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    Archived pages: 427 . Archive date: 2013-09.

  • Title: IVD SÜD.net :: PN 41 IVD-IMMOTRENDS Nr. 2/2012
    Descriptive info: Nachrichtendetail.. PN 41 IVD-IMMOTRENDS Nr.. 2/2012.. 19.. 2012 Durchschnittliche Wohnfläche je Einwohner in der Landeshauptstadt München seit 1997 rückläufig.. Die geringste Wohnfläche je Einwohner (mit Hauptwohnsitz) bezogen auf die Stadt München und die Umlandlandkreise hatte 2011 die Landeshauptstadt München zu verzeichnen.. Gegenüber dem Jahr 1997 ging die Wohnfläche in Wohn- und Nichtwohngebäuden je Einwohner in der Stadt München um -2,1 % von 38,4 auf 37,6 m² anders als in allen Landkreisen der Region etwas zurück.. Die höchsten Werte 2011 verzeichnete der Landkreis Starnberg mit 45,7 m²/Einwohner (Veränderung gegenüber 1997 +10,7 %).. Die geringste Wohnfläche unter den untersuchten Landkreisen liegt aktuell im Landkreis Dachau mit 41,1 m²/Einwohner, wobei hier der Anstieg von +11,1 % zwischen 1997 und 2011 zu den stärksten der Region gehört.. „Damit liegt die Stadt München“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, „ganz klar  ...   der Stadt München ist auf die kontinuierlich steigende Bevölkerungszahlen sowie ein unzureichendes Neubauvolumen der vergangenen Jahre zurückzuführen.. Außerdem dämpfen das hohe Preisniveau und ein karges Angebot den Flächenbedarf deutlich.. Download PN 41 als PDF-Datei.. Prof.. Dr.. Stephan Kippes.. Tel.. 089 / 29 08 20 - 13.. Fax 089 / 22 66 23.. E-Mail:.. presse.. ivd-sued.. net.. zurück.. Termine 2013 / 2014.. Die IVD-Kongresse wenden sich an Makler, Immobilienverwalter und Sachverständige, Marketing- und Vertriebsprofis, die ihre eigene Strategien verbessern möchten und auf der Suche nach neuen Konzepten sind.. 2013.. 24.. Verwalterkongress.. ,.. Gut Sonnenhausen bei München.. 14.. 11.. Innovationsforum.. Kloster Andechs.. 21.. Kongress Immobilienverkauf und.. Immobilienvertrieb.. Molkenkur in Heidelberg.. 2014.. 13.. 02.. 2014.. Energiekongress.. Automobilclub Stuttgart.. 16.. 05.. Marketingkongress.. Forum Unterföhring bei München.. 26.. 06.. Jahreskongress.. Schloss Schwetzingen.. 25.. Schloss Seefeld, Seefeld.. Burg Staufeneck, Salach.. Buchungsmöglichkeit für Aussteller..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2012/september/article/pn-41-ivd-immotrends-nr-22012.html
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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 38 - Reihenmittelhäuser: Anstieg im Oberbayern-Trend +5,5 %
    Descriptive info: PN 38 - Reihenmittelhäuser: Anstieg im Oberbayern-Trend +5,5 %.. 2012 In München steigen die Kaufpreise im Durchschnitt um +12,4 %.. Das Marktforschungsinstitut des IVD Süd e.. hat die Preisentwicklung bei Reihenmittelhäusern (Bestandsobjekte, guter Wohnwert, ca.. 120 m² Wohnfläche) für Bayern untersucht.. „In Oberbayern steigen die Preise für Reihenmittelhäuser seit Herbst 2009.. Nach einer kurzen Verschnaufpause im Herbst 2010“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, „mit stabil gebliebenen Werten, setzte sich der Aufwärtstrend weiter fort.. Im Frühjahr 2012 nahm das Preisniveaus um weitere +5,5 % zu.. “.. „Die Nachfrage nach Wohnimmobilien steigt bayernweit trotz deutlich angezogenen Preisen weiter an“, so Prof.. Stephan Kippes, „so müssen viele Käufer insbesondere in den Ballungsräumen im Frühjahr 2012 deutlich tiefer in die Tasche greifen als noch im Herbst 2011.. Zu den wichtigsten Kaufmotiven der Eigennutzer gehört vor allem das aktuell historisch niedrige Zinsniveau.. Die Kapitalanleger wollen durch den Erwerb einer Immobilie ihr Kapital vor Inflationsverlusten schützen.. “.. Im Vergleich zum Herbst 2011 haben  ...   verzeichnete Oberbayern.. Hier legten die Kaufwerte im Frühjahr 2012 im Vergleich zum Herbst 2011 um +5,5 % auf durchschnittlich 374.. Betrachtet man die Preisentwicklung bei diesem Marktsegment seit Frühjahr 2002 liegt die Veränderung bei +16,1 %.. Betrug das Preisniveau für Reihenmittelhäuser in München im Frühjahr 2002 noch im Durchschnitt 417.. 000 €/Objekt, nahm dieses in den nächsten 10 Jahren um beachtliche +41,5 % zu.. Im Frühjahr 2012 lag der Kaufpreis für ein Reihenmittelhaus mit gutem Wohnwert auf historisch höchstem Niveau von 590.. Allgemein ist festzustellen, dass Reihenmittelhäuser in großstädtischen Ballungsräumen deutlich weniger Schwankungen unterliegen, als etwa Geschossbauten.. Das liegt in dem an vielen Standorten knappen Baugrund begründet, der eine starke Ausweitung des Angebotes bei Reihenmittelhäusern vielerorts verhindert.. Weitere ausführliche Informationen über die Preisentwicklungen im Bereich der Wohnimmobilien können dem.. Marktbericht Wohnimmobilien Kaufobjekte Bayern Frühjahr 2012.. entnommen werden.. Der Bericht kann beim IVD-Institut (Gabelsbergerstr.. 36, 80333 München, Tel.. 089/29082020,.. institut.. ) oder im.. Online-Shop.. erworben werden.. Download PN 38 als PDF-Datei..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2012/august/article/pn-38-reihenmittelhaeuser-anstieg-im-oberbayern-trend-von-55.html
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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 37 - Anstieg des Kaufpreisniveaus für Einfamilienhäuser in Oberbayern um +4,8 %
    Descriptive info: PN 37 - Anstieg des Kaufpreisniveaus für Einfamilienhäuser in Oberbayern um +4,8 %.. 10.. 2012 In München Preisanstieg um +11,8 %.. hat die Preisentwicklung bei freistehenden Einfamilienhäusern (Einfamilienhäuser mit gutem Wohnwert, im Preis ist eine Garage enthalten) in Bayern untersucht.. Sowohl der Bayernwert (+1,3 %) als auch der Wert für Oberbayern (+4,8 %) ist im Frühjahr 2012 im Vergleich zum Herbst 2011 erneut gestiegen.. „Die in Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise ausgelöste starke Nachfrage nach Wohnimmobilien“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungs-instituts, „hält an und führt seit Herbst 2009 in allen Marktsegmenten zu kontinuierlich steigenden Kaufpreisen.. “ Der Kaufpreis für freistehende Einfamilienhäuser lag im Frühjahr 2012 bayernweit bei 441.. Im Vergleich zum Herbst 2011 lag die Veränderung bei +1,3 %.. Im 10-Jahresvergleich stieg das  ...   bei 560.. Die Veränderung zum Herbst 2011 betrug somit +4,8 %.. Lag der Kaufpreis für freistehende Einfamilienhäuser in München im Frühjahr 2002 noch bei durchschnittlich 705.. 000 €/Objekt, nahm dieser innerhalb der nächsten 10 Jahre um +34,8 % zu und erreichte im Frühjahr 2012 mit 950.. 000 €/Objekt erneut einen Höchstwert.. Einfamilienhäuser bilden traditionell die „Endstation“ für Umsteiger, die von Eigentumswohnungen oder von Reihenmittelhäusern auf diesen Objekttyp wechseln.. Die Nutzungsdauer für freistehende Einfamilienhäuser liegt durchschnittlich zwischen 25 und 28 Jahren.. Der gute Wohnwert setzt bereits eine villenähnlich bebaute Umgebung voraus.. Das Haus bietet eine gute, gediegene Ausstattung, die Bausubstanz und der individuelle Stil sprechen für ein gehobenes Niveau.. Die Wohnfläche beträgt 150 m² und das Haus liegt in einer bevorzugten Gegend.. Download PN 37 als PDF-Datei..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2012/august/article/pn-37-anstieg-des-kaufpreisniveaus-fuer-einfamilienhaeuser-in-oberbayern-um-48.html
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  • Title: IVD SÜD.net :: Immobilienmarkt & -preise
    Descriptive info: IVD Süd.. >.. > Immobilienmarkt & -preise.. Marktforschung des IVD Süd e.. Das IVD-Institut veröffentlicht zweimal pro Jahr seine erhobenen Daten in unterschiedlichen Publikationen, die direkt über das Institut bezogen werden können.. Sie spiegeln hierbei das breite Spektrum der tatsächlichen.. Abschlusspreise.. aus unserer Immobiliendatenbank wider.. Neben detaillierten Preisen der bayerischen Groß- und Mittelstädte sowie Verlaufsgrafiken der letzten 10 Jahre, erhalten Sie in unseren Marktberichten auf ca.. 80 Seiten Informationen über Veränderungen in der Gesetzgebung und Prognosen für die künftige Marktentwicklung.. Ergänzt werden diese Marktberichte durch Analysen weiterer Wirtschaftsdaten, aktuelle Trends sowie umfangreiche Grafiken.. Neben.. Marktberichten.. und.. Preisspiegeln.. bieten wir auch Einzel- und Sonderauswertungen an.. Sie erhalten Ihre individuelle Marktauswertung aufgrund vorliegender Datenbestände, die zum Teil bis in die 70er Jahre zurückreichen.. Dadurch sind auch lange Zeitreihen einzelner Objekttypen möglich.. Bei Fragen beraten wir Sie gerne.. PN 56 - Weiter deutlich steigende Immobilienumsätze in Bayern.. Das IVD-Institut prognostiziert einen Anstieg der Immobilienumsätze auf mindestens 32 Mrd.. €.. PN 54 -  ...   steigend.. PN 35 IVD-Institut stellt den CityReport Würzburg 2011 vor.. Hohe Nachfrage nach Objekten sowohl zur Eigennutzung als auch zur Kapitalanlage.. PN 34 IVD-Institut stellt den „CityReport Schweinfurt 2011“ vor.. Preisanstiege bei Wohnungen sowohl im Kauf- als auch im Mietbereich.. PN 46 - IVD Süd stellt Marktbericht über das Münchner Umland 2011 vor.. Stabiles bis leicht steigendes Preisniveau in den meisten Umlandgemeinden.. PN 32 - IVD Gewerbemarktbericht: Anstieg der Büromieten im Bayern-Trend um +2,6 %.. Ladenmieten in München stagnieren auf einem sehr hohen Niveau.. PN 30 - IVD Süd legt den Regionalreport Bodensee 2011 vor.. Nachfrage übersteigt das Angebot; Preisniveau stabil bis leicht steigend.. Treffer 81 bis 90 von 108.. Erste.. Vorherige.. 41-50.. 51-60.. 61-70.. 71-80.. 81-90.. 91-100.. 101-108.. Nächste.. Letzte.. Ansprechpartner.. Olena Saliy.. : 089 / 29 08 20 - 24.. Fax: 089 / 22 66 23.. E-Mail.. Nicole Seidel.. : 089 / 29 08 20 - 21.. Ihre individuelle Marktauswertung.. Nehmen Sie einfach mit uns Kontakt auf..

    Original link path: /themen/immobilienmarkt-preise/browse/8.html
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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 36 - Doppelhaushälften: Im Bayern-Trend Anstieg von +3,3 %
    Descriptive info: PN 36 - Doppelhaushälften: Im Bayern-Trend Anstieg von +3,3 %.. 07.. 2012 Erneut Höchstwerte in München.. Das IVD-Marktforschungsinstitut des IVD Süd e.. hat die Preisentwicklung für Doppelhaushälften (guter Wohnwert, inkl.. Garage) in Bayern untersucht.. „Die Kaufpreise für Doppelhaushälften/Bestand“, so Prof.. Stephan Kippes vom IVD-Marktforschungsinstitut „verzeichnen in Bayern seit Herbst 2009 ungebrochen steigende Werte.. Auch im Frühjahr 2012 konnte im Vergleich zum Herbst 2011 ein erneuter Anstieg des Preisniveaus um +3,3 % verzeichnet werden.. Der aktuelle Wert im Frühjahr 2012 liegt bei 375.. Der im Herbst 2009 eingesetzte Aufwärtstrend bei den Doppelhaushälften in Bayern setzt sich weiter fort.. Auch im Frühjahr 2012 führen die anhaltend starke Nachfrage nach Wohnimmobilien und ein immer knapper werdendes Angebot zu weiter steigenden Preisen.. Die Kaufwerte für Doppelhaushälften im Frühjahr 2012 legten bayernweit von 363.. 000  ...   465.. 000 €/Objekt einen Höchstwert der vergangenen 10 Jahre.. Im Vergleich zum Herbst 2011 nahm das Preisniveau im Frühjahr 2012 um +5,9 % zu.. Ähnlich hoch wie in Oberbayern fiel der prozentuelle Preisanstieg bei den Doppelhaushälften in München aus.. Die Werte stiegen im Frühjahr 2012 im Vergleich zum Herbst 2011 um +5,7 %.. Mit aktuell 740.. 000 €/Objekt erreichen die Doppelhaushälften in München einen neuen Höchstwert.. Die Doppelhaushälften sind ein sehr gefragter und wertstabiler Objekttyp.. Aufgrund der eingeschränkten Baugrundkapazitäten ist die Ausweitung des Angebotes an vielen Standorten nur bedingt möglich.. Dies erklärt die beachtlichen Preisanstiege der vergangenen Jahre insbesondere in München.. Im 10-Jahresvergleich stieg das Preisniveau bei diesem Objekttyp in der bayerischen Landeshauptstadt von 515.. 000 €/Objekt (Frühjahr 2002) um beachtliche +43,7 % auf 740.. Download PN 36 als PDF-Datei..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2012/august/article/pn-36-doppelhaushaelften-im-bayern-trend-anstieg-von-33.html
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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 35 - Im 1.Halbjahr 2012 Rückgang der Immobilienumsätze in Baden-Württemberg
    Descriptive info: PN 35 - Im 1.. Halbjahr 2012 Rückgang der Immobilienumsätze in Baden-Württemberg.. 07.. 2012 Angebotsverknappung auf dem Immobilienmarkt in Baden-Württemberg dämpft die Umsatztätigkeit trotz gleichzeitig hoher Nachfrage.. Nach einer Hochrechnung des Marktforschungsinstituts des IVD Süd e.. auf Basis des amtlichen Grunderwerbssteueraufkommens wurde bei den Immobilienumsätzen in Baden-Württemberg im 1.. Halbjahr 2012 ein Rückgang von.. -8,1 % festgestellt.. „Seit Beginn der Finanz- und Wirtschaftskrise kam es in Baden-Württemberg zu einer Flucht in Immobilen als sichere Sachanlage.. Diese Entwicklung wurde“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Markforschungsinstituts, „in Folge der Griechenland-Krise sowie Befürchtungen um den Euro deutlich verstärkt.. Begünstigt wurde die Entscheidung vieler Käufer eine Immobilie zu erwerben auch durch die historisch niedrigen Finanzierungskonditionen.. Aufgrund der starken Erhöhung der Grunderwerbsteuer in Baden-Württemberg zum 1.. November 2011 von 3,5 % auf  ...   Baden-Württemberg beachtliche 25,13 Mrd.. € in Wohn- und Gewerbeimmobilien investiert.. Der 1.. Halbjahr 2012 präsentierte sich dagegen mit einem Rückgang von -8,1 % im Vergleich zum 1.. Halbjahr 2011.. Insgesamt wurden in den ersten sechs Monaten 2012 in Baden-Württemberg Immobilien für insgesamt 10,87 Mrd.. € umgesetzt.. Deutschlandweit wurde im 1.. Halbjahr 2012 ein Immobilienumsatz in Höhe von 82,11 Mrd.. € gemeldet.. Im Vergleich zum 1.. Halbjahr 2011 liegt somit die Veränderung bei +1,7 %.. Die Nachfrage nach Wohnimmobilien zur Eigennutzung oder Kapitalanlage übersteigt derzeit in vielen Ballungsräumen das vorhandene Angebot substantiell.. Ob die Immobilienumsätze 2012 in Baden-Württemberg auf dem vergleichbar hohen Niveau vom vergangenen Jahr bleiben, ist vor dem Hintergrund eines kaum vorhandenen Angebotes sowie der seit Ende 2011 stark gestiegenen Grunderwerbsteuer fraglich.. Download PN 35 als PDF-Datei..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2012/july/article/pn-35-im-1halbjahr-2012-rueckgang-der-immobilienumsaetze-in-baden-wuerttemberg.html
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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 34 - Immobilienumsätze in Bayern: Anstieg von +11,5 % im 1.Halbjahr 2012
    Descriptive info: PN 34 - Immobilienumsätze in Bayern: Anstieg von +11,5 % im 1.. Halbjahr 2012.. 2012 Anhaltend hohe Nachfrage nach Immobilien sorgt für steigende Immobilienumsätze bayernweit.. auf Basis des amtlichen Grunderwerbssteueraufkommens lagen die Immobilienumsätze in Bayern im 1.. Halbjahr 2012 bei insgesamt 18,20 Mrd.. „Die Dynamik auf dem bayerischen Immobilienmarkt ist nach wie vor ungebrochen hoch“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, „und es ist noch kein Abebben der Umschichtungswelle von anderen Anlageformen in Richtung Immobilien zu erkennen.. “ Dies belegen die vom IVD-Marktforschungsinstitut errechneten Immobilienumsätze in den ersten sechs Monaten des Jahres 2012.. Der Trend der vergangenen Jahre mit kontinuierlich steigenden Immobilienumsätzen setzte sich auch im 1.. Halbjahr 2012 fort.. So wurden zwischen Januar und Juni 2012 in  ...   Linie ist dies auf die deutliche Angebotsverknappung bayernweit zurückzuführen, die einen erheblich dämpfenden Einfluss auf die Immobilienumsätze hatte und speziell in den Ballungsgebieten zu deutlichen Preissteigerungen führte.. Deutschlandweit wurden im 1.. Halbjahr 2012 Immobilien im Gesamtwert von über 82,11 Mrd.. € umgesetzt, was einem Anstieg von +1,7 % gegenüber dem 1.. Halbjahr 2011 entspricht.. Die Bundesländern Bremen (+30,2 %) und Saarland (+23,2 %) legten hierbei besonders deutlich zu.. „Die in Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise ausgelöste starke Nachfrage nach Wohnimmobilien in Deutschland wird weiterhin anhalten“, so Prof.. Stephan Kippes, „viele Käufer wollen durch den Erwerb einer Immobilie „auf Nummer sicher gehen“.. Für viele Selbstnutzer gehört derzeit das historisch niedrige Zinsniveau zu den wichtigsten Kaufmotiven.. Download PN 34 als PDF-Datei..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2012/july/article/pn-34-immobilienumsaetze-in-bayern-anstieg-von-115-im-1halbjahr-2012.html
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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 32 - Büromieten legen im Bayern-Trend erneut zu
    Descriptive info: PN 32 - Büromieten legen im Bayern-Trend erneut zu.. 2012 In München stabil bis leicht steigendes Niveau bei den Büromieten.. hat am 16.. 2012 auf einer Pressekonferenz die traditionellen.. Gewerbemarktberichte Frühjahr 2012 „Office/Retail“ und „Renditeobjekte/Investment“ vorgelegt.. Die Berichte können über www.. ivd-sued.. net bezogen werden.. „Gegenüber dem Herbst 2011 haben die Büromieten“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstitutes, „im Bayern-Trend im Frühjahr 2012 um weitere +0,9 % zugelegt.. Mit 9,10 €/m² wurde im 10-Jahres-Vergleich ein erneuter Höchstwert erreicht.. „Die starke Nachfrage nach Büroimmobilien bedingt durch die anhaltend positive Stimmung auf dem Arbeitsmarkt“, so Prof.. Stephan Kippes, „führte auch im Frühjahr 2012 in Bayern zum vierten Mal in Folge seit Herbst 2010 zu steigenden Büromieten.. Im Zeitraum zwischen Frühjahr 2002 und Frühjahr 2012 konnte ein Anstieg der Büromieten bayernweit um +13,9 % festgestellt werden.. Bei den Ladenlokalen war der Trend uneinheitlich.. Während die Mieten für Ladenlokale im 1b Geschäftskern mit 60 m² und 150 m² die höchsten Anstiege mit +3,6 % bzw.. +3,3 % verzeichneten, gingen die Ladenlokalmieten im 1a Geschäftskern (Läden in den innenstädtischen Fußgängerzonen) mit 60 m² Fläche auf hohem Basiswert um -3,0 % zurück.. Die Mieten für Ladenlokale im 1a Geschäftskern mit 150 m² blieben gegenüber dem Herbst 2011 stabil.. Die Ladenlokalmieten haben in Oberbayern im Frühjahr 2012 gegenüber dem Herbst 2011 teilweise deutlich nachgegeben.. Ganz klare Unterschiede sind dabei zwischen Geschäfts- und Nebenkern zu erkennen.. Während bei den Ladenlokalen im Geschäftskern die Mieten nur marginal nachgegeben haben, mussten im Frühjahr 2012 in den Nebenlagen deutliche Rückgänge gegenüber dem Herbst 2011 hingenommen werden.. Somit wurde bei den Mieten für Ladenlokale im Nebenkern der, bereits im Herbst 2011 zu beobachtende Trend, fortgesetzt.. „Am 27.. Juni schlossen nun die zuletzt noch verbliebenen 2.. 800 Schlecker-Läden.. Trotz einer hohen Anzahl der Filialen (nach Angaben der Süddeutschen Zeitung insgesamt 7.. 200) wird die Insolvenz der Handelskette Schlecker die regionalen Märkte für Einzelhandelsimmobilien“, so Prof.. Stephan Kippes, „nicht aus dem Gleichgewicht bringen.. Die Schlecker-Märkte lagen vielfach in Nebenkern und in Streulagen, die wenig Laufkundschaft aufwiesen und hauptsächlich vom Zielverkehr bedient wurden.. Außerdem waren viele Läden oft von Form und Zuschnitt für Einzelhandelszwecke nur bedingt geeignet.. In diesen Segmenten ist die Nachfrage nach entsprechenden Ladenflächen relativ gering, so dass es vielerorts schwer werden dürfte Nachmieter zu finden.. Der im Herbst 2011 vom IVD-Marktforschungsinstitut gemeldete Anstieg der Mieten auf dem Münchner Gewerbeimmobilienmarkt, konnte im Frühjahr 2012 nicht in allen Marktsegmenten fortgeschrieben werden.. Die Ladenlokalmieten blieben unabhängig von Lage und Größe auf einem sehr hohen Niveau stabil.. Als besonders attraktiv erweisen sich bei den Büromieten die City A-Lagen (innerhalb des Altstadtrings) und die City B-Lagen (innerhalb des  ...   daraus resultierende steigende Bedarf an Büroräumen.. Mit +1,6 % weisen auch die Multiplikatoren für Cityhäuser im Frühjahr 2012 einen Anstieg gegenüber dem Herbst 2011 auf, sowie die Multiplikatoren für Einkaufs- und Lagercenter mit einem Plus von 1,4 %.. Noch deutlicher fielen die Anstiege im Oberbayern-Trend aus.. Die Veränderungen zum Herbst 2011 lagen wie folgt: Mietwohnhäuser Baujahr vor 1950 +6,5 %, Mietwohnhäuser Baujahr nach 1950 +4,5 %, Cityhäuser +2,1 %, Büroobjekte +6,2 % und Einkaufs-/Lagercenter +1,1 %.. „Mit Beginn der Wirtschaftskrise befinden sich die Multiplikatoren in München in einem stetigen Aufwärtstrend.. Dies ist auf eine starke Nachfrage seitens nationaler und internationaler Anleger und daraus resultierenden deutlich gestiegenen Kaufpreise zurückzuführen“, so IVD Süd Vorstandsmitglied Stephan Zehnter.. So legten die Wohnhausmultiplikatoren Baujahr vor 1950 von Frühjahr 2008 bis Frühjahr 2012 um beachtliche +47,4 % und die Wohnhausmultiplikatoren Baujahr nach 1950 um +57,6 % zu.. Gegenüber dem Herbst 2011 verzeichneten in München die Wohnhausmultiplikatoren Baujahr vor 1950 im Frühjahr 2012 einen Anstieg um +12,0 % auf 28-fache, Mietwohnhäuser mit Baujahr nach 1950 um +15,6 % auf 26,0-fache und Cityobjekte/Handelsimmobilien in den 1a-Lagen um +1,9 % auf 26,5-fache zu.. Cityobjekte/Handelsimmobilien in den 1b-Lage, Büroobjekte sowie Logistikimmobilien blieben stabil auf dem Niveau vom Herbst 2011.. Vor dem Hintergrund der aktuellen Situation auf den Finanzmärkten sowie fehlenden Anlagealternativen geht das IVD-Marktforschungsinstitut davon aus, dass die Nachfrage nach Anlageobjekten weiter anhalten wird.. Im Einzelnen berichtete Prof.. Stephan Kippes vom IVD-Marktforschungsinstitut von folgenden Trends:.. - Bayern verzeichnete im Juni 2012 mit 3,4 % die niedrigste Arbeitslosenquote deutschlandweit.. Die Arbeitslosenzahl lag dabei bei 231.. 225 Personen (-1,5 % weniger als im Vorjahresmonat).. - Die Arbeitsagentur für Arbeit München meldete im Juni 2012 insgesamt 48.. 638 erwerbslose Personen.. Die Veränderung zum Vorjahr betrug -2,5 %.. Die Arbeitslosenquote lag bei 3,9 % (Juni 2011 bei 4,1 %).. - Die Zahl der gemeldeten Stellen in Bayern lag im Juni 2012 bei 73.. 373.. Die Veränderung zum Vorjahresmonat betrug +8,0 %.. In München legte das Angebot an offenen Stellen im Vergleich zum Vorjahr um +8,4 % auf insgesamt 10.. 996 Stellen.. - Bayernweit wurden 2011 insgesamt 451 Büro- und Verwaltungsgebäude zum Bau freigegeben.. Im Vergleich zum Vorjahr ergibt sich ein Anstieg von +27,4 %.. Das Volumen an genehmigter Nutzfläche legte dabei um +17,7 % auf insgesamt 617.. 100 m² zu.. - Insgesamt wurden in München im Jahr 2011 50 Büro- und Verwaltungsgebäude mit ca.. 209.. 600 m² Nutzfläche genehmigt (die Veränderung zum Vorjahr liegt bei +97,7 %).. Die Zahl der fertiggestellten Gebäude lag 2011 bei 69 (+50,0 % gegenüber dem Jahr 2010) oder 133.. 300 m² Nutzfläche (Veränderung bei +18,5 %).. Download PN 32 als PDF-Datei..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2012/july/article/pn-32-bueromieten-legen-im-bayern-trend-erneut-zu.html
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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 29 - Wohnungsmieten klettern in München erneut auf historische Höchstwerte
    Descriptive info: PN 29 - Wohnungsmieten klettern in München erneut auf historische Höchstwerte.. 2012 Im Bayern-Trend moderat steigende Mietpreise.. hat am 27.. 2012 auf einer Pressekonferenz den traditionellen Marktbericht „Wohnimmobilien Miet objekte Frühjahr 2012 Bayern“ vorgestellt.. Der Bericht gibt Auskunft über aktuelle Mietpreise sowie Markttrends auf dem bayerischen Mietmarkt und kann unter www.. net erworben werden.. „Die Situation auf dem bayerischen Wohnungsmarkt bleibt weiterhin angespannt“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, „trotz auf sehr niedrigen Niveau steigender Baugenehmigungs- und Baufertigstellungszahlen bleibt der Bedarf an Wohnraum insbesondere in den Groß- und Mittelstädten Bayerns weit unter dem tatsächlichen Bedarf.. Dies verschärft die ohnehin angespannte Situation und sorgt für weiteren Druck auf die Mieten.. „Die Wohnungsmieten in Bayern hatten in den letzten 10 Jahren kontinuierliche Preisanstiege zu verzeichnen“, so Prof.. Stephan Kippes, „nach einer kurzen Verschnaufpause im Herbst 2011 wurde der Mietpreisanstieg weiter fortgesetzt.. So stiegen die Mietpreise bayernweit im Vergleich Herbst 2011 zu Frühjahr 2012 bei Mietwohnungen aus dem Bestand um +2,5 % und bei neuerrichteten Wohnungen um +2,8 %.. „Die höchsten Anstiege bei den Häusern zur Miete erreichten“, so IVD-Vorstandsmitglied Martin Schäfer, “Reihenmittelhäuser/Bestand mit +3,0 % sowie Doppelhaushälften/Bestand mit +1,9 %, gefolgt von neuerrichteten Reihenmittelhäuser mit +1,8 % und Doppelhaushälften/Neubau mit +1,2 %.. „Auf dem Münchner Mietwohnungsmarkt ist“, wie Prof.. Stephan Kippes feststellte „keine Entspannung in Sicht.. Das Mietniveau steigt in München ungebrochen weiter.. Historische Höchstwerte wurden im Frühjahr 2012 bei den Wohnungsmieten, für alle Baujahresklassen, seit Beginn der IVD-Marktforschung im Jahr 1969 beobachtet.. Vor dem Hintergrund zu geringer Baufertigstellungszahlen und einer starken Zuwanderung sowie kontinuierlich steigender Mieten geht das Angebot an bezahlbarem Wohnraum weiter zurück.. “ Kein anderes Thema ist bei den Münchnern in den vergangenen 10 Jahren so präsent wie die Entwicklungen auf dem Wohnungsmarkt.. Zu diesem Ergebnis kommt auch eine aktuelle Untersuchung des mifm.. Aufgrund der aktuell angespannten Situation mit Verknappungserscheinungen und stark gestiegenen Kauf- und Mietpreisen in München gehört die Notwendigkeit der Erhaltung preiswerten Wohnraumes für 69,0 % der Befragten zu den wichtigsten Themen in München.. Angesichts des Wohnungsmangels wird teilweise vorgeschlagen, dass Mehrfamilienhäuser nicht mehr in einzelne Eigentumswohnungen aufgeteilt werden dürfen.. Der IVD Süd sieht ein solches gesetzliches Umwandlungsverbot kritisch.. „Durch ein Umwandlungsverbot entstehen keine neuen Wohnungen“, so Prof.. Stephan Kippes „vielmehr ist zu befürchten, dass Eigentümer aus Angst vor einem Verbot anfangen Mehrfamilienhäuser quasi prophylaktisch umzuwandeln.. Insofern sind solche Diskussionen, die ausschließlich an den Symptomen ansetzen, völlig unproduktiv.. Man sollte vielmehr darüber nachdenken wo noch neuer Wohnraum geschaffen werden kann.. Im Frühjahr 2012 kam es in München erneut zum Anstieg des Mietniveaus.. Am höchsten war der Anstieg im Vergleich zum Herbst 2011 bei den neugebauten Reihenmittelhäusern mit +4,5 % sowie den neugebauten Wohnungen mit +3,6 %.. Es folgen mit +3,1 % die Bestandswohnungen und mit jeweils +3,0 % die Doppelhaushälften/Neubau und die Reihenmittelhäuser/Bestand.. Bei den Doppelhaushälften/Bestand legten die Mieten im Frühjahr 2012 um +2,1 % und bei den Altbauwohnungen um +1,5 %.. Für den guten Wohnwert werden in München bei den Altbauwohnungen derzeit im Durchschnitt 13,90 €/m² bezahlt.. Die Mieten für Wohnungen aus dem Bestand liegen bei 13,10 €/m² und für Neubauwohnungen bei 14,50 €/m².. Ein Reihenmittelhaus/Bestand zur Miete kostet im Frühjahr 2012 durchschnittlich 1..  ...   aktuell auf innerstädtische und zentrumsnah gelegene Wohnungen mit 1- bis 3- Zimmern.. Die Nachfrage kann allerdings nur eingeschränkt bedient werden und oftmals ist das Bilden von Wohngemeinschaften die einzige Möglichkeit für Studenten einen bezahlbaren Wohnraum zu bekommen.. Die anhaltend starke Nachfrage nach Wohnraum und das geringe Angebot macht es gerade für Familien immer schwieriger adäquaten Wohnraum in der Stadt zu finden.. Diese Nachfragegruppe wird oft als Konsequenz daraus in die Randgebiete abgedrängt.. Regensburg.. Die Nachfrage nach Wohnraum in Regensburg ist ungebrochen.. Wer derzeit im Stadtgebiet eine Mietwohnung sucht, braucht Geduld.. Vor allem Wohnraum für Familien, hier insbesondere Reihenhäuser sowie Doppelhaushälften, sind besonders stark nachgefragt.. Die verstärkte Nachfrage in diesen Segmenten hat steigende Mieten zur Folge.. Rosenheim.. Gesucht werden vor allem Wohnungen und Häuser im Stadtgebiet.. Aufgrund der Knappheit sind aber auch Angebote in ländlichen aber stadtnahen Regionen gut zu vermarkten.. Zeitgemäße Ausstattungen mit entsprechenden energetischen Werten sowie gute Anbindungen an Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und öffentlichen Verkehrsmitteln sind bei der Suche wichtige Auswahlkriterien.. Würzburg.. Die Engpässe auf dem Wohnungsmarkt in Würzburg werden sich voraussichtlich auch in den kommenden Jahren nur schwer beseitigen lassen.. Die Mieten klettern in der Folge unentwegt weiter, so dass zunehmend auch Mietangebote außerhalb der mehrheitlich bevorzugten zentralen Lagen, in bisher eher weniger beliebten Wohnlagen/Stadtteilen, verstärkt nachgefragt werden.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungs-instituts, von folgenden Trends:.. - Wurden in Bayern im Jahr 2010 noch 37.. 962 Wohnungen genehmigt, stieg dieser Wert um rund 21,0 % auf insgesamt 45.. 847 Wohnungen im Jahr 2011.. Der hoch erscheinende Anstieg basiert allerdings auf dem sehr niedrigen Basiswert des Vorjahres.. - Die Zahl der Baufertigstellungen verzeichnete 2011 ebenfalls Anstiege.. Während im Jahr 2010 noch 29.. 365 Wohnungen fertig gestellt wurden, legte die Zahl der errichteten Wohnungen im Jahr 2011 bayernweit um weitere +28,6 % auf insgesamt 37.. 771 zu.. - Nach Angaben des Bayerischen Landesamtes für Statistik und Datenverarbeitung kann in Bayern nur der Regierungsbezirk Oberbayern bis 2030 mit einem Anstieg der Einwohnerzahl von +6,8 % rechnen.. Während die Regierungsbezirke Niederbayern (-2,0 %), Schwaben (-1,7 %) und Mittelfranken (-1,4 %) eine stabile bis leicht rückläufige Entwicklung aufweisen, gehen die Werte in Oberpfalz (-3,7 %), Unterfranken (-5,8 %) und Oberfranken.. (-10,2 %) bis 2030 deutlich stärker zurück.. - Die Zahl der Privathaushalte in Bayern wird bis zum Jahr 2030 voraussichtlich um +6,8 % zunehmen.. Wie die neue Haushaltsvorausberechnung zeigt, wird der Anstieg der Gesamtzahl der Privathaushalte vor allem durch die seit Jahren zunehmende Anzahl der Einpersonen- und Zweipersonenhaushalte getragen.. - Mit der steigenden Anzahl der Privathaushalte geht die durchschnittliche Zahl der Personen je Haushalt deutlich zurück.. Lebten im Jahr 2000 in jedem Haushalt statistisch gesehen noch 2,22 Personen, reduziert sich diese Zahl bis zum 2030 auf 1,93 Personen je Haushalt.. - Laut der Angaben des Statistischen Bundesamtes lag die durchschnittliche Wohnfläche je Einwohner Deutschland im Jahr 2010 bei insgesamt 43,7 m².. In den neuen Bundesländern stand einer Person mit 41,4 m² statistisch gesehen etwas weniger Wohnraum zur Verfügung als in den alten Bundesländern mit rund 46,0 m².. In Bayern verfügt jeder Bewohner über durchschnittlich 45,1 m² Wohnfläche.. Der.. Marktbericht.. „Wohnimmobilien Miet objekte Frühjahr 2012 Bayern“.. kann beim IVD-Institut (Gabelsbergerstr.. Download PN 29 als PDF-Datei..

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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 28 - IVD Süd legt den CityReport Rosenheim 2011/2012 vor
    Descriptive info: PN 28 - IVD Süd legt den CityReport Rosenheim 2011/2012 vor.. 2012 Sowohl Kauf- als auch Mietpreisniveau in Rosenheim leicht steigend.. Der CityReport Rosenheim 2011/2012, der sich auf die Marktsituation in der kreisfreien Stadt Rosenheim bezieht, ist soeben erschienen.. Hierin analysiert das IVD-Marktforschungsinstitut die Preisentwicklung auf dem Wohnimmobilienmarkt der Stadt.. „In Rosenheim kommt es seit einigen Jahren aufgrund der verstärkten Nachfrage nach Wohnimmobilien in vielen Marktsegmenten zu einer Angebotsverknappung“, berichtet Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, „dies führt zu deutlich steigenden Kauf- und Mietpreisen.. Von einer Immobilienblase kann jedoch in Rosenheim nicht die Rede sein.. Die Preise waren lange Jahre stabil bzw.. inflationsbereinigt teilweise sogar leicht fallend.. Hier ist also Nachholbedarf vorhanden.. „Währungs- und Inflationsängste lösten starke Kaufimpulse aus und führten zu einer hohen Nachfrage nach Wohnimmobilien insbesondere bei den Kapitalanlegern“, so IVD-Regionalbeirat Johann Hainz, „vorrangig konzentrierte sich deren Nachfrage auf qualitative Objekte in guten Lagen mit hoher Vermietbarkeit.. Eine verstärkte Nachfrage nach Wohnimmobilien konnte in den vergangenen Jahren seitens der Generation 50+ beobachtet werden.. Diese Altersgruppe bevorzugt zunehmend das Wohnen in der Stadt mit ihrer guten Infrastruktur, vielseitigem kulturellen Angebot und einem hohen Freizeitwert.. Auch als Altersvorsorge spielt die Immobilie eine große Rolle.. So genießt sie nicht nur bei Anlegern einen hohen Stellenwert sondern auch bei den Eigennutzern.. Die hohe Nachfrage seitens der Eigennutzer wird durch das nach wie vor sehr günstige Zinsniveau intensiviert.. Im Vergleich zum Herbst 2010 stieg der Kaufpreis für eine  ...   Nachfrage nach Wohnimmobilien steigt der Wohnraumbedarf in Rosenheim zukünftig weiter an.. Die Neubautätigkeit hat in Rosenheim zwar wieder leicht zugenommen, es ist jedoch durch die relativ geringe Fertigstellungsquote der letzten 10 Jahre ein deutlicher Nachholbedarf vorhanden.. Im Mietbereich werden vor allem Wohnungen und Häuser im Stadtgebiet stark nachgefragt.. Da das Angebot hier sehr begrenzt ist, sind auch Angebote in den ländlichen oder stadtnahen Regionen gut zu vermarkten.. Die wichtigsten Kriterien bei der Suche sind eine zeitgemäße Ausstattung des Objektes, eine gute Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel sowie die Nähe zu den Schulen und Geschäften des täglichen Bedarfs.. Im Vergleich zum Vorjahr konnten auf dem Rosenheimer Mietmarkt je nach Lage und Ausstattung bei den einzelnen Objekttypen Preissteigerungen bis zu +4,5 % festgestellt werden.. Die Mieten für Altbauwohnungen mit gutem Wohnwert liegen in Rosenheim im Durchschnitt bei 7,20 €/m², für Wohnungen aus dem Bestand bei 7,50 €/m² und für Neubauwohnungen bei 9,10 €/m².. Für eine Doppelhaushälfte aus dem Bestand werden 1.. 230 €/Objekt und für eine neuerrichtete Doppelhaushälfte 1.. 290 €/Objekt verlangt.. Die Reihenmittelhäuser aus dem Bestand zur Miete liegen durchschnittlich bei 1.. 060 €/Objekt und Reihenmittelhäuser/Neubau bei 1.. 210 €/Objekt (jeweils auf den guten Wohnwert bezogen).. Weitere ausführliche Informationen können Sie dem.. CityReport Rosenheim 2011/2012.. entnehmen, der Auskunft über Entwicklungen und aktuelle Preise im Bereich der Wohnimmobilien gibt.. Der Bericht wird weiterhin durch umfangreiche Grafiken regionaler Wirtschaftsdaten ergänzt.. Der.. CityReport Rosenheim 2011/2012.. Download PN 28 als PDF-Datei..

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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 25 - Wohnimmobilienpreise steigen bayernweit ungebrochen weiter
    Descriptive info: PN 25 - Wohnimmobilienpreise steigen bayernweit ungebrochen weiter.. 2012 Einfamilien- und Reihenhäuser sowie die Eigentumswohnungen erreichen in München Höchstwerte.. hat am 12.. 2012 auf einer Pressekonferenz den traditionellen Marktbericht „Wohnimmobilien-Kaufobjekte Frühjahr 2012 Bayern“ vorgelegt.. Der Bericht gibt Auskunft über aktuelle Preise sowie Markttrends auf dem bayerischen Kaufimmobilienmarkt und kann über www.. „Die Dynamik auf dem bayerischen Wohnimmobilienmarkt bleibt nach wie vor hoch“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, „die anhaltend starke Nachfrage nach Immobilien und ein immer knapper werdendes Angebot führen im Frühjahr 2012 zu weiter steigenden Kaufpreisen bayernweit.. Hierbei muss berücksichtigt werden, dass die Entwicklung in den einzelnen Regionen sehr unterschiedlich verläuft.. Während die Preise in den Ballungsräumen stark zulegten, meldeten die Regionen deutlich niedrigere Preisanstiege.. Grundsätzlich kann von einem Stadt-Land-Gefälle gesprochen werden.. „Mit einer zunehmenden Angebotsverknappung sowie stark gestiegenen Preisen machen sich“, so Prof.. Stephan Kippes „Überhitzungserscheinungen am Münchner Immobilienmarkt bemerkbar.. Trotz der beachtlichen Preisanstiege in den vergangenen zwei Jahren bei freistehenden Einfamilienhäusern um +23,4 % und Eigentumswohnungen/Bestand um +24,6 %, liegt in München noch keine klassische Bildung einer Immobilienblase vor.. Das Marktgeschehen muss allerdings weiter kritisch beobachtet werden.. “ Im 10-Jahres-Vergleich liegen die Preissteigerungen für freistehende Einfamilienhäuser bei nominal 34,8 % und für Eigentumswohnungen/Bestand bei 33,3 %.. Dies sind Werte bei denen man im internationalen Vergleich noch nicht von einer Immobilienblase oder neudeutsch „Bubble“ ausgeht; zudem muss berücksichtig werden, dass diese Entwicklung noch um die Inflation bereinigt werden muss.. Da die Nachfrage das Angebot bei weitem übersteigt, ist eine kurzfristige Beruhigung der aktuellen Situation nicht zu erwarten.. Ob sich allerdings die Steigerungsraten weiterhin so deutlich nach oben bewegen, hängt von der weiteren Entwicklung auf den Finanzmärkten sowie der Entwicklung der Kreditzinsen ab.. Im Frühjahr 2012 weisen alle Objekttypen in München wie schon im Herbst 2011 eine steigende Tendenz auf.. Die höchsten Steigerungen verzeichneten im Frühjahr 2012 die Reihenmittelhäuser/Bestand mit +12,4 % und Reihenmittelhäuser/Neubau mit +12,5 %, gefolgt von freistehenden Einfamilienhäusern mit +11,8 %.. Die Preise für Einfamilien- und Reihenmittelhäuser erreichten hier die höchsten Werte seit Beginn der IVD-Marktforschung im Jahr 1969.. Einen hohen Anstieg verzeichneten auch die Baugrundstücke für Geschossbau (+10,7 %) sowie die Grundstücke für Einfamilienhäuser (+10,2 %).. Das Kaufpreisniveau stieg bei den Doppelhaushälften/Bestand im Frühjahr 2012 im Vergleich zum Herbst 2011 um +5,7 % und bei den neuerrichteten Doppelhaushälften um +7,1 %.. Die Preisanstiege bei den Eigentumswohnungen aus dem Bestand und neuerrichteten Wohnungen lagen entsprechend bei +5,9 % und +9,1 %.. Bayernweit fielen die Kaufpreisanstiege bei den neugebauten Reihenmittelhäusern und Doppelhaushälften am deutlichsten aus.. So weisen im Frühjahr 2012 die neugebauten Reihenmittelhäuser im Vergleich zum Herbst 2011 einen Anstieg von +6,1 % und die neugebauten Doppelhaushälften von +5,4 % auf.. Dieser Trend konnte bereits im Herbst 2011 beobachtet werden.. Mussten im Frühjahr und Herbst 2011 bei den Baugrundpreisen für Geschossbauten noch Abschläge hingenommen werden, konnte im Frühjahr 2012 bei diesem Objekttyp mit +4,5% erstmals wieder ein deutlicher Anstieg registriert werden.. Auch die Doppelhaushälften aus dem Bestand notieren im Frühjahr 2012 einen deutlichen Anstieg.. So stiegen die Preise seit Herbst 2011 um +3,3 %.. Die Preise für freistehende Einfamilienhäuser legten in dem untersuchten Zeitraum um +1,3 % und Reihenmittelhäuser/Bestand +1,5 % zu.. Sowohl gebrauchte Eigentumswohnungen als auch Neubauobjekte hatten im Vergleich Herbst 2011 gegenüber Frühjahr 2012 einen Anstieg der Preise zu  ...   vor für eine gute Nachfrage durch Eigennutzer und Kapitalanleger, die nicht in allen Bereichen befriedigt werden kann.. Grund hierzu ist eine gewisse Zurückhaltung bei Verkaufsentscheidungen, da eine Wiederanlagemöglichkeit nur mit einer sehr niedrigen Verzinsung besteht.. Währungs- und Inflationsängste lösten auch in Rosenheim starke Kaufimpulse aus und führten zu einer hohen Nachfrage von Kapitalanlegern.. Vorrangig konzentrierte sich deren Nachfrage auf Regionen mit guter Infrastruktur und entsprechender Vermietbarkeit.. In Rosenheim kommt es aufgrund der verstärkten Nachfrage nach Immobilien in einigen Segmenten zu einer Angebotsverknappung.. Diese Tatsache führt dazu, dass in den letzten Jahren in Rosenheim steigende Preise zu beobachten sind.. Der Würzburger Immobilienmarkt ist derzeit durch einen lange nicht mehr gesehenen Nachfrageboom, insbesondere von Kapitalanlegern, gekennzeichnet, der durch das niedrige Zinsniveau noch zusätzlich verstärkt wird.. Die große Nachfrage trifft dabei auf ein geringes Angebot, da Neubauflächen im Würzburger „Kessel“ rar sind.. Die Zahl der Neubauten im Geschosswohnungsbau ist daher sehr „übersichtlich“.. Das hat in den vergangenen Monaten, vor allen bei citynahen und modernen Wohnungen im Bestand, zu erheblichen Preisanstiegen geführt, die sich aber vermutlich in dieser Dynamik zukünftig nicht fortsetzen werden.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, von folgenden Trends:.. - In Bayern nahm das Gesamttransaktionsvolumen im Jahr 2011 um 3,95 Mrd.. € und damit um beachtliche +13,3 % auf insgesamt 33,66 Mrd.. € zu.. Dies ist der höchste Wert der letzten 20 Jahre.. - Die höchsten Immobilienumsätze je Einwohner verzeichneten Oberbayern mit 4.. 012 € gefolgt von Niederbayern mit 2.. 700 € sowie Mittelfranken mit 2.. 279 € je Einwohner.. An den absoluten Zahlen gemessen lagen die Regierungsbezirke Oberbayern mit 17,7 Mrd.. €, Mittelfranken mit 3,91 Mrd.. € und Schwaben mit 3,74 Mrd.. € an der Spitze.. - Der bereits 2009 eingesetzte Aufwärtstrend bei den Baugenehmigungen setzte sich auch 2011 fort.. So nahm die Zahl der Baugenehmigungen in Bayern 2011 auf niedrigem Basisniveau um rund 21,0 % auf insgesamt 45.. 847 Wohnungen zu.. - Auch die Zahl der Baufertigstellungen nahm im Jahr 2011 deutlich zu.. 365 Wohnungen fertig gestellt wurden, legte die Zahl der errichteten Wohnungen im Jahr 2011 um weitere +28,6 % auf insgesamt 37.. - Das verfügbare Einkommen pro Einwohner stieg in Bayern seit 1995 im Durchschnitt um rund 38,0 %.. Die Preise für Einfamilienhäuser legten dagegen um ca.. +1,6 % zu.. Statistisch gesehen muss ein Käufer in Bayern heute einen viel geringeren Teil seines Einkommens für den Hauskauf aufbringen als noch vor 16 Jahren.. Lag der Wert im Jahr 1995 noch bei dem 28-fachen, beträgt er im Frühjahr 2012 das 21-fache.. - Das verfügbare Einkommen nahm in München zwischen 1995 und 2012 um 32,0 % und der durchschnittliche Einfamilienhauspreis um rund 51,0 % zu.. 1995 musste ein Käufer im Durchschnitt etwa das 34-fache seines Einkommens für den Hauskauf aufbringen.. Im Jahr 2012 lag dieser Wert beim 39-fachen.. - Im April 2012 gab die Deutsche Bundesbank einen vorläufigen durchschnittlichen Zins für grundschuldgesicherte Darlehen heraus.. Bei einer Laufzeit von über 10 Jahren lag der Zinssatz im Februar 2012 bei 3,53 % (Februar 2011: 4,15 %).. Die Zinshöhe der Kredite mit einer Zinsbindungsdauer von 1 bis 5 Jahren lag bei 3,05 % (Vorjahresmonat 3,60 %).. Der effektive Zinsunterschied zwischen einem Darlehen mit einer kurzfristigen und langfristigen Zinsbindung betrug im Februar 2012 vorläufig 0,48 Prozentpunkte.. Download PN 25 als PDF-Datei..

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