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    Archived pages: 427 . Archive date: 2013-09.

  • Title: IVD SÜD.net :: PN 01 - Weiter steigende Kauf- und Mietpreise in den baden-württembergischen Großstädten
    Descriptive info: Nachrichtendetail.. PN 01 - Weiter steigende Kauf- und Mietpreise in den baden-württembergischen Großstädten.. 01.. 2013 Deutliche Anstiege der Wohnungsmieten sowohl bei Bestandsimmobilien als auch im Neubau u.. a.. in Heidelberg, Freiburg und Mannheim.. Der IVD Süd hat auf der Pressekonferenz am 08.. 2013 in Stuttgart den traditionellen Immobilienpreisspiegel für Baden-Württemberg 2012/2013 vorgestellt.. Der Bericht gibt Auskunft über aktuelle Preise auf dem Immobilienmarkt in Baden-Württemberg.. Der Immobilienpreisspiegel kann im Internet unter.. www.. ivd-sued.. net.. erworben werden.. „Die Finanz- und Wirtschaftskrise 2009 hat eine starke Kapitalumschichtungswelle von anderen Anlageformen hin zur Immobilien ausgelöst“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, „dabei hat die ohnehin hohe Nachfrage in den baden-württembergischen Groß- und Mittelstädten eine nie dagewesene Dimension erreicht.. Eine starke Nachfrage, die durch eine unzureichende Bautätigkeit der vergangenen Jahre noch zusätzlich verschärft wurde, führte im Herbst 2012 zu einem erneuten Anstieg der Kauf- und Mietpreise.. “.. „Der Preisdruck ist“, so Prof.. Stephan Kippes, „vor allem bei den Eigentumswohnungen stark.. In den untersuchten Großstädten Baden-Württembergs konnte im Herbst 2012 gegenüber dem Frühjahr 2012 ein Anstieg des Kaufpreisniveau (Bestandsobjekte, guter Wohnwert) von durchschnittlich +4,9 % festgestellt werden, dabei meldeten die Städte Heidelberg (+7,8 %), Karlsruhe (+7,4 %) und Mannheim (+6,7 %) die stärksten Steigerungen.. “.. Wirtschaftliche Stärke, gute Infrastruktur, sowie hohe Lebens- und Arbeitsqualität machen die Groß- und Mittelstädte Baden-Württembergs zu beliebten Wohnstandorten.. Die Begleiterscheinung der wirtschaftlichen Attraktivität ist der hohe Wohnraumbedarf, der in vielen Regionen zu deutlichen Verknappungen auf dem Wohnimmobilienmarkt führt.. „Die Preisspierale im Mietbereich dreht sich weiter nach oben“, so der IVD Süd Vorstandsvorsitzende Erik Nothhelfer, „alle untersuchten Großstädte verzeichneten im Zeitraum Herbst 2012 zum Frühjahr 2012 steigende Werte.. Die höchsten Anstiege des Mietpreisniveaus bei den Bestandwohnungen (auf den guten Wohnwert bezogen) verzeichneten Universitätsstädte Heidelberg mit +4,8 % und Mannheim mit +2,4 %.. Bei den neuerrichteten Wohnungen nahmen die Mieten in Karlsruhe um +8,0 % in Freiburg um +4,5 % und Mannheim um +4,1 % zu.. Der Mietmarkt der genannten Städte wird durch die Studierenden zahlreichen Hochschuleinrichtungen stark beeinflusst.. Für eine Entspannung auf der Angebotsseite können hier zukünftig freiwerdende Konversionsflächen sorgen, für die derzeit die Umnutzungsplanungen entwickelt werden.. Im Einzelnen berichtet Prof.. Stephan Kippes von folgenden Trends:.. Stuttgart.. Aufgrund der stets steigenden Einwohnerzahlen sowie einer unzureichenden Bautätigkeit verzeichnet der Immobilienmarkt in Stuttgart seit Jahren ein ganz erhebliches Angebotsdefizit.. Die Nachfrage nach Eigentumswohnungen reicht derzeit vom preisgünstigen Wohnraum bis hin zu hochwertigen Objekten des überdurchschnittlichen Segments.. Dabei werden auch die Objekte verkauft, die z.. B.. aufgrund einer nicht mehr zeitgemäßen Ausstattung oder einfacheren Lage über lange Zeit nicht veräußert werden konnten.. Ähnlich wie im Kaufmarktsegment ist auf dem Mietmarkt ein deutlicher Nachfrageüberhang festzustellen.. Dabei ist auffällig, dass vor allem bei den Objekten mit einfachen bis mittleren Wohnwert bei Innenstadtlagen eine deutliche Objektverknappung herrscht.. Das Angebot an kleineren bezahlbaren Wohneinheiten ist besonders knapp.. Der deutliche Nachfrageüberhang macht sich in diesen Marktsegmenten im steigenden Mietpreisniveau deutlich.. Im Eigenheimbereich übersteigt die Nachfrage das vorhandene Angebot in Stuttgart bei weitem.. Die Vermarktungsdauer der Objekte mit einer guten Qualität ist trotz hoher Preise relativ kurz.. Die Kaufpreise für Doppelhaushälften und Reihenmittelhäuser verzeichnen im Herbst 2012 gegenüber dem Frühjahr 2012 bei allen Wohnwerten einen Anstieg von +2,0 bis +3,0 %.. Mannheim.. Die Nachfrage nach Wohnimmobilien in Mannheim, sowohl zur Eigennutzung als auch zur Kapitalanlage ist nach wie vor ungebrochen hoch.. Besonders begehrt sind  ...   Kaufpreise.. Der Kaufpreis für ein freistehendes Einfamilienhaus (guter Wohnwert) liegt im Herbst 2012 bei 464.. 000 €/Objekt (Veränderung zum Frühjahr 2012 +2,0 %), für Doppelhaushälften bei 432.. 000 €/Objekt (+0,7 %) und für Reihenmittelhäuser bei 363.. 000 €/Objekt (+8,7 %).. Für eine Eigentumswohnung aus dem Bestand werden aktuell durchschnittlich 2.. 420 €/m² (+1,9 %) und für eine Neubauwohnung 3.. 140 €/m² (+3,4 %) bezahlt.. In den bevorzugten Lagen der Innenstadt werden aktuell Neubauwohnungen zu Quadratmeterpreisen von 6.. 000 €/m² und darüber angeboten und auch bezahlt.. Heidelberg.. Die Lage eines Objektes sowie die Infrastruktur an dem Standort bleiben die wichtigsten Kriterien bei der Miet- bzw.. Kaufentscheidung.. Die Nachfrage konzentriert sich vor allem auf die guten innerstädtischen Lagen.. Besonders begehrt sind Weststadt, Neuenheim und Handschuhsheim.. Die Nachfrage in den Randlagen wie Ziegelhausen und Kirchheim ist dagegen verhalten.. Im Geschosswohnungsbau ist derzeit eine rege Neubautätigkeit zu verzeichnen.. In Heidelbergs jüngsten Stadtteil Bahnstadt wurden im Sommer die ersten Wohnungen fertiggestellt.. Bis Ende 2013 sollen hier insgesamt 600 Wohneinheiten entstehen.. Der Mietwohnungsmarkt ist in Heidelberg angespannt.. Fehlende Grundstücke führen zu einer Wohnraumverknappung und somit zu Mietsteigerungen.. Verschärft wird die Situation zusätzlich durch eine gestiegene Anzahl der Studenten zum Semesteranfang 2012/2013 durch den Doppelabiturjahrgang.. Eine deutliche Entspannung für den Heidelberger Wohnungsmarkt könnten die sukzessiv freiwerdenden Konversionsflächen bringen.. Im Oktober 2012 hat die Stadt Heidelberg die Bürgerbeteiligung zur Entwicklung des ersten Standortes in der Heidelberger Südstadt gestartet.. Zusammen mit den Bürgern soll bis Frühjahr 2013 ein Nutzungskonzept für das freiwerde Areale entwickelt werden.. Ulm.. Der Wohnimmobilienmarkt in Ulm zeichnet sich durch eine sehr hohe Nachfrage bei einem geringen Angebot, das auf eine jahrelange unzureichende Bautätigkeit sowie eine verhaltene Ausweisung vom Bauland zurückzuführen ist.. Sowohl im Kauf- als auch im Mietbereich kann die hohe Nachfrage derzeit nicht befriedigt werden.. Die Nachfrage auf dem Ulmer Immobilienmarkt ist in allen Marktsegmenten sehr hoch, dabei erfreuten sich im vergangenen Jahr vor allem kleinere Wohnungen besonderer Beliebtheit.. Die Nachfrage nach Wohnimmobilien kommt von Eigennutzern und Kapitalanlegern gleichermaßen.. Aufgrund der Unsicherheiten auf den Kapitalmärkten sowie der fehlenden Alternativen zur Kapitalanlage wollen viele potenzielle Käufer ihr Geld in Immobilien anlegen.. Der wichtige Anreiz für eine Kaufentscheidung bei den Eigennutzern sind die aktuell historisch günstigen Finanzierungskonditionen.. Die Kaufpreise liegen aktuell wie folgt: freistehende Einfamilienhäuser 405.. 000 €/Objekt (Veränderung zum Frühjahr 2012 +3,1 %), Doppelhaushälften 375.. 000 €/Objekt (+2,0 %), Reihenmittelhäuser 320.. 000 €/Objekt (+4,9 %), Eigentumswohnungen/Bestand 2.. 250 €/m² (+6,6 %), Eigentumswohnungen/Neubau 2.. 810 €/m² (+3,1 %).. Der Quadratmeterpreis für eine Mietwohnung/Altbau lag im Herbst 2012 bei 8,1 €/m² (+1,9 %), für eine Mietwohnung aus dem Bestand bei 9,0 €/m² (+/-0,0 % %) und für eine Mietwohnung/Neubau bei 9,8 €/m² (+3,2 %).. Download PN 01 als PDF-Datei.. Prof.. Dr.. Stephan Kippes.. Tel.. 089 / 29 08 20 - 13.. Fax 089 / 22 66 23.. E-Mail:.. presse.. ivd-sued.. zurück.. Termine 2013 / 2014.. Die IVD-Kongresse wenden sich an Makler, Immobilienverwalter und Sachverständige, Marketing- und Vertriebsprofis, die ihre eigene Strategien verbessern möchten und auf der Suche nach neuen Konzepten sind.. 2013.. 24.. Verwalterkongress.. ,.. Gut Sonnenhausen bei München.. 14.. 11.. Innovationsforum.. Kloster Andechs.. 21.. Kongress Immobilienverkauf und.. Immobilienvertrieb.. Molkenkur in Heidelberg.. 2014.. 13.. 02.. 2014.. Energiekongress.. Automobilclub Stuttgart.. 16.. 05.. Marketingkongress.. Forum Unterföhring bei München.. 26.. 06.. Jahreskongress.. Schloss Schwetzingen.. 25.. Schloss Seefeld, Seefeld.. Burg Staufeneck, Salach.. Buchungsmöglichkeit für Aussteller..

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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 54 - Die Wohnungsnebenkosten steigen stärker als die Wohnungsnettomiete
    Descriptive info: PN 54 - Die Wohnungsnebenkosten steigen stärker als die Wohnungsnettomiete.. 20.. 12.. 2012 Die Wohnungsnebenkosten verzeichnen in Baden-Württemberg stärkere Anstiege als die Wohnungsnettomiete.. Die Wohnungsmieten steigen vor allem in den Ballungsräumen unaufhaltsam weiter.. Betrachtet man die Entwicklung der Wohnungsmiete differenziert nach Wohnungskaltmiete und Nebenkosten, so wird deutlich, dass die sogenannte „zweite Miete“ (dazu zählen Heiz-, Wasser-, Stromkosten, Mühlbeseitigung u.. s.. w.. ) seit 2005 deutlich höhere Anstiege zu verzeichnet hatte.. Während die Wohnungsnettomiete laut dem Verbraucherpreisindex des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg um +9,7 % zulegte, stiegen die Kosten für Strom und Gas sowie andere Brennstoffe  ...   Wohnungsreparatur mit +29,8 %.. Die Preise für Wasserversorgung und Müllabfuhr haben entsprechend um +13,2 % oder +6,8 % angezogen.. „Vor dem Hintergrund immer weiter steigenden Energiekosten und der Katastrophe von Fukushima“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, „hat das Thema „Energieeffizienz“ sowohl bei den Mietern als auch Immobilienkäufern deutlich zugenommen.. Wie der aktuelle „Marktmonitor Immobilien 2012“ bestätigt, werden energieeffiziente Wohnungen und Häuser nicht nur schneller vermietet, sondern können bessere Miet- und Kaufpreise erzielen.. Infolgedessen werden Investitionen in die energetische Sanierung von Wohnimmobilien zunehmend als eine sinnvolle Geldanlage gesehen.. Download PN 54 als PDF-Datei..

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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 53 - IVD Süd legt den aktuellen CityReport Coburg 2012 vor
    Descriptive info: PN 53 - IVD Süd legt den aktuellen CityReport Coburg 2012 vor.. 2012 Steigendes Kaufpreisniveau in fast allen Marktsegmenten.. Der CityReport Coburg 2012, der sich auf die Marktsituation in der kreisfreien Stadt Coburg bezieht, ist soeben erschienen.. Hierin analysiert das IVD-Marktforschungsinstitut die Preisentwicklung auf dem Wohnimmobilienmarkt der Stadt.. „Die Nachfrage auf dem Wohnimmobilienmarkt in Coburg hat durch die Finanzkrise deutlich zugenommen“, berichtet Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts.. Das Angebot ist jedoch knapp, da viele Eigentümer mit der Veräußerung ihrer Objekte sehr zurückhaltend sind.. Auch die Bautätigkeit insbesondere bei den Eigentumswohnanlagen hat aufgrund der erschwerten Finanzierungsbedingungen in den vergangenen Jahren stark nachgelassen.. Die Nachfrage auf dem Wohnimmobilienmarkt konzentriert sich in Coburg sowohl bei den Eigentumswohnungen als auch im Eigenheimbereich vor allem auf innenstädtische Lagen.. Als Baustein künftiger Altersvorsorge ist die Immobilie sehr begehrt.. So genießt sie nicht nur bei Anlegern einen hohen Stellenwert sondern auch bei den Eigennutzern.. Die hohe Nachfrage seitens der Eigennutzer wird durch das nach wie vor sehr günstige Zinsniveau noch verstärkt.. „In den letzten Jahren hat die Stadt Coburg immer wieder kleinere Baugebiete in den Stadtrandlagen erschlossen und verkauft“, so Werner Leib, vom IVD-Mitgliedsunternehmen Leib Immobilien, „die Preise wurden dadurch moderat gehalten und haben den Grundstücksmarkt entsprechend regulierend beeinflusst.. Die Nachfrage im Stadtgebiet ist jedoch aktuell  ...   auf den guten Wohnwert bezogen).. Der Mietwohnungsmarkt zeichnet sich in Coburg durch eine hohe Nachfrage und ein knappes Angebot insbesondere an 2- bis 4- Zimmerwohnungen mit einem guten und sehr guten Wohnwert.. Auch die Nachfrage nach Studentenappartements ist im innerstädtischen Bereich hoch.. Da der verfügbare Wohnraum in der Innerstadt rar und teuer ist, weichen die Studierenden oft in den Landkreis aus.. Das Mietpreisniveau hat in den vergangenen Jahren deutlich angezogen.. Im Vergleich Frühjahr 2012 zum Herbst 2011 liegt der durchschnittliche Anstieg des Mietpreisniveaus bei etwa +10,0 %.. Die Mieten für Altbauwohnungen und Wohnungen aus dem Bestand mit gutem Wohnwert liegen in Coburg derzeit im Durchschnitt bei 6,00 €/m².. Für Neubauwohnungen werden in der Spitze 7,50 €/m² bezahlt.. Für eine Doppelhaushälfte aus dem Bestand werden 750 €/Objekt und für eine neuerrichtete Doppelhaushälfte 800 €/Objekt verlangt.. Die Reihenmittelhäuser aus dem Bestand zur Miete liegen durchschnittlich bei 700 €/Objekt und Reihenmittelhäuser/Neubau bei 750 €/Objekt (jeweils auf den guten Wohnwert bezogen).. Weitere ausführliche Informationen können Sie dem.. CityReport Coburg 2012.. entnehmen, der Auskunft über Entwicklungen und aktuelle Preise im Bereich der Wohnimmobilien gibt.. Der Bericht wird weiterhin durch umfangreiche Grafiken regionaler Wirtschaftsdaten ergänzt.. Der.. CityReport Coburg 2012.. kann beim IVD-Institut (Gabelsbergerstr.. 36, 80333 München, Tel.. 089/29082020,.. institut.. ) erworben werden.. Download PN 53 als PDF-Datei..

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  • Title: IVD SÜD.net :: Immobilienmarkt & -preise
    Descriptive info: IVD Süd.. >.. > Immobilienmarkt & -preise.. Marktforschung des IVD Süd e.. Das IVD-Institut veröffentlicht zweimal pro Jahr seine erhobenen Daten in unterschiedlichen Publikationen, die direkt über das Institut bezogen werden können.. Sie spiegeln hierbei das breite Spektrum der tatsächlichen.. Abschlusspreise.. aus unserer Immobiliendatenbank wider.. Neben detaillierten Preisen der bayerischen Groß- und Mittelstädte sowie Verlaufsgrafiken der letzten 10 Jahre, erhalten Sie in unseren Marktberichten auf ca.. 80 Seiten Informationen über Veränderungen in der Gesetzgebung und Prognosen für die künftige Marktentwicklung.. Ergänzt werden diese Marktberichte durch Analysen weiterer Wirtschaftsdaten, aktuelle Trends sowie umfangreiche Grafiken.. Neben.. Marktberichten.. und.. Preisspiegeln.. bieten wir auch Einzel- und Sonderauswertungen an.. Sie erhalten Ihre individuelle Marktauswertung aufgrund vorliegender Datenbestände, die zum Teil bis in die 70er Jahre zurückreichen.. Dadurch sind auch lange Zeitreihen einzelner Objekttypen möglich.. Bei Fragen beraten wir Sie gerne.. PN 15 - IVD Süd stellt Marktbericht „Münchner Umland 2011/2012“ vor.. 15.. 03.. 2012 Weiterer Anstieg des Preisniveaus im Münchner Umland.. PN 14 - Schlecker-Insolvenz wird Markt für Einzelhandelsimmobilien  ...   08 - IVD Süd legt CityReport Bamberg 2011/2012 vor.. 2012 Steigendes Preisniveau bei allen Marktsegmenten.. PN 06 - IVD-Gewerbemarktbericht: Büromieten ziehen im Bayern-Trend um +2,0 % an.. 2012 Ladenmieten verzeichnen dagegen leichte Rückgänge.. PN 01 - IVD-Institut stellt den „CityReport Freiburg 2011/2012“ vor.. 2012 Stabil bis leicht steigende Kauf- und Mietpreise in Freiburg.. PN 60 - Wohnungsmieten in München erreichen erneut Rekordwerte.. Im Bayern-Trend dagegen stabile bis leicht rückläufige Mietpreise.. PN 59 - Immobilienumsätze ziehen in Baden-Württemberg deutlich an.. Das IVD-Institut prognostiziert einen Anstieg der Immobilienumsätze auf mindestens 24,5 Mrd.. €.. PN 57 - Anhaltend hohe Nachfrage nach Wohnimmobilien in Bayern.. Kaufpreise erreichen in München bei allen Wohnimmobilien-Objekttypen historische Höchstwerte.. Treffer 71 bis 80 von 108.. Erste.. Vorherige.. 41-50.. 51-60.. 61-70.. 71-80.. 81-90.. 91-100.. 101-108.. Nächste.. Letzte.. Ansprechpartner.. Olena Saliy.. : 089 / 29 08 20 - 24.. Fax: 089 / 22 66 23.. E-Mail.. Nicole Seidel.. : 089 / 29 08 20 - 21.. Ihre individuelle Marktauswertung.. Nehmen Sie einfach mit uns Kontakt auf..

    Original link path: /themen/immobilienmarkt-preise/browse/7.html
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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 50 - Anstieg der Kaufpreise in Stuttgart um +2,0 bis +3,0%
    Descriptive info: PN 50 - Anstieg der Kaufpreise in Stuttgart um +2,0 bis +3,0%.. 2012 Leichter Anstieg der Wohnungsmieten im einfachen bis mittleren Preissegment.. D.. as IVD-Marktforschungsinstitut des Immobilienverbandes Deutschland IVD Süd e.. hat am 14.. November 2012 auf einer Pressekonferenz den traditionellen Marktbericht Stuttgart vorgestellt.. „Eine sehr starke Nachfrage einerseits“, so Prof.. S.. tephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, „sowie eine gewisse Zurückhaltung bei Verkaufsentscheidungen potenzieller Immobilienverkäufer andererseits haben in den vergangenen Jahren für eine deutliche Verknappung auf der Angebotsseite gesorgt.. Das nach wie vor historisch niedrige Zinsniveau verstärkt zusätzlich die Nachfrage auf dem Wohnimmobilienmarkt.. “ Der Bericht Stuttgart Herbst 2012 gibt Auskunft über aktuelle Preise sowie Markttrends auf dem Stuttgarter Immobilienmarkt und kann über.. net.. „Die Nachfrage nach Eigentumswohnungen reicht derzeit vom preisgünstigen Wohnraum“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, „bis hin zu hochwertigen Objekten des überdurchschnittlichen Segments.. Dabei werden auch die Objekte veräußert, die aufgrund der nicht mehr zeitgemäßen Ausstattung oder einfacherer Lage über lange Zeit keinen Käufer gefunden haben.. Die Kapitalanleger sind nach wie vor am Markt präsent, wenn auch die Suche nach einem passenden Objekt deutlich länger als noch im Vorjahr dauert.. Viele potenzielle Käufer warten dabei auf „Gelegenheitsobjekte“.. „Das Preisniveau bei den Eigentumswohnungen hat im Herbst 2012 im Vergleich zum Frühjahr 2012 leicht angezogen“, so Erich Hildenbrandt, Ehrenmitglied des IVD, „der Quadratmeterpreis für eine Eigentumswohnung/Bestand mit einem guten Wohnwert kostet derzeit durchschnittlich 2.. 670€/m².. Für eine neuerrichtete Eigentumswohnung mit gutem Wohnwert werden in Stuttgart im Durchschnitt 4.. 250 €/m² bezahlt.. In der Spitze reichen die Kaufpreise für eine neugebaute Eigentumswohnung bis zu 8.. Im Eigenheimbereich übersteigt die Nachfrage in Stuttgart das vorhandene Angebot bei weitem.. Die Kaufpreise legten sowohl bei den Doppelhaushälften und Reihenmittelhäusern im Vergleich zum Frühjahr 2012 bei allen Wohnwerten im Durchschnitt um +2 bis +3 % zu.. Bei den freistehenden Einfamilienhäusern wurde das Kaufpreisniveau des Vorjahres bestätigt.. Die Kaufpreise für Reihenmittelhäuser/Bestand liegen im Herbst 2012 im Durchschnitt bei 345.. 000 €/Objekt und für Doppelhaushälften/Bestand bei 440.. 000 €/Objekt (guter Wohnwert).. Für freistehende Einfamilienhäuser mit gutem Wohnwert werden durchschnittlich 715.. 000 €/Objekt bezahlt.. Die Lage des Objektes bleibt nach  ...   zahlreicher Neubauprojekte deutlich größer als im einfachen Marktsegment.. Vor dem Hintergrund eines deutlich breiteren Angebotes lassen sich die Interessenten im oberen Segment bei der Mietentscheidung deutlich mehr Zeit.. Festzustellen ist ebenfalls, dass die Vermieter der Objekte im hochpreisigen Segment eher bereit sind von zu hohen Mietpreiserwartungen Abstand zu nehmen als in den einfacheren Marktsegmenten.. Im Herbst 2012 liegen die Mietpreise in Stuttgart wie folgt: Altbauwohnungen bei 11,00 €/m², Wohnungen aus dem Bestand bei 10,90 €/m² und die neu errichteten Mietwohnungen bei 12,60 €/m² (jeweils auf den guten Wohnwert bezogen).. Im Einzelnen berichtete Prof.. - Das Gesamttransaktionsvolumen lag in Baden-Württemberg in den ersten drei Quartalen 2012 bei insgesamt 17,2 Mrd.. Verglichen mit dem Wert der Vorjahresperiode betrug die Veränderung -7,3 %.. Das IVD-Marktforschungsinstitut geht bis Ende des Jahres 2012 von einem Rückgang der Immobilienumsätze in Baden Württemberg aus.. Einer Hochrechnung zufolge wird das Transaktionsvolumen landesweit auf voraussichtlich etwa 23 Mrd.. € zurückgehen.. - Zwischen Januar und September 2012 wurden auf dem Stuttgarter Investmentmarkt laut Colliers International beachtliche 1,4 Mrd.. € investiert.. Mit diesem Ergebnis kann der Stuttgarter Investmentmarkt an die Rekordjahre 2006 und 2007 anknüpfen.. - Die geringste Wohnfläche/Einwohner verzeichnete 2011 in der Region Stuttgart die Landeshauptstadt Stuttgart.. Gegenüber dem Jahr 1995 stieg hier die verfügbare Wohnfläche/Einwohner im Jahr 2011 um +4,3 % von 35,2 auf 36,7 m².. Der Landkreis Göppingen verzeichnete dagegen mit einem Zuwachs von +16,8 % von 37,0 m² auf 43,2 m² den höchsten Anstieg.. Auch die Landkreise Böblingen und Rems-Murr-Kreis gehören zu den Landkreisen mit der am stärksten gestiegenen Wohnfläche/Einwohner.. - Im 10-Jahresvergleich verzeichneten die Landkreise Ludwigsburg mit +8,0 %, Böblingen mit +7,6 %, Rems-Murr-Kreis und Esslingen mit jeweils +6,3 % die stärksten Zuwächse des Wohnungsbestandes in der Region Stuttgart.. - Die Arbeitslosenzahl in Baden-Württemberg ist im Oktober 2012 im Vergleich zum Vorjahr um +5,0 % gestiegen.. Der aktuelle Wert liegt derzeit bei 218.. 200 Erwerbslosen oder einer Arbeitslosenquote von 3,8 %.. - In der Landeshauptstadt Stuttgart wurden im Oktober 2012 insgesamt 16.. 926 Personen (Veränderung zum Vorjahr +12,1 %) arbeitslos gemeldet.. Die Arbeitslosenquote lag bei 5,7 %.. Download PN 50 als PDF-Datei..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2012/november/article/pn-50-weiterer-anstieg-der-kaufpreise-in-stuttgart-um-20-bis-30.html
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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 49 - Wohnungsengpässe und steigende Mieten in Bayern
    Descriptive info: PN 49 - Wohnungsengpässe und steigende Mieten in Bayern.. 2012 Wohnungsengpässe und steigende Mieten in Bayern infolge der unzureichenden Bautätigkeit der vergangenen Jahre.. Die Bautätigkeit verzeichnete in Bayern seit 1993 einen kontinuierlichen Rückgang bis sie ihren Tiefstand 2008 (bei den Baugenehmigungen) bzw.. 2009 (Baufertigstellungen) erreichte.. Seitdem konnten leichte Anstiege festgestellt werden.. So stieg die Zahl der zum Bau freigegebenen Wohnungen 2011 im Vergleich zum Vorjahr um +20,8 % und der fertiggestellten Wohnungen um +28,6 %, allerdings von einem sehr niedrigen Basisniveau ausgehend.. Vergleicht man die Zahl der Baugenehmigungen  ...   Rückgang von -55,1 % verzeichnet werden.. Der Mietpreis für eine Bestandswohnung mit einem guten Wohnwert (Baujahr ab 1950, ca.. 70 m²) nahm dagegen im Jahr 2011 im Vergleich zu 1993 bayernweit um +15,9 % zu.. Insbesondere in Ballungsräumen nimmt der Bedarf an Wohnraum aufgrund kontinuierlich steigender Einwohner- sowie Haushaltszahlen stets zu.. Die Neuflächenproduktion entwickelt sich jedoch seit Jahren unter dem Niveau, das für den tatsächlichen Wohnraumbedarf notwendig wäre.. Infolge eines erheblichen Nachfrageüberhangs auf dem Wohnimmobilienmarkt kommt es somit vielerorts zu deutlich steigenden Mietpreisen.. Download PN 49 als PDF-Datei..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2012/november/article/pn-49-wohnungsengpaesse-und-steigende-mieten-in-bayern.html
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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 48 - Durchschnittliche Wohnfläche/Einwohner in Stuttgart
    Descriptive info: PN 48 - Durchschnittliche Wohnfläche/Einwohner in Stuttgart.. 09.. 2012 Durchschnittliche Wohnfläche je Einwohner in der Landeshauptstadt Stuttgart ist seit 1995 leicht steigend.. Die geringste Wohnfläche je Einwohner verzeichnete 2011 in der Region Stuttgart die Landeshauptstadt Stuttgart.. Gegenüber dem Jahr 1995 stieg hier die verfügbare Wohnfläche in Wohn- und Nichtwohngebäuden je Einwohner im Jahr 2011 um +4,3 % von 35,2 auf 36,7 m².. Alle Landkreise der Region Stuttgart meldeten im untersuchten Zeitraum deutlich stärkere Anstiege.. Im Vergleich 2011 zu 1995 legte die verfügbare Wohnfläche je Einwohner im Landkreis Göppingen mit +16,8 % von 37,0 m² auf 43,2 m²  ...   mit der am stärksten gestiegenen Wohnfläche je Einwohner.. Die durchschnittliche Wohnfläche in Baden-Württemberg stieg im untersuchten Zeitraum um +13,1 % auf insgesamt 43,1 m² je Einwohner.. „Trotz eines leichten Anstiegs“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, „liegt die verfügbare Wohnfläche in Stuttgart deutlich unter den Durchschnittswerten sowohl der Region Stuttgart als auch des Landes Baden-Württemberg.. Grundsätzlich ist der steigende Flächenbedarf pro Einwohner eine der Hauptursachen für Engpässe am Wohnungsmarkt, da hier erhebliche Flächen absorbiert werden.. In der Landeshauptstadt Stuttgart dämpfen jedoch das hohe Preisniveau und ein unzureichendes Angebot den Flächenbedarf deutlich.. Download PN 48 als PDF-Datei..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2012/november/article/pn-48-durchschnittliche-wohnflaecheeinwohner-in-stuttgart.html
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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 47 - Rückgang der Immobilienumsätze in Baden-Württemberg
    Descriptive info: PN 47 - Rückgang der Immobilienumsätze in Baden-Württemberg.. 2012 Das IVD-Institut rechnet im Jahr 2012 mit einem leichten Rückgang der Immobilienumsätze in Baden-Württemberg.. Nach einer Hochrechnung des Marktforschungsinstituts des IVD Süd e.. auf Basis des erhobenen Grunderwerbssteueraufkommens gehen die Immobilienumsätze in Baden-Württemberg im Jahr 2012 voraussichtlich auf rund 23 Mrd.. € zurück.. Das Gesamttransaktionsvolumen lag in den ersten drei Quartalen 2012 in Baden-Württemberg bei insgesamt 17,2 Mrd.. Verglichen mit dem Wert der Vorjahresperiode liegt die Veränderung bei -7,3 %.. Im vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres (Januar bis September 2011) lag der Immobilienumsatz noch bei insgesamt 18,6 Mrd.. Sollte das Umsatzvolumen 2012 tatsächlich den geschätzten Wert in Höhe von 23 Mrd.. € erreichen, wäre dieses Jahresergebnis der vierthöchste Wert seit 2000.. Dieser Wert würde aber um etwa 2,1  ...   es 2011 zu starken Vorzieheffekten kam.. Auch die zunehmenden Verknappungserscheinungen auf der Angebotsseite insbesondere in den Ballungszentren wirken sich verstärkt dämpfend auf die Immobilienumsätze aus.. Das IVD-Institut geht weiterhin von einer starken Nachfrage auf dem Wohnimmobilienmarkt aus, da die Attraktivität der Immobilie als einer sicheren Anlage sowie einer attraktiven Altersvorsorge nach wie vor anhält.. Eine sehr starke Nachfrage einerseits sowie eine gewisse Zurückhaltung bei Verkaufsentscheidungen der Immobilienverkäufer andererseits werden jedoch zur weiteren Verknappung auf der Angebotsseite führen und für ein weiter steigendes Preisniveau sorgen.. Die Immobilienumsatzanalyse des IVD-Instituts basiert auf den Grunderwerbsteuerdaten, das heißt der durch die Finanzverwaltung vereinnahmten Grunderwerbsteuer.. Share-Deals bei denen Immobilen in einem Unternehmensmantel gehandelt werden oder auch grunderwerbsteuerbefreite familieninterne Umschichtungen sind in den untersuchten Immobilienumsätzen nicht enthalten.. Download PN 47 als PDF-Datei..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2012/october/article/pn-47-rueckgang-der-immobilienumsaetze-in-baden-wuerttemberg.html
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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 46 - IVD-Regionalreport „Nürnberg-Erlangen-Fürth“ 2012 erschienen
    Descriptive info: PN 46 - IVD-Regionalreport „Nürnberg-Erlangen-Fürth“ 2012 erschienen.. 2012 Steigende Kaufpreise in Nürnberg, Erlangen und Fürth bei allen Objekttypen.. Das IVD-Marktforschungsinstitut des IVD Süd e.. hat den aktuellen Regionalreport „Nürnberg-Erlangen-Fürth 2012“ vorgelegt.. Der Bericht setzt sich umfassend mit dem Immobilienmarkt in dieser Region auseinander und gibt Auskunft über Preise sowie aktuelle Markttrends.. Der Bericht kann über www.. net erworben werden.. „Die allgemeine Verunsicherung auf den Finanzmärkten führte vermehrt“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts „zu Kapitalumschichtungen in Immobilien, die nach wie vor als eine sichere Anlage und eine attraktive Altersvorsorge gelten.. Eine sehr starke Nachfrage einerseits sowie eine gewisse Zurückhaltung bei Verkaufsentscheidungen der potenziellen Immobilienverkäufer andererseits haben jedoch in den vergangenen Jahren für eine deutliche Verknappung auf der Angebotsseite gesorgt.. Die nach wie vor historisch niedrigen Zinsen verstärken zusätzlich die Nachfrage auf dem Immobilienmarkt.. Diese Entwicklung beeinflusst auch das Marktgeschehen auf dem Immobilienmarkt im Großraum Nürnberg.. Der deutliche Nachfrageüberhang sorgte im Frühjahr 2012 insbesondere in den Städten Nürnberg, Erlangen und Fürth für steigende Kauf- und Mietpreise in fast allen Marktsegmenten.. Die höchsten Kaufpreisanstiege in Nürnberg verzeichnen im Frühjahr 2012 im Vergleich zum Vorjahr Eigentumswohnungen/Bestand mit +7,6 %, gefolgt von Neubauwohnungen mit +4,7 %.. Die Kaufpreise für Baugrundstücke für Geschossbau legten um +3,7 % und für freistehende Einfamilienhäuser um +2,7 % zu.. Im Eigenheimbereich verzeichneten die Kaufpreise für Reihenmittelhäuser einen Anstieg um +3,6 % und für Einfamilienhäuser um +1,8 %.. Lediglich Doppelhaushälften gaben im Frühjahr 2012 um -1,2 % leicht nach.. Im Frühjahr 2012 wurden in Nürnberg für freistehende Einfamilienhäuser mit gutem Wohnwert im Durchschnitt 396.. 000 €/Objekt, für Doppelhaushälften/Bestand 322.. 000 €/Objekt, Reihenmittelhäuser/Bestand 261.. 000 €/Objekt, Eigentumswohnungen (Bestand 1.. 580 €/m², Neubau 2.. 720 €/m²) bezahlt.. In Erlangen notierten alle Objekttypen im Kaufmarktsegment im Vergleich Frühjahr 2012 zum Vorjahr steigende Preise.. Die Preissteigerungen liegen hier teilweise sogar deutlich über den Anstiegen in Nürnberg und Fürth.. So verzeichneten Reihenmittelhäuser in Erlangen mit +7,3 % und Baugrundpreise für freistehende Einfamilienhäuser mit +6,3 % im Frühjahr 2012 gegenüber dem Vorjahr die  ...   werden in Fürth für ein freistehendes Einfamilienhaus 383.. 000 €/Objekt, für eine Doppelhaushälfte/Bestand 295.. 000 €/Objekt und für einen Reihenmittelhaus/Bestand 240.. 000 €/Objekt (jeweils auf den guten Wohnwert bezogen) verlangt.. Das Kaufpreisniveau bei den Eigentumswohnungen/Bestand mit einem guten Wohnwert liegt bei 1.. 310 €/m² und bei den neuerrichteten Eigentumswohnungen bei 2.. 430€/m².. Bedingt durch den Einwohnerzuwachs hat sich die Nachfrage auf dem Mietwohnungsmarkt in Nürnberg wieder verstärkt.. Die Ausweitung des Objektangebotes geschieht hier meistens nur über Eigentumswohnungen, die partiell auf den Mietmarkt gelangen.. Große Bauprojekte im Mietsegment haben Seltenheitswert.. Dadurch ist eine weitere Mietpreissteigerung fast schon vorprogrammiert.. Im Frühjahr 2012 setzt sich der Aufwärtstrend, der bereits im Vorjahr festgestellt wurde, bei den Mietpreisen in Nürnberg weiterhin fort.. Die Anstiege liegen hier bei Altbauwohnungen bei +3,9 %, Reihenmittelhäuser/Bestand +3,6 %, Mietwohnungen/Bestand +2,6 %, neuerrichteten Mietwohnungen +2,3 % und Doppelhaushälften/Bestand +1,0 %.. Das Mietpreisniveau liegt in Erlangen in allen Segmenten klar über den Mieten von Nürnberg und Fürth.. Dies liegt vor allem an einem deutlich stärkeren Mietenanstieg in Erlangen in den vergangenen Jahren.. So verzeichnete Erlangen einen Anstieg des Mietpreisniveaus für Wohnungen und Häuser in den letzten 10 Jahren im Durchschnitt um +36,3 %.. In Nürnberg lag die Veränderung im gleichen Zeitraum bei +19,2 % und in Fürth bei durchschnittlich +22,6 %.. Auch im Frühjahr 2012 konnten in Erlangen weiter steigende Mieten beobachtet werden.. Die stärksten Anstiege wurden bei Mietwohnungen/Bestand mit +5,1 % sowie Altbauwohnungen mit +4,0 % beobachtet.. Der Anstieg bei Reihenmittelhäuser/Bestand liegt bei +3,8 % und bei Doppelhaushälften/Bestand bei +2,8 %.. Ähnlich dem Trend in Nürnberg und Erlangen entwickelten sich die Mieten im Frühjahr 2012 in Fürth.. Die Veränderung lag hier im Frühjahr 2012 gegenüber 2011 bei den Doppelhaushälften/Bestand bei +3,2 %, Altbauwohnungen +3,1 %, Neubauwohnungen +2,6 %, Mietwohnungen/Bestand +1,3 % und Reihenmittelhäuser/Bestand bei +0,5 %.. Weitere ausführliche Informationen über Entwicklungen und aktuelle Preise in der Region können dem.. Regionalreport Nürnberg-Erlangen-Fürth 2012.. entnommen werden.. Er kann beim IVD-Institut (Gabelsbergerstr.. ) oder im Online-Shop.. Download PN 46 als PDF-Datei..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2012/october/article/pn-46-ivd-regionalreport-nuernberg-erlangen-fuerth-2012-erschienen.html
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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 45 - Die Immobilienumsätze steigen in Bayern 2012 weiter an
    Descriptive info: PN 45 - Die Immobilienumsätze steigen in Bayern 2012 weiter an.. 2012 Das IVD-Institut prognostiziert einen Anstieg der Immobilienumsätze auf rund 36 Mrd.. auf Basis des erhobenen Grunderwerbssteueraufkommens steigen die Immobilienumsätze in Bayern bis Ende des Jahres 2012 voraussichtlich auf etwa 36 Mrd.. Die Immobilienumsätze lagen in den ersten drei Quartalen 2012 bayernweit bei rund 26,9 Mrd.. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (1.. -3.. Quartal 2011) konnte somit ein Anstieg von +8,1 % verzeichnet werden.. Einer Hochrechnung des IVD-Marktforschungsinstituts zufolge wird das Gesamttransaktionsvolumen in Bayern im Jahr 2012 auf voraussichtlich etwa 36 Mrd.. € ansteigen, vorausgesetzt die Nachfrage auf dem Immobilienmarkt bleibt unverändert hoch.. Sollte das Jahresergebnis tatsächlich den geschätzten Wert in Höhe von ca.. 36  ...   Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, „bayernweit unvermindert an.. Die starke Nachfrage der Kapitalanleger liegt in den anhaltenden Befürchtungen vor steigender Inflation sowie um die Stabilität des Euros begründet.. Die Nachfrage der Eigennutzer wird durch die gute konjunkturelle Entwicklung sowie nach wie vor historisch niedrige Zinsen gestützt.. Das IVD-Institut geht davon aus, dass die Nachfrage nach Wohnimmobilien vor allem in den prosperierenden Märkten weiter anhält.. Jedoch verzeichnen zahlreiche Ballungszentren bereits seit einiger Zeit Verknappungserscheinungen auf der Angebotsseite, die durch teilweise deutliche Anstiege des Preisniveaus begleitet werden.. „Diese Verknappungserscheinungen auf der Angebotsseite wirkten sich“, so Prof.. Stephan Kippes, „deutlich dämpfend auf die Immobilienumsätze aus, andernfalls wäre der Anstieg noch deutlicher ausgefallen.. Download PN 45 als PDF-Datei..

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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 42 - IVD Süd legt den Marktbericht Münchner Umland Frühjahr 2012 vor
    Descriptive info: PN 42 - IVD Süd legt den Marktbericht Münchner Umland Frühjahr 2012 vor.. 2012 Steigende Preise bei Eigentumswohnungen in den Kreisstädten des Münchner Umlands.. Anstiege im Umland sind etwas gedämpfter als in München; in vielen Umlandgemeinden deutliche Engpässe auf der Angebotsseite.. hat am 26.. September 2012 auf einer Pressekonferenz wieder den Spezialbericht über den Wohnimmobilienmarkt im Münchner Umland (Landkreise Freising, Erding, Ebersberg, München, Starnberg, Fürstenfeldbruck, Dachau, Bad Tölz-Wolfratshausen) vorgelegt.. „Die Region München verzeichnet seit Jahren einen stetigen Bevölkerungszuwachs“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, „der durch ein viel zu niedriges Wohnungsangebot sogar noch gedämpft wird.. Hinzu kommen zu niedrige Wohnungsfertigstellungen in den vergangenen Jahren und die Tendenz zu kleineren Haushaltsgrößen (d.. h.. Personen pro Haushalt), die wiederum zu einer steigenden Wohnfläche pro Einwohner führt.. Diese Faktoren tragen dazu bei, dass der Bedarf an Wohnraum in der Region München kontinuierlich zunimmt, was für steigende Kauf- und Mietpreise sorgt.. Besonders betroffen sind von der Entwicklung Familien mit Kindern, für die es deutlich schwieriger ist einen adäquaten Wohnraum zu bezahlbaren Preisen zu finden.. Da sich viele das Wohnen in München finanziell nicht leisten können, verlagert sich der Siedlungsdruck immer mehr ins Münchner Umland.. Zusätzlich kommt es aufgrund der Unsicherheiten auf den Kapitalmärkten dazu, dass viele potenzielle Käufer ihr Geld in Immobilien anlegen wollen.. Auch die Eigennutzer, die von den derzeit historisch günstigen Finanzierungskonditionen profitieren wollen, sind auf der Suche nach passenden Objekten.. Inzwischen melden die Experten wie in München auch in vielen Umlandgemeinden deutliche Engpässe auf der Angebotsseite.. Der Markt vor allem im Kaufsegment ist in vielen Teilmärkten nahezu leergefegt.. Gegenüber dem Herbst 2011 lag der Anstieg des Preisniveaus bei den Eigentumswohnungen im Frühjahr 2012 am höchsten in den Kreisstädten Erding mit +7,7 % sowie Freising +5,9 %.. Auch bei den Kaufpreisen für freistehende Einfamilienhäuser verzeichnete die Stadt Erding mit +6,7 % den stärksten Zuwachs unter den Kreisstädten im Münchner Umland, wobei dieser noch deutlich unter dem Anstieg von +11,8 % in der Landeshauptstadt München lag.. Unter den Kreisstädten im Münchner Umland gehört die Stadt Starnberg zu den teuersten Orten.. Sowohl bei den Eigentumswohnungen (3.. 250 €/m²) als auch bei den Doppelhaushälften (700.. 000 €/Objekt) verzeichnet Starnberg im Frühjahr 2012 vergleichbar hohe Werte wie die bayrische Landeshauptstadt.. Bei den freistehenden Einfamilienhäusern (950.. 000 €/Objekt) liegen hier die Preise sogar auf dem Niveau von München.. Die niedrigsten Durchschnittswerte findet man dagegen bei den Einfamilienhäusern (467.. 000 €/Objekt) und Doppelhaushälften/Bestand (387.. 000 €/ Objekt) in der Kreisstadt Ebersberg.. Bei den Eigentumswohnungen/Bestand liegen die Werte (2.. 100 €/m², guter Wohnwert) in der Kreisstadt Erding am niedrigsten.. Allgemein gilt, dass das Preisniveau bei den Wohnimmobilien sinkt, je weiter man sich entlang der S-Bahn-Äste bzw.. der großen Ausfallstraßen aus dem Stadtgebiet heraus bewegt.. Aufgrund einer schlechteren Anbindung an das ÖPNV-Netz weisen Gemeinden wie beispielsweise Odelzhausen und Markt Indersdorf, die keinen S-Bahnanschluss haben, noch relativ günstige Preise aus.. Der Markt preist jedoch hier die Notwendigkeit eines Autos bzw.. bei Familien eines Zweitwagens ebenso wie längere Fahrzeiten ein.. Auch die Teilmärkte, die zwischen den S-Bahn-Ästen liegen, verzeichnen merkliche Preisabschläge.. Dies gilt beispielsweise für die Gemeinde Alling, die keinen eigenen S-Bahnanschluss hat.. Hier sind die Preise günstiger als in benachbarten Gemeinden mit S-Bahn-Anschluss.. Die landschaftlich besonders reizvolle Teile des Umlandes vor allem südlich von München, wie  ...   Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel in der unmittelbaren Nähe.. Auch das Thema „Energieeffizienz“ hat bei den Kauf- und Mietinteressenten deutlich an Bedeutung gewonnen.. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass aufgrund eines aktuell sehr eingeschränkten Objektangebotes es den Interessenten nicht immer möglich ist hohe Ansprüche im Hinblick auf die ökologische Qualität zu stellen.. „Trotz des Bürgerentscheides gegen eine 3.. Start- und Landebahn“, so Prof.. Stephan Kippes, „bleibt das Thema Flughafenausbau insbesondere im Landkreis Freising nach wie vor präsent.. Es sind, kurzfristig gesehen, keine großen Preisveränderungen in den naheliegenden Gemeinden zu erwarten, da bei den Kaufinteressenten die Befürchtung besteht, dass dieses Votum einen nicht endgültigen sondern eher aufschiebenden Charakter hat.. Vor dem Hintergrund immer weiter steigenden Einwohnerzahlen im Münchner Umland darf der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur und hier vor allem der längst überfälligen zweiten S-Bahnstammstrecke sowie der Ausbau des 10-Minuten-Taktes auf mehreren S-Bahnlinien nicht vernachlässigt werden.. Auch eine direkte Anbindung des Flughafens München an das Schienenfernverkehrsnetz ist für die Region von großer Bedeutung.. Stephan Kippes von folgenden Entwicklungen im Münchner Umland:.. - Der Arbeitsmarkt in der Region München gehört zu den stabilsten bayern- sowie deutschlandweit.. Im deutschen Großstadtvergleich verzeichnete die bayerische Landeshauptstadt mit 5,0 % (August 2012) die niedrigste Arbeitslosenquote.. Die Arbeitslosenquote im Münchner Umland lag im August 2012 durchschnittlich bei 2,6 %.. Dabei verzeichneten die Landkreise Freising und Erding mit 2,1 % die niedrigsten Werte.. - Für die Stadt München und alle Landkreise im Münchner Umland werden auch zukünftig steigende Einwohnerzahlen prognostiziert.. Die Bevölkerungszahl in München wird nach Angaben des Bayerischen Landesamtes für Statistik und Datenverarbeitung bis 2030 voraussichtlich von derzeit etwa 1,4 Mio.. auf über 1,5 Mio.. steigen.. Im Umland ist in diesem Zeitraum ein durchschnittlicher Bevölkerungszuwachs von etwa +7,0 % zu erwarten.. - Fast alle Landkreise meldeten 2011 im Vergleich zum Vorjahr steigende Baugenehmigungs- und Baufertigstellungszahlen, allerdings von einem niedrigen Niveau der vergangenen Jahre ausgehend.. Die stärksten Anstiege verzeichneten die Landkreise Fürstenfeldbruck mit +40,8 % und Freising mit +29,3 %.. Die überdurchschnittlich hohen Anstiege bei den Fertigstellungszahlen wurden in dem untersuchten Zeitraum in den Landkreisen München (+55,1 %), Erding (+50,5 %) und Starnberg (+34,5 %) gemeldet.. - Die höchsten Baugenehmigungszahlen pro 1.. 000 Einwohner verzeichnete im Jahr 2011 der Landkreis Dachau mit 6,6 Wohnungen/1.. 000 Einwohner.. Die Landkreise Ebersberg und Freising wiesen mit entsprechend 5,4 und 5,3 Baugenehmigungen pro 1.. 000 Einwohner ebenfalls relativ hohe Werte aus.. Die niedrigsten Quoten verzeichneten die Landkreise Starnberg mit 3,2 sowie München mit 3,3 genehmigten Wohnungen.. - Neben dem Landkreis Dachau mit 5,5 Wohnungen pro 1.. 000 Einwohner meldeten auch die Landkreise München (5,3 Wohnungen) und Erding (4,9 Wohnungen) hohe Baufertigstellungswerte.. Am wenigsten wurde mit 2,8 fertiggestellten Wohnungen pro 1.. 000 Einwohner im Landkreis Ebersberg gebaut.. - Die niedrigste Wohnfläche pro Einwohner verzeichneten in der Region München im Jahr 2011 die Landkreise Dachau und Freising.. Statistisch gesehen stehen hier jedem Einwohner entsprechend etwa 41,1 m² und 41,5 m² zu, wobei diese Werte noch deutlich über dem Wert der Landeshauptstadt München von 37,6 m² liegen.. Über die meiste Wohnfläche verfügen mit 45,7 m² die Einwohner des Landkreises Starnberg.. Der durchschnittliche Bayernwert liegt bei ca.. 45,0 m²/Einwohnern.. Weitere ausführliche Informationen über die aktuellen Preise der.. Wohnimmobilien.. können dem.. Marktbericht Münchner Umland Frühjahr 2012.. ) oder im.. Online-Shop.. Download PN 42 als PDF-Datei..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2012/september/article/pn-42-ivd-sued-legt-den-marktbericht-muenchner-umland-fruehjahr-2012-vor.html
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