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    Archived pages: 427 . Archive date: 2013-09.

  • Title: IVD SÜD.net :: PN 21 - IVD Süd lehnt dramatische Erhöhung der Grunderwerbsteuer in Baden-Württemberg um 43% ab
    Descriptive info: Nachrichtendetail.. PN 21 - IVD Süd lehnt dramatische Erhöhung der Grunderwerbsteuer in Baden-Württemberg um 43% ab.. Der Vorstandvorsitzende des IVD Süd Erik Nothhelfer kritisiert geplante Erhöhung der Grunderwerbsteuer.. IVD-Vorsitzender Erik Nothhelfer: „dadurch wird Familien Eigenheimerwerb erschwert, berufliche Mobilität behindert und Immobilienerwerb zur Altersvorsorge bestraft’!“.. Der Vorstandvorsitzende des IVD Süd Erik Nothhelfer, kritisierte die von der künftigen rot-grünen Landesregierung von Baden-Württemberg in ihrer Koalitionsvereinbarung geplante Erhöhung der Grunderwerbsteuer von 3,5% auf 5% massiv.. „Die Erhöhung um 43%“, so Erik Nothhelfer, „ist in keinster Weise sachgerecht; in Zeiten in denen der Wohnungsneubau trotz vielerorts drängenden Bedarfs stagniert, braucht es positive Impulse und keine dramatischen Steuererhöhungen, die den Wohnungsbau noch mehr bremsen.. Es ist traurige Realität, dass der Staat, der speziell nach der Finanzmarktkrise und auch durch teure Wahlversprechen finanzielle Probleme hat, versucht neue Einnahmen zu generieren.. Man sollte hier aber zunächst die Hausaufgaben machen und vor Steuererhöhungen konsequent nach Ausgabenkürzungen realisieren.. “.. Es ist jedoch speziell im Land der Häuslebauer wie Baden-Württemberg eine völlig falsche Maßnahme die Grunderwerbsteuer noch weiter zu erhöhen.. Die Grunderwerbsteuer wurde deutschlandweit bereits 1997 von 2% auf 3,5% erhöht.. Schon dies hielt der IVD für eine in jeder Hinsicht überzogene Belastung.. Jetzt quasi als Ausgleich für die leeren öffentlichen Kassen und zum Gegenfinanzieren grün-roter Versprechen anlässlich  ...   ist nicht nachvollziehbar, daß jemand, der eine Immobilie erwirbt und diese teilweise Jahrzehnte lang besitzt steuerlich so massiv schlechter gestellt wird wie jemand der etwa Aktien zu Spekulationszwecken nur einige Tage oder Monate erwirbt.. Insofern fordert der IVD andere Maßnahmen zu suchen, um die öffentlichen Haushalte zu konsolidieren; insbesondere sollte hier aber über Sparen und nicht Steuererhöhungen nachgedacht werden.. „Die Immobilienwirtschaft hat“, so Erik Nothhelfer, „in den vergangenen Jahren sowohl durch die bereits erfolgte Erhöhung der Grunderwerbsteuer als auch die Abschaffung der Eigenheimzulage einen ganz erheblichen Beitrag zur Konsolidierung geleistet, weiter kann es aber nicht mehr gehen.. “.. Download PN 21 als PDF-Datei (23 KB).. Prof.. Dr.. Stephan Kippes.. Tel.. 089 / 29 08 20 - 13.. Fax 089 / 22 66 23.. E-Mail:.. presse.. ivd-sued.. net.. zurück.. Termine 2013 / 2014.. Die IVD-Kongresse wenden sich an Makler, Immobilienverwalter und Sachverständige, Marketing- und Vertriebsprofis, die ihre eigene Strategien verbessern möchten und auf der Suche nach neuen Konzepten sind.. 2013.. 24.. Verwalterkongress.. ,.. Gut Sonnenhausen bei München.. 14.. 11.. Innovationsforum.. Kloster Andechs.. 21.. Kongress Immobilienverkauf und.. Immobilienvertrieb.. Molkenkur in Heidelberg.. 2014.. 13.. 02.. 2014.. Energiekongress.. Automobilclub Stuttgart.. 16.. 05.. Marketingkongress.. Forum Unterföhring bei München.. 26.. 06.. Jahreskongress.. Schloss Schwetzingen.. 25.. Schloss Seefeld, Seefeld.. Burg Staufeneck, Salach.. Buchungsmöglichkeit für Aussteller..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2011/may/article/pn-21-ivd-sued-lehnt-dramatische-erhoehung-der-grunderwerbsteuer-in-baden-wuerttemberg-um-43-ab.html
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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 16 - IVD Süd und BFW lehnen die Grunderwerbsteuererhöhung in Baden-Württemberg ab
    Descriptive info: PN 16 - IVD Süd und BFW lehnen die Grunderwerbsteuererhöhung in Baden-Württemberg ab.. IVD Süd-Vorsitzender Erik Nothhelfer: „Die völlig falsche Maßnahme zum völlig falschen Zeitpunkt!“.. IVD Süd-Vorsitzender Erik Nothhelfer: „Die völlig falsche Maßnahme zum völlig falschen Zeitpunkt!“ BFW Baden-Württemberg: „Am härtesten sind junge Familien betroffen!“.. Henning Kalkmann, Vorsitzender des Landesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen Baden-Württemberg e.. V.. und Erik Nothhelfer, Vorstandvorsitzender des IVD Süd haben die von der zukünftigen rot-grünen Landesregierung von Baden-Württemberg in ihrer Koalitionsvereinbarung geplante Erhöhung der Grunderwerbssteuer von 3,5 auf 5 % scharf verurteilt.. Darin sind sich Kalkmann und Nothhelfer einig: „Eine völlig falsche Maßnahme, zu einem völlig falschen Zeitpunkt und darüber hinaus völlig überzogen.. “ Die Verbandsvorsitzenden sehen in der Steuererhöhung eine unangemessene Belastung der Häuslebauer und Wohnungskäufer.. Anstatt im Land und in den Kommunen zu sparen, greift man lieber dem Bürger in die Tasche.. Speziell „im Land der Häuslebauer“ ist es besonders verfehlt, teure Wahlversprechen über eine Grunder-werbsteuererhöhung finanzieren zu wollen, die junge Familien ganz besonders hart trifft.. Bei konstanten Haushaltseinkommen sind in den zurückliegenden Jahren die Bau-kosten nicht zuletzt durch staatliche Auflagen im Zusammenhang mit dem Klimaschutz drastisch angestiegen.. Deshalb können sich immer weniger Familien den Umzug in die eigenen vier Wände leisten.. Nach Überzeugung der immobilienwirt-schaftlichen Verbände  ...   IVD-Süd hält die massive steuerliche Schlechterstellung von Immobilienvermö-gen im Vergleich zu anderen Anlagemöglichkeiten für verfassungsrechtlich sehr bedenklich und sachlich nicht zu rechtfertigen.. Oder anders ausgedrückt: Es ist nicht nachvollziehbar, dass jemand, der eine Immobilie erwirbt und diese teilweise Jahrzehnte lang besitzt, steuerlich so massiv schlechter gestellt wird wie jemand der etwa Aktien zu Spekulationszwecken nur einige Tage oder Monate erwirbt.. Insofern fordert der IVD andere Maßnahmen zu suchen, um die öffentlichen Haus-halte zu konsolidieren; insbesondere sollte hier aber über Sparen und nicht das Er-höhen der Steuern nachgedacht werden.. „Die Immobilienwirtschaft hat“, so Erik Nothhelfer, „in den vergangenen Jahren sowohl durch die bereits erfolgte Erhöhung der Grunderwerbssteuer als auch die Abschaffung der Eigenheimzulage einen ganz erheblichen Beitrag zur Konsolidierung geleistet, weiter kann es aber nicht mehr gehen.. Henning Kalkmann vom Landesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunter-nehmen wünscht sich von der neuen Landesregierung konstruktive Beiträge zur Förderung des Erwerbs von selbstgenutztem Wohneigentum.. Wegen der stark ge-stiegenen Erwerbskosten müssen für Bauherren und Wohnungskäufer die Ein-kommensgrenzen, die zur Inanspruchnahme der Fördermittel des Landes einzuhal-ten sind, angehoben werden.. Weiter sollte die Landesregierung alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen, um preiswerteres Bauen zu ermöglichen.. Gerade unter diesem Aspekt ist die Erhöhung der Grunderwerbsteuer das völlig falsche Signal.. Download PN 16 als PDF-Datei (42KB)..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2011/april/article/pn-16-ivd-sued-und-bfw-lehnen-die-grunderwerbsteuererhoehung-in-baden-wuerttemberg-ab.html
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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 04 - Bei rufschädigenden Äußerungen des Vermieters kommt eine Kündigung ohne Abmahnung in Betracht
    Descriptive info: PN 04 - Bei rufschädigenden Äußerungen des Vermieters kommt eine Kündigung ohne Abmahnung in Betracht.. Der Entscheidung des BGH vom 15.. 2010 – XII ZR 188/08.. Mit Vertrag vom 30.. 2006 mietete die klagende Mieterin von der beklagten Vermieterin Gewerberäume zum Betrieb eines „Wellness- und Seminarhauses“ auf die Dauer von zwei Jahren.. Mit Schreiben vom 4.. 4.. 2007 kündigte die Mieterin den Mietvertrag außerordentlich zum 30.. 2007 mit der Begründung, die Vermieterin habe seit Beginn des Mietverhältnisses durch verschiedene Handlungen, vor allem durch herabsetzende Äußerungen wie „schlüpfriges Geschäft mit Sexspielchen“, „verdeckter Puff“ versucht, die Ausübung ihres Gewerbes zu stören.. Mit ihrer Klage verlangt die Mieterin den Ersatz von kündigungsbedingten Kosten und Aufwendungen und die Freigabe der Kaution.. Das Landgericht hat die Klage abgewiesen.. Die Berufung der Mieterin hatte keinen Erfolg.. Erfolg hingegen hatte die vom Senat zugelassene Revision; sie führte zur Aufhebung und Zurückverweisung des Rechtsstreits.. Aus den Gründen:.. Nach § 543 I 1 BGB kann jede Partei das Mietverhältnis aus wichtigem Grund außerordentlich fristlos kündigen.. Ein wichtiger Grund liegt vor, wenn dem Kündigenden unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls, insbesondere eines Verschuldens und unter Abwägung der beiderseitigen Interessen die Fortsetzung des Mietverhältnisses bis zum Ablauf der Kündigungsfrist oder bis zur sonstigen Beendigung des Mietverhältnisses nicht zugemutet werden kann.. Über die Wirksamkeit einer außerordentlichen Kündigung ist aufgrund einer umfassenden Interessenabwägung zu entscheiden.. Hierfür sind die Interessen des Kündigenden an der Vertragsbeendigung und die Interessen der anderen Vertragspartei an der Fortdauer des Mietverhältnisses zu ermitteln und zu verwerten.. Hierbei können frühere Vertragsverletzungen des  ...   Klägerin betreibe eine Sekte, geeignet, den Geschäftsbetrieb der Mieterin massiv zu beeinträchtigen.. Der BGH hat seiner der Klage stattgebenden Entscheidung deshalb den nachfolgenden Leitsatz vorangestellt.. „Bei einem gewerblichen Mietverhältnis kann für den Mieter ein Recht zur fristlosen Kündigung bestehen, wenn der Vermieter gegenüber Dritten ohne berechtigtes Interesse Behauptungen aufstellt, die geeignet sind, den Gewerbebetrieb des Mieters nachhaltig zu beeinträchtigen und deshalb die das Schuldverhältnis tragende Vertrauensgrundlage derart zerstört ist, dass der Mieter unter Abwägung der beiderseitigen Interessen die Fortsetzung des Mietverhältnisses bis zum Ablauf der Kündigungsfrist oder bis zur sonstigen Beendigung des Mietverhältnisses auch bei Anlegung eines strengen Maßstabes nicht mehr zugemutet werden kann.. Eigene Bewertung:.. Bei Dauerschuldverhältnissen hat die Abmahnung zugleich Rüge- und Warnfunktion.. Mit der Rüge wird vergangenes vertragswidriges Verhalten beanstandet.. Dem Adressaten der Abmahnung soll deutlich gemacht werden, dass er eine vertragsimmanente Grenze überschritten hat.. Mit der Warnfunktion soll klar gestellt werden, dass er für den Fall der Wiederholung eines solchen oder ähnlichen Vertragsverstoßes (hier: Beleidigung) mit einer Kündigung des Dauerschuldverhältnisses (Mietverhältnisses) rechnen müsse.. Da die Kündigung unter Berücksichtigung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes die ultima ratio ist, erscheint es vorliegend geboten, sie erst zuzulassen, wenn der Vermieter den Mieter zuvor – erfolglos – abgemahnt hat.. Bei den angegriffenen und zugegebenermaßen beleidigenden Äußerungen erweist sich ein sofortiges Kündigungsrecht gleichwohl als unangemessen.. Nach Sachlage ist nämlich nicht auszuschließen, vielmehr sogar wahrscheinlich, dass der Vermieter von solchen Äußerungen zukünftig absieht, wenn ihm – zuvor – als Alternative eine sofortige Kündigung im Wiederholungsfall in Aussicht gestellt wird.. Download PN 04 als PDF-Datei (25 KB).. E-Mail:.. net..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2011/january/article/pn-04-bei-rufschaedigenden-aeusserungen-des-vermieters-kommt-eine-kuendigung-ohne-abmahnung-in-bet.html
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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 02 - Kann die vermietende GmbH „Eigenbedarf“ für ihren Geschäftsführer geltend machen?
    Descriptive info: PN 02 - Kann die vermietende GmbH „Eigenbedarf“ für ihren Geschäftsführer geltend machen?.. Die Entscheidung des LG Duisburg – 11 S 106/09.. Zum Sachverhalt:.. Die Parteien streiten um die Verpflichtung der beklagten Vermieterin (GmbH) zur Zahlung von Schadensersatz wegen einer unberechtigt ausgesprochenen Eigenbedarfskündigung.. Die Klage hatte Erfolg.. Aus den Gründen.. : Die Klägerin (Mieterin) hat einen Anspruch auf Ersatz der entstandenen Rechtsanwaltskosten, die durch die Abwehr der unberechtigten Kündigung vom 28.. 2008 angefallen sind.. Die Vermieterin habe durch den Ausspruch der unberechtigten Eigenbedarfskündigung vom 28.. 2008 schuldhaft ihre Vertragspflichten gegenüber ihrer Mieterin in Schadensersatz begründender Weise verletzt.. Die von der Vermieterin ausgesprochene Eigenbedarfskündigung war von Anfang an auf Grund eines fehlerhaften Rechtsverständnisses von § 573 BGB unwirksam.. Gem.. § 573 II Nr.. 2 BGB liegt ein den Vermieter zur ordentlichen Kündigung eines Wohnungsmietverhältnisses berechtigendes Interesse nur vor, wenn der Vermieter die Räume als Wohnung für sich, seine Familienangehörigen oder Angehörige seines Haushalts benötigt.. Die Vermieterin ist indessen eine GmbH.. Juristische Personen haben kein Kündigungsrecht nach § 573 II Nr.. 2 BGB, weil die Räumlichkeiten von einer juristischen Person nicht als „Wohnung“ genutzt werden können.. Es genügt nicht, wenn ein Gesellschafter, ein gesetzlicher Vertreter oder ein Angestellter der juristischen Person die Räume nutzen will; der  ...   den Vertrag, der als erhebliche Vertragspflichtverletzung zu bewerten sei.. Die Folge sei, dass der Mieter die daraus entstandenen Schäden ersetzt verlangen kann.. Hierzu zählen insbesondere die geltend gemachten Rechtsanwaltskosten.. Die Beauftragung eines Rechtsanwalts sei in solchen Fällen durchaus notwendig.. Der Laie könne und müsse sich in dem rechtlich schwierigen und unübersichtlichen Rechtsgebiet der Eigenbedarfskündigung nicht auf sein eigenes Urteil verlassen und verstoße mit der Beauftragung eines Rechtsanwalts nicht gegen seine Schadensminderungspflicht.. Die Einschaltung eines Rechtsanwalts sei vielmehr vernünftig, weil die Beibehaltung der gemieteten Wohnung von zentraler und wichtiger Bedeutung sei.. Fazit:.. Dem Vermieter konnte im vorliegenden Falle nur ein zum Schadensersatz verpflichtender.. Rechtsirrtum vorgeworfen werden.. Die Vermieter-GmbH bzw.. deren Geschäftsführer war der Auffassung, er könne für sich Eigenbedarf geltend machen.. Das LG Duisburg hat indes klargestellt, dass er nicht zum privilegierten Personenkreis gehört.. Vorsicht:.. Gefährlich kann es für den Wohnraum-Vermieter i.. Ü.. dann werden, wenn er Eigenbedarf für sich oder einen Angehörigen geltend macht, dieser aber nur vorgetäuscht ist.. Diese Fälle sind leider gar nicht selten.. Wenn die Staatsanwaltschaft eingeschaltet wird, führt dies nahezu zwangsläufig zu einer Anklageerhebung wegen Betrugs.. Dies löst natürlich ebenso wie in dem vom LG Duisburg entschiedenen Falle darüber hinaus zivilrechtliche Schadensersatzansprüche aus.. Download PN 02 als PDF-Datei (23 KB)..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2011/january/article/pn-02-kann-die-vermietende-gmbh-eigenbedarf-fuer-ihren-geschaeftsfuehrer-geltend-machen.html
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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 45 - Im 1. Halbjahr 2013 Anstieg der Immobilienumsätze in Baden-Württemberg um +20,3 %
    Descriptive info: PN 45 - Im 1.. Halbjahr 2013 Anstieg der Immobilienumsätze in Baden-Württemberg um +20,3 %.. 09.. 2013 Der höchste Anstieg der Immobilienumsätze bundesweit.. Nach einer Hochrechnung des Marktforschungsinstituts des IVD Süd e.. auf Basis des amtlichen Grunderwerbssteueraufkommens wurde bei den Immobilienumsätzen in Baden-Württemberg im 1.. Halbjahr 2013 ein Anstieg von +20,3 % ermittelt.. „Die Wirtschafts- und Finanzkrise sorgte in den vergangenen Jahren für eine sehr hohe Dynamik auf dem traditionell begehrten baden-württembergischen Immobilienmarkt“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Markforschungsinstituts, „die große Kapitalumschichtungswelle von anderen Anlageformen in den Bereich Immobilien ist nach wie vor ungebrochen.. Aber auch die Nachfrage nach Immobilien zur Eigennutzung ist dank dem robusten Arbeitsmarkt und historisch niedrigen Zinsen sehr hoch.. Zwischen Januar und Juni 2013  ...   dieser Rückgang resultierte aus der Grunderwerbsteuererhöhung im 2.. Halbjahr 2011, die zu merklichen Vorzieheffekten geführt hatte.. Mit einem Anstieg von +20,3 % gegenüber dem 1.. Halbjahr 2012 verzeichnete Baden-Württemberg im bundesweiten Vergleich den höchsten Anstieg der Immobilienumsätze, gefolgt von den Bundesländern Berlin mit +17,4 % und Brandenburg mit +17,1 %.. Deutschlandweit wurde im 1.. Halbjahr 2013 ein Immobilienumsatz in Höhe von 89,20 Mrd.. € gemeldet.. Im Vergleich zum 1.. Halbjahr 2012 liegt die Veränderung bei +8,6 %.. Die Immobilienumsatzanalyse des IVD-Instituts basiert auf den Grunderwerbsteuerdaten, das heißt der durch die Finanzverwaltung vereinnahmten Grunderwerbsteuer.. Share-Deals bei denen Immobilen in einem Unternehmensmantel gehandelt werden oder auch grunderwerbsteuerbefreite familieninterne Umschichtungen sind in den untersuchten Immobilienumsätzen nicht enthalten.. Download PN 45 als PDF-Datei..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2013/august/article/pn-45-im-1-halbjahr-2013-anstieg-der-immobilienumsaetze-in-baden-wuerttemberg-um-203.html
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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 44 - Immobilienumsätze in Bayern: Anstieg von +4,4 % im 1. Halbjahr 2013
    Descriptive info: PN 44 - Immobilienumsätze in Bayern: Anstieg von +4,4 % im 1.. 2013 Nachfrage nach Immobilien in Bayern ungebrochen hoch.. auf Basis des amtlichen Grunderwerbssteueraufkommens lagen die Immobilienumsätze in Bayern im 1.. Halbjahr 2013 bei insgesamt 19,01 Mrd.. €.. „Die Nachfrage nach Wohnimmobilien ist derzeit ungebrochen hoch“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, „Aufgrund fehlender Anlagealternativen boomt die Nachfrage nach Immobilien und führt zu weiter steigenden Immobilienumsätzen.. “ Dies belegen die vom IVD-Marktforschungsinstitut auf Basis des amtlichen Grunderwerbssteueraufkommens errechneten Immobilienumsätze.. Der Trend der vergangenen Jahre mit kontinuierlich steigenden Immobilienumsätzen setzte sich im 1.. Halbjahr 2013 weiter fort.. In den ersten sechs Monaten des Jahres 2013 wurden  ...   (+11,5 %) liegt.. Die deutlich zurückgegangenen Anstiege weisen auf eine zunehmende Angebotsverknappung auf dem bayerischen Immobilienmarkt hin.. Deutschlandweit wurden im 1.. Halbjahr 2013 Immobilien im Gesamtwert von 89,2 Mrd.. € umgesetzt, was einem Anstieg von +8,6 % gegenüber dem 1.. Halbjahr 2012 entspricht.. Die stärksten Anstiege verzeichneten dabei die Bundesländer Baden-Württemberg (+20,3 %), Berlin (+17,4 %) und Brandenburg (+17,1 %).. „Auch in den ersten sechs Monaten 2013 bleiben die Immobilien sowohl für Eigennutzer als auch Kapitalanleger sehr attraktiv“, so Prof.. Stephan Kippes, „die nach wie vor hohe Dynamik führt jedoch zunehmend zu einer Objektverknappung auf den Immobilienmärkten vor allem in den bayerischen Ballungsräumen.. Download PN 44 als PDF-Datei..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2013/august/article/pn-44-immobilienumsaetze-in-bayern-anstieg-von-44-im-1-halbjahr-2013.html
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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 43 - IVD-Institut stellt den aktuellen „CityReport Schweinfurt 2013“ vor
    Descriptive info: PN 43 - IVD-Institut stellt den aktuellen „CityReport Schweinfurt 2013“ vor.. 07.. 2013 Moderate Preisanstiege in allen Marktsegmenten.. Der „CityReport Schweinfurt 2013“, der sich auf die Marktsituation in der kreisfreien Stadt Schweinfurt bezieht, ist soeben erschienen.. Hierin analysiert das IVD-Marktforschungsinstitut die Preisentwicklung auf dem Wohnimmobilienmarkt der Stadt.. Der „CityReport Schweinfurt 2013“ kann unter.. www.. ivd-sued.. bestellt werden.. „Die Stadt Schweinfurt zeichnet sich durch einen gesunden Immobilienmarkt aus“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, „das Preisniveau verzeichnet in allen Marktsegmenten moderate Preisanstiege, von Überhitzungserscheinungen kann jedoch nicht gesprochen werden.. Die Nachfrage ist derzeit größer als das vorhandene Angebot.. Bei den aktuellen Preisen für Eigentumswohnungen gibt es je nach Baujahr, Ausstattung sowie Lage deutliche Unterschiede.. Das knappe Angebot hat hier zu vereinzelten und im hochwertigen Bereich zu stärkeren Preisanstiegen geführt.. Der Quadratmeterpreis für eine Eigentumswohnung aus dem Bestand liegt im Frühjahr 2013 bei 1.. 190 €/m² (guter Wohnwert).. Gegenüber dem Frühjahr 2012 liegt die Veränderung bei +5,3 %.. Für eine neuerrichtete Eigentumswohnung mit einem guten Wohnwert werden im Durchschnitt 2.. 200 €/m² (+7,3 % im Vergleich zum Frühjahr 2012) bezahlt.. In der Spitze können in den innenstädtischen Top-Lagen teilweise Preise bis zu 2.. 500 €/m² erzielt werden.. Die Angebotsverknappung spiegelt sich im steigenden Preisniveau auch im Eigenheimbereich.. Einer verstärkte Nachfrage in diesem Segment steht derzeit ein immer kleiner werdendes Angebot.. Das Kaufpreisniveau für Reihenmittelhäuser/Bestand legte im Frühjahr 2013 im Vergleich zum Frühjahr 2012 mit +9,7 % und für Doppelhaushälften/Neubau mit +7,4 % am stärksten zu.. Der Kaufpreis für ein freistehendes Einfamilienhaus in Schweinfurt liegt derzeit im Durchschnitt bei 210.. 000 €/Objekt (Anstieg gegenüber dem Vorjahr +5,0  ...   kämpfen.. Von derartigen Problemen sind die Standorte in den größeren Vorortgemeinden von Schweinfurt nicht betroffen.. Durch die gute Infrastruktur, sowie eine gute Anbindung an die Stadt sind die Wohnimmobilien in solchen Orten sehr gut nachgefragt.. „Der Mietwohnungsmarkt in Schweinfurt ist im Vergleich zu größeren Städten“, so IVD-Regionalbeirat Julius Hofmann von Julius Hofmann Immobilien, „einigermaßen entspannt.. Wenngleich ein begrenztes Angebot auf eine rege Nachfrage trifft, sind Szenarien von 20 bis 30 Wohnungsinteressenten, die vor einer zu vermietenden Wohnung Schlange stehen in Schweinfurt nicht der Fall.. Die Mietpreise in Schweinfurt hatten in den vergangenen Jahren moderate Anstiege zu verzeichnen.. Deutlich stärker haben jedoch die Ausgaben für Heizung und Strom zugelegt.. Dies ist die Hauptursache für die gestiegenen Wohnkosten.. Durchschnittlich werden in Schweinfurt für eine Altbauwohnung (Baujahr vor 1950) mit gutem Wohnwert 5,40 €/m² (Veränderung zum Vorjahr +8,0 %) und für Wohnung aus dem Bestand (Baujahr ab 1950) 6,00 €/m² (+1,7 %) verlangt.. Der Mietpreis für eine neuerrichtete Wohnung (guter Wohnwert) liegt im Durchschnitt bei 7,60 €/m².. Gegenüber dem Vorjahr (Frühjahr 2012) liegt die Veränderung bei +4,1 %.. Die Miete für eine Doppelhaushälfte aus dem Bestand liegt in Schweinfurt aktuell bei 850 €, für eine neuerrichtete Doppelhaushälfte bei 925 €/Objekt.. Reihenmittelhäuser/Bestand werden durchschnittlich für 810 €/Objekt und Reihenmittelhaus/Neubau für 900 €/Objekt (jeweils auf den guten Wohnwert bezogen) vermietet.. Weitere ausführliche Informationen über Entwicklungen und aktuelle Preise im Bereich der Wohnimmobilien können dem CityReport Schweinfurt 2013 entnommen werden.. Der Bericht wird weiterhin durch umfangreiche Grafiken regionaler Wirtschaftsdaten ergänzt.. Er kann beim IVD-Institut (Gabelsbergerstr.. 36, 80333 München, Tel.. 089/29082020,.. institut.. ) oder im.. Online-Shop.. erworben werden.. Download PN 43 als PDF-Datei..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2013/august/article/pn-43-ivd-institut-stellt-den-aktuellen-cityreport-schweinfurt-2013-vor.html
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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 42 - IVD-Institut stellt den aktuellen „CityReport Würzburg 2013“ vor
    Descriptive info: PN 42 - IVD-Institut stellt den aktuellen „CityReport Würzburg 2013“ vor.. 05.. 2013 Leichte Preisanstiege des Kauf- und Mietniveaus in allen Markt-segmenten.. Der.. „CityReport Würzburg 2013“.. , der sich auf die Marktsituation in der kreisfreien Stadt Würzburg bezieht, ist soeben erschienen.. kann unter.. „Im aktuellen Marktgeschehen werden sowohl Wohnungen zur Kapitalanlage wie auch zur Eigennutzung gut nachgefragt“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD Marktforschungsinstituts, „neben den klassischen Zielgruppen der Kapitalanleger auf der einen Seite und den Familien bzw.. Senioren auf der anderen Seite, sind es besondere auch Zielgruppen wie „double income no kids“ und „empty nesters“, welche in zentralen Lagen gut ausgestattete Wohnungen nachfragen.. Die Nachfrage nach hochwertigen Eigentumswohnungen konzentriert sich, so Prof.. Stephan Kippes, vor allem auf die zentralen Lagen von Würzburg.. Insbesondere sind zu nennen die Altstadt, Sanderau und das Frauenland.. Die Nachfrage nach gut ausgestatteten Wohnungen in diesen Lagen ist verhältnismäßig preisunempfindlich.. Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass nicht nur die Lage sondern auch der Zuschnitt der Wohnung sowie die Ausstattung der Immobilie hochwertig sind.. Verbunden mit einer angespannten Parkplatzsituation in Würzburg wird das mit der Wohnung verbundene Stellplatzangebot zunehmend zu einem wesentlichen Kriterium bei der Kaufentscheidung.. „Im Eigenheimbereich werden sowohl freistehende Einfamilienhäuser wie auch Reihenhäuser oder Doppelhaushälften zum Kauf im gesamten Stadtgebiet gut nachgefragt“, so Marcus Vogel, vom IVD-Mitgliedsunternehmen Vogel Immobilien, „dabei verlagert sich das Nachfragepotenzial der jungen Familien aufgrund der hohen Kaufpreise in zentralen Lagen oftmals in die Stadtrandgemeinden.. Dort wurden insbesondere in Höchberg und in Veitshöchheim, Gerbrunn sowie im Stadtteil Rottenbauer in den vergangenen Jahren mehrere Neubaugebiete ausgewiesen.. „Durch die Finanzkrise gestiegene Nachfrage nach dem Sachwert Immobilien“, so Marcus Vogel, „hat die Neubautätigkeit in den vergangenen Jahren in Würzburg deutlich intensiviert.. Im Bereich des Geschosswohnungsbaus wurde in der letzten Zeit eine Reihe von Projektentwicklungen realisiert.. Einige Neubauvorhaben sind noch in der Entwicklungs- bzw.. Entstehungsphase.. Der Wohnungsverkauf  ...   bei 1.. 560 €/m².. Für eine Neubauwohnung werden im Schnitt 2.. 200 €/m² bezahlt.. Vor dem Hintergrund des begrenzten Flächenangebotes in Würzburg bieten die ehemals von den US-Streitkräften genutzten Flächen zukünftig große Chance für die Stadtentwicklung.. Für den Bereich des Wohnungsbaus ist hier insbesondere das Gebiet der ehemaligen Leighton-Barracks mit ca.. 134 ha zu nennen.. Ein Teil dieser Fläche, mit ca.. 39 ha, wurde durch die Universität Würzburg erworben.. Ein weiterer Teil mit ca.. 25 ha wird der Landesgartenschau 2018 zur Verfügung gestellt.. Der Großteil der Fläche von ca.. 40 ha wird derzeit durch die Stadtverwaltung beplant und soll schrittweise dem Wohnungsbau zugeführt werden, damit das Immobilienmarkt der Stadt nicht durch das Überangebot negativ beeinflusst wird.. Der Mietwohnungsmarkt in Würzburg ist sehr stark durch die Nachfrage seitens Studenten geprägt.. Von den ca.. 124.. 300 Einwohnern in Würzburg sind ca.. 000 Studierenden.. Regelmäßig zu Semesterbeginn kommt es zu Engpässen im Marktsegment 1- bis 3- Zimmerwohnungen.. Auch 3- und 4 Zimmerwohnungen werden regelmäßig von studentischen Wohngemeinschaften nachgefragt.. Bei diesen Objekten stehen die Studenten in direkter Konkurrenz zu Familien, welche in zentralen Lagen nach entsprechendem Wohnraum suchen.. Insbesondere Wohnungen mit einfacher Ausstattung erzielen durch die Vermietung an Wohngemeinschaften überdurchschnittlich hohe Mieteinnahmen.. Die Mieten für Altbauwohnungen mit gutem Wohnwert liegen in Würzburg im Durchschnitt bei 7,60 €/m², für Wohnungen aus dem Bestand bei 7,90 €/m² und für Neubauwohnungen bei 8,90 €/m².. Für eine Doppelhaushälfte aus dem Bestand werden aktuell durchschnittlich 1.. 050 €/Objekt und für eine neuerrichtete Doppelhaushälfte 1.. 260 €/Objekt bezahlt.. Die Miete für ein Reihenmittelhaus/Bestand liegt bei 910 €/Objekt und für ein Reihenmittelhaus/Neubau bei 950 €/Objekt (jeweils auf den guten Wohnwert bezogen).. Weitere ausführliche Informationen über Entwicklungen und aktuelle Preise im Bereich der Wohnimmobilien können dem.. entnommen werden.. Der „CityReport Würzburg 2013“ kann beim IVD-Institut (Gabelsbergerstr.. 089/29082020, oder im.. Download PN 42 als PDF-Datei..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2013/august/article/pn-42-ivd-institut-stellt-den-aktuellen-cityreport-wuerzburg-2013-vor.html
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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 41 - IVD Süd legt den Regionalreport Bodensee 2013 vor
    Descriptive info: PN 41 - IVD Süd legt den Regionalreport Bodensee 2013 vor.. 31.. 07.. 2013 Deutlicher Nachfrageüberhang in allen Segmenten des Wohnimmobilienmarktes.. Das Marktforschungsinstitut des IVD Süd e.. hat für die Region Bodensee die aktuelle Entwicklung der Immobilienpreise untersucht und im.. „RegionalReport Bodensee 2013“.. veröffentlicht.. Der Bericht kann beim IVD Institut - Gesellschaft für Immobilienmarktforschung und Berufsbildung mbH unter.. „Die Immobilie, sei es als Kapitalanlage oder zur Eigennutzung, stellt weiterhin eine sichere und daher gefragte Anlageform dar“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, „Dies nicht zuletzt aufgrund nach wie vor existierender, großer Ungewissheit hinsichtlich der weiteren Entwicklung der Eurokrise sowie des anhaltend günstigen Kreditzinsniveaus.. Der Wohnimmobilienmarkt am Bodensee ist traditionell durch eine hohe Nachfrage geprägt.. Seit Beginn der Finanz- und Wirtschaftskrise hat die Nachfrage noch spürbar angezogen, so dass vielerorts ein ausgeprägter Nachfrageüberhang in allen Marktsegmenten des Wohnungsmarktes herrscht.. Eine nach wie vor hohe Nachfrage herrscht auf dem Markt der Mehrfamilienhäuser sowie Wohn- und Geschäftshäuser.. Auch hier ist aufgrund der abwartenden Haltung der Verkäufer angesichts mangelnder Anlagealternativen kaum ein Angebot vorhanden.. Viele Kapitalanleger streuen daher auch in mehrere einzelne Eigentumswohnungen.. Aufgrund der steigenden Preise ist die Renditeerwartung seitens der Anleger in den letzten Jahren deutlich gesunken.. Im Einzelnen gab es folgende Entwicklungen in der Bodenseeregion:.. Konstanz.. Die Euro-Krise hat auf dem städtischen Immobilienmarkt zu einer „Überhitzung“ geführt.. Einem Überhang an Nachfrage steht nur ein sehr begrenztes Angebot gegenüber.. Die Neubautätigkeit kann diese Diskrepanz nicht ausgleichen, da die vorhandenen Grundstücke rar sind und die Ausweisung von neuen Baugebieten durch die Randlage an der Schweizer Grenze sehr schwierig ist.. Lediglich in den ländlich strukturierten Vororten gibt es hier Angebote.. Im Kernstadtbereich finden vereinzelt Verdichtungen auf bestehenden Grundstücken statt.. Dem knappen Angebot an Mehrfamilienhäuser als Kapitalanlagen steht ein Überhang an Nachfragern gegenüber.. Aufgrund der hohen Verkaufspreise sind die Renditen unter 6 % gesunken.. Lindau.. Nach wie vor herrscht auf dem Kaufmarkt für Einfamilienhäuser eine angespannte Situation, hervorgerufen durch eine hohe Nachfrage und das geringe Angebot.. Ein Angebot an preisgünstigen Doppel- und Reihenhäusern ist im Preissegment bis 400.. 000 € kaum vorhanden.. Außerhalb des Stadtgebietes ist das Angebot größer, die Nachfrage ist dagegen aufgrund der fehlenden Infrastruktur gering.. Bei Investoren sind u.. sehr gefragt - besonders in guten Insel-Geschäftslagen - denkmalgeschützte, auch sanierungsbedürftige Anwesen, als Wohn- und Geschäftshäuser oder auch als Pensionen oder Hotels.. Friedrichshafen.. Nachgefragt sind vor allem Häuser im Stadtgebiet von Friedrichshafen im Preissegment bis 450.. 000 €/Objekt, die in erster Linie von jungen Familien gesucht werden.. Ein Angebot in diesem Preissegment ist jedoch so gut wie nicht mehr vorhanden.. Die Anfragen über diese Preisgrenze sind auch keine Seltenheit, hier werden entsprechend höhere Anforderungen an die Lage und Objektqualität gestellt.. Neben hochwertig ausgestatteten, altersgerechten Eigentumswohnungen in zentraler Lage mit entsprechender  ...   relativ knappem Angebot ungebrochen hoch.. Hier wurden im Vergleich zum vorherigen Berichtszeitraum in verschiedenen Segmenten weitere Steigerungen verzeichnet, wobei sich - ähnlich wie bei Kaufimmobilien - die Zuwachsraten zuletzt etwas abgeflacht haben.. Ravensburg.. „Das derzeit extrem niedrige Zinsniveau, die Angst vor einer Währungsreformkrise, sowie die fehlenden Anlagealternativen“, so Stefan Prokschi von Immobilien Sterk GmbH, „führen sowohl Kapitalanleger als auch Eigennutzer vermehrt zur Immobilie als Anlage und Inflationsschutz.. Aber auch die anhaltend gute wirtschaftliche Situation mit hoher Beschäftigungsquote sorgt für die anhaltend hohe Nachfrage nach Wohnimmobilien.. Der Häuser- und Wohnungsmarkt in zentralen und mittleren bis guten Wohnlagen ist quasi leergefegt.. Am stärksten nachgefragt sind 4- bis 5-Zimmerwohnungen sowie Doppelhaushälften und Einfamilienhäuser mit Wohnfläche zwischen 130 und 150 m².. Die Wohn- und Geschäftshäuser in guten Lagen sind Mangelware.. Aufgrund der sehr guten Vermietbarkeit und der hohen Mietpreise werden hier sehr hohe Kaufpreise erzielt.. Faktoren zwischen 15 - 18-fachen Jahresnettomieten sind keine Seltenheit.. Bei Anlageobjekten, die ausschließlich gewerbliche Mieter beherbergen, entspannt sich die Lage etwas, da hier niedrigere Mietpreise als im Wohnungsbereich erzielt werden.. Dennoch ist auch dort das Angebot begrenzt.. Auch Wohnungen und Häuser, die eigentlich den klassischen Eigennutzer ansprechen, steigen in der Gunst der Anleger, auch wenn hier nur überschaubare Renditen von 3 - 4 % im Schnitt erzielt werden.. Radolfzell.. Der Immobilienmarkt in Radolfzell erfreut sich einer weiterhin sehr guten Nachfrage in praktisch allen Bereichen.. Der positiven Nachfrage steht ein weiter knappes Angebot gegenüber.. „Im Bereich Häuser findet sich sehr wenig Angebot auf dem Markt“, so Frank Renz vom IVD-Mitgliedsunternehmen ReWa Immobilien GmbH, „gebrauchte Objekte erfreuen sich hier einer erhöhten Nachfrage; dies auch von Käuferschichten, die die überhöhten Preise z.. B.. des Konstanzer Marktes nicht tragen können oder wollen.. Diese Interessenten drängen in Richtung Radolfzell wegen der guten S-Bahn Anbindung (Seehas).. Sehr gut nachgefragt sind allgemein vor allem Objekte im Segment zwischen 300.. 000 bis 450.. 000 €, in allen Lagen, sowie darüber hinaus im Exklusivbereich ab 600.. 000 € auf der Halbinsel Mettnau.. Die Nachfrage nach Immobilien mit gutem Preis-Leitungsverhältnis ist weiterhin ungebrochen.. Bregenz.. Der Bregenzer Immobilienmarkt ist geprägt von einer hohen Nachfrage und einem vergleichsweise niedrigen Angebot.. Die Flucht der Anleger ihr Geld in Immobilien zu investieren auf der einen Seite und die besseren Chancen auf dem Arbeitsmarkt in den Ballungszentren auf der anderen Seite, haben zu dieser verstärkten Nachfrage geführt.. Folge dieser Entwicklung sind die steigenden Preise.. Dabei wurden in Bregenz in den letzten fünf Jahren besonders starke Preisanstiege für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser festgestellt.. Regionalreport Bodensee 2013.. informiert über Tendenzen am Immobilienmarkt und weist Preise für Wohnimmobilien zum Kauf und zur Miete aus.. Der Bericht kann beim IVD-Institut - Gesellschaft für Immobilienmarktforschung und Berufsbildung mbH, Gabelsbergerstr.. 089/290820-21 oder unter.. ivd-institut.. de.. Download PN 41 als PDF-Datei..

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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 38 - Steigende Preise in allen Kreisstädten des Münchner Umlands
    Descriptive info: PN 38 - Steigende Preise in allen Kreisstädten des Münchner Umlands.. 2013 Preisanstiege in den Kreisstädten in einzelnen Segmenten teilweise höher als in München.. Das IVD-Marktforschungsinstitut des IVD Süd e.. hat am 23.. Juli 2013 auf einer Pressekonferenz erneut den Spezialbericht über den Wohnimmobilienmarkt im Münchner Umland (Landkreise Freising, Erding, Ebersberg, München, Starnberg, Fürstenfeldbruck, Dachau, Bad Tölz-Wolfratshausen) vorgelegt.. „Die Schattenseite der wirtschaftlichen Stärke und großen Attraktivität von München ist“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, „auf dem Wohnimmobilienmarkt zu finden.. Die Begleiterscheinungen des Wirtschafts- und Einwohnerwachstums sind in München das fehlende Wohnraumangebot sowie die sehr hohen Kauf- und Mietpreise, die scheinbar nur eine Richtung kennen - und zwar nach oben.. Diese Situation wird durch das unzureichende Baufertigstellungsvolumen der vergangenen Jahre sowie die Tendenz zu kleineren Haushalten, die deutlich mehr Fläche beanspruchen als Mehrpersonenhaushalte, deutlich verschärft.. In Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise hat die Nachfrage nach Wohnimmobilen in München und seinem Umland stark angezogen.. Aufgrund der Unsicherheiten auf den Finanzmärkten sind Immobilien für Anleger derzeit eine sehr attraktive Anlage.. Historisch niedrige Zinskonditionen sowie ein relativ hohes Maß an Sicherheit vor gesamtwirtschaftlichen Verwerfungen sind bei Immobilienkäufen im Großraum München die wichtigsten Kaufkriterien für die Eigennutzer.. Die höchsten Anstiege des Kaufpreisniveaus im Vergleich Frühjahr 2013 gegenüber dem Herbst 2012 verzeichnete die Kreisstadt Dachau.. Die Preise für freistehende Einfamilienhäuser (guter Wohnwert) legten hier im untersuchten Zeitraum um +11,1 %.. Auch Starnberg und Freising meldeten mit entsprechend +9,6 % und +7,1 % relativ hohe Preiszuwächse.. Bei den Eigentumswohnungen/Bestand mit gutem Wohnwert verbucht Dachau einen Anstieg von +8,8 %, gefolgt von Fürstenfeldbruck mit +8,2 % und München mit +7,9 %.. Unter den Kreisstädten gehört die Stadt Starnberg zu den teuersten Orten im Münchner Speckgürtel.. Bei den Eigentumswohnungen/Bestand (3.. 700 €/m²) sowie bei den Doppelhaushälften/Bestand (770.. 000 €/Objekt) verzeichnet Starnberg im Frühjahr 2013 genauso hohe Werte wie die Stadt München.. Bei den freistehenden Einfamilienhäusern liegen die Kaufpreise in Starnberg sogar über dem Niveau von München.. Deutlich erschwinglichere Preise und im Vergleich der Kreisstädten des Umlandes die günstigsten sind noch in der Kreisstadt Ebersberg zu finden.. Für ein freistehendes Einfamilienhaus werden hier im Frühjahr 2013 durchschnittlich 487.. 000 €/Objekt und für Doppelhaushälften/Bestand 413.. 000 €/Objekt bezahlt.. Die niedrigsten Kaufpreise bei den Eigentumswohnungen/Bestand liegen wie bereits im Vorjahr in der Kreisstadt Erding mit durchschnittlich 2.. 300 €/m².. Das niedrigste Mietpreisniveau wiesen im Frühjahr 2013 die Städte Erding mit 9,10 €/m² und Ebersberg mit 8,40 €/m² aus.. „Das hohe Münchner Preisniveau bei den Wohnimmobilien sinkt hierbei“, so Prof.. Stephan Kippes, „tendenziell, je weiter man sich entlang der S-Bahn bzw.. der Hauptausfallstraßen aus dem Stadtgebiet heraus bewegt.. Der Kaufpreis für ein freistehendes Einfamilienhaus liegt in Wolfratshausen beispielsweise nur bei 53,0 % des Münchner Niveaus, Ebersberg bei 47,0 % und Petershausen sogar nur bei 27,0 %.. Hierbei gibt  ...   Schienenfernverkehrsnetz ist für die Region enorm wichtig.. Weiter ist die Umwidmung von Gewerbe- in Wohnflächen und eine maßvolle Nachverdichtung wichtig.. Darüber hinaus sollte der Wohnungsbau durch die Wiedereinführung der degressiven Abschreibung wieder angekurbelt werden.. In den letzten Jahren hat das Thema Energieeffizienz in den Augen der Kauf- und Mietinteressenten auf relativ niedrigem Basisniveau etwas an Bedeutung gewonnen, wie die Untersuchungen des Marktmonitors Immobilien 2013 (marktmonitor-immobilien.. de) zeigen.. Allerdings ist es den Interessenten speziell im Großraum München aufgrund eines aktuell sehr eingeschränkten Objektangebotes oft nicht möglich hohe Ansprüche im Hinblick auf ökologische Qualität zu stellen.. Im Einzelnen berichtete Prof.. Stephan Kippes von folgenden Entwicklungen im Münchner Umland:.. - Den Ergebnissen des Zensus 2011 zufolge lag der Wohnungsbestand in München etwas höher als bisher angenommen.. Insgesamt wurden in der Landeshauptstadt zum Stichtag 9.. Mai 2011 765.. 681 Wohnungen gemeldet.. Die Veränderung gegenüber der jährlichen Fortschreibung beträgt +1,3 %.. - Alle Kreisstädte des Münchner Umlandes bis auf Fürstenfeldbruck verfügen laut dem Zensus 2011 über deutlich höhere Wohnungsbestände als bisher angenommen.. Die höchsten Abweichungen lagen dabei mit +9,4 % in Erding und +8,9 % in Freising.. Lediglich die Kreisstadt Fürstenfeldbruck musste ihr Wohnungsbestand um -1,8 % nach unten korrigieren.. - In den Kreisstädten des Umlandes liegt der Anteil der zu Wohnzwecken vermieteten Wohnungen deutlich höher als der von Eigentümer bewohnten Wohneinheiten.. München verzeichnet mit 73,6 % den höchsten Anteil der vermieteten Wohnungen, gefolgt von Freising mit 65,2 %.. - Der Leerstand in allen untersuchten Kreisstädten liegt gemäß dem gerade erschienenen Zensus 2011 deutlich unter dem Deutschland- und Bayern-Durchschnitt.. Stehen bundesweit etwa 4,5 % und bayernweit 3,9 % aller Wohnungen leer, beträgt der Leerstand beispielweise in München nur 2,1 %, Dachau und Erding jeweils 2,9 %.. Am höchsten liegt der Leerstand in Starnberg mit 3,7 %.. - Die Einwohnerzahl in München verzeichnete laut Zensus 2011 eine geringe Abweichung gegenüber den bisher bekannten Zahlen.. Die Bevölkerungszahl in München lag 2011 bei rund 1,35 Mio.. Einwohner.. Gegenüber der Fortschreibung des Statistischen Amtes beträgt die Veränderung lediglich -0,8 %.. - Bis auf die Kreisstadt Dachau müssen alle untersuchten Städte ihre Bevölkerungszahl leicht nach unten korrigieren.. Nur in Dachau liegt die Differenz zwischen dem Zensusergebnis und der bisher geltenden Einwohnerzahl bei +1,9 %.. Am höchsten lagen die Abweichungen mit -4,3 % in Starnberg und -2,9 % in Erding.. - Für 2012 meldeten nur die Landkreise München (+33,9 %), Erding (+86,9 %), Starnberg (+36,9 %) und Bad Tölz-Wolfratshausen (+7,6 %) gegenüber dem Vorjahr auf zumeist niedrigem Basiswert steigende Baugenehmigungszahlen.. Alle anderen Landkreise im Münchner Speckgürtel sowie die Stadt München (-9,0 %) hatten 2012 gegenüber 2011 rückläufige Baugenehmigungszahlen zu verzeichnen.. Weitere ausführliche Informationen über die aktuellen Preise der Wohnimmobilien können dem Marktbericht Münchner Umland Frühjahr 2013 entnommen werden.. 089/29082020,.. ) oder im Online-Shop.. Download PN 38 als PDF-Datei..

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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 36 - IVD-Marktforschungsinstitut untersucht Immobilienmarkt in Heidelberg
    Descriptive info: PN 36 - IVD-Marktforschungsinstitut untersucht Immobilienmarkt in Heidelberg.. 2013 Das Kaufpreisniveau in Heidelberg verzeichnet Steigerungen in allen Marktsegmenten.. Der „CityReport Heidelberg 2013“, der sich auf die Marktsituation in der Stadt Heidelberg bezieht, ist soeben erschienen.. Hierin analysiert das IVD Marktforschungsinstitut die Preisentwicklung auf dem Wohnimmobilienmarkt der Stadt im Frühjahr 2013.. Die Stadt Heidelberg ist ein moderner Wirtschaftsstandort mit einer hohen Arbeitsplatz- und Ausbildungsplatzdichte.. Aufgrund der positiven wirtschaftlichen Entwicklung ist die Nachfrage nach Wohnimmobilien in der Stadt traditionell sehr hoch.. „Auch im letzten Jahr war eine hohe Nachfrage“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD Marktforschungsinstituts „insbesondere in den begehrten Wohnlagen wie Weststadt, Neuenheim und Handschuhsheim zu beobachten, die zu steigenden Preisen geführt hat.. Davon haben wiederum auch die anderen Stadtteile in den Randlagen profitiert.. Nach wie vor gibt es in Heidelberg kaum Angebot an Einfamilienhäusern.. Auch die wenigen Stadthäuser im neuen Heidelberger Stadtteil Bahnstadt sind schnell vergriffen sowie fast alle zum Verkauf angebotene Baugrundstücke.. Der Kaufpreis für ein freistehendes Einfamilienhaus aus dem Bestand liegt in Heidelberg im Schnitt, jeweils auf den guten Wohnwert bezogen, bei 595.. 000 €/Objekt.. Die Veränderung zum Vorjahr (Frühjahr 2012) liegt bei +2,6 %.. Für  ...   wird derzeit eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Deutschland realisiert.. “ Der entstehende Stadtteil bietet zukünftig eine Mischung aus Wohnen, Gewerbe, Wissenschaft und Kultur.. Aufgrund der hohen Nachfrage schreitet die Bautätigkeit in der Bahnstadt deutlich schneller voran als zunächst erwartet.. So wurden 2012 die Planungen für den zweiten Bauabschnitt um zwei Jahre vorgezogen.. Der durchschnittliche Quadratmeterpreis für eine Eigentumswohnung aus dem Bestand liegt im Frühjahr 2013 bei 2.. 780 €/m², für eine neuerrichtete Wohnung bei 3.. 250 €/m² (jeweils guter Wohnwert).. Im Geschosswohnungsbau in den innerstädtischen Lagen werden mittlerweile Kaufpreise bis zu 4.. 000 €/m² bezahlt.. Im Neubaubereich werden in den Toplagen wie Neuenheim Hanglage die Spitzenpreise zum Teil bis weit über 6.. 000 €/m² akzeptiert.. Das Mietpreisniveau in Heidelberg steigt stetig, allerdings in moderaten Maßen.. Besonders gefragt sind derzeit zentralgelegene, gut ausgestattete 2-Zimmerwohnungen mit ca.. 50 m² Wohnfläche sowie größere 4- bis 5-Zimmerwohnungen für Familien mit Kindern.. Die Mieten für Altbauwohnungen mit gutem Wohnwert liegen in Heidelberg im Durchschnitt bei 9,80 €/m², für Wohnungen aus dem Bestand bei 10,80 €/m² und für Neubauwohnungen bei 12,60 €/m².. City Report Heidelberg 2013.. CityReport Heidelberg.. kann beim IVD-Institut (Gabelsbergerstr.. Download PN 36 als PDF-Datei..

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