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    Archived pages: 427 . Archive date: 2013-09.

  • Title: IVD SÜD.net :: PN 22 - Doppelhaushälften: Im Bayern-Trend stabil bis leicht steigende Preise
    Descriptive info: Nachrichtendetail.. PN 22 - Doppelhaushälften: Im Bayern-Trend stabil bis leicht steigende Preise.. 16.. 05.. 2012 In München ein neuer Höchstwert.. Das IVD-Marktforschungsinstitut des IVD Süd e.. hat die Preisentwicklung für Doppelhaushälften (guter Wohnwert, inkl.. Garage) in Bayern untersucht.. Im Bayern-Trend stieg der aktuelle Wert im Herbst 2011 im Vergleich zum Frühjahr 2011 auf 363.. 000 €/Objekt.. „Die Veränderung von +0,3 % , so Prof.. Stephan Kippes vom IVD-Marktforschungsinstitut, „ist eher als marginal zu bezeichnen.. Im 10-Jahres-Vergleich wurde hier jedoch mit 363.. 000 €/Objekt erneut der Höchstwert erreicht.. Die Preise für Doppelhaushälften in Bayern meldeten im Zeitraum zwischen Herbst 2004 (293.. 000 €/Objekt) und Herbst 2007 (319.. 000 €/Objekt) kontinuierliche Anstiege.. Dieser Aufwärtstrend wurde im Jahr 2008 kurz unterbrochen, setzte sich aber seit dem Frühjahr 2009 weiter fort.. Der Wert lag im Herbst 2011 bei 363.. Der niedrigste Wert der letzten 10 Jahre wurde bei den Doppelhaushälften in Oberbayern im Herbst 2004 mit 365.. 000 €/Objekt erreicht.. Seitdem bewegt sich  ...   das Preisniveau für eine Doppelhaushälfte in München im Frühjahr 2003 noch bei 500.. 000 €/Objekt, kletterte der Kaufpreis bei diesem Objekttyp bis Herbst 2011 auf 700.. Der Kaufpreis stieg somit in diesem Zeitraum um beachtliche +40,0 %.. In München wurde im Herbst 2011 mit 700.. 000 €/Objekt bei den Doppelhaushälften ein absoluter Höchstwert erreicht.. Download PN 22 als PDF-Datei.. Prof.. Dr.. Stephan Kippes.. Tel.. 089 / 29 08 20 - 13.. Fax 089 / 22 66 23.. E-Mail:.. presse.. ivd-sued.. net.. zurück.. Termine 2013 / 2014.. Die IVD-Kongresse wenden sich an Makler, Immobilienverwalter und Sachverständige, Marketing- und Vertriebsprofis, die ihre eigene Strategien verbessern möchten und auf der Suche nach neuen Konzepten sind.. 2013.. 24.. Verwalterkongress.. ,.. Gut Sonnenhausen bei München.. 14.. 11.. Innovationsforum.. Kloster Andechs.. 21.. Kongress Immobilienverkauf und.. Immobilienvertrieb.. Molkenkur in Heidelberg.. 2014.. 13.. 02.. 2014.. Energiekongress.. Automobilclub Stuttgart.. Marketingkongress.. Forum Unterföhring bei München.. 26.. 06.. Jahreskongress.. Schloss Schwetzingen.. 25.. Schloss Seefeld, Seefeld.. Burg Staufeneck, Salach.. Buchungsmöglichkeit für Aussteller..

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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 20 Die Baugenehmigungen in Baden-Württemberg erneut gestiegen
    Descriptive info: PN 20 Die Baugenehmigungen in Baden-Württemberg erneut gestiegen.. 09.. 2012 Anstieg der Baufertigstellungen um +15,1 % allerdings auf einem sehr niedrigen Niveau.. hat die Neubautätigkeit in Baden-Württemberg im Jahr 2011 untersucht.. Hierbei war landesweit ein erneuter Anstieg der Baugenehmigungen festzustellen.. So legte die Zahl der genehmigten Wohnungen von 25.. 778 im Jahr 2010 auf 30.. 471 Wohneinheiten im Jahr 2011 zu.. Somit lag der Anstieg in diesem Zeitraum bei +18,2 %.. „Nachdem im Jahr 2008 die historisch niedrigste Baugenehmigungszahl mit 22.. 934 Wohnungen erreicht wurde“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, „stiegen die Werte in Baden-Württemberg kontinuierlich an.. So konnte im Jahr 2011 zum dritten Mal in Folge ein Anstieg verzeichnet werden.. Insgesamt wurden 30.. 471 Wohnungen zum Bau freigegeben.. Trotz des hoch erscheinenden Anstiegs von +18,2 % im Vergleich zum Vorjahr, liegen die aktuellen Werte auf einem sehr niedrigen Niveau.. Vergleicht man jedoch das Jahresergebnis 2011 mit den Werten aus dem Jahr 1991 liegt die Veränderung bei beachtlichen -59,1 %.. “.. Auch die Zahl der Baufertigstellungen legte im Jahr 2011 gegenüber dem Vorjahr deutlich zu.. Während im Jahr 2010  ...   1.. 292 im Jahr 2010 auf 1.. 515 im Jahr 2011.. Die Veränderung zum Vorjahr betrug somit +17,3 %.. Die Baufertigstellungszahlen hatten in Stuttgart dagegen einen Rückgang zu verzeichnen.. Die Baufertigstellungszahl lag 2011 bei insgesamt 1.. 249 Wohneinheiten, dies sind -14,7 % weniger als noch im Vorjahr.. Steigende Einwohnerzahlen aufgrund des Zuzugs sowie eine verhaltene Bautätigkeit führen seit Jahren zu einem quantitativen Angebotsdefizit auf dem Stuttgarter Wohnimmobilienmarkt.. Die ohnehin angespannte Situation wird zusätzlich durch einen anhaltenden Trend „zum Wohnen in der Stadt“ verstärkt.. Laut Pestel-Institut fehlen bereits heute in Stuttgart etwa 8.. 000 Mietwohnungen.. Die Folge dieser Entwicklung sind die kontinuierlich steigende Preise auf dem Wohnimmobilienmarkt in Stuttgart.. Das knappe Wohnraumangebot bei ungebrochen starker Nachfrage führte auch im Frühjahr 2012 zu einem erneuten Anstieg der Mietpreise.. Der durchschnittliche Anstieg des Mietpreisniveaus in Höhe von mindestens +1,0 % bis +2,0 % konnte bei allen Objekttypen festgestellt werden.. „Um den weiteren Verknappungserscheinungen mit weiter steigenden Preisen auf dem Wohnimmobilienmarkt entgegenzusteuern“, so Prof.. Kippes, „fordert der IVD Süd eine Verstärkung der regionalisierten Wohnraumförderung speziell in den schnell wachsenden Regionen.. Download PN 20 als PDF-Datei..

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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 17 - Weitere Preisanstiege in Stuttgart sowohl bei den Kauf- als auch Mietobjekten
    Descriptive info: PN 17 - Weitere Preisanstiege in Stuttgart sowohl bei den Kauf- als auch Mietobjekten.. 2012 Mieten erreichen erneut Höchstwerte.. Das IVD-Marktforschungsinstitut des Immobilienverbandes Deutschland IVD Süd e.. hat am 02.. Mai 2012 auf einer Pressekonferenz den traditionellen Marktbericht Stuttgart vorgestellt.. „Die Nachfrage nach Wohnimmobilien in Stuttgart ist ungebremst hoch“,.. so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, „das Angebot dünnt sich trotz einiger großvolumiger Neubauprojekte zunehmend aus.. Dies macht sich in der Preisentwicklung bemerkbar.. So verzeichnen sowohl Kauf- als auch Mietobjekte erneut Höchstpreise.. “ Der Bericht Stuttgart Frühjahr 2012 gibt Auskunft über aktuelle Preise sowie Markttrends auf dem Stuttgarter Immobilienmarkt und kann über www.. ivd-sued.. net erworben werden.. „Sowohl bei den Miet- als auch Kaufobjekten dreht sich die Preisspirale in Stuttgart weiter nach oben“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, „aufgrund deutlich steigender Preise in den Innenstadtlagen weichen viele Käufer bzw.. Mieter in die Randlagen aus.. Die verstärkte Nachfrage sorgt jedoch auch in diesen Stadtlagen zunehmend für anziehende Preise.. „Bei den Eigentumswohnungen werden sowohl Bestands- als auch Neubauobjekte gut nachgefragt“, so der IVD-Vorstandsvorsitzende Erik Nothhelfer, „liegt jedoch das Preisniveau einer Bestandswohnung auf ähnlich hohem Niveau einer neu errichteten Wohnung mit einem vergleichbaren Wohnwert, werden hier oft die Neubauobjekte wenn auch mit einem Preisaufschlag bevorzugt.. „Der Quadratmeterpreis für eine Eigentumswohnung aus dem Bestand mit einem guten Wohnwert kostet in Stuttgart im Frühjahr 2012 durchschnittlich 2.. 600€/m²“, so Erich Hildenbrandt, Ehrenmitglied des IVD, „für Objekte in Spitzenlagen mit bester Ausstattung können hierbei in Einzelfällen schon deutlich über 6.. 600 €/m² verlangt werden.. “ Für eine neuerrichtete Eigentumswohnung mit gutem Wohnwert werden derzeit im Durchschnitt 4.. 100 €/m² bezahlt.. In der Spitze reichen die Kaufpreise für eine neugebaute Eigentumswohnung bis zu 7.. 650 €/m².. Die Nachfrage nach Baugrundstücken bleibt weiter aufgrund mangelhafter Erschließung von Bauland ungesättigt.. Bauplätze zur Neubebauung sind auf dem Markt begrenzt vorhanden und daher sehr begehrt.. In diesem Marktsegment herrscht ein klarer Nachfrageüberhang.. „Wer in Stuttgart bauen will, stößt derzeit auf ein weiteres Problem“, so Prof.. Stephan Kippes, „aufgrund eines Personalmangels kann zurzeit keine fristgerechte Bearbeitung der Bauanträge gewährleistet werden.. Die Verfahren dauern oft mehrere Monate.. Die Gespräche  ...   bei 12,60 €/m² (jeweils auf den guten Wohnwert bezogen).. Dank einer guten wirtschaftlichen Entwicklung mit einer der niedrigsten Arbeitslosenquote bundesweit sowie einem hohen Arbeitskräftebedarf bleibt die Region Stuttgart auch zukünftig eine Zuzugsregion.. Bereits heute fehlen laut der aktuellen Studie des Pestel-Instituts etwa 8.. 000 Mietwohnungen in Stuttgart.. Verschärft sich die derzeitige Wohnungsmarktsituation weiterhin, kann dies sich zu einem erheblichen Standortnachteil für die Region entwickeln.. Im Einzelnen berichtete Prof.. Stephan Kippes von folgenden Trends:.. 2011 wurden in Baden-Württemberg Immobilienumsätze in Höhe von 25,1 Mrd.. € verzeichnet.. Die Veränderung zum Vorjahr lag dabei bei +11,3 %.. Historisch gesehen ist dies der höchste Wert der letzten 10 Jahre.. Der Stuttgarter Immobilieninvestmentmarkt hatte 2011 ein Transaktionsvolumen in Höhe von insgesamt 500 Mio.. € zu verzeichnen.. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies einen leichten Rückgang von -7,4 %.. Zwischen Januar und März 2012 wurden auf dem Stuttgarter Investmentmarkt dagegen beachtliche 730 Mio.. € investiert.. Der hohe Wert des ersten Quartals lässt auf ein überdurchschnittlich hohes Jahresergebnis 2012 hoffen, das auf dem Niveau der Ausnahmejahre 2006 und 2007 liegen könnte.. Nach einer Hochrechnung des IVD-Instituts lag die Zahl der genehmigten Wohnungen in Baden-Württemberg im Jahr 2011 bei insgesamt 30.. 028 Wohneinheiten.. Im Vergleich zum Vorjahr liegt somit die Veränderung bei +16,5 %.. Die Landeshauptstadt Stuttgart verzeichnete nach Berechnungen des IVD-Instituts im vergangenen Jahr insgesamt 1.. 320 genehmigte Wohneinheiten.. Somit konnte gegenüber dem Jahr 2010 eine Steigerung von +2,2 % erzielt werden.. Die Arbeitslosenzahl in Baden-Württemberg ist im März 2012 im Vergleich zum Vorjahr um weitere 20.. 754 oder -8,5 % gesunken.. Aktuell sind landesweit 224.. 094 Erwerbslosen registriert.. Die Erwerbslosenzahl in der Landeshauptstadt Stuttgart lag im März 2012 bei insgesamt 16.. 248 Personen.. Im Vergleich zum Vorjahresmonat verringerte sich die Zahl um -5,1 %.. Die Arbeitslosenquote lag dabei bei 5,5 % (März 2011 bei 5,8 %).. Nach Angaben der Deutschen Bundesbank lag der Zinssatz für grundschuldgesicherte Darlehen mit einer Laufzeit von über 10 Jahren im Januar 2012 bei 3,64% (Januar 2011 4,07%).. Die Zinshöhe der Kredite mit einer Zinsbindungsdauer von 1 bis 5 Jahren betrug 3,21 % (Januar 2011:3,43 %).. Download PN 17 als PDF-Datei..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2012/may/article/pn-17-weitere-preisanstiege-in-stuttgart-sowohl-bei-den-kauf-als-auch-mietobjekten.html
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  • Title: IVD SÜD.net :: Immobilienmarkt & -preise
    Descriptive info: IVD Süd.. >.. > Immobilienmarkt & -preise.. Marktforschung des IVD Süd e.. Das IVD-Institut veröffentlicht zweimal pro Jahr seine erhobenen Daten in unterschiedlichen Publikationen, die direkt über das Institut bezogen werden können.. Sie spiegeln hierbei das breite Spektrum der tatsächlichen.. Abschlusspreise.. aus unserer Immobiliendatenbank wider.. Neben detaillierten Preisen der bayerischen Groß- und Mittelstädte sowie Verlaufsgrafiken der letzten 10 Jahre, erhalten Sie in unseren Marktberichten auf ca.. 80 Seiten Informationen über Veränderungen in der Gesetzgebung und Prognosen für die künftige Marktentwicklung.. Ergänzt werden diese Marktberichte durch Analysen weiterer Wirtschaftsdaten, aktuelle Trends sowie umfangreiche Grafiken.. Neben.. Marktberichten.. und.. Preisspiegeln.. bieten wir auch Einzel- und Sonderauswertungen an.. Sie erhalten Ihre individuelle Marktauswertung aufgrund vorliegender Datenbestände, die zum Teil bis in die 70er Jahre zurückreichen.. Dadurch sind auch lange Zeitreihen einzelner Objekttypen möglich.. Bei Fragen beraten wir Sie gerne.. IVD-IMMOTRENDS Nr.. 1/2011.. Immobilienwirtschaftlicher Aktivitätsindex für Wohnimmobilien.. PN 27 - München: Mieten steigen weiter – alle Objekttypen erreichen historische  ...   vor.. Nachfrageüberhang bei Objekten mit gutem und sehr gutem Wohnwert.. PN 17 - IVD Institut untersucht Immobilienmarkt in Augsburg.. Deutlich steigende Nachfrage wirkt sich auf das Preisniveau aus.. PN 15 - IVD-Institut stellt den CityReport Ludwigsburg 2010/2011 vor.. Steigende Nachfrage nach Objekten in guten Stadtlagen.. PN 14 - IVD Süd legt CityReport Aschaffenburg 2011 vor.. Stabiles bis leicht steigendes Preisniveau bei allen Marktsegmenten.. PN 13 - Doppelhaushälften: Preise ziehen im Bayern-Trend deutlich an.. Auch die Preise in München weiterhin ansteigend.. PN 12 - Preise für Einfamilienhäuser in Oberbayern gemäßigt und im Bayern-Trend stärker ansteigend.. Nach wie vor Höchstwerte in München.. Treffer 91 bis 100 von 108.. Erste.. Vorherige.. 41-50.. 51-60.. 61-70.. 71-80.. 81-90.. 91-100.. 101-108.. Nächste.. Letzte.. Ansprechpartner.. Olena Saliy.. : 089 / 29 08 20 - 24.. Fax: 089 / 22 66 23.. E-Mail.. Nicole Seidel.. : 089 / 29 08 20 - 21.. Ihre individuelle Marktauswertung.. Nehmen Sie einfach mit uns Kontakt auf..

    Original link path: /themen/immobilienmarkt-preise/browse/9.html
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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 11 - Preise für Reihenmittelhäuser: Anstieg im Bayern-Trend, Oberbayernwert unverändert
    Descriptive info: PN 11 - Preise für Reihenmittelhäuser: Anstieg im Bayern-Trend, Oberbayernwert unverändert.. In München nur ein gemäßigter Anstieg.. Das Marktforschungsinstitut des IVD Süd e.. hat die Preisentwicklung bei Reihenmittelhäusern (Bestandsobjekte, guter Wohnwert, ca.. 120 m² Wohnfläche; im Preis ist eine Garage enthalten) für Oberbayern untersucht.. Dem Rückgang im Frühjahr 2009 (312.. 000 €/Objekt) folgte sowohl im Herbst 2009 (317.. 000 €/Objekt) als auch im Frühjahr 2010 (336.. 000 €/Objekt) ein Anstieg der Preise.. „Im Herbst 2010“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts in Mün-chen, „blieb der Wert im Vergleich zum Frühjahr 2010 konstant.. Der Bayernwert stieg dagegen verglichen mit dem Frühjahrswert um immerhin 4,4 % an.. München liegt zwar weiter im Aufwärtstrend, aber mit 1,0 % ergibt sich auch hier nur  ...   im Frühjahr 2009 ist überwunden.. Auch im Bayerntrend erleben die Preise für diesen Objekttyp seit Herbst 2005 (251.. 000 €/Objekt) einen leichten Aufwärtstrend.. Der aktuell ermittelte Wert liegt mit 286.. 000 €/Objekt auf dem höchsten Niveau innerhalb der letzten zehn Jahre.. In München zogen die Werte für Reihenmittelhäuser aus dem Bestand ab dem Herbst 2005 (400.. 000 €/Objekt) wieder stetig an.. Auch der aktuelle Wert ist mit 485.. 000 €/Objekt wieder der höchste in den letzten zehn Jahren.. Insgesamt ist festzustellen, dass Reihenmittelhäuser in großstädtischen Ballungsräumen traditionell deutlich weniger Schwankungen unterliegen, als etwa Geschossbauten.. Das liegt in dem vielerorts knappen Baugrund begründet, wodurch sich das Angebot bei Rei-henmittelhäusern nur sehr bedingt ausdehnen lässt.. Download PN 11 als PDF-Datei (19 KB).. net..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2011/march/article/pn-11-preise-fuer-reihenmittelhaeuser-anstieg-im-bayern-trend-oberbayernwert-unveraendert.html
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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 09 - IVD Institut: Immobilienumsätze in Baden-Württemberg legen um 14,6% zu
    Descriptive info: PN 09 - IVD Institut: Immobilienumsätze in Baden-Württemberg legen um 14,6% zu.. Baden-Württemberg gehört zu den Bundesländern mit den höchsten Anstiegen.. Nach einem Rückgang von -13,3% im Jahr 2009, kam es in Baden-Württemberg nach Ermittlungen des IVD-Instituts im Jahr 2010 zu einem deutlichen Anstieg der Immobilienumsätze.. Wurden im Jahr 2009 noch 19,7Mrd.. € Immobilienumsätze verbucht, stieg der Wert im Jahr 2010 um etwa 2,9 Mrd.. € und damit um beachtliche 14,6%.. „Im Jahr 2010 wurde“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD Marktforschungsinstituts, „ein Immobilienumsatz von beachtlichen 22,6Mrd.. € ermittelt.. Das ist im Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg von etwa +14,6%.. Damit wurde sogar der Rückgang im Jahr 2009 überkompensiert“.. Mit  ...   insgesamt 146,6Mrd.. €.. Zu den umsatzstärksten Bundesländern gehören neben Baden-Württemberg Nordrhein-Westfallen (30,55Mrd.. €, Veränderung zum Vorjahr +5,7%), Bayern (29,71Mrd.. €, +13,7%) gefolgt von Hessen (11,53Mrd.. €, -2,5%) und Niedersachsen (11,37Mrd.. €, +14,5%).. „Die Gründe für die starken Anstiege des Umsatzvolumens in Baden-Württemberg sind“, so Prof.. Stephan Kippes „sowohl die gute konjunkturelle Entwicklung mit den rückgängigen Arbeitslosenzahlen als auch sehr attraktive Rahmenbedingungen für Immobilienkäufe mit historisch niedrigen Zinsen“.. Das Marktgeschehen auf dem Immobilienmarkt wurde neben den Eigennutzern stark durch die Nachfrage seitens der Kapitalanleger beeinflusst.. Im Zuge der Finanzkrise haben viele Anleger Immobilie als eine im Vergleich zu den Bankanlagen attraktivere Anlageform für sich „neu entdeckt“.. Download PN 09 als PDF-Datei (24 KB)..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2011/february/article/pn-09-ivd-institut-immobilienumsaetze-in-baden-wuerttemberg-legen-um-146-zu.html
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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 08 - Immobilienumsätze legen in Bayern im Jahr 2010 um 13,7% zu
    Descriptive info: PN 08 - Immobilienumsätze legen in Bayern im Jahr 2010 um 13,7% zu.. Anstieg in Bayern deutlich über dem Bundesdurchschnitt.. Nach einer Hochrechnung des Marktforschungsinstitutes des IVD Süd e.. auf Basis des vom Bundesministerium für Finanzen erhobenen Grunderwerbssteueraufkommens lagen die Immobilienumsätze in Bayern im Jahr 2010 bei insgesamt 29,71Mrd.. Wie vom IVD - Marktforschungsinstitut prognostiziert, ging das Umsatzvolumen am Immobilienmarkt in Bayern im Jahr 2010 deutlich nach oben.. „Im Vergleich zum Vorjahr“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD - Marktforschungsinstituts, „nahm das Gesamttransaktionsvolumen in Bayern um beachtliche 3,58Mrd.. € und damit +13,7% auf insgesamt 29,71Mrd.. € zu.. Dies ist der vierthöchste Wert innerhalb der letzten 20 Jahre.. Der Anstieg in Bayern wäre  ...   auf dem Immobilienmarkt wurde“, so Prof.. Stephan Kippes, „durch den wirtschaftlichen Aufschwung mit historisch niedrigen Zinsen sowie durch fehlende Anlagealternativen stark angeregt.. Das fehlende Vertrauen in Bankanlagen sowie die Sorge vor Inflation haben die Immobilien als Anlageform zunehmend in den Vordergrund gerückt und haben sie zu den Gewinnern der Wirtschaftskrise gemacht“.. Neben den Eigennutzern konnte im vergangenen Jahr eine deutlich gestiegene Nachfrage seitens Kapitalanleger beobachtet werden.. Dies ist dadurch zu erklären, dass gerade in wirtschaftlich turbulenten Zeiten Immobilien für viele Anleger eine attraktive Anlageform darstellen.. Dabei rangiert die Sicherheit in den Augen von Kapitalanlegern vor hohen Renditeerwartungen.. Verstärkt wurde diese Entwicklung durch das aktuell sehr attraktive Zinsniveau.. Download PN 08 als PDF-Datei (24 KB)..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2011/february/article/pn-08-immobilienumsaetze-legen-in-bayern-im-jahr-2010-um-137-zu.html
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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 05 - IVD Süd legt CityReport Rosenheim 2011 vor
    Descriptive info: PN 05 - IVD Süd legt CityReport Rosenheim 2011 vor.. Steigendes Preisniveau in allen Marktsegmenten.. hat auf der Pressekonferenz am 27.. 01.. 2011 den CityReport Rosenheim 2011 vorgestellt.. Der Bericht, der sich auf die aktuelle Situation auf dem Immobileinmarkt in der kreisfreien Stadt Rosenheim bezieht, kann unter.. http://www.. ivd-institut.. de/shop.. bestellt werden.. „Ähnlich wie in anderen bayerischen Städten hat auch in Rosenheim die starke Nachfrage nach Immobilien zur Kapitalanlage eine Angebotsknappheit und einen Nachfrageüberhang hervorgerufen.. “, berichtet Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD Marktforschungsinstituts, „Das fehlende Vertrauen in Bankanlagen sowie fehlende Anlagealternativen haben die Wohnimmobilien als Anlageform zunehmend in den Vordergrund gerückt.. Die Kaufbereitschaft wurde zusätzlich durch das niedrige Zinsniveau verstärkt.. „Der Immobilienmarkt in Rosenheim war auch in konjunkturschwachen Phasen relativ stabil und nicht von extremen Schwankungen wie in vielen Regionen betroffen“, so IVD - Regionalbeirat Johann Hainz, „andererseits war die Bautätigkeit vor allem im Mehrfamilienhausbereich im Stadtgebiet Rosenheim in den letzten 10 Jahren relativ schwach.. Der Markt wurde, so Prof.. Stephan Kippes, in erster Linie durch die Wohnungen aus dem Bestand dominiert.. Die Käufer waren fast ausschließlich Eigennutzer; Immobilienerwerb als Kapitalanlage eher selten.. Die Weltwirtschaftskrise hat hier zu einer Wende geführt.. Auf dem Kaufmarkt ist aufgrund der starken Nachfrage und des knappen Angebotes eine Steigerung des Preisniveaus bei allen Objekttypen zu verzeichnen.. Es gibt zwar Stimmen, die von einer kurzfristigen Spekulationsblase, das heißt  ...   bezogen) bezahlt.. Der Kaufpreis für ein Reihenmittelhaus liegt aktuell bei 295.. 000€/Objekt (guter Wohnwert).. Im Mietbereich werden vor allem Wohnungen und Häuser im Stadtgebiet und weniger in ländlichen Regionen gesucht.. Gefragt sind Objekte mit einer zeitgemäßen Ausstattung und entsprechenden energetischen Werten.. Die Mietpreise haben im Zuge einer verhaltenen Neubautätigkeit der vergangenen Jahre und einer hohen Nachfrage deutlich angezogen.. Je nach Lage und Ausstattung konnten im Vergleich zu Vorjahren Preissteigerungen teilweise bis zu +15,0% festgestellt werden.. Zukünftig ist davon auszugehen, dass die Nachfrage und mit hoher Wahrscheinlichkeit auch die Preise sich weiterhin nach oben bewegen.. Je nach Lage und Ausstattung bezahlen die Mieter in Rosenheim durchschnittlich 6,90€/m² für eine Altbauwohnung, 7,40€/m² für eine Wohnung aus dem Bestand und bis zu 9,00€/m² für eine Neubauwohnung (jeweils auf den guten Wohnwert bezogen).. Die Mietpreise für Reihenmittelhäusern/Bestand liegen aktuell bei 1.. 050€/Objekt und für Reihenmittelhäuser/Neubau bei 1.. 180€/Objekt.. Für eine Doppelhaushälfte aus dem Bestand zur Miete werden durchschnittlich 1.. 180€/Objekt und für eine neu errichtete Doppelhaushälfte 1.. 290€/Objekt (guter Wohnwert) verlangt.. Weitere ausführliche Informationen können Sie dem CityReport Rosenheim 2011 entnehmen, der Auskunft über Entwicklungen und aktuelle Preise im Bereich der Wohnimmobilien gibt.. Der Bericht wird weiterhin durch umfangreiche Grafiken regionaler Wirtschaftsdaten ergänzt.. Der CityReport Rosenheim 2011 kann beim IVD-Institut (Gabelsbergerstr.. 36, 80333 München, Tel.. 089/29082020, institut@ivd-sued.. net) oder im Online-Shop ivd-sued.. Download PN 05 als PDF-Datei (26 KB)..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2011/january/article/pn-05-ivd-sued-legt-cityreport-rosenheim-2011-vor.html
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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 03 - Büromieten ziehen als Folge des starken Wirtschaftsaufschwungs im Bayern-Trend um 3% an
    Descriptive info: PN 03 - Büromieten ziehen als Folge des starken Wirtschaftsaufschwungs im Bayern-Trend um 3% an.. Ladenlokalmieten in Bayern stabil bis leicht steigend.. hat am 26.. 2011 auf einer Pressekonferenz die traditionellen Gewerbemarktberichte Herbst 2010 „Office/Retail“ und „Renditeobjekte/Investment“ vorgelegt.. Die Berichte können über www.. net bezogen werden.. „Die anhaltend gute Stimmung in der Wirtschaft sorgte im letzten Halbjahr in Bayern für steigende Nachfrage auf dem Gewerbemarkt“, so Prof.. Stephan Kippes, der Leiter des IVD-Markt-forschungsinstituts.. „Als Folge dieser Entwicklung konnten im Bayern-Trend bei fast allen Objekttypen anziehende Preise festgestellt werden.. Lediglich Ladenlokale im 1a Geschäftskern 60m² blieben auf dem Niveau des Vorjahres konstant.. Zu beobachten ist, dass insbesondere die großen Läden mit 150m² im Vergleich zum Frühjahr 2010 preislich stärker steigen als die Läden mit 60m²; unabhängig ob Geschäfts- oder Nebenkern.. „Die Büromieten konnten sich im Herbst 2010 gegenüber dem Frühjahr 2010 klar behaupten“, so Prof.. Stephan Kippes, „aktuell zahlt man in Bayern für den guten Nutzungswert 8,70€/m².. Dies ist ein Anstieg von +3,0% im Vergleich zum Frühjahr 2010.. Auf Grund der anziehenden Wirtschaft sanken die Arbeitslosenzahlen, die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ist gestiegen und somit auch der Bedarf an Büroräumen.. Auch in Oberbayern tendierten die Preise bei fast allen Objekttypen nach oben.. Allerdings verläuft die Entwicklung anders als im bayerischen Trend.. Während in Bayern die Läden mit 150m² mehr stiegen als die Läden mit 60m², ist in Oberbayern die Entwicklung genau umgekehrt.. Hier steigen die kleinen Läden sowohl im Geschäfts- als auch im Nebenkern stärker als die großen Läden.. Einzige Ausnahme ist der 1b Nebenkern.. Entgegen dem Bayerntrend haben die Büromieten in Oberbayern im Vergleich zum Frühjahr 2010 leicht nachgelassen.. Während der gute Nutzungswert im Herbst 2010 um -1,7% im Vergleich zum Frühjahr 2010 nachgab, legten der einfache Nutzungswert um +10,5% und der mittlere Nutzungswert um +1,9% im Halbjahresvergleich zu.. Dies mag zum einem daran liegen, dass der gute Nutzungswert kaum vorhanden ist und zum anderen der einfache und mittlere Nutzungswert doch wesentlich erschwinglicher sind.. „Auf dem Münchner Gewerbeimmobilienmarkt ist im Herbst 2010 kein einheitlicher Trend festzustellen“, so der stellvertretende Vorsitzende des IVD - Süd Sven Keussen, „während die Büromieten in der City B- und Suburb A-Lage  ...   von ihren Flächen trennen.. Der Flächenumsatz am Münchner Büromarkt lag 2010 bei insgesamt 578.. 400m² (mit Eigennutzer).. Im Vergleich zum Vorjahr liegt die Veränderung bei +9,4%.. Der reine Vermietungsumsatz (ohne Eigennutzerumsatz) stieg dabei sogar um +12,4% auf 564.. 833m² (laut IVD - Mitgliedsunternehmen Colliers Schauer Schöll).. Kippes vom IVD-Marktforschungsinstitut von folgenden Trends:.. - Der Investmentmarkt in München konnte 2010 deutliche Anstiege verzeichnen.. So stieg das Transaktionsvolumen gegenüber dem Vorjahr um knapp 30,0% auf rund 1,72Mrd.. Das hohe Jahresergebnis ist sowohl auf große, über 50 Mio.. € als auch auf eine Vielzahl kleiner und mittlerer Deals zwischen 10 und 25 Mio.. € zurückzuführen (IVD-Mitgliedsunternehmen Colliers Schauer Schöll).. - Bayern weist weiterhin die niedrigste Arbeitslosenquote deutschlandweit aus.. Im Dezember 2010 lag die Quote bei 4,0% (im Vorjahr noch bei 4,6%).. Insgesamt wurden im Dezember 269.. 884 Personen ohne Arbeit gemeldet.. Dies sind 39.. 469 Erwerbslose oder 12,8% weniger als vor einem Jahr.. - Die Arbeitsagentur für Arbeit München meldete im Dezember 2010 insgesamt 52.. 802 Personen ohne Arbeit.. Die Veränderung zum Vorjahr betrug -9,6%.. Die Arbeitslosenquote lag bei 4,3% (Dezember 2009 4,9%).. - Die Zahl der gemeldeten Stellen in Bayern lag im Dezember 2010 bei 53.. 492.. Die Veränderung zum Vorjahresmonat betrug +41,8%.. Das Angebot an offenen Stellen in München stieg im Vergleich zu Dezember 2009 um +41,8%.. - Nach einer Hochrechnung des IVD-Instituts wurden in Bayern im Jahr 2010 insgesamt 153.. 323 Gewerbeanmeldungen gezählt.. Im Vergleich zum Vorjahr ist ein Anstieg von +1,8% zu verzeichnen.. Damit setzte sich ein seit 2008 beobachteter Trend hin zu einer Zunahme der Gewerbeanmeldungen fort.. Die Zahl der Gewerbeabmeldungen ging um -3,9% auf insgesamt 113.. 214 zurück.. - Im 1.. Halbjahr 2010 wurden in Bayern insgesamt 9.. 641 Insolvenzverfahren gemeldet.. Rund 80,0% davon waren Privatinsolvenzen.. Den größten Anteil (74,0%) an den insgesamt 7.. 626 Insolvenzen im privaten Bereich machten Verbraucherinsolvenzen aus.. Insgesamt wurden im 1.. Halbjahr 2010 5.. 641 Verbraucherinsolvenzen verzeichnet (13,8% mehr im Vergleich zum Vorjahr).. Die Zahl der insolvent gemeldeten Unternehmen lag im 1.. Halbjahr 2010 bei insgesamt 2.. 015 Verfahren.. Dies sind 44 Fälle bzw.. 2,1% weniger als im 1.. Halbjahr 2009.. Download PN 03 als PDF-Datei (43 KB)..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2011/january/article/pn-03-bueromieten-ziehen-als-folge-des-starken-wirtschaftsaufschwungs-im-bayern-trend-um-3-an.html
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  • Title: IVD SÜD.net :: IVD Gewerbemarktberichte Office/Retail und Rendite/Investment vorgestellt
    Descriptive info: IVD Gewerbemarktberichte Office/Retail und Rendite/Investment vorgestellt.. IVD-Gewerbemarktbericht: Büromieten ziehen als Folge des starken Wirtschaftsaufschwungs im Bayern-Trend um 3% an.. Die Berichte können unter.. www..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2011/january/article/ivd-gewerbemarktberichte-officeretail-und-renditeinvestment-vorgestellt.html
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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 01 - IVD-Immobilienpreisspiegel Baden-Württemberg 2010/2011 veröffentlicht
    Descriptive info: PN 01 - IVD-Immobilienpreisspiegel Baden-Württemberg 2010/2011 veröffentlicht.. Starke Nachfrage seitens Kapitalanleger und zunehmend der Eigennutzer.. Der IVD Süd hat auf der Pressekonferenz am 20.. 2010 in Stuttgart den traditionellen Immobilienpreisspiegel für Baden-Württemberg 2010/2011 vorgestellt.. Der Bericht gibt Auskunft über aktuelle Preise auf dem Immobilienmarkt in Baden-Württemberg.. Der Immobilienpreisspiegel kann im Internet unter.. erworben werden.. „Mit der konjunkturellen Belebung steigt die Nachfrage nach Wohnimmobilien deutlich an“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD Marktforschungsinstituts.. „Da hier der kaufhemmende Faktor Kurzarbeit oder Angst vor Arbeitsplatzverlust vielfach nicht mehr besteht, kommt es auch bei der Personengruppe der Eigennutzer zu einer anziehenden Nachfrage.. Daher gilt weiterhin seitens der Kapitalanleger ein starkes Kaufinteresse; diese suchen derzeit vor allem Stabilität in sicheren Anlagen.. Dabei wird auf ein angemessenes Preis-Leistungsverhältnis eines Objektes großen Wert gelegt.. Die Käufer sind gut informiert und nur bedingt bereit bei der Wahl ihrer Immobilie Kompromisse zu machen.. Zu den wichtigsten Kaufkriterien gehören neben der Lage und Ausstattung die Wertstabilität und die Renditeentwicklung eines Objektes.. „Das fehlende Vertrauen in Bankanlagen, anhaltend niedrige Zinsen sowie fehlende Anlagealternativen rücken“, so der IVD-Vorstandsvorsitzende Erik Nothhelfer, „die Wohnimmobilie als Anlageform zunehmend in den Vordergrund und machen sie somit zu den Gewinnern der Wirtschaftskrise.. “ Gleichzeitig erhält der Immobilienmarkt, wie Erik Nothhelfer betont, durch den wirtschaftlichen Aufschwung und die gestiegene Nachfrage von Eigennutzern Impulse.. Neben der Lage und dem Preis wird die Energieeffizienz einer Immobilie zu einem zunehmend wichtigen Auswahlkriterium bei der Kaufentscheidung insbesondere bei den Eigenheimen.. „So kann sich“, wie Prof.. Stephan Kippes feststellte, „ein hoher energetischer Standard positiv sowohl auf die Vermarktungsdauer als auch auf den Preis eines Objektes auswirken.. Anders als bei den Mietobjekten, wo die Energieeffizienz eines Objektes vielfach eine deutlich geringere Rolle spielt, da die Immobilie in der Regel nur für eine begrenzte Zeit gemietet wird, gewinnt das Thema Energie beim Erwerb einer Immobilie einen deutlich höheren Stellenwert als noch vor einigen Jahren.. Im Einzelnen berichtet Prof.. Stephan Kippes von folgenden Trends in baden-württembergischen Metropolen:.. Stuttgart.. Der Stuttgarter Wohnungsmarkt zeichnet sich traditionell durch eine starke Nachfrage und ein überschaubares Angebot aus.. Das geringe Angebot ist auf eine sehr verhaltene Bautätigkeit der letzten Jahre zurückzuführen.. Das kaum vorhandene Angebot insbesondere in begehrten Halbhöhenlagen führt zu einem konstanten Nachfrageüberhang.. Bei den meisten Objekten in Stuttgart konnte im Herbst 2010 das Preisniveau vom Vorquartal bestätigt werden.. Lediglich die Eigentumswohnungen sowohl im Bestand als auch im Neubaubereich meldeten im oberen Preissegment leichte Anstiege.. Die Schwerpunktkaufpreise für Baugrundstücke für Einfamilienhäuser liegen im Herbst 2010 in Stuttgart unverändert bei durchschnittlich 600€/m² und für Geschossbaugrundstücke bei 900€/m² (jeweils auf gute Wohnlage, mittleres Preisniveau bezogen).. Auch bei den Häusern wurde das Kaufpreisniveau vom Frühjahr 2010 bestätigt.. So liegen die aktuellen Preise für freistehende Einfamilienhäuser mit gutem Wohnwert bei 690.. 000€/Objekt und für Reihenmittelhäuser bei 340.. 000€/Objekt.. Die Höchstpreise  ...   am höchsten sind.. Die ähnliche Entwicklung weisen die Büromieten aus.. Im Plus liegen nur die Objekte mit einem guten bis sehr guten Nutzungswert.. Heidelberg.. ist durch seine wirtschaftliche Stärke ein sehr attraktiver Wohnstandort mit Zuzugsperspektiven, vor allem durch die Universität mit Exzellenzstatus und diverse Forschungsinstituten.. Eine hohe Nachfrage nach Kauf- und Mietwohnungen besteht in Heidelberg vor allem in den guten innerstädtischen Lagen wie Weststadt, Neuenheim und Handschuhsheim, während in den Randlagen wie Ziegelhausen, Kirchheim usw.. die Nachfrage verhaltener ist.. Das Marktgeschehen auf dem Heidelberger Immobilienmarkt hat sich zum Ende des Jahres deutlich belebt.. Trotz einer verhaltenen Zunahme in den letzten Monaten bleibt das Angebot an 1- bis 2-Zimmerwohnungen zum Kauf eher unterdurchschnittlich.. Bei den 2- bis 4-Zimmerwohnungen ist ein Nachfrageüberhang zu verzeichnen.. Bei den freistehenden Einfamilienhäusern sowie Doppelhaushälften kam es zu einer leichten Zunahme auf der Angebotsseite.. Auch die Nachfrage insbesondere nach großzügig geschnittenen hochwertigen Objekten im mittleren Preissegment legte zu.. Im Herbst 2010 wurden für ein freistehendes Einfamilienhaus (guter Wohnwert) in Heidelberg im Durchschnitt 535.. 000€/Objekt, für eine Doppelhaushälfte 450.. 000€/Objekt und für ein Reihenmittelhaus 410.. Der Quadratmeterpreis für eine Eigentumswohnung/Bestand kostete 2.. 250€/m² und für eine neuerrichtete Eigentumswohnung 2.. 550€/m².. Bei den Mietwohnungen lagen die Preise wie folgt: Altbau 7,7€/m², /Bestand 9,8€/m², Neubau 12,8€/m².. Karlsruhe.. Der Immobilienmarkt in Karlsruhe ist relativ stabil und krisensicher.. Hohe Nachfrage bei einem geringen Angebot führt zu steigenden Preisen sowohl im Kauf- als Mietmarktbereich.. So verzeichneten im Herbst 2010 fast alle Objekttypen steigendes Preisniveau.. Der Kaufpreis für ein freistehendes Einfamilienhaus (guter Wohnwert) liegt aktuell bei 370.. 000€/Objekt (Veränderung zum Frühjahr 2010 +5,7%), für Doppelhaushälften bei 365.. 000€/Objekt (+4,3 %) und für Reihenmittelhäuser bei 335.. 000€/Objekt (+4,7%).. Für eine Eigentumswohnung aus dem Bestand wurden im Herbst 2010 durchschnittlich 1.. 667€/m² (+5,3%) und für eine Neubauwohnung 2.. 310€/m² (+3,4%) verlangt.. Auch im Mietbereich konnten im Herbst 2010 leichte Steigerungen des Preisniveaus festgestellt werden.. Die Mieten liegen derzeit bei den Altbauwohnungen bei 7,9€/m², bei Bestandsobjekten bei 9,8€/m² und bei den neuerrichteten Wohnungen bei 11,2€/m².. Ulm.. Kennzeichnend für den Immobilienmarkt in Ulm ist eine kontinuierlich hohe Nachfrage bei einem geringen Angebot.. Die hohe Nachfrage schlägt sich in einem weiterhin anziehenden Preisniveau sowohl bei den Miet- als auch Kaufobjekten nieder.. Im Fokus der Nachfrage im Mietbereich stehen neben den kleineren Wohnungen, die vor allem durch Stundenten nachgefragt werden, familiengerechte 3- bis 4 Zimmerwohnungen.. Das Angebot für Miethäuser ist aufgrund einer überdurchschnittlich hohen Nachfrage kaum vorhanden.. Die Kaufpreise liegen aktuell wie folgt: frei stehende Einfamilienhäuser 370.. 000€/Objekt, Doppelhaushälften 350.. 000€/Objekt, Reihenmittelhäuser 275.. 000€/Objekt, Eigentumswohnungen/Bestand 1.. 900€/m², Eigentumswohnungen/Neubau 2.. 400€/m² (jeweils auf den guten Wohnwert bezogen).. Der Quadratmeterpreis für eine Mietwohnung/Altbau lag im Herbst 2010 bei 7,30€/m², für eine Mietwohnung aus dem Bestand bei 8,30€/m² und für eine Mietwohnung/Neubau bei 8,50€/m².. Download PN 01 als PDF-Datei (50 KB)..

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