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    Archived pages: 427 . Archive date: 2013-09.

  • Title: IVD SÜD.net :: PN 35 - IVD-Marktforschungsinstitut stellt den aktuellen „CityReport Karlsruhe 2013“ vor
    Descriptive info: Nachrichtendetail.. PN 35 - IVD-Marktforschungsinstitut stellt den aktuellen „CityReport Karlsruhe 2013“ vor.. 15.. 07.. 2013 Steigende Kauf- und Mietpreise auf dem Karlsruher Wohnimmobilienmarkt.. Der „CityReport Karlsruhe 2013“, der sich auf die Marktsituation in der Stadt Karlsruhe bezieht, ist soeben erschienen.. Hierin analysiert das IVD-Marktforschungsinstitut die Preisentwicklung auf dem Wohnimmobilienmarkt der Stadt.. „In den vergangenen Jahren ist in Karlsruhe eine Flucht in die Sachwerte zu verzeichnen“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, „die weltweite Finanzkrise hat dazu wesentlich beigetragen.. Investoren aus dem gesamten Bundesgebiet aber auch aus dem europäischen Ausland haben Karlsruhe zunehmend als Investitionsstandort entdeckt.. “.. „Die Nachfrage nach Wohnimmobilien hat insbesondere in den letzten zwei Jahren deutlich angezogen“, so Günther Laub vom IVD-Mitgliedsunternehmen Immobilien- und Finanzierungs-Center Laub, „demgegenüber steht ein rares Angebot zur Verfügung.. Die Preissteigerungen von über +10,0 % in Teilbereichen bei Gebrauchtimmobilien sind keine Seltenheit.. Die neuerrichteten Eigentumswohnungen verzeichnen in den vergangenen Jahren Anstiege teilweise von bis zu +20,0 %.. Auch das Angebot an Mehrfamilienhäusern hat sich extrem ausgedünnt.. Häufig gelangen diese Objekte gar nicht mehr in das allgemeine Marktangebot, da diese an die vorgemerkten Kunden verkauft werden.. Die Preise für Einfamilienhäuser liegen in Karlsruhe aktuell bei 410.. 000 €, für Doppelhaushälften bei 408.. 000 € und für Reihenmittelhäusern bei 316.. 000 € (jeweils auf den guten Wohnwert bezogen).. Bei den Eigentumswohnungen/Bestand werden im Frühjahr 2013 Quadratmeterpreise zwischen 1.. 350 € (einfacher  ...   IT-Firmen der Technologieregion geprägt.. Auch die ständig steigende Zahl der Studenten an der Universität und den vier Hochschulen in Karlsruhe sorgen für eine extrem starke Mietwohnraumnachfrage.. Aufgrund einer hohen Nachfrage sind die Mietpreise in den letzten Jahren in allen Marktsegmenten stetig gestiegen.. Das Mietpreisniveau liegt in Karlsruhe aktuell für Altbauwohnungen bei 8,30 €/m², Bestandwohnungen bei 8,90 €/m² und neuerrichteten Wohnungen bei 9,80 €/m².. Weitere ausführliche Informationen können Sie dem „.. CityReport Karlsruhe 2013“.. entnehmen, der Auskunft über Entwicklungen und aktuelle Preise im Bereich der.. Wohnimmobilien.. gibt.. Der Bericht wird weiterhin durch umfangreiche Grafiken regionaler Wirtschaftsdaten ergänzt.. Der „.. CityReport Karlsruhe 2013.. “ kann beim IVD-Institut (Gabelsbergerstr.. 36, 80333 München, Tel.. 089/29082020,.. institut.. ivd-sued.. net.. ) oder im.. Online-Shop.. erworben werden.. Download PN 35 als PDF-Datei.. Prof.. Dr.. Stephan Kippes.. Tel.. 089 / 29 08 20 - 13.. Fax 089 / 22 66 23.. E-Mail:.. presse.. zurück.. Termine 2013 / 2014.. Die IVD-Kongresse wenden sich an Makler, Immobilienverwalter und Sachverständige, Marketing- und Vertriebsprofis, die ihre eigene Strategien verbessern möchten und auf der Suche nach neuen Konzepten sind.. 2013.. 24.. Verwalterkongress.. ,.. Gut Sonnenhausen bei München.. 14.. 11.. Innovationsforum.. Kloster Andechs.. 21.. Kongress Immobilienverkauf und.. Immobilienvertrieb.. Molkenkur in Heidelberg.. 2014.. 13.. 02.. 2014.. Energiekongress.. Automobilclub Stuttgart.. 16.. 05.. Marketingkongress.. Forum Unterföhring bei München.. 26.. 06.. Jahreskongress.. Schloss Schwetzingen.. 25.. Schloss Seefeld, Seefeld.. Burg Staufeneck, Salach.. Buchungsmöglichkeit für Aussteller..

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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 33 - Erneut Rekordwerte in allen Segmenten des Münchner Mietmarktes
    Descriptive info: PN 33 - Erneut Rekordwerte in allen Segmenten des Münchner Mietmarktes.. Im Bayerntrend: Nach einer lang anhaltenden Phase von Mietanstiegen erstmalig marginale Rückgänge auf sehr hohem Niveau.. Das IVD-Marktforschungsinstitut des IVD Süd e.. hat am 11.. 2013 auf einer Pressekonferenz den traditionellen Marktbericht „Wohnimmobilien Miet objekte Frühjahr 2013 Bayern“ vorgestellt.. Der Bericht gibt Auskunft über aktuelle Mietpreise sowie Markttrends auf dem bayerischen Mietmarkt und kann unter www.. ivd-sued.. net erworben werden.. „Im Frühjahr 2013 wurden bayernweit erstmalig seit längerer Zeit leicht sinkende Mieten beobachtet“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, „Nichtsdestotrotz liegen die Werte auf einem sehr hohen Niveau.. Im 10-Jahres-Vergleich haben die Mieten bei Altbauwohnungen in Bayern nominal um +26,0 %, Bestandswohnungen um +27,3 % und Neubauwohnungen um +25,5 % angezogen.. „Die Nachfrage nach Wohnraum ist in München so hoch wie selten zuvor“, so Prof.. Stephan Kippes, „bezahlbarer Wohnraum ist dagegen seit Jahren Mangelware.. Die anhaltend starke Zuwanderung sowie eine nach wie vor unzureichende Neubautätigkeit sorgen in München im Frühjahr 2013 erneut für Höchstwerte in allen Segmenten des Mietmarktes.. Zum wiederholten Male verzeichnen im Frühjahr 2013 sowohl die Wohnungsmieten als auch die Mieten für Häuser in München deutliche Anstiege.. Die höchsten Zuwächse gegenüber Herbst 2012 erzielten dabei neben den Doppelhaushälften/Neubau (+5,5 %) die Altbauwohnungen (+4,9 %) gefolgt von Mietwohnungen aus dem Bestand mit +4,5 %.. Die Mieten für Doppelhaushälften und Reihenmittelhäuser aus dem Bestand sind im Frühjahr 2013 jeweils um +3,5 %, für Neubauwohnungen +3,4 % und für neugebaute Reihenmittelhäuser +3,2 % gestiegen.. Aktuell werden in München bei Altbauwohnungen mit gutem Wohnwert im Durchschnitt 14,90 €/m² bezahlt.. Die Mieten für Wohnungen aus dem Bestand liegen bei 13,90 €/m² und für Neubauwohnungen bei 15,40 €/m².. Die Miete für Reihenmittelhäuser/Bestand beträgt durchschnittlich 1.. 760 €/Objekt, für Reihenmittelhäuser/Neubau 1.. 930 €/Objekt, für Doppelhaushälften/Bestand 2.. 050 €/Objekt und für Doppelhaushälften/Neubau 2.. 500 €/Objekt.. Beim Vergleich der Kauf- und Mietpreisentwicklungen in München konnte festgestellt werden, dass das Kaufpreisniveau für Eigentumswohnungen/Bestand (guter Wohnwert) seit Frühjahr 2003 deutlich stärker gestiegen ist als die Wohnungsmieten (Bestandsobjekte, guter Wohnwert).. Der Anstieg des Kaufpreisniveaus lag bei diesem Marktsegment bei +64,0 %.. Bei den Wohnungsmieten wurde eine Steigerung von +26,4 % ermittelt.. Bei den neugebauten Wohnungen wurde eine ähnliche Entwicklung festgestellt.. Während die Kaufpreise für neuerrichtete Eigentumswohnungen einen Anstieg von +80,3 % verzeichneten, legten die Mieten um +28,3 % zu.. In Folge dieser Entwicklung sinken die Renditen, die Eigentümer aus den Mieterträgen ihres investierten Kapitals erzielen.. „Die enormen Engpässe auf dem Münchner Wohnungsmarkt“, so Prof.. Stephan Kippes, „sind trotz zahlreicher Neubauprojekte auch in den kommenden Jahren schwer zu beseitigen.. Wir sehen hier im Moment kein Licht im Tunnel.. Vor diesem Hintergrund geht das IVD-Institut davon aus, dass das Mietpreisniveau tendenziell noch weiter ansteigen dürfte.. Das Wohnungsproblem kann in München nach Ansicht des IVD-Instituts langfristig nur durch ein Bündel an unterschiedlichen Maßnahmen gemildert werden.. Neben der Ankurbelung der Neubautätigkeit, die durch steuerliche Anreize unterstützt werden sollte, stellen u.. die Umwidmungen von Gewerbe- in Wohnimmobilien und eine moderate Nachverdichtung weitere Lösungsbausteine dar.. Weiter ist es notwendig, dass die Landeshauptstadt, wie auch die Landkreise in ihrem Umland am gleichen Strang ziehen.. Der IVD fordert außerdem eine verstärkte regionale Wohnraumförderung seitens der Bundesregierung und kritisiert gleichzeitig, dass diese seit Jahren sukzessive die Förderung von bezahlbarem Wohnraum minimiert hat.. Damit Wohnen auch in Bayern wenigstens einigermaßen bezahlbar bleibt, besteht ein großer Handlungsbedarf..  ...   ist in diesem Bereich nahezu leergefegt.. Außerhalb dieser Lagen ist die Nachfrage zurückhaltender.. Das Angebot an Wohnhäusern zur Miete ist weitaus geringer als die vorhandene Nachfrage.. Coburg.. Der Mietmarkt ist geprägt durch ein unzureichendes Angebot an guten bis sehr guten 2-, 3- und 4- Zimmer-Wohnungen und Studentenappartements im innerstädtischen Bereich.. Zwangsläufig haben die Preise daher angezogen.. Die Nachfrage nach gutem bis sehr gutem Wohnraum hält unvermindert an.. Das Angebot ist immer noch begrenzt.. Ingolstadt.. In Ingolstadt konnte ein klarer Trend vom Land wieder in die Stadt festgestellt werden.. Fehlende Grundstücke führen zu einer Wohnraumverknappung und somit zu Mietsteigerungen.. Allerdings ist nun auch eine steigende Tendenz im Wohnbau zu erkennen.. Zukünftig kann davon ausgegangen werden, dass die Preise im Miet- und Kaufbereich bei Wohnimmobilien weiter steigen werden.. Passau.. Der Mietmarkt ist geprägt von wenig Angebot bei hoher Nachfrage.. Die Vermarktungszeiten sind daher sehr kurz.. Die aktuell fertig gestellten bzw.. geplanten Bauvorhaben können mittelfristig kaum zur Entspannung der aktuellen Situation beitragen.. Wie im Segment Kauf strahlt auch beim Mietmarkt die derzeitige Situation auf die Stadtteile bzw.. die Stadtrandgemeinden aus.. In der Vergangenheit konnte man in letzter Zeit bei Neuvermietung eine deutliche Mietpreissteigerung beobachten, wenn gleich nicht auf dem Niveau wie im Stadtzentrum.. Im Einzelnen berichtete Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungs-instituts, von folgenden Trends:.. - Den Ergebnissen des Zensus 2011 zufolge gibt es bayernweit etwa 6,18 Mio.. Wohnungen.. Gegenüber der jährlichen Fortschreiburg des Wohnungsbestandes liegt die Veränderung bei +2,0 %.. Deutlich höhere Abweichungen verzeichnen die Städte Erlangen mit +12,7 %, Würzburg mit +6,3 % und Regensburg +5,2 %.. Die Veränderung in München betrug +1,3 %.. - Der Anteil der von Eigentümern selbst bewohnten Wohnungen an dem Gesamtbestand liegt bayernweit bei 48,4 %.. Etwa 47,7 % aller Wohnungen in Bayern werden vermietet.. München verzeichnet mit 73,6 % den höchsten Anteil der vermieteten Wohnungen unter den bayerischen Großstädten; von Eigentümern werden hier lediglich 24,3 % bewohnt.. - Der höchste Anteil der vermieteten Wohnungen an dem gesamten Bestand liegt neben der Landeshauptstadt München in den Landkreisen München mit 51,2 %, Freising mit 51,0 % und Bad Tölz-Wolfratshausen mit 50,4 %.. - Der Leerstand in allen bayerischen Großstädten liegt den Ergebnissen des Zensus 2011 zufolge deutlich unter dem Deutschland- und Bayern-Durchschnitt.. Stehen bundesweit etwa 4,5 % und bayernweit 3,9 % aller Wohnungen leer, beträgt der Leerstand in München nur 2,1 %, in Erlangen 2,2 % und in Würzburg 2,9 %.. - In Bayern lebten 2011 etwa 12,4 Mio.. Personen (Zensus 2011).. Im Vergleich mit der bisherigen Bevölkerungsberechnung des Statistischen Amtes liegt eine geringe Abweichung von -1,2 % vor.. - Deutlich niedriger als bisher angenommen ist die Einwohnerzahl in Würzburg.. Im Jahr 2011 lebten hier 124.. 300 Personen; gegenüber den bisher geltenden Zahlen sind es etwa -6,8 % weniger.. Auch in Nürnberg muss die Einwohnerzahl um -3,9 % deutlich nach unten korrigiert werden.. In München lag die Abweichung bei -0,8 %.. - Die Kosten für die sogenannte „zweite Miete“ steigen seit Jahren kontinuierlich und verschärfen den Anstieg der „ersten Miete“ erheblich.. Im Vergleich 2010 zu Mai 2013 hatten die Kosten für Strom und Gas die stärksten Anstiege zu verzeichnen.. Im untersuchten Zeitraum legten die Werte um +20,3 % zu.. Die Ausgaben für Wasserversorgung verteuerten sich um +10,1 % und für die regelmäßige Instandhaltung und Reparatur der Wohnung um +7,2 %.. Download PN 33 als PDF-Datei..

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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 32 - Jahreskongress des IVD Süd am 12. Juli 2013 in Fürstenfeldbruck
    Descriptive info: PN 32 - Jahreskongress des IVD Süd am 12.. Juli 2013 in Fürstenfeldbruck.. Hochkarätige Tagung mit Top-Redner Dirk Kreuter, umfangreichem Fachprogramm, Ausstellung und Mitgliederversammlung.. Am 12.. Juli 2013 veranstaltet der IVD Süd e.. seinen Jahreskongress mit Mitgliederversammlung im Veranstaltungsforum Fürstenfeld in Fürstenfeldbruck.. Ein vielseitiges, aktuelles Fachprogramm mit ausgezeichneten Referenten und spannenden Diskussionen erwartet die Teilnehmer.. Den ereignisreichen Tag eröffnen Erik Nothhelfer, Vorstandsvorsitzender des IVD Süd e.. und Jürgen Michael Schick, Vizepräsident des IVD Bundesverbands.. Anschließend spricht der stellvertretende Hauptgeschäftsführer der IHK für München und Oberbayern Peter Kammerer zur Wirtschaftssituation in Süddeutschland mit Blick auf die Immobilienwirtschaft.. Aktuelles zum Geldwäschegesetz trägt Rudolf Koch, Vizepräsident des IVD Bundesverbands, vor.. Andreas Hubert, stellvertretender Vorsitzender des IVD Süd e.. , rundet den Vortragsblock mit seinem Beitrag zu additiven Vermarktungskanälen in  ...   Mit Vorteilen überzeugen kann jeder.. Aber was tun, wenn das nicht wirkt? Im zweiten Teil „Geistige Brandstiftung“ geht es um Handlungs- und Kaufmotive von Kunden und wie man mit drei Varianten zum gewünschten Erfolg kommt.. Mitreißend und ansteckend, mit Menschenkenntnis und Humor wird Dirk Kreuter die Wettbewerbsfähigkeit und die Kundenbeziehungen der Teilnehmenden sicherlich nachhaltig stärken.. Der Jahreskongress des IVD Süd ist das wichtigste Jahrestreffen der Immobilienprofis in Süddeutschland und bildet eine zentrale Plattform für neue Kontakte und wertvolle Gespräche.. Zudem bietet die Fachausstellung einen Überblick über die neuesten Produkte und Dienstleistungen für Immobilienprofis.. Die Mitgliederversammlung des IVD Süd wird als höchstes Organ des Verbands den Rechenschaftsbericht des Vorstands entgegennehmen und Ziele für die Zukunft beschließen.. Der Tag schließt mit einem festlichen Abend.. Download PN 32 als PDF-Datei..

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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 31 - IVD-Marktforschungsinstitut stellt den aktuellen "CityReport Bamberg 2013" vor
    Descriptive info: PN 31 - IVD-Marktforschungsinstitut stellt den aktuellen "CityReport Bamberg 2013" vor.. Im Vergleich zum Vorjahr im Frühjahr 2013 in allen Marktsegmenten steigendes Preisniveau.. Der „CityReport Bamberg 2013“, der sich auf die Marktsituation in der Stadt Bamberg bezieht, ist soeben erschienen.. Hierin analysiert das IVD Marktforschungsinstitut die Preisentwicklung auf dem Wohnimmobilienmarkt der Stadt im Frühjahr 2013.. „Insbesondere in innerstädtisch oder zentrumsnah gelegenen Wohnlagen kann derzeit“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungs-instituts, „bei den Eigentumswohnungen eine hohe Nachfrage bei geringem Angebot beobachtet werden.. Abgesehen von einzelnen Neubauprojekten im gehobenen Preissegment ist der Markt in diesem Bereich nahezu leergefegt.. Bestandsobjekte kommen nur vereinzelt auf den Markt und erfreuen sich einer hohen Nachfrage.. Im Eigenheimbereich herrscht ebenfalls ein ausgeprägter Nachfrageüberhang.. Gesucht werden in erster Linie Objekte in den gefragten Wohnlagen der Innenstadt und des Berggebiets.. Insbesondere in diesen Lagen konnten in den vergangenen Jahren deutliche Preissprünge festgestellt werden, die teilweise dadurch entstehen, dass sich die Kaufinteressenten überbieten und somit die Kaufpreise in besonders gefragten Stadtlagen nach oben treiben.. Die Verlierer dieser Entwicklung sind oft Familien mit Durchschnittsverdienst, für die der Erwerb einer eigenen Immobilie immer unerschwinglicher wird.. „Bedingt durch die Kessellage und die engen Grenzen der Gebietsreform ist die Ausweisung von zusätzlichem Bauland“, so Regionalbeirat des IVD Süd Kay  ...   für Geschossbau um +13,9 % auf 450 €/m².. Die Preise für Einfamilienhäuser lagen im Frühjahr 2013 durchschnittlich bei 405.. 000 €/Objekt (Veränderung zum Vorjahr +5,9 %), für Doppelhaushälften bei 398.. 000 €/Objekt (+6,0 %) und für Reihenmittelhäusern bei 268.. 000 €/Objekt (+4,9 %).. Die Preise für Eigentumswohnungen aus dem Bestand liegen in Bamberg im Durchschnitt zwischen 1.. 100 €/m² (einfacher Wohnwert) und 2.. 630 €/m² (sehr guter Wohnwert).. Der Kaufpreis für eine Neubauwohnung liegt durchschnittlich bei 2.. 350 €/m² (guter Wohnwert), kann jedoch bei Objekten mit einer überdurchschnittlich guten Ausstattung in bevorzugten Innenstadtlagen deutlich über 3.. 350 m² betragen.. Im Mietwohnungsbereich besteht derzeit eine hohe Nachfrage bei geringem Angebot insbesondere in innerstädtisch oder zentrumsnah gelegenen Wohnlagen.. Speziell in diesen Lagen ist ein ausgeprägter Vermietermarkt anzutreffen.. Außerhalb dieser Lagen ist die Nachfrage eher ausgeglichen.. Je nach Lage und Ausstattung werden derzeit in Bamberg Mietpreise von durchschnittlich 7,00 €/m² für eine Altbauwohnung, 7,50 €/m² für eine Wohnung aus dem Bestand und bis zu 8,80 €/m² für eine Neubauwohnung (jeweils auf den guten Wohnwert bezogen) bezahlt.. Weitere ausführliche Informationen können dem „.. CityReport Bamberg 2013“.. entnommen werden, der Auskunft über Entwicklungen und aktuelle Preise im Bereich der.. Der.. „CityReport Bamberg 2013“.. kann beim IVD-Institut (Gabelsbergerstr.. Download PN 31 als PDF-Datei..

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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 29 - IVD-Institut präsentiert erste IVD-Passantenfrequenzzählung
    Descriptive info: PN 29 - IVD-Institut präsentiert erste IVD-Passantenfrequenzzählung.. 7.. 430 Personen Passantenfrequenz pro Stunde in der Kaufingerstraße.. hat am 25.. 2013 auf einer Pressekonferenz die traditionellen Gewerbemarktberichte Frühjahr 2013 „Office/Retail“ und „Investment/Rendite“ vorgelegt.. Außerdem wurde die erste Passantenfrequenzzählung des IVD-Marktforschungsinstituts, die sich mit den Münchner Geschäftskernlagen befasst, präsentiert.. Die Berichte können über.. www.. bestellt werden.. „Der im Herbst 2012 beobachtete Aufwärtstrend auf dem bayerischen Gewerbemarkt hat sich im Frühjahr 2013 nicht fortgesetzt“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, „bis auf die Büromieten und die Baugrundstücke für Gewerbe und Industrie verzeichnen alle gewerblichen Objekte im Bayerntrend einen Mietenrückgang.. „Bis auf wenige Ausnahmen blieb das Preisniveau in München im Frühjahr 2013 in fast allen Gewerbemarktsegmenten“, so Prof.. Stephan Kippes, „weiterhin stabil auf einem sehr hohen Niveau.. Einzige Ausnahme bildeten hier mit einem Anstieg von +3,8 % die Büromieten in Suburb B-Lagen (außerhalb des Mittleren Rings innerhalb einer Streulage) und die Peripherie A-Lage (außerhalb des Stadtgebiets in größeren Büroagglomerationen) mit einem Rückgang von -4,2 %.. Bei den Ladenlokalmieten blieb das Preisniveau in München im Frühjahr 2013 ebenfalls stabil.. Die Anstiege waren nur im 1b-Geschäftskern mit +3,2 % (Läden mit einer Größe von 80 m²) und +5,6 % (Größe 200 m²) sowie im 1a- Nebenkern mit +5,3 % (Größe 80 m²) zu beobachten.. Angezogen durch die hohen Einzelhandelsumsätze steht der Standort München hoch in der Gunst nationaler und internationaler Einzelhandelsunternehmen.. Neben den Konzepten, die neu auf den Markt kommen, stärken bzw.. erweitern die bereits etablierten Marken ihre Präsenz, in dem sie neue größere Flächen anmieten.. Vor allem sind 1a-Geschäftskernlagen heiß begehrt.. Die hohe Attraktivität der Münchner Einzelhandelslagen bestätigen die Ergebnisse der erstmalig durchgeführten Passantenfrequenzzählung des IVD-Marktforschungsinstituts.. Die Passantenfrequenz ist neben den erzielten Mietpreisen ein wichtiger Indikator zur Beurteilung der Attraktivität der einzelnen Einzelhandelslagen.. Den Ergebnissen der aktuellen IVD-Studie zufolge, weist die Kaufingerstraße die höchste Passantenfrequenz unter den 12 untersuchten Einzelhandelsstandorten in München aus.. Laut der Studie wurden in der Kaufingerstraße durchschnittlich 7.. 430 Passanten pro Stunde gezählt.. Eine ähnlich hohe Passantenzahl wurde am Karlsplatz (Stachus) mit 6.. 540 gemessen.. Ein zentrales Thema für den Einzelhandel ist in den letzten Jahren der Online-Handel geworden.. Im Trend ist hier das „Showrooming“.. Hierbei nutzt der Verbraucher die Beratung im Fachgeschäft und bestellt das Produkt letztendlich zum günstigeren Preis im Internet.. Zukünftig wird der Einzelhandel diesen Aspekt nicht ignorieren können und muss den Verbraucher durch bessere Konzepte überzeugen.. „Die Büromieten in Bayern bewegen sich“, so Prof.. Stephan Kippes „im Frühjahr 2013 weiterhin auf einem stabil hohen Niveau.. Mit 9,20 €/m² wurde im Frühjahr 2013 den im 10-Jahres-Vergleich vorläufigen Höchstwert vom Herbst 2012 bestätigt.. Vom niedrigsten Wert im 10-Jahres-Vergleich ausgehend, der im Frühjahr 2005 in Bayern mit 7,20 € registriert wurde, sind die Mieten für Büros seitdem um beachtliche +27,8 % gestiegen.. Die Baugrundstückspreise für Gewerbe und Industrie haben um +5,3 % gegenüber Herbst 2012 zugelegt.. Alle anderen Marktsegmente hatten in Bayern im Frühjahr 2013  ...   gewerblichen Anlageobjekte im Frühjahr 2013 wieder nach oben.. “ Die Cityobjekte/Handelsimmobilien in der 1a- und 1b-Lage sind im Vergleich zum Herbst 2012 um +3,8 % bzw.. +2,4 % gestiegen.. Ebenfalls nach oben bewegen sich die Büroobjekte in der City A und City B.. Hier liegt die Veränderung zum Herbst 2012 bei +2,2 % bzw.. +5,3 %.. Lediglich die Multiplikatoren für Logistikimmobilen sind im Frühjahr 2013 stabil geblieben.. Die Multiplikatoren für Wohnhäuser verzeichnen in München im Frühjahr 2013 wieder einen leichten Anstieg.. Dieser fällt bei den Objekten mit Baujahr nach 1950 mit +1,9 % etwas deutlicher aus als bei den Objekten mit Baujahr vor 1950 (+0,9 %).. Die Nachfrage nach Anlageobjekten wird sich in der bayerischen Landeshauptstadt aufgrund ihrer hohen Attraktivität weiterhin auf einem sehr hohen Niveau entwickeln.. Hinsichtlich der starken Nachfrage und einer Angebotsverknappung in Zentrumslagen werden periphere gute Lagen als Ausweichstandorte bei den Investoren in den Vordergrund rücken.. Dies wird in einigen Jahren zu einer deutlichen Aufwertung dieser Lagen führen.. Stephan Kippes vom IVD-Marktforschungsinstitut von folgenden Trends:.. - Mit insgesamt 2,9 Mio.. erwerbslos gemeldeten Personen lag die Arbeitslosenzahl im Mai 2013 bundesweit zum ersten Mal seit Dezember 2012 unter der Marke von drei Millionen.. Die Arbeitslosenquote betrug 6,8 %.. - Bayern verzeichnete im Mai 2013 mit 3,7 % nach wie vor die niedrigste Arbeitslosenquote deutschlandweit.. Die Arbeitslosenzahl lag dabei bei 255.. 563 Personen (+8,5 % mehr als im Vorjahr).. - Die Arbeitsagentur für Arbeit München meldete im Mai 2013 insgesamt 44.. 270 erwerbslose Personen.. Die Veränderung zum Vorjahr betrug -9,7 %.. Die Arbeitslosenquote lag dabei bei 4,7 %.. - Zu den Arbeitsagenturen mit der niedrigsten Arbeitslosenquote bayernweit gehören im Mai 2013 die AA Ingolstadt mit 2,2 % und AA Freising mit 2,3 %.. Die höchsten Quoten wiesen AA Nürnberg mit 6,5 % sowie AA München, AA Bayreuth-Hof und AA Weiden mit jeweils 4,7 % aus.. - Die Zahl der gemeldeten Stellen ging in Bayern im Mai 2013 im Vergleich zum Vorjahreswert um -14,6 % zurück.. Insgesamt wurden 63.. 915 freie Stellen gemeldet.. In der Arbeitsagentur München waren im Mai 2013 8.. 326 Stellen zu besetzen.. Die Veränderung zum Vorjahr lag bei -6,7 %.. - Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Arbeitsamtsbezirk München lag im September 2012 bei 1.. 094.. 074.. Die Veränderung zum Vorjahr betrug hier +3,2 %.. - Bayernweit wurden 2012 insgesamt 386 Büro- und Verwaltungsgebäude zum Bau freigegeben.. Gegenüber dem Vorjahr liegt die Veränderung bei -14,4 %.. Das Volumen an genehmigter Nutzfläche ging dabei um -14,8 % auf insgesamt 525.. 500 m² zurück.. Die Zahl der fertiggestellten Gebäude betrug 341, etwa -2,0 % weniger als im Vorjahr.. - Die Zahl der genehmigten Gebäude nahm 2012 im Vergleich zum Vorjahr um -11,1 % und die genehmigte Nutzfläche um -6,7 % ab.. Die Zahl der fertiggestellten Gebäude verzeichnete einen Minus von -5,2 % und die fertiggestellte Nutzfläche von -9,7 %.. Download PN 29 als PDF-Datei..

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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 28 - IVD Süd legt den aktuellen „CityReport Rosenheim 2013“ vor
    Descriptive info: PN 28 - IVD Süd legt den aktuellen „CityReport Rosenheim 2013“ vor.. Weiter steigendes Kauf- und Mietpreisniveau auf dem Wohnimmobilienmarkt in Rosenheim.. Der „CityReport Rosenheim 2013“, der sich auf die Marktsituation in der kreisfreien Stadt Rosenheim bezieht, ist soeben erschienen.. Das IVD-Marktforschungsinstitut veröffentlicht seit 2011 bereits zum dritten Mal einen eigenständigen Marktbericht über die Entwicklungen auf dem Wohnimmobilienmarkt in Rosenheim.. Der „CityReport Rosenheim 2013“ kann unter.. „Seit Beginn der weltweiten Finanz- und Weltwirtschaftskrise“, berichtet Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, „hat sich die Nachfrage nach Immobilien in städtischen Lagen wie Rosenheim deutlich gesteigert.. Geldverlustängste und niedrige Zinsen sind ein Grund dafür, dass die Kapitalanleger sich wieder für die Immobilie als Anlageform interessieren.. „Das historisch niedrige Zinsniveau für Finanzierungen und der Wunsch des Immobilienkaufs zur Altersvorsorge verstärkte diese Tendenz auch bei den Eigennutzern erheblich“, so IVD-Regionalbeirat Johann Hainz, „die Eigentümer halten dagegen ihre Verkaufsabsichten mehrfach zurück.. In der Regel wird nur noch verkauft, wenn sich dies aus Notwendigkeiten wie Scheidungen, Erbfälle oder Umzug ergibt.. Für eine starke Nachfrage auf dem Immobilienmarkt sorgt auch ein kontinuierlicher Bevölkerungszuzug in die Stadt.. Rosenheim ist ein gesunder und gefragter Wirtschaftsstandort mit einer im bundesweiten Vergleich sehr niedrigen Arbeitslosenquote.. Zahlreiche Einwohner Rosenheims pendeln zur Arbeit in die Landeshauptstadt München.. Eine deutlich angezogene Nachfrage hat in Rosenheim in nahezu allen Marktsegmenten des Wohnimmobilienmarktes für die Angebotsknappheit und ein steigendes Preisniveau gesorgt.. Die höchsten Preisanstiege wurden dabei im Frühjahr 2013 gegenüber dem Frühjahr 2012 bei den Eigentumswohnungen gemeldet.. Im Vergleich zum Frühjahr 2012 stieg in Rosenheim der Kaufpreis für eine Eigentumswohnung aus dem Bestand mit gutem Wohnwert im Frühjahr 2013 um +10,3 % auf 2..  ...   zu relativ guten Preisen verkauft.. Im Neubaubereich sind nicht nur wegen der höheren Baugrundpreise, sondern auch aufgrund steigender Material- und Lohnkosten sowie zunehmenden Anforderungen für energetische Kriterien höhere Preise zu verzeichnen.. Die Nachfrage im Mietbereich konzentriert sich auf Wohnungen und Häuser mit einer zeitgemäßen Ausstattung und entsprechenden energetischen Werten sowie guter Infrastruktur in den innenstädtischen Lagen.. Die Mietpreise für die Wohnungen aus dem Bestand liegen im Frühjahr 2013 im Durchschnitt bei 8,40 €/m² (guter Wohnwert).. Die Neubauwohnungen werden zu Quadratmeterpreisen von 8,80 €/m² (mittlerer Wohnwert) bis zu 10,00 €/m² (guter Wohnwert) vermietet.. Für eine Doppelhaushälfte aus dem Bestand werden derzeit 1.. 290 €/Objekt und für eine neuerrichtete Doppelhaushälfte 1.. 340 €/Objekt verlangt.. Die Reihenmittelhäuser aus dem Bestand zur Miete liegen durchschnittlich bei 1.. 090 €/Objekt und Reihenmittelhäuser/Neubau bei 1.. 230 €/Objekt (jeweils auf den guten Wohnwert bezogen).. Das IVD-Institut geht zukünftig auf dem Rosenheimer Wohnimmobilienmarkt von einer positiven Entwicklung mit einer guten Nachfragesituation und weiter leicht steigenden Preisen aus.. Eine sehr wichtige Voraussetzung für die stabile Entwicklung ist jedoch eine Erhöhung des Angebotes durch die Zunahme der Neubautätigkeiten mit einer daraus resultierenden Ausweitung des Angebotes und Abschwächung der Angebotsknappheit.. Für eine leichte Entspannung auf der Angebotsseite könnten einige neue Wohnbauprojekte, die sich derzeit in der Realisierung bzw.. in Planung befinden, sorgen.. Weitere ausführliche Informationen können Sie dem.. CityReport Rosenheim 2013.. entnehmen, der Auskunft über Entwicklungen und aktuelle Preise im Bereich der Wohnimmobilien gibt.. Außerdem enthalten die traditionellen IVD-Marktberichte.. „Wohnimmobilien Kauf- und Mietobjekte“.. sowie die IVD-Preisspiegel Datenmaterial zu Rosenheim.. CityReport Rosenheim 2013.. sowie alle IVD-Marktberichte können beim IVD-Instituts (Gabelsbergerstr.. 089/29082020, institut@ivd-sued.. net) oder im.. Download PN 28 als PDF-Datei..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2013/june/article/pn-28-ivd-sued-legt-den-aktuellen-cityreport-rosenheim-2013-vor.html
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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 26 - IVD-Marktbericht: in fast allen Marktsegmenten bayernweit steigende Immobilienpreise
    Descriptive info: PN 26 - IVD-Marktbericht: in fast allen Marktsegmenten bayernweit steigende Immobilienpreise.. Höchstwerte in allen Segmenten des Münchner Wohnimmobilienmarktes.. hat am 04.. 2013 auf einer Pressekonferenz den traditionellen Marktbericht „Wohnimmobilien-Kaufobjekte Frühjahr 2013 Bayern“ vorgelegt.. Der Bericht gibt Auskunft über aktuelle Preise sowie Markttrends auf dem bayerischen Kaufimmobilienmarkt und kann über www.. „Die Ursache für die aktuelle Objektverknappung auf dem Immobilienmarkt ist in vielen Regionen“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, „eine starke Nachfrage nach Wohnimmobilien, die einerseits durch die gestiegene Attraktivität der sicheren Anlageform Immobilie und die historisch niedrigen Zinsen, andererseits durch die vergleichbar günstige Entwicklung des Arbeitsmarktes gestärkt wurde.. Negativ beeinflusst wird diese Entwicklung zusätzlich durch die unzureichende Neubautätigkeit vergangener Jahre.. Daher dreht sich seit einigen Jahren die Immobilienpreisspirale aufgrund des leergefegten Marktes weiter nach oben.. Daran ändert auch nichts, dass das Statistische Bundesamt in seinem neuen Zensus mancherorts die Bevölkerungszahl nach unten und den Wohnungsbestand nach oben korrigiert hat.. „Auch im Frühjahr 2013 verzeichnen“, so IVD-Vorstandsmitglied Günther Gültling, „in der gesamtbayerischen Betrachtung fast alle Marktsegmente steigende Werte.. Allerdings fallen die Anstiege des Preisniveaus nicht so stark aus wie in den vergangenen Jahren.. “ Den höchsten Anstieg verzeichnen in Bayern im Frühjahr 2013 mit +2,8 % die Baugrundstückpreise für Einfamilienhäuser, gefolgt von Reihenmittelhäusern/Neubau mit +1,7 %.. Die Preise für Doppelhaushälften/Neubau stiegen um +1,3 %, für freistehende Einfamilienhäuser um +0,7 %, Eigentumswohnungen/Bestand +0,8 %, neuerrichtete Neubauwohnungen +1,2 %, die Reihenmittelhäuser/Bestand und Doppelhaushälften/Bestand um jeweils +0,6 %.. Wie deutlich der Anstieg in den vergangenen Jahren ausfiel, wird bei der Betrachtung der Kaufpreise im 10-Jahres-Vergleich deutlich.. So verzeichneten die Baugrundpreise für freistehende Einfamilienhäuser im Vergleich Frühjahr 2013 gegenüber Frühjahr 2003 einen beachtlichen Anstieg von nominal +49,4 %, die freistehenden Einfamilienhäuser +33,9 %, Doppelhaushälften/Bestand +36,4 %, Reihenmittelhäuser/Bestand +28,2 % und die Eigentumswohnungen aus dem Bestand +23,8 %.. „Die anhaltend starke Nachfrage gepaart mit einer nach wie vor unzureichenden Bautätigkeit und einer steigenden Bevölkerung hat auf dem Münchner Immobilienmarkt“, so Prof.. Stephan Kippes, „zu einer deutlichen Verknappung und einem sehr hohen Preisniveau geführt, das im bundesweiten Vergleich beispiellos ist.. Mit Beginn der Eurokrise und der damit verbundenen Flucht in risikoarme Immobilienanlagen verbuchen die Kaufobjekte in München stetig steigende Preise.. Im Frühjahr 2013 wird dieser Trend erneut fortgesetzt.. Beträchtliche Anstiege verzeichnen in München im Frühjahr 2013 gegenüber dem Herbst 2012 die Baugrundpreise für Einfamilienhäuser und die Eigentumswohnungen/Neubau mit +14,3 % bzw.. +10,0 %.. Es folgen die Eigentumswohnungen/Bestand +7,9 %, die neugebauten Reihenmittelhäuser +6,2 % und die Doppelhaushälften/Bestand +5,9 %.. Besonders deutlich wird der Anstieg der nominalen Kaufpreise in München im 10-Jahres-Vergleich.. Die Baugrundstückpreise für Einfamilienhäuser haben sich im genannten Zeitraum verdoppelt.. Die Kaufpreise für freistehende Einfamilienhäuser sind seit Frühjahr 2003 sogar um +52,9 %, die Reihenmittelhäuser/Bestand +59,5 %, die Doppelhaushälften/Bestand +61,0 % und die Eigentumswohnungen/Bestand +64,0 % gestiegen.. Ähnlich dem Bayerntrend entwickelten sich die Immobilienkaufpreise in Oberbayern.. Mit +5,8 % tendierten die Baugrundstückpreise für Einfamilienhäuser im Frühjahr 2013 etwas stärker als die für Geschossbauten mit +5,1 %.. Die Kaufpreise für Eigentumswohnungen/Bestand stiegen im Frühjahr 2013 gegenüber Herbst 2012 um +4,8 % und für neugebaute Eigentumswohnungen um +4,7 %.. Mit einem Anstieg von +2,2 % für Reihenmittelhäuser sowie +2,5 % für Doppelhaushälften fällt bei den Bestandsobjekten die Veränderung im Frühjahr 2013 zum Herbst 2012 etwas verhaltener als bei den Neubauobjekten aus.. Hier verzeichnen die Reihenmittelhäuser einen Anstieg von +3,2 % und die  ...   Zweifamilienhäuser, Eigentumswohnungen und Baugrundstücken ist in Kempten begrenzt und deckt nicht die allgemeine Nachfrage.. Gesucht werden derzeit Objekte in allen wohnwirtschaftlichen Bereichen.. Nürnberg.. Die sehr gute Nachfrage nach Immobilien aus dem Vorjahr setzt sich auch im Frühjahr 2013 fort.. Im Focus der Nachfrage stehen Eigentumswohnungen, Reihen- und Doppelhäuser zum Eigenbedarf, als auch Eigentumswohnungen und Mehrfamilienhäuser zur Kapitalanlage.. Neubauprojekte werden häufig bereits in der Planungsphase verkauft.. Die hohen Immobilienpreise wirken nicht nachfragehemmend; sie werden vielmehr durch nach wie vor sehr niedrige Bauzinskonditionen und latent vorhandene Ängste aufgrund der Eurokrise kompensiert.. Schweinfurt.. Das beherrschende Thema in Schweinfurt ist der Abzug der US-Streitkräfte vom Standort Schweinfurt.. Inwieweit dies Auswirkungen auf die städtische Wirtschaft und insbesondere auf den Immobilienmarkt haben wird, bleibt abzuwarten.. Bei den derzeitigen Preisen für Eigentumswohnungen gibt es je nach Alter, Zustand und Lage sehr große Unterschiede.. Das knappe Angebot hat hier schon zu vereinzelten und im hochwertigen Bereich zu stärkeren Preissteigerungen geführt.. Auch bei den Einfamilienhäusern trifft eine verstärkte Nachfrage auf ein kleiner werdendes Angebot.. Dies hat auch in diesem Bereich zu moderaten Preissteigerungen geführt.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungs-instituts, von folgenden Trends:.. Einer Hochrechnung des IVD-Instituts zufolge liegt das Immobilienumsatzvolumen im 1.. Quartal 2013 in Bayern etwa -5,1 % unter dem Wert des Vorjahreszeitraums, wobei das 1.. Quartal 2012 zu den umsatzstärksten Quartalen vergangener Jahre zählt.. Insgesamt wurden zwischen Januar und März 2013 bayernweit Immobilien im Wert von ca.. 10,04 Mrd.. € umgesetzt.. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes wurden in Bayern im Jahr 2012 insgesamt 35.. 762 Wohnungen fertiggestellt.. Im Vergleich zum Jahr 2011 lag die Veränderung bei -5,3 %.. Die Zahl der Baugenehmigungen legte dagegen im Vergleich 2012 zu 2011 um +2,6 % auf 47.. 041 Wohnungen zu.. Den Berechnungen des IVD-Instituts zufolge nahm das verfügbare Einkommen pro Einwohner in Bayern seit 1995 im Durchschnitt um etwa +41,0 % zu.. Die Preise für Einfamilienhäuser haben im gleichen Zeitraum um rund +8,0 % zugelegt.. In München stiegen die Kaufpreise für freistehende Einfamilienhäuser viel stärker als das Einkommen.. Hier legte das verfügbare Einkommen zwischen 1995 und 2013 um etwa +34,0 % und der durchschnittliche Einfamilienhauspreis (nominal) um rund +65,0 % zu.. In einem durchschnittlichen Preis für ein freistehendes Einfamilienhaus (guter Wohnwert) in München in Höhe von 1.. 040.. 000 € sind beachtliche 840.. 000 € für den Baugrund enthalten.. Somit liegt das Budget für die eigentliche Bebauung in München im Frühjahr 2013 bei 19,0 %, in Ingolstadt bei 21,0 % und in Nürnberg bei 31,0 %.. An der Anzahl der Zwangsversteigerungen je 100.. 000 Haushalte gemessen verzeichnen die Bundesländer Hamburg mit 9 Terminen, Berlin mit 20 Terminen und Bayern mit 24 Terminen/100.. 000 Haushalte nach Angaben der Argetra GmbH die niedrigsten Werte deutschlandweit.. In den sieben bevölkerungsreichsten Städten Deutschlands konnte zwischen Januar und April 2013 gegenüber dem vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres ein Rückgang der Anzahl der Zwangsversteigerungstermine festgestellt werden.. Am stärksten gingen die Werte gegenüber dem vergleichbaren Zeitraum des Jahres in den Städten München (-33,0 %) und Stuttgart (-32,1 %) zurück.. Den Ergebnissen des aktuell veröffentlichten Zensus 2011 lebten in Deutschland im Jahr 2011 etwa 1,5 Mio.. Menschen weniger als bisher angenommen.. In Bayern lebten 2011 rund 1,2 % weniger Einwohner.. Die Anzahl der Wohnungen lag den Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes zufolge 2011 bundesweit um 500.. 000 Wohnungen über dem angenommen Wert.. Download PN 26 als PDF-Datei..

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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 25 - IVD-Marktforschungsinstitut stellt den aktuellen „CityReport Ingolstadt 2013“ vor
    Descriptive info: PN 25 - IVD-Marktforschungsinstitut stellt den aktuellen „CityReport Ingolstadt 2013“ vor.. Die stärksten Kaufpreisanstiege im Vergleich zum Vorjahr verzeichneten Wohnbaugrundstücke.. Der „CityReport Ingolstadt 2013“, der sich auf die Marktsituation in der kreisfreien Stadt Ingolstadt bezieht, ist soeben erschienen.. Hierin analysiert das IVD-Marktforschungsinstitut die Preis-entwicklung auf dem Wohnimmobilienmarkt der Stadt.. Die Stadt Ingolstadt, eine der am schnellsten wachsenden Großstädte in Bayern, gehört zu den Städten mit hervorragenden Zukunftsperspektiven.. Aufgrund des stetigen Zuzugs und der in den vergangenen Jahren nachgelassenen Neubautätigkeit herrscht in Ingolstadt sowohl auf dem Kauf- als auch auf dem Mietmarkt ein klarer Nachfrageüberhang.. „Einerseits ist es die wirtschaftliche Attraktivität der Stadt, die stets für steigende Einwohnerzahlen sorgt“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD Marktforschungsinstituts, „andererseits hat die Finanz- und Wirtschaftskrise dazu beigetragen, dass die Nachfrage nach krisensicheren Immobilienanlagen deutlich gestiegen ist.. „Um den hohen Bedarf an Wohnraum zu bedienen wird derzeit in Ingolstadt versucht den Neubau anzukurbeln.. Das Hauptproblem sind jedoch“, so Gerhard Fischermeier, vom IVD-Mitgliedsunternehmen K F Immobilien, „die nicht in ausreichender Anzahl vorhandenen Baugrundstücke sowie die Preisvorstellungen der wenigen, verkaufswilligen Privateigentümer.. Auch städtische Grundstücke sind Mangelware und die Ausweisung neuen Baulandes ist verhalten.. Die Angebotsverknappung spiegelt sich im steigenden Preisniveau wider.. Dies verdeutlicht der Vergleich des Kaufpreisniveaus im Frühjahr 2013 gegenüber  ...   Doppelhaushälften sowie Reihenmittelhäuser aus dem Bestand.. Bei den Eigentumswohnungen konzentriert sich die Nachfrage nach Objekten mit 2 bis 3 Zimmern.. Allerdings kann hier das Angebot der Nachfrage nicht gerecht werden.. Der Quadratmeterpreis für eine Eigentumswohnung aus dem Bestand (guter Wohnwert) liegt in Ingolstadt derzeit durchschnittlich bei 2.. 430 €/m².. Für eine Neubauwohnung werden im Schnitt 3.. 180 €/m² bezahlt.. Es wird ein immer genauerer Blick der Käufer auf den energetischen Zustand der Objekte geworfen, sodass Immobilien, die diesen Anforderung nicht gerecht werden, derzeit am Markt deutlich schwieriger vermarktet werden können.. In Ingolstadt kann ein klarer Trend vom Land wieder in die Stadt festgestellt werden.. Die zunehmende Wohnraumverknappung führte im vergangenen Jahr auch auf dem Mietwohnungsmarkt zu steigenden Preisen.. Die Mieten für Altbauwohnungen mit gutem Wohnwert liegen im Frühjahr 2013 in Ingolstadt im Durchschnitt bei 9,30 €/m², für Wohnungen aus dem Bestand bei 9,90 €/m² und für Neubauwohnungen bei 11,50 €/m².. Die Anstiege gegenüber dem Vorjahreszeitraum lagen im Frühjahr 2013 bei den Altbauwohnungen bei +12,0 %, bei Bestandwohnungen bei +7,6 % und bei neuerrichteten Wohnungen bei +11,7 %.. Weitere ausführliche Informationen über Entwicklungen und aktuelle Preise im Bereich der.. können dem „.. City Report Ingolstadt 2013“.. entnommen werden.. „CityReport Ingolstadt 2013.. Download PN 25 als PDF-Datei..

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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 24 - IVD-Marktforschungsinstitut untersucht Immobilienmarkt in Reutlingen
    Descriptive info: PN 24 - IVD-Marktforschungsinstitut untersucht Immobilienmarkt in Reutlingen.. Starke Nachfrage auf dem Reutlinger Wohnimmobilienmarkt.. Der aktuelle „CityReport Reutlingen 2013“, der sich auf die Marktsituation im Frühjahr 2013 in der Kreisstadt Reutlingen bezieht, ist soeben erschienen.. Hierin analysiert das IVD-Marktforschungsinstitut die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt der Stadt.. „Die Nachfrage auf dem Wohnimmobilienmarkt bleibt in Reutlingen weiterhin auf einem hohen Niveau“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, „dabei werden insbesondere Objekte in den stadtnahen Lagen gesucht.. Die Nachfrage ist vor allem bei den Eigenheimen in der gängigen Preiskategorie bis 500.. 000 € ungebrochen.. Aufgrund eines kaum vorhandenen Angebotes bei den Einfamilienhäusern fragen viele Interessenten größere Doppelhaushälften sowie Baugrundstücke zur Neubebauung verstärkt nach.. „Das Angebot hat sich auf dem Reutlinger Wohnimmobilienmarkt sowohl im Eigenheimbereich als auch im Segment Eigentumswohnungen spürbar ausgedünnt“, so Christoph Landgraf, Vorstandsmitglied des IVD Süd e.. „Im Wohnungsbereich gibt es einen Nachfrageüberhang, was sich durch die konkurrierende Nachfrage von Eigennutzern und Kapitalanlegern preissteigernd auswirkt.. Nichtsdestotrotz sind die meisten Käufer preisbewusst.. Großen Wert wird zunehmend auf den energetischen Zustand und die Ausstattung der Objekte gelegt.. Die aktuelle Marktsituation mit stark angezogener Nachfrage nach Wohnimmobilien einerseits durch Eigennutzer, die durch das niedrige Zinsniveau profitieren, andererseits durch Kapitalanleger, die vermehrt in Sachwerte investieren wollen, führte  ...   bei 337.. 000 €/Objekt und für ein Reihenmittelhaus bei 275.. Für eine Eigentumswohnung aus dem Bestand werden aktuell 1.. 930 €/m² und für eine neuerrichtete Wohnung 2.. 730 €/m² bezahlt.. Die verstärkte Nachfrage nach Wohnmobilen hat dazu beigetragen, dass die Neubautätigkeit in Reutlingen deutlich zugenommen hat.. Derzeit entstehen in der Stadt einige Neubauprojekte, welche die aktuelle Situation auf dem Wohnimmobilienmarkt etwas entschärfen können, jedoch nicht den mittelfristigen Bedarf an Wohnraum decken werden.. Auf dem Lindach Areal werden derzeit etwa 44 Eigentumswohnungen errichtet.. In der Tübinger Vorstadt direkt zwischen Stadtmitte und dem Reutlinger Werk der Robert Bosch GmbH werden auf einem etwa 15.. 000 m² großen Gelände ca.. 100 Reihenmittelhäuser und Eigentumswohnungen gebaut.. Im Mietbereich ist die Situation in der Stadt Reutlingen weiter angespannt.. Das relativ hohe Mietniveau geht mit einem Mangel an großzügigen, familiengerechten und bezahlbaren Wohnungen einher.. Das Angebot an Einfamilienhäusern zur Miete ist sehr knapp, die Nachfrage kann hier kaum befriedigt werden.. Allerdings ist bei der Nachfrage deutlich hervorzuheben, dass diese hauptsächlich durch Zuzug generiert wird.. Die Mieten für Altbauwohnungen mit gutem Wohnwert lagen in Reutlingen im Frühjahr 2013 bei 7,70 €/m², für Wohnungen aus dem Bestand bei 8,30 € /m² und für Neubauwohnungen bei 10,00 €/m².. Download PN 24 als PDF-Datei..

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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 23 - Rechtsmissbrauch bei Ausspruch einer Eigenbedarfskündigung innerhalb von drei Jahren nach Mietvertragsabschluss?
    Descriptive info: PN 23 - Rechtsmissbrauch bei Ausspruch einer Eigenbedarfskündigung innerhalb von drei Jahren nach Mietvertragsabschluss?.. 07.. 2013 Zum Sachverhalt der Entscheidung des BGH vom 20.. 03.. 2013 – VIII ZR 233/12 (LG Braunschweig):.. Die Beklagten sind seit Februar 2008 Mieter eines Einfamilienhauses der Klägerin (Vermieterin).. Mit Schreiben vom März 2011 kündigte die Klägerin das Mietverhältnis zum Juli 2011 mit der Begründung, das Haus werde für ihren Enkel und dessen Familie benötigt.. Der Mieter wendet ein, die Eigenbedarfskündigung sei nur drei Jahren nach Beginn des Mietverhältnisses ausgesprochen worden.. Der Sohn der Klägerin habe bei der Anmietung gegenüber den Mietern aber mündlich geäußert, ein Eigenbedarf komme nicht in Betracht, allenfalls sei ein Verkauf des Anwesens möglich.. Rechtliche Würdigung des BGH: Nach Auffassung des BGH ist der Vermieter vorliegend nicht wegen rechtsmiss-bräuchlichen Verhaltens daran gehindert, das Mietverhältnis gemäß § 573 Abs.. 1, 2 Nr.. 2 BGB wegen Eigenbedarfs zu kündigen.. Der Eigenbedarf sei erst aufgrund ei-ner nach der Vermietung eingetretenen Veränderung der beruflichen und familiären Verhältnisse des Enkels entstanden und für die Klägerin zuvor nicht absehbar ge-wesen.. Eine Kündigung wegen Eigenbedarfs sei aber nur dann rechtsmissbräuchlich, wenn der Vermieter bereits bei Abschluss des Mietvertrags beabsichtigt oder zumindest erwägt, die Wohnung alsbald selbst zu nutzen oder sie einem Angehöri-gen seiner Familie oder seines  ...   er entweder entschlossen ist oder zumindest erwägt, die Wohnung selbst in Gebrauch zu nehmen.. Er soll dem Mieter, der mit einer längeren Mietdauer rechnet, die mit jedem Umzug verbundenen Belastungen dann nicht zumuten, wenn er ihn über die Absicht oder zumindest die Aussicht begrenzter Mietdauer nicht aufklärt.. Nach anderer Auffassung führt die Vorhersehbarkeit der Kündigung nicht zu deren Unwirksamkeit, sondern (nur) zu einer Schadensersatzpflicht des Vermieters ge-mäß § 241 Absatz 2, § 280 Absatz 1, § 311 Absatz 2 BGB.. Verletzt der Vermieter vorsätzlich oder fahrlässig seine vorvertragliche Hinweispflicht, so solle dem Mieter ein Schadensersatzanspruch gegen den Vermieter zustehen.. Der Mieter könne deshalb verlangen, dass der Vermieter von der Kündigung Abstand nimmt.. Auf diesen Gesichtspunkt kam es im vorliegenden Falle jedoch nicht an, weil die soeben erwähnte Rechtsprechung nur dann greift, wenn bereits bei Vertragsschluss hinreichend konkrete Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass das Mietverhältnis nur von kurzer Dauer sein werde; die bloße Möglichkeit, dass später ein solcher Bedarf auftreten könnte, genügt nicht (BVerfG, Urteil vom 19.. 1993 – 1 BVR 501/93).. Dies hat der BGH mit der vorliegenden Entscheidung bestätigt.. Aus verfassungsrechtlicher Sicht ist nicht damit zu rechnen, dass die Entscheidung des BGH beanstandet wird.. Sie befindet sich vielmehr im Einklang mit dieser.. Download PN 23 als PDF-Datei.. E-Mail:.. net..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2013/may/article/pn-23-rechtsmissbrauch-bei-ausspruch-einer-eigenbedarfskuendigung-innerhalb-von-drei-jahren-nach-m.html
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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 22 - Stuttgart: Zunehmende Angebotsverknappung sorgt für steigende Kauf- und Mietpreise
    Descriptive info: PN 22 - Stuttgart: Zunehmende Angebotsverknappung sorgt für steigende Kauf- und Mietpreise.. 2013 Erneute Preisanstiege in allen Marktsegmenten des Wohnungsmarktes.. Das IVD-Marktforschungsinstitut des Immobilienverbandes Deutschland IVD Süd e.. hat am 7.. Mai 2013 auf einer Pressekonferenz den traditionellen Marktbericht Stuttgart vorgestellt.. „Dank der stabilen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, „sowie dem robusten Arbeitsmarkt bewegte sich die Nachfrage nach Wohnimmobilien auch im Jahr 2013 in Stuttgart auf einem sehr hohen Niveau.. Die nach wie vor historisch niedrigen Zinsen verstärkten zusätzlich die Nach-frage.. “ Der „CityReport Stuttgart Frühjahr 2013“ gibt Auskunft über aktuelle Preise sowie Markttrends auf dem Stuttgarter Immobilienmarkt und kann über www.. „Die Wirtschafts- und Finanzkrise sorgte in den vergangenen Jahren für eine deutlich gestiegene Dynamik auf dem traditionell sehr begehrten Stuttgarter Immobilienmarkt“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, „die große Kapitalumschichtungswelle von anderen Anlageformen in den Bereich Immobilien, die durch die Lehman-Insolvenz ausgelöst wurde, hält nach wie vor an.. Dies führt zu einem erheblichen Druck auf die Immobilienpreise.. „Neben den Eigennutzern sind derzeit verstärkt Kapitalanleger am Markt präsent“, so der IVD-Vorstandvorsitzende Erik Nothhelfer, „dabei konnte im vergangenen Jahr ein deutlich zugenommenes Interesse seitens der institutionellen Investoren, hier vor allem Bankinstitutionen, beobachtet werden.. “ Im Fokus dieser Anlegergruppe stehen insbesondere größere Objekte wie Mehrfamilienhäuser.. „Eine sehr starke Nachfrage einerseits“, so Dirk Karge, Vorstandsmitglied des IVD Süd e.. V, „sowie eine deutliche Zurückhaltung bei Verkaufsentscheidungen potentieller Immobilienverkäufer andererseits haben jedoch in den vergangenen Jahren für eine zunehmende Angebotsverknappung gesorgt.. “ Trotz der Baufertigstellung zahlreicher Neubauprojekte kann die Nachfrage nach Wohnraum in Stuttgart bei weitem nicht bedient werden.. Die angespannte Situation auf dem Wohnimmobilienmarkt spiegelt sich in Stuttgart in einem sehr hohen Miet- und Kaufpreisniveau wider, das seit Jahren immer weiter steigt.. Das Preisniveau bei den Eigentumswohnungen hat im Frühjahr 2013 im Vergleich zum Herbst 2012 erneut leichte Steigerungen erfahren.. Derzeit kostet der Quadratmeterpreis für eine Eigentumswohnung/Bestand mit einem guten Wohnwert durchschnittlich 2.. 790 €/m².. Für Objekte im oberen Preissegment mit bester Ausstattung werden Kaufpreise von über 5.. 000 €/m² bezahlt.. Für eine neu errichtete Eigentumswohnung mit gutem Wohnwert werden im Stadtbereich durchschnittlich 4.. 350 €/m² verlangt.. In der Spitze können für eine neu gebaute Eigentumswohnung die Kaufpreise bis zu 8.. 200 €/m² reichen.. Die Nachfrage nach Baugrundstücken bleibt weiter aufgrund mangelhafter Verfügbarkeit und Erschließung von Bauland ungesättigt.. Bauplätze zur Neubebauung sind auf dem Markt nur sehr begrenzt vorhanden und daher sehr begehrt.. In diesem Marktsegment herrscht ein klarer Nachfrageüberhang.. Die Preise für Baugrundstücke für Einfamilienhäuser liegen im Frühjahr 2013 durchschnittlich bei 670 €/m² (guter Wohnwert) und die Baugrundstücke für Geschossbau bei 940 €/m².. Die Tendenz zu steigenden Preisen ist im Eigenheimbereich deutlich zu erkennen.. Die Kaufpreise haben in allen Marktsegmenten im Frühjahr 2013 im Vergleich zum Herbst 2012 bei allen Wohnwerten im  ...   nur schwer beseitigen lassen.. Vor diesem Hintergrund geht das IVD-Institut davon aus, dass das Mietpreisniveau noch weiter ansteigen könnte.. Das Wohnungsproblem in Stuttgart kann nach Ansicht des IVD-Instituts langfristig nur durch ein Bündel an unterschiedlichen Maßnahmen entschärft werden.. In erster Linie muss untersucht werden, wo noch freie Grundstücke für Wohnbebauung zur Verfügung stehen.. Hier ist speziell zu analysieren, ob Gewerbeflächen, die nicht benötigt werden, sinnvoll in Wohnnutzungen überführt werden können.. Eine sozialverträgliche Nachverdichtung wäre ein weiterer Schritt in die richtige Richtung.. Die sozialverträgliche Nachverdichtung kann vor allem bei neu überplanten Grundstücken sinnvoll sein.. Weiter ist es wichtig, das Thema „Wohnungsbau“ nicht nur auf die Stadt Stuttgart zu beschränken, sondern das Problem im gesamten Verdichtungsraum zu diskutieren.. Insofern ist es sinnvoll hier die Gespräche mit den Kommunen im Stuttgarter Umland zu führen und nach gemeinsamen Lösungen zu suchen.. Um den potentiellen Investoren und privaten Häuslebauern, eine fristgerechte Bearbeitung ihrer Bauanträge zu gewährleisten, sollte ebenfalls die Serviceleistung des Baurechtsamtes unbedingt verbessert werden.. Hier wird derzeit viel zu wenig dafür getan um den Bauwilligen - unter Maßgabe der gesetzlichen Möglichkeiten - zu unterstützen und Bauanträge in vernünftigen Bearbeitungszeiten zu genehmigen.. Stephan Kippes von folgenden Trends:.. - Das Gesamttransaktionsvolumen lag 2012 in Baden-Württemberg bei insgesamt 23,4 Mrd.. €.. Gegenüber dem Vorjahr wurde ein Minus von -6,9 % verzeichnet.. Trotz eines Rückganges lag das Transaktionsvolumen 2012 auf einem relativ hohen Niveau; historisch gesehen ist dies der dritthöchste Wert der letzten 12 Jahre.. - Mit einem Jahresergebnis von 1,6 Mrd.. € kann das Umsatzvolumen auf dem Stuttgarter Investmentmarkt im Jahr 2012 an die Rekordjahre 2006 (1,5 Mrd.. €) und 2007 (1,8 Mrd.. €) anknüpfen.. Gegenüber dem Vorjahreswert liegt die Veränderung bei beachtlichen +300,0%.. Dieser beachtliche Anstieg ist einer hohen Zahl an großvolumigen Transaktionen zu verdanken.. - Die Zahl der genehmigten Wohnungen in Baden-Württemberg lag im Jahr 2012 bei insgesamt 31.. 660 Wohneinheiten.. Gegenüber dem Vorjahr betrug der Anstieg +3,9 %.. - Auch die Baufertigstellungszahl verzeichnete deutliche Anstiege.. So wurden 2012 landesweit etwa +20,1 % Wohnungen mehr errichtet als noch im Vorjahr.. Die Zahl der Baufertigstellungen lag bei insgesamt 30.. 006 Wohneinheiten.. - In der Landeshauptstadt Stuttgart ging die Zahl der Baugenehmigungen 2012 um -13,1 % auf insgesamt 1.. 316 Wohnungen zurück.. Die Baufertigstellungszahl nahm dagegen um beachtliche +28,3 % auf insgesamt 1.. 602 fertig gestellte Wohnungen zu.. - Die Zahl der Arbeitslosen ist in Baden-Württemberg im März 2013 gegenüber dem Vormonat um 3.. 716 Personen oder -1,5 % gesunken.. Aktuell sind landesweit 241.. 735 Personen erwerbslos gemeldet.. Dies entspricht einer Arbeitslosenquote von 4,3 %.. - Die Arbeitslosenquote in der Landeshauptstadt Stuttgart lag im März 2013 bei insgesamt 18.. 870 Personen.. Im Vergleich zum Vormonat legte dieser Wert um +0,5 % zu.. Die Arbeitslosenquote beträgt aktuell 6,3 %.. Download PN 22 als PDF-Datei..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2013/may/article/pn-22-stuttgart-zunehmende-angebotsverknappung-sorgt-fuer-steigende-kauf-und-mietpreise.html
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