kaufkraftstärksten Landkreisen Deutschlands.. Die Stadt München liegt auf dem Platz 5 mit 27.. 464 € gefolgt von den Landkreisen Ebersberg mit 26.. 704 € und Fürstenfeldbruck mit 25.. 198 €/Einwohner.. Download PN 15 als PDF-Datei..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2012/march/article/pn-15-ivd-sued-stellt-marktbericht-muenchner-umland-20112012-vor.html
    Open archive

  • Title: IVD SÜD.net :: PN 14 - Schlecker-Insolvenz wird Markt für Einzelhandelsimmobilien nur bedingt verändern
    Descriptive info: PN 14 - Schlecker-Insolvenz wird Markt für Einzelhandelsimmobilien nur bedingt verändern.. 2012 Nachvermietung der Ladenflächen vielfach problematisch.. „Im Zusammenhang mit der Insolvenz der Schlecker Gruppe geht das IVD-Marktforschungsinstitut“, so Prof.. Stephan Kippes, „davon aus, dass der Markt für Einzelhandelsimmobilien dadurch nur bedingt beeinflusst wird.. Mit ihren etwa 7.. 200 Filialen ist die Handelskette allerdings schon allein von der Stückzahl der Outlets wichtig.. Sollten jedoch in bestimmten Städten einzelne Schlecker-Märkte schließen müssen, gerät dort die Einzelhandelsstruktur nicht in Schieflage, zumal Schlecker nicht die Funktion als Magnetmieter in bestimmten Ladenlokal-Lagen ausübt.. “.. Wesentlich bemerkenswerter ist allerdings, dass die Schleckerfilialen, nach Schätzungen der Süddeutschen Zeitung etwa 7.. 200, vielfach in Nebenkern- und  ...   Auch in den innenstädtischen Bereichen handelt es sich teilweise um Randlagen.. Aufgrund dieser Standorte sowie nicht selten der ungünstig geschnittenen Läden, können die Flächen vermutlich nur über eine sehr niedrige Miete neu vermietet werden.. In diesen Segmenten ist die Nachfrage nach entsprechenden Ladenflächen relativ gering, so dass es vielerorts schwer werden dürfte Nachmieter zu finden soweit Schlecker-Läden frei werden.. Die Nachvermietung wird auch dadurch beeinträchtigt, dass vielerorts die Nebenkernlagen in den letzten Jahren aufgrund verhaltener Nachfrage rückläufige Ladenmieten zu verbuchen hatten.. Grundsätzlich ist aber, speziell im Interesse der Mitarbeiter, zu hoffen, dass Schlecker seinen Betrieb weitestgehend fortsetzen kann und es nicht zu umfangreichen Entlassungen kommt.. Download PN 14 als PDF-Datei..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2012/february/article/pn-14-schlecker-insolvenz-wird-markt-fuer-einzelhandelsimmobilien-nur-bedingt-veraendern.html
    Open archive
  •  

  • Title: IVD SÜD.net :: PN 12 - Unkompliziert den richtigen Makler finden
    Descriptive info: PN 12 - Unkompliziert den richtigen Makler finden.. 2012 IVD Süd und Haus Grund Bayern bieten Checkliste an.. Die Auswahl eines Maklers ist Vertrauenssache.. Denn die Immobilie soll möglichst zeitnah zu einem guten Preis verkauft werden.. Dauert der Verkauf zu lange oder wird der gewünschte Verkaufspreis unterschritten, kann das für den Immobilienverkäufer teuer werden.. Seine Zukunftsplanung kann sich erheblich verschieben.. Daher ist es wichtig, einen guten, kompetenten Makler zu finden.. Auch das Berufsbild des Immobilienmaklers ist sehr komplex geworden.. Schon längst beschränkt sich dies nicht allein auf den Nachweis von Immobilien.. Die Begutachtung von Grundstücken und Gebäuden, das Erstellen von Marktanalysen, die Prüfung der Objektunterlagen, das Analysieren bestehender Mietverträge, Hinweise und Tipps zu Kauf- und Mietverträgen oder  ...   oft schwer, seriöse, gut qualifizierte Dienstleister sicher zu erkennen.. Der Haus Grund Bayern und IVD Süd haben daher eine Checkliste erarbeitet, die wichtige Aspekte der Maklertätigkeit heraushebt und dem potentiellen Kunden eine Orientierung bei der Auswahl des richtigen Maklers bietet.. Die Checkliste berücksichtigt einen großen Teil der Anforderungen, die ein Kunde an einen geeigneten Makler stellen sollte, wie z.. Qualifikation, Marktauftritt, Markterfahrung, Vertragsgestaltung, Provisionsregelung, Auftragsabwicklung, um nur einige Stichpunkte zu nennen.. Die meisten Fragen der Checkliste können mit „Ja“ oder „Nein“ beantwortet werden.. Die Entscheidung für einen bestimmten Makler trifft letztendlich der Kunde selbst.. Die Checkliste finden Sie im Anhang sowie zum kostenlosen Download unter.. www.. ivd-sued.. (Themen: Verbraucherschutz) und www.. haus-und-grund-bayern.. de.. Download PN 12 als PDF-Datei..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2012/february/article/pn-12-unkompliziert-den-richtigen-makler-finden.html
    Open archive

  • Title: IVD SÜD.net :: PN 11 - Anstieg der Immobilienumsätze in Baden-Württemberg um 11,3 %
    Descriptive info: PN 11 - Anstieg der Immobilienumsätze in Baden-Württemberg um 11,3 %.. 2012 Immobilienumsätze erreichen den höchsten Wert der letzten zehn Jahre.. Nach einer Hochrechnung des Marktforschungsinstituts des IVD Süd e.. auf Basis des erhobenen Grunderwerbsteueraufkommens liegen die Immobilienumsätze in Baden-Württemberg im Jahr 2011 bei insgesamt 25,13 Mrd.. €.. Wie vom IVD-Marktforschungsinstitut erwartet, stieg das Gesamttransaktionsvolumen in Baden-Württemberg deutlich an.. „Das im Herbst 2011 prognostizierte Jahresergebnis 2011 von mindestens 24,5 Mrd.. wurde dabei deutlich übertroffen“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, „2011 wurden in Baden-Württemberg Immobilienumsätze in Höhe von 25,13 Mrd.. € verzeichnet.. Die Veränderung zum Vorjahr liegt somit bei +11,3 %.. Historisch gesehen ist dies der höchste Wert der letzten 10 Jahre.. Die Angebotsknappheit aufgrund  ...   % oder 19,1 Mrd.. Im 20-Jahres-Vergleich ist dies das vierthöchste Jahresergebnis.. „Der hohe Anstieg der Immobilienumsätze in Baden-Württemberg ist“, so Prof.. Stephan Kippes, „vor allem auf die Umschichtungswelle zurückzuführen, die durch die Finanz- und Wirtschaftskrise ausgelöst wurde und durch die Griechenland-Krise sowie die Diskussionen um die Stabilität des Euro an Dynamik gewann.. Die hohe Nachfrage seitens der Eigennutzer wurde durch die gute Wirtschaftskonjunktur mit den historisch niedrigen Arbeitslosenzahlen sowie durch die sehr günstigen Zinskonditionen intensiviert.. Die Immobilienumsatzanalyse des IVD-Instituts basiert auf den Grunderwerbsteuerdaten, das heißt der durch die Finanzverwaltung vereinnahmten Grunderwerbsteuer.. Share-Deals bei denen Immobilen in einem Unternehmensmantel gehandelt werden oder auch grunderwerbsteuerbefreite familieninterne Umschichtungen sind in den untersuchten Immobilienumsätzen nicht enthalten.. Download PN 11 als PDF-Datei..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2012/february/article/pn-11-anstieg-der-immobilienumsaetze-in-baden-wuerttemberg-um-113.html
    Open archive

  • Title: IVD SÜD.net :: PN 10 - Immobilienumsätze legen 2011 in Bayern um 13,3 % zu
    Descriptive info: PN 10 - Immobilienumsätze legen 2011 in Bayern um 13,3 % zu.. 01.. 2012 Umschichtungswelle in Immobilien: Immobilienumsätze erreichen 2011 höchsten Wert der letzten 20 Jahre.. auf Basis des vom Bundesministerium für Finanzen erhobenen Grunderwerbsteueraufkommens lagen die Immobilienumsätze in Bayern im Jahr 2011 bei insgesamt 33,66 Mrd.. Wie vom IVD-Marktforschungsinstitut prognostiziert, ging das Umsatzvolumen am Immobilienmarkt in Bayern im Jahr 2011 deutlich nach oben.. „Im Vergleich zum Vorjahr“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, „nahm das Gesamttransaktionsvolumen in Bayern um 3,95 Mrd.. € und damit um beachtliche +13,3 % auf insgesamt 33,66 Mrd.. € zu.. Dies ist der höchste Wert der letzten 20 Jahre.. Der Anstieg in Bayern wäre sogar noch deutlich höher ausgefallen, wäre es  ...   mit dem Vorjahr liegt die Veränderung bei +13,0 % oder 19,1 Mrd.. Im historischen Vergleich ist dies das vierthöchste Jahresergebnis seit 1991.. „Das diese hohen Immobilienumsätze im Jahr 2011 in Bayern zu verzeichnen waren“, so Prof.. Stephan Kippes, „ist auf die Umschichtungswelle zurückzuführen, die mit der Lehmann-Insolvenz begann und die durch die Griechenland-Krise und die Diskussion um den Euro weiter an Dynamik gewann.. Zusätzliche Nachfrageimpulse gingen von der guten Wirtschaftssituation mit den historisch niedrigen Arbeitslosenzahlen sowie sehr niedrigen Zinsen aus.. Auf dem Markt waren im vergangenen Jahr sowohl Eigennutzer als auch Kapitalanleger aktiv, wobei die Kapitalanleger deutlich aktiver agierten, während die Eigennutzer vorsichtiger handelten und mehr auf den Preis des Angebotes achteten.. Download PN 10 als PDF-Datei..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2012/january/article/pn-10-immobilienumsaetze-legen-2011-in-bayern-um-133-zu.html
    Open archive

  • Title: IVD SÜD.net :: PN 09 - Innenminister Joachim Herrmann spricht beim Neujahrsempfang des IVD Süd
    Descriptive info: PN 09 - Innenminister Joachim Herrmann spricht beim Neujahrsempfang des IVD Süd.. 12.. 2012 IVD Süd Neujahrsempfang - Innenminister Herrmann: Grunderwebsteuererhöhung in Baden-Württemberg und Berlin „der falsche Weg“.. IVD Süd – Vorstandsvorsitzender Erik Nothhelfer fordert baldige Novellierung des Mietrecht.. Beim traditionellen Neujahrsempfang des IVD Süd, der dieses Jahr im Literaturhaus stattfand, konnte Vorstandsvorsitzender Erik Nothhelfer.. zahlreiche Gäste aus der Politik und berufsständischen Organisationen begrüßen.. U.. a.. war auch IVD-Präsident Jens Kießling mit dem gesamten IVD-Präsidium extra angereist.. Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann hielt bei dieser wichtigen immobilienwirtschaftlichen Leitveranstaltung eine viel beachtete Rede.. In den letzten Jahren haben immer mehr Bundesländer die Grunderwerbsteuer als neues Instrument entdeckt, um zusätzliche Einnahmen zu erhalten.. Hier stellte Minister Herrmann unmissverständlich fest: „Letztes Jahr hat das grün-rot regierte Baden-Württemberg die Grunderwerbsteuer von 3,5 % auf 5 % angehoben.. Das Land Berlin plant eine Erhöhung zum 1.. April 2012 von 4,5 % auf ebenfalls 5 %.. Ich halte das für den falschen Weg.. Denn dadurch wird der Bau neuer, klima- und altengerechter Wohnungen beeinträchtigt.. Doch Wohnungsbau darf nicht verhindert, sondern  ...   sind insbesondere für Selbstnutzer und Vermieter attraktiv; sie könnten für einen weiteren Modernisierungsschub sorgen.. “ „Letztes Jahr hat die Bundesregierung“, so Minister Herrmann „einen entsprechenden Gesetzentwurf vorgelegt.. Danach könnten die Kosten für energetische Sanierungsmaßnahmen über 10 Jahre als Abschreibungen bzw.. Sonderausgaben in Höhe von 10 % der Herstellungskosten steuermindernd geltend gemacht werden.. Gegen die Stimmen Bayerns wurde der Gesetzentwurf Anfang Juli 2011 im Bundesrat abgelehnt.. Auf Intervention zahlreicher Stellen kam aber Anfang November doch noch ein Vermittlungsverfahren zwischen Bundestag und Bundesrat in Gang.. “ Eine Einigung ist allerdings noch nicht erfolgt.. Dipl.. -Sachverständiger Erik Nothhelfer, Vorstandsvorsitzender des IVD Süd e.. , wies auf die dringende Notwendigkeit der Novellierung des Mietrechts hin.. „Dabei ist“, so Erik Nothhelfer „die gesetzliche Verankerung der Duldungspflichten der Mieter im Bereich von Maßnahmen, die der Senkung des Energieverbrauches dienen, unerlässlich.. Die energetische Gebäudesanierung soll damit erleichtert werden und es muss endlich vermieden werde, dass Vermieter, die derartige positive Maßnahmen durchführen, gleich durch Mietminderungen bestraft werden.. “ Außerdem soll, so der IVD Süd - Vorstandsvorsitzender, durch geeignete Vorschriften das „Mietnomadentum“ bekämpft werden..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2012/january/article/pn-09-innenminister-joachim-herrmann-spricht-beim-neujahrsempfang-des-ivd-sued.html
    Open archive

  • Title: IVD SÜD.net :: PN 08 - IVD Süd legt CityReport Bamberg 2011/2012 vor
    Descriptive info: PN 08 - IVD Süd legt CityReport Bamberg 2011/2012 vor.. 2012 Steigendes Preisniveau bei allen Marktsegmenten.. Das Marktforschungsinstitut des IVD Süd e.. hat in Bamberg die aktuelle Entwicklung der Immobilienpreise untersucht.. Der Bericht kann beim IVD-Institut - Gesellschaft für Immobilienmarktforschung und Berufsbildung mbH im Internet unter www.. net erworben werden.. „Die Flucht der Anleger in Sachwerte infolge der Wirtschafts- und Finanzkrise verstärkt durch sehr niedrige Zinsen hat die Nachfrage nach Wohnimmobilien in Bamberg wie auch in vielen bayerischen Groß- und Mittelstädten deutlich verstärkt“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, „Dies führte zu einer Verknappung des Angebotes in den einzelnen Marktbereichen.. „Bedingt durch die topografische Lage der Stadt sowie die engen Grenzen der Gebietsreform ist die Ausweisung neuer Baugebiete“, so Regionalbeirat des IVD Süd Kay Zimmermann „in Bamberg sehr schwierig.. Bauplätze entstehen in der Regel durch Neubebauung vorhandener Grundstücke bzw.. die Umwandlung von innenstadtnahen Industriebrachen wie beispielsweise auf dem sogenannten ERBA-Gelände.. “ Zudem entstand Bauland in der jüngeren Vergangenheit durch Nachverdichtung in den innenstadtnahen Bereichen.. Angesichts des begrenzten Flächenangebotes im Bamberger Stadtgebiet könnten die ehemaligen Militärflächen im Nordosten der Stadt im Falle eines Truppenabzugs eine enorme Chance für die Stadtentwicklung bieten.. „Im Vergleich zum Vorjahr wurde im Herbst 2011 in Bamberg“, so Prof.. Stephan  ...   Wohnobjekten überwiegend gut vom Markt aufgenommen wurden.. Dabei konnten deutliche Preisanstiege festgestellt werden.. Nicht zuletzt ist es diesem Umstand geschuldet, dass einzelne Bauträger diesem Trend folgen und in gefragten Lagen der Innenstadt und des Berggebietes aktuell Preise bis zu 3.. 650 €/m² aufrufen.. Es bleibt abzuwarten wie sich die Nachfrage weiter entwickelt und ob diese Werte dauerhaft vom Markt akzeptiert werden.. Die Preise für Eigentumswohnungen aus dem Bestand liegen in Bamberg im Durchschnitt zwischen 900 €/m² (einfacher Wohnwert) und 2.. 430 €/m² (sehr guter Wohnwert).. Der Kaufpreis für eine Neubauwohnung liegt durchschnittlich bei 2.. 250 €/m² (guter Wohnwert), kann jedoch bei sehr guten Objekten in bevorzugten Innenstadtlagen bis zu 3.. 800 m² betragen.. In Bamberg ist aktuell ein ausgeprägter Vermietermarkt anzutreffen.. Die anhaltend starke Nachfrage durch Zuzug und die wachsende Zahl von Studenten haben etwa beginnend mit dem 3.. Quartal 2009 zunehmend zu massiven Engpässen geführt.. Die Hauptnachfrage konzentriert sich derzeit auf innerstädtisch oder zentrumsnah gelegene 1- bis 3- Zimmerwohnungen aller Ausstattungsqualitäten.. Die Mieter in Bamberg bezahlen je nach Lage und Ausstattung durchschnittlich 6,90 €/m² für eine Altbauwohnung, 7,40 €/m² für eine Wohnung aus dem Bestand und bis zu 8,30 €/m² für eine Neubauwohnung (jeweils auf den guten Wohnwert bezogen).. Download PN 08 als PDF-Datei..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2012/january/article/pn-08-ivd-sued-legt-cityreport-bamberg-20112012-vor.html
    Open archive

  • Title: IVD SÜD.net :: PN 06 - IVD-Gewerbemarktbericht: Büromieten ziehen im Bayern-Trend um +2,0 % an
    Descriptive info: PN 06 - IVD-Gewerbemarktbericht: Büromieten ziehen im Bayern-Trend um +2,0 % an.. 2012 Ladenmieten verzeichnen dagegen leichte Rückgänge.. hat am 24.. 2012 auf einer Pressekonferenz die traditionellen.. Gewerbemarktberichte Herbst 2011 „Office/Retail“ und „Renditeobjekte/Investment“ vorgelegt.. Im Vergleich Herbst 2011 zum Frühjahr 2011 verzeichneten die Büromieten im Herbst 2011 mit +2,0 % einen leichten Anstieg.. „Die nach wie vor anhaltend positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt mit den niedrigsten Arbeitslosenzahlen der letzten zwanzig Jahre und einer daraus resultierenden zunehmenden Zahl an sozialversicherungspflichtig Beschäftigten führte im vergangenen Jahr zu einer verstärkten Nachfrage nach Büroimmobilien“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstitutes.. „Diese vermehrte Nachfrage zog in Bayern steigende Mieten nach sich.. Aktuell liegen die Büromieten für den guten Nutzungswert im Bayerndurchschnitt bei 9,00 €/m².. Die Mieten für Ladenlokale gaben hingegen, wie bereits im Frühjahr 2011 beobachtet, auch im Herbst 2011 leicht nach.. Diese Abschläge reichen von -2,5 % bei den Ladenlokalmieten im 1a-Geschäftskern (150 m²) bis hin zu -1,1 % bei den Ladenlokalmieten im 1b-Geschäftskern (60 m²).. Lediglich die Mieten für Ladenlokale im 1b-Nebenkern mit 60 m² legten im Herbst 2011 - wenn auch nur marginal - mit +0,6 % zu.. Bei näherer Betrachtung des Bayernwertes ist festzuhalten, dass das Sinken der Ladenlokalmieten eher vom flachen Land ausgeht.. In den Groß- und Mittelstädten sind die Mieten für Ladenlokale im Herbst 2011 im Vergleich zum Frühjahr 2011 tendenziell stabil bis steigend.. „Im Zusammenhang mit der Insolvenz der Schlecker Gruppe geht das IVD-Institut“, so Prof.. Stephan Kippes, „davon aus, dass der Markt für Einzelhandelsimmobilien dadurch nur bedingt verändert wird.. Wesentlich bemerkenswerter ist allerdings, dass Schlecker-Märkte vielfach in Nebenkern - und teilweise in Streulagen angesiedelt sind, die wenig Laufkundschaft aufweisen nur Zielverkehr - und die oft von Form und Zuschnitt für Einzelhandelszwecke nur bedingt geeignet sind.. “ Teilweise handelt es sich um Randlagen, auch in der Innenstadt, die ungünstig geschnitten sind, die vermutlich nicht selten nur über eine sehr niedrige Miete neu vermietet werden können.. In Oberbayern verlief die Entwicklung der Büromieten ähnlich dem Bayerntrend.. So gab es bei den Büromieten im Herbst 2011 im Vergleich zum Frühjahr 2011 einen leichten Anstieg von +1,2 %.. Die Ladenlokalmieten gaben dagegen in allen Marktsegmenten - insbesondere im Nebenkern - teilweise deutlich nach.. Somit wurden hier die im Frühjahr 2011 beobachteten deutlichen Steigerungen wieder ausgeglichen.. Mit seiner guten  ...   bei 410,00 € bzw.. 155,00 €.. Die Ladenmieten mit 200 m² und einer Schaufensterfront von 8 m erzielten im 1a-Geschäftskern 315,00 € und im 1b-Geschäftskern 90,00 €.. Die anhaltende Wirtschafts- und Eurokrise führt auch weiterhin zu einer Verunsicherung unter den Anlegern und zur Suche nach einer sicheren Geldanlage.. Bedingt durch die immer noch niedrigen Zinsen ist die Nachfrage nach Anlageobjekten ungebrochen hoch.. Hierbei setzen die Anleger insbesondere auf Wohnimmobilien, da diese eine größere Sicherheit bieten.. Betrachtet man die Entwicklung der Multiplikatoren im Herbst 2011 im Vergleich zum Frühjahr 2011 stiegen die Wohnhausmultiplikatoren Baujahr vor 1950 um +6,4 % und die Wohnhausmultiplikatoren Baujahr nach 1950 um +7,1 %.. Die gewerblichen Anlageobjekte erweisen sich im Herbst 2011 gegenüber dem Frühjahr 2011 stabil bis leicht steigend.. „Hierbei legten“, so IVD-Süd Vorstandsmitglied Sven Keussen „die Multiplikatoren in München - auf sehr hohem Niveau - für Cityobjekte/Handelsimmobilien in den 1a-Lagen um +2,6 % und die Multiplikatoren für Logistikimmobilien um +1,4 % zu.. Die Büroobjekte in der City A-Lage (innerhalb des Altstadtrings) und in der City B-Lage (innerhalb des Mittleren Rings) blieben dagegen stabil auf dem Niveau vom Frühjahr 2011.. Stephan Kippes vom IVD-Marktforschungsinstitut von folgenden Trends:.. - Der Münchner Bürovermietungsmarkt erzielte 2011 mit insgesamt 860.. 300 m².. Flächenumsatz das beste Ergebnis der letzten zehn Jahre.. Im Vergleich zum.. Vorjahr lag die Veränderung bei +47,0 %.. Das gewerbliche Transaktions-.. volumen in München belief sich 2011 auf insgesamt 2,9 Mrd.. Die.. Veränderung zum Vorjahr lag, so IVD-Mitgliedsunternehmen Colliers Schauer.. Schöll, bei etwa +68,0 %.. Im historischen Vergleich ist dies das drittbeste.. Jahresergebnis nach den Boomjahren 2006/2007.. - Bayern weist deutschlandweit die niedrigste Arbeitslosenquote aus.. Nach.. Angaben der Bundesagentur für Arbeit lag die Quote im Dezember 2011 bei.. 3,4 %.. Insgesamt sind aktuell 229.. 800 Personen ohne Arbeit gemeldet.. Somit.. liegt die Veränderung zum Vorjahresmonat bei -14,8 %.. - Die Zahl der gemeldeten Stellen in Bayern lag im Dezember 2011 bei 68.. 682.. Die Veränderung zum Vorjahresmonat betrug +28,4 %.. - Die Arbeitsagentur für Arbeit München meldete im Dezember 2011 insgesamt.. 46.. 572 Personen ohne Arbeit, -11,7 % im Vergleich zum Vorjahr.. Arbeitslosenquote lag bei 3,8 %.. - Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Arbeitsamtsbezirk.. München lag im Juni 2011 bei 1.. 206 Personen.. Die Veränderung zum.. Vorjahr betrug hier +2,8 %.. Download PN 06 als PDF-Datei..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2012/january/article/pn-06-ivd-gewerbemarktbericht-bueromieten-ziehen-im-bayern-trend-um-20-an.html
    Open archive

  • Title: IVD SÜD.net :: PN 05 - Vorankündigung: IVD Neujahrsempfang am 24.01.2012 im Literaturhaus in München
    Descriptive info: PN 05 - Vorankündigung: IVD Neujahrsempfang am 24.. 2012 im Literaturhaus in München.. 20.. 2012 Grußwort hält der bayerische Innenminister Joachim Herrmann.. Der traditionelle Neujahrsempfang des IVD Süd findet dieses Jahr am Dienstag, den 24.. 2012 im Literaturhaus in München statt.. Mit Spannung erwartet wird der Gastvortrag des bayerischen Staatsministers des Inneren Joachim Herrmann.. Nach der Rede von Innenminister Herrmann wird Dipl.. , sprechen.. Der Verband und der IVD-Vorstandsvorsitzende Erik Nothhelfer freuen sich auf dieser wichtigen immobilienwirtschaftlichen Leitveranstaltung zahlreiche Gäste, insbesondere auch aus Politik und Wirtschaft, begrüßen zu dürfen.. Download PN 05 als PDF-Datei..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2012/january/article/pn-05-vorankuendigung-ivd-neujahrsempfang-am-24012012-im-literaturhaus-in-muenchen.html
    Open archive

  • Title: IVD SÜD.net :: PN 03 - IVD Süd stellt den Immobilienpreisspiegel Baden-Württemberg 2011/2012 vor
    Descriptive info: PN 03 - IVD Süd stellt den Immobilienpreisspiegel Baden-Württemberg 2011/2012 vor.. 19.. 2012 Stabil bis leicht steigende Kauf- und Mietpreise in den baden-württembergischen Großstädten.. Der IVD Süd hat auf der Pressekonferenz am 19.. 2012 in Stuttgart den traditionellen Immobilienpreisspiegel für Baden-Württemberg 2011/2012 vorgestellt.. Der Bericht gibt Auskunft über aktuelle Preise auf dem Immobilienmarkt in Baden-Württemberg.. „Gute wirtschaftliche Rahmenbedingungen, historisch niedrige Zinsen, erhöhte Inflationsangst sowie nicht zuletzt die inzwischen erfolgte Erhöhung der Grunderwerbsteuer von 3,5 % auf 5,0% haben im vergangenen Jahr die Nachfrage nach Wohnimmobilien in Baden-Württemberg deutlich angekurbelt“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts.. „Wohnimmobilien sind in Baden-Württemberg tendenziell sehr begehrt“, so der IVD-Vorstandsvorsitzende Erik Nothhelfer, „insofern hat sich speziell in den großstädtischen Ballungsräumen das Angebot deutlich verknappt.. “ Der bereits im Herbst 2010 festgestellte Aufwärtstrend bei den Kauf- und Mietpreisen für Wohnimmobilien setzt sich daher weiterhin fort.. So verzeichnen auch im Herbst 2011 fast alle Objekttypen in den untersuchten baden-württembergischen Großstädten ein steigendes Preisniveau.. Die deutlichsten Preisanstiege und das auf einem sehr hohen Niveau verzeichnete im Herbst 2011 die Landeshauptstadt Stuttgart.. Am stärksten stiegen hier die Kaufpreise für neuerrichtete Eigentumswohnungen sowie Mietwohnungen.. Im Einzelnen berichtet Prof.. Stephan Kippes von folgenden Trends in den baden-württembergischen Großstädten:.. Stuttgart.. Der Stuttgarter Immobilienmarkt zeichnet sich seit Jahren durch einen Nachfrageüberhang aus.. Diese Entwicklung wurde im vergangenen Jahr zusätzlich durch die zunehmende Verunsicherung auf den Kapitalmärkten beeinflusst.. Dies führte dazu, dass die Nachfrage insbesondere seitens der Kapitalanleger deutlich zugenommen hat.. Im Vergleich zum Frühjahr 2011 konnten im Herbst 2011 teilweise deutliche Preisanstiege festgestellt werden und hier insbesondere bei den neuerrichteten Eigentumswohnungen.. Der Quadratmeterpreis für eine Eigentumswohnung aus dem Bestand (guter Wohnwert) in Stuttgart kostet im Durchschnitt 2.. 550 €/m² (Frühjahr 2011 bei 2.. 450 €/m²).. Für eine neuerrichtete Eigentumswohnung mit gutem Wohnwert werden im Durchschnitt 4.. 000 €/m² (Frühjahr 2011 3.. 500 €/m²) bezahlt.. Die Mieten bei den Altbauwohnungen mit gutem Wohnwert stiegen im Vergleich zum Frühjahr 2011 um +9,0 % und liegen derzeit bei 10,90 €/m².. Das Mietpreisniveau bei den Wohnungen aus dem Bestand liegt für den guten Wohnwert bei 10,80 €/m² (+9,1 % gegenüber dem Frühjahr 2011).. Der Mietpreis für eine neuerrichtete Wohnung beträgt im Herbst 2011 12,50 €/m² (guter Wohnwert); im Frühjahr lag dieser Wert bei 12,00 €/m².. Mannheim.. Die Nachfrage nach Wohnimmobilien ist in Mannheim wie fast im gesamten Bundesgebiet seit der Krise 2009 ungebrochen.. Das gilt auch für Renditeobjekte wie Mehrfamilienhäuser, die von privaten Käufern angefragt werden.. Hier legt der Anleger Wert auf eine reine Wohnimmobilie ohne Gewerbeanteile.. Es besteht nach wie vor ein Nachfrageüberhang bei den Objekten mit gutem und sehr gutem Wohnwert.. Umwandlungen oder Abriss und Wiederaufbau in besten Wohnlagen sind Selbstläufer.. Das Angebot ist hier jedoch sehr gering.. Gesucht sind vor allem die Wohnungen  ...   bei den neuerrichteten Wohnungen bei 10,60 €/m².. Freiburg.. Die letzten zwei Marktperioden zeigen in Freiburg eine kontinuierlich steigende Nachfrage nach Wohnimmobilien in allen Marktsegmenten.. Aufgrund des ständigen Nachfrageüberhangs kam es zu Preissteigerungen auf dem Markt.. Der Kaufpreis für ein freistehendes Einfamilienhaus (guter Wohnwert) liegt aktuell bei 458.. 000 €/Objekt (Veränderung zum Frühjahr 2011 +2,7 %), für Doppelhaushälften bei 422.. 000 €/Objekt (+0,7 %) und für Reihenmittelhäuser bei 325.. 000 €/Objekt (+3,5 %).. Für eine Eigentumswohnung aus dem Bestand wurden im Herbst 2011 durchschnittlich 2.. 264 €/m² (+0,3 %) und für eine Neubauwohnung 2.. 890 €/m² (+1,6 %) bezahlt.. Der Mietwohnungsmarkt in Freiburg war und bleibt angespannt.. Die Nachfrage wird stark durch die Studenten der Universität und Fachhochschulen geprägt (mehr als 30.. 000 Studierende).. Der vorhandene Mietwohnungsbestand kann die hohe Nachfrage nicht in allen Bereichen ausreichend bedienen.. Die Vermarktungsdauer der freiwerdenden Objekte ist daher relativ kurz.. Die Leerstände sind aus markttechnischen Gründen nicht gegeben.. Die Mieten liegen derzeit bei den Altbauwohnungen bei 7,6 €/m², bei Bestandsobjekten bei 9,0 €/m² und bei den neuerrichteten Wohnungen bei 10,10 €/m².. Heidelberg.. zeichnet sich traditionell durch eine hohe Nachfrage nach Wohnimmobilien aus.. Insbesondere in den guten innerstädtischen Lagen wie Weststadt, Neuenheim und Handschuhsheim herrscht seit Jahren ein Nachfrageüberhang.. Dieser Trend setzte sich im vergangenen Jahr weiter fort, dabei konnte eine verstärkte Nachfrage auch in den einfacheren Lagen beobachtet werden.. Durch den geplanten Abzug der US-Armee bis 2015 sollen in Heidelberg insgesamt rund 200 Hektar Fläche sowie zahlreiche Wohnanlagen frei werden.. Dies verspricht eine deutliche Entspannung auf dem Immobilienmarkt.. Etwa 600 Wohneinheiten wurden bereits zum Wintersemester 2011/2012 dem Heidelberger Wohnungsmarkt zugeführt.. Im Herbst 2011 wurden für ein freistehendes Einfamilienhaus (guter Wohnwert) in Heidelberg im Durchschnitt 573.. 000 €/Objekt, für eine Doppelhaushälfte 480.. 000 €/Objekt und für ein Reihenmittelhaus 440.. 000 €/Objekt bezahlt.. Der Quadratmeterpreis für eine Eigentumswohnung/Bestand kostete 2.. 433 €/m² und für eine neuerrichtete Eigentumswohnung 2.. 800 €/m².. Bei den Mietwohnungen lagen die Preise bei Altbauwohnungen bei 8,3 €/m², Bestandswohnungen 9,7 €/m², Neubauwohnungen 12,7 €/m².. Ulm.. Die hohe Nachfrage bei sehr geringem Angebot lässt sowohl die Kauf- als auch Mietpreise für Wohnimmobilien in Ulm deutlich steigen.. In fast allen Marktsegmenten herrscht ein Nachfrageüberhang; das Angebot für Miethäuser ist aufgrund einer überdurchschnittlich hohen Nachfrage kaum vorhanden.. Die Kaufpreise liegen aktuell wie folgt: frei stehende Einfamilienhäuser 383.. 000 €/Objekt (Veränderung zum Frühjahr 2011 +1,6 %), Doppelhaushälften 357.. 000 €/Objekt (+0,8 %), Reihenmittelhäuser 287.. 000 €/Objekt (+2,1 %), Eigentumswohnungen/Bestand 1.. 991 €/m² (+1,7 %), Eigentumswohnungen/Neubau 2.. 520 €/m² (+1,3 %).. Der Quadratmeterpreis für eine Mietwohnung/Altbau lag im Herbst 2011 bei 7,8 €/m² (+2,6 %), für eine Mietwohnung aus dem Bestand bei 8,8 €/m² (+1,1 %) und für eine Mietwohnung/Neubau bei 9,10 €/m² (+2,2 %).. Download PN 03 als PDF-Datei..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2012/january/article/pn-03-ivd-sued-stellt-den-immobilienpreisspiegel-baden-wuerttemberg-20112012-vor.html
    Open archive



  •  


    Archived pages: 427