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    Archived pages: 427 . Archive date: 2013-09.

  • Title: IVD SÜD.net :: PN 05 - Stellt die Verletzung einer Konkurrenzschutzklausel einen Mangel der Mietsache dar?
    Descriptive info: Nachrichtendetail.. PN 05 - Stellt die Verletzung einer Konkurrenzschutzklausel einen Mangel der Mietsache dar?.. 01.. 2013 Der Entscheidung des BGH vom 10.. 2012, – XII ZR 117/10 lag folgender Sachverhalt zugrunde:.. Der Kläger, ein Facharzt für Orthopädie, hat in 2002 mit seinem Vermieter einen Mietvertrag über Räume als Arztpraxis für die Fachdisziplin Orthopädie geschlossen.. Der geschlossene Mietvertrag enthält folgende Regelungen zum Konkurrenzschutz:.. „Der Vermieter gewährt für die Fachrichtung Orthopädie und den Schwerpunkt Chirurgietherapie des Mieters Konkurrenzschutz im Projekt.. Ausgenommen ist Traumatologie für Kinder und Jugendliche und Chirurgietherapie für Kinder und Jugendlicher.. Der Vermieter kann an einen Arzt derselben Fachdisziplin mit demselben Schwerpunkt nur dann eine Vermietung an einen solchen Kollegen vornehmen, wenn der Mieter sein Einverständnis hierzu schriftlich erklärt hat…“.. Im Sommer 2003 schloss der Vermieter mit einem Facharzt der Chirurgie einen Mietvertrag über Räume im selben Haus zur Nutzung als Arztpraxis für die Fachdisziplin Chirurgie/Unfallchirurgie.. Im Sommer 2004 trat ein weiterer Facharzt für Chirurgie mit der Schwerpunktbezeichnung Unfallchirurgie als weiterer Mieter ein.. Die Gemeinschaftspraxis bezeichnet sich in ihrem Internetauftritt als Schwerpunktpraxis für Arthroskopie und Gelenkchirurgie für unter anderem operative und nicht operative Behandlungen an den Stütz- und Bewegungsorganen.. Der Kläger ist der Ansicht, die nicht operativen Behandlungen an den Stütz- und Bewegungsorganen fallen unter den in § 9 des Mietvertrages vereinbarten Konkurrenzschutz.. Mit der Klage verlangt der Kläger von der Beklagten Beseitigung der eingetretenen Konkurrenzsituation zum nächst möglichen Zeitpunkt (Klageantrag zu 2), Unterlassung der Vermietung weiterer Räumlichkeiten an die Gemeinschaftspraxis ohne den Konkurrenzschutz des Klägers wiederherzustellen (Klageantrag 3).. Ferner begehrt er Feststellung, dass die Miete wegen der bestehenden Konkurrenzsituation um 50 % der Warmmiete gemindert sei und verlangt Rückzahlung der infolge der Minderung überzahlten Miete für den Zeitraum August 2005 bis September 2007 in Höhe von € 23.. 334,00 (Klageanträge 1 und 4).. Das Landgericht hat der Klage stattgegeben.. Auf die Berufung der Beklagten hat das Oberlandesgericht das landgerichtliche Urteil teilweise abgeändert und die Klage hinsichtlich der Anträge zu 1 und 4 abgewiesen.. Diese auf Minderung gestützten Klageanträge zu 1 und 4 seien unbegründet, weil die unter Verstoß gegen § 9 des Mietvertrages eingetretene  ...   in der Rechtsprechung der Literatur geht indessen davon aus, dass ein Verstoß gegen die Pflicht, Konkurrenzschutz zu gewähren, einen Sachmangel begründe.. Der Senat schloss sich in seiner Entscheidung vom 10.. 2012 der überwiegenden Auffassung an, nach der eine Verletzung der Konkurrenzschutzpflicht zu einem Mangel der Mietsache und damit auch zu einer Minderung der Miete führt.. Bei der Vermietung von Räumen zum Betrieb eines bestimmten Geschäfts gehöre es auch ohne ausdrückliche vertragliche Vereinbarung zur Gewährung des vertragsgemäßen Gebrauchs, in anderen Räumen des Hauses oder auf unmittelbar angrenzenden Grundstücken des Vermieters kein Konkurrenzunternehmen zuzulassen.. Zur Gewährung des vertragsgemäßen Gebrauchs gehört, dass der Vermieter den Mieter den vertraglich vereinbarten Gebrauch zum Betrieb des vereinbarten Geschäfts bzw.. Gewerbes nicht behindert.. Dabei sei der Vermieter allerdings nicht gehalten, den Mieter von jedem fühlbaren oder um liebsamen Wettbewerb fernzuhalten.. Vielmehr ist nach den Umständen des einzelnen Falls abzuwägen, inwieweit nach Treu und Glauben unter Berücksichtigung der Belange der Parteien die Fernhaltung von Konkurrenz geboten ist.. Dies bejahte der BGH im streitigen Fall.. Der Leitsatz des BGH lautet daher folgerichtig:.. Die Verletzung der in einem Gewerberaum-Mietvertrag vereinbarten Konkurrenzschutzklausel durch den Vermieter stellt einen Mangel der Mietsache gemäß § 536 I 1 BGB, der zur Minderung der Miete berechtigen kann.. Der Entscheidung des BGH ist im Ergebnis und auch in der Begründung voll zuzustimmen.. In einem solchen Fall das Minderungsrecht zu verweigern, würde dem Begriff der Tauglichkeit der Mietsache zum vertragsgemäßen Gebrauch nicht gerecht werden.. Download PN 05 als PDF-Datei.. Prof.. Dr.. Stephan Kippes.. Tel.. 089 / 29 08 20 - 13.. Fax 089 / 22 66 23.. E-Mail:.. presse.. ivd-sued.. net.. zurück.. Termine 2013 / 2014.. Die IVD-Kongresse wenden sich an Makler, Immobilienverwalter und Sachverständige, Marketing- und Vertriebsprofis, die ihre eigene Strategien verbessern möchten und auf der Suche nach neuen Konzepten sind.. 2013.. 24.. Verwalterkongress.. ,.. Gut Sonnenhausen bei München.. 14.. 11.. Innovationsforum.. Kloster Andechs.. 21.. Kongress Immobilienverkauf und.. Immobilienvertrieb.. Molkenkur in Heidelberg.. 2014.. 13.. 02.. 2014.. Energiekongress.. Automobilclub Stuttgart.. 16.. 05.. Marketingkongress.. Forum Unterföhring bei München.. 26.. 06.. Jahreskongress.. Schloss Schwetzingen.. 25.. Schloss Seefeld, Seefeld.. Burg Staufeneck, Salach.. Buchungsmöglichkeit für Aussteller..

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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 02 - Eigenbedarf bei einer ausschließlich beruflichen Tätigkeit
    Descriptive info: PN 02 - Eigenbedarf bei einer ausschließlich beruflichen Tätigkeit.. 2013 Liegt Eigenbedarf auch dann vor, wenn der Vermieter die Wohnung ausschließlich für eine berufliche Tätigkeit nutzen lassen will?.. Diese Ansicht vertritt der BGH in seiner Entscheidung vom 26.. 12.. 2012 –.. XIII ZR 330/11.. Zum Sachverhalt: Die beklagten Mieter sind seit dem Jahr 2002 Mieter der streitgegenständlichen Wohnung in B.. Der Kläger trat durch Erwerb des Hausgrundstücks in den Mietvertrag ein.. Mit Schreiben vom 02.. 2009 kündigte der Vermieter das Mietverhältnis zum 30.. 04.. 2010 wegen Eigenbedarfs für seine Ehefrau, die beabsichtigte, ihre Anwaltskanzlei nach B.. in die Wohnung der Beklagten zu verlegen.. Die Beklagten widersprachen der Kündigung und machten Härtegründe geltend.. Das Amtsgericht hat die Räumungsklage abgewiesen.. Die hiergegen gerichtete Berufung des Klägers wurde zurückgewiesen.. Die Revision wurde zugelassen.. Die Revision beim BGH hatte Erfolg.. Der BGH vertritt die Ansicht, dass die Beurteilung des Berufungsgerichts revisionsrechtlicher Sachprüfung nicht standhalte.. Entgegen der Auffassung des Berufungsgerichts habe der Kläger ein berechtigtes Interesse im Sinne von § 573 I S.. 1 BGB an der Beendigung des Mietverhältnisses über die von den Beklagten gemietete Wohnung dargelegt.. Die Beantwortung der Frage, ob ein berechtigtes Interesse im Sinne von § 573 I S.. 1 BGB gegeben ist, erfordere eine umfassende Würdigung der Umstände des Einzelfalls.. Sie obliege in 1.. Linie dem Tatrichter und könne vom Revisionsgericht nur daraufhin überprüft werden, ob alle maßgeblichen Gesichtspunkte berücksichtigt worden sind und der Tatrichter den zutreffenden rechtlichen Maßstab angebracht habe.. Ein berechtigtes Interesse des Vermieters an der Beendigung des Mietverhältnisses setzte zum einen voraus, dass der Vermieter vernünftige Gründe für die Inanspruchnahme der Wohnung habe, die den Nutzungswunsch nachvollziehbar erscheinen lasse.. Für die Frage, ob ein Interesse als berechtigt nach § 573 I S.. 1 BGB anzusehen sei, komme es auch darauf an, ob es ebenso schwerwiegend wie die in § 573 II BGB als Beispiele aufgeführten Kündigungsgründe sei..  ...   BGB umgangen werden.. Dieser Ansicht folgt der BGH aber nicht.. Das an der Beendigung des Mietverhältnisses begründete Interesse wegen der Beendigung des Mietverhältnisses sei aufgrund der verfassungsrechtlich geschützten Berufsfreiheit (Art.. 12 I GG) nicht geringer zu bewerten als der in § 573 II Nr.. 2 BGB gesetzlich geregelte Eigenbedarf des Vermieters zu Wohnzwecken.. An dieser Wertung ändere sich auch nichts dadurch, dass der Vermieter die vermietete Wohnung ausschließlich für seine berufliche Tätigkeit oder – wie hier – für die berufliche Tätigkeit eines Familienangehörigen nutzen will.. Auch insofern sei ein dem Kündigungsgrund des Eigenbedarfs „artverwandtes“ Interesse vorhanden.. Dies gelte umso mehr, wenn sich – wie hier nach dem Vortrag des Klägers zu unterstellen sei – die selbst genutzte Wohnung des Vermieters und die an die Mieter vermietete Wohnung in demselben Haus befinden.. Die Entscheidung des Vermieters, ob die berufliche Tätigkeit innerhalb seiner Wohnung oder in einer von seiner Wohnung getrennten, in demselben Haus gelegenen anderen Wohnung ausgeübt werden soll, sei zu respektieren, sofern der Nutzungswunsch nachvollziehbar und vernünftig begründet ist.. Der BGH hat seiner Entscheidung - aus seiner Sicht zutreffend - folgenden Leitsatz vorangestellt: Auch wenn der Vermieter, der eine andere Wohnung in demselben Haus bewohnt, die vermietete Wohnung nicht nur überwiegend, sondern ausschließlich für seine berufliche Tätigkeit nutzen will, ist das hierdurch begründete Interesse gem.. § 573 I S.. 1 BGB an der Beendigung des Mietverhältnisses den in § 573 II BGB beispielhaft aufgeführten gesetzlichen Kündigungsgründen gleichwertig.. Der Entscheidung des BGH ist unter wirtschaftlichen und Praktikabilitätserwägungen sicherlich der Vorzug zu geben.. Allerdings beißt sich diese Entscheidung mit der Regelung in § 573 II Nr.. 2 BGB, wonach der Vermieter die Räume als Wohnung benötigen müsse; aus dem Umkehrschluss folgt, dass der Gesetzgeber einen Bedarf des Vermieters ausschließlich zu geschäftlichen Zwecken gerade nicht anerkennen wollte.. Es ist stets etwas problematisch, eine Bestimmung gegen deren eindeutigen Wortlaut auszulegen.. Download PN 02 als PDF-Datei..

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  • Title: IVD SÜD.net :: Politik und Rechtsprechung
    Descriptive info: IVD Süd.. >.. > Politik und Rechtsprechung.. Politik und Rechtsprechung.. PN 57 - ABI begrüßt die angedachte Wiedereinführung der degressiven AfA.. 10.. 2013 ABI: Vorschlag der Bayerischen Staatsregierung die degressive AfA wieder einzuführen sehr positiv.. Die ABI Arbeitsgemeinschaft.. PN 63 - Fristlose Kündigung eines Wohnraummietvertrages wegen Zahlungsverzugs.. 18.. 2012 Ist für die fristlose Kündigung eines Wohnraummietvertrages wegen Zahlungsverzugs ein Verschulden des unberechtigt mindernden Mieters.. PN 60 - Wann ist ein Immobilienkaufvertrag sittenwidrig?.. 04.. 2012 Wann ist ein Immobilienkaufvertrag wegen erheblicher Abweichung von Leistung und Gegenleistung sittenwidrig?.. PN 51 - Aufrechnung der Kaution mit mietfremden Forderungen.. 2012 Kann der Vermieter gegen den Kautionsrückzahlungsanspruch des Mieters eine Forderung aufrechnen, die nicht aus dem Mietverhältnis stammt?.. PN 33 - Konkurrenzschutz im „Ärztehaus“ – wie weit reicht er?.. 07.. 2012 Zum Sachverhalt der Entscheidung des BGH vom 11.. 2012 – XII ZR 40/10  ...   Voreigentümer die Kaution an den.. PN 18 - Geringere Anforderungen an die Darlegungslast bei Mietminderungen ?.. 2012 Zum Sachverhalt, der einer Entscheidung des BGH vom 29.. 2012 – VIII ZR 155/11 – zugrunde lag: Die beklagten Mieter sind seit 1999 Mieter.. PN 13 - Bei Käuferarglist auch ohne Anfechtung keine Maklerprovision.. 2012 IVD Süd–Vorstandsvorsitzender Erik Nothhelfer berichtet über eine aktuelle Entscheidung des Oberlandesgerichts Stuttgart.. PN 07 - Erstattung der Betriebskostenvorauszahlungen im gewerblichen Mietverhältnis – wann und wie ?.. 2012 Einer Entscheidung des OLG Düsseldorf, Beschluss vom 03.. 03.. 2011 – 10 W 16/11 lag folgender Sachverhalt zugrunde:.. PN 04 - Was ist eine Mietschuldenfreiheitsbescheinigung und wie weit reicht sie?.. 19.. 2012 Die Besonderheit des Sachverhalts bestand darin, dass diese Bescheinigung gegenüber den Mietern erteilt worden war.. Treffer 11 bis 20 von 34.. Erste.. Vorherige.. 1-10.. 11-20.. 21-30.. 31-34.. Nächste.. Letzte..

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  • Title: IVD SÜD.net :: Politik und Rechtsprechung
    Descriptive info: PN 02 - Darf der Vermieter bei der Betriebskostenzahlungen einen „Sicherheitszuschlag“ einkalkulieren?.. 2012 Zum Sachverhalt der hierzu ergangenen Entscheidung des BGH vom 28.. 2011 – VIII ZR 294/10 (Ausgangsgericht: LG Berlin).. PN 61 - Altersdiskriminierung durch Eigenbedarfskündigung?.. Entscheidung des LG Frankfurt am 23.. 2011 – 2-11 S 110/11 – über eine Eigenbedarfskündigung.. PN 58 - Erleichterungen der sogenannten Verwertungskündigung für den Fall des Wohnungsverkaufs.. Zunächst zum Sachverhalt: Die beklagte Mieterin mietete 1953 von einem volkseigenen Betrieb der ehemaligen DDR ein in staatlicher Verwaltung.. PN 55 - Schmerzensgeld wegen langjährigen Wohnens in asbestbelasteten Räumen?.. Die Parteien streiten um eine Schmerzensgeldverpflichtung wegen der Asbestbelastung.. PN 33 - Der zahlungsunfähige Zwischenmieter..  ...   BGH von 04.. 2011-VII ZR 195/10.. PN 25 - Entscheidung des OLG Hamm vom 29.. 2010 – 22 OU 127/09.. Wenn sich der Verkäufer die Angaben des Maklers im Exposé zurechnen lassen muss.. PN 23 - IVD Süd startet in Baden-Württemberg Unterschriftensammlung gegen Erhöhung der Grunderwerbsteuer.. "Nein" zu der Erhöhung der Grunderwerbsteuer um 43%.. PN 22 - IVD Süd-Vorsitzender Nothhelfer begrüßt Gemeinderatsbeschluss zur Neubauquote in Ulm.. Ulm setzt ein Beispiel mit geplanten 300 neuen Wohnungen pro Jahr.. PN 20 - Kann der Vermieter dem Mieter die Farbe der Auszugsdekoration vorschreiben?.. Beschluss des BGH vom 14.. 2010 - VIII ZR 198/10 (LG Berlin).. Treffer 21 bis 30 von 34..

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  • Title: IVD SÜD.net :: Politik und Rechtsprechung
    Descriptive info: PN 21 - IVD Süd lehnt dramatische Erhöhung der Grunderwerbsteuer in Baden-Württemberg um 43% ab.. Der Vorstandvorsitzende des IVD Süd Erik Nothhelfer kritisiert geplante Erhöhung der Grunderwerbsteuer.. PN 16 - IVD Süd und BFW lehnen die Grunderwerbsteuererhöhung in Baden-Württemberg ab.. IVD Süd-Vorsitzender Erik Nothhelfer: „Die völlig falsche Maßnahme  ...   des Vermieters kommt eine Kündigung ohne Abmahnung in Betracht.. Der Entscheidung des BGH vom 15.. 2010 – XII ZR 188/08.. PN 02 - Kann die vermietende GmbH „Eigenbedarf“ für ihren Geschäftsführer geltend machen?.. Die Entscheidung des LG Duisburg – 11 S 106/09.. Treffer 31 bis 34 von 34..

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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 58 - IVD-Marktforschungsinstitut stellt den aktuellen „CityReport Ulm/Neu-Ulm 2013“ vor
    Descriptive info: Der „CityReport Ulm/Neu-Ulm 2013“, der sich auf die Marktsituation in den Städten Ulm und Neu-Ulm bezieht, ist soeben erschienen.. Hierin analysiert das IVD-Marktforschungsinstitut die Preisentwicklung auf dem Wohnimmobilienmarkt der Doppelstadt.. Der „CityReport Ulm/Neu-Ulm 2013“ kann unter.. www.. ivd-sued.. bestellt werden.. „Die Wirtschafts- und Finanzkrise war der Auslöser für eine deutlich gestiegene Dynamik sowohl landesweit als auch auf den Ulmer und Neu-Ulmer Immobilienmärkten“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, „eine starke Nachfrage nach Wohnimmobilien, die einerseits durch die gestiegene Attraktivität der sicheren Anlageform Immobilie und die historisch niedrigen Zinsen, andererseits durch die vergleichbar günstige Entwicklung des Arbeitsmarktes gestärkt wurde, sorgte für eine deutliche Verknappung auf der Angebotsseite.. “.. Die Städte Ulm und Neu-Ulm erfreuen sich seit Jahren eines stetigen Bevölkerungswachstums.. Außerdem ist ein Trend vom Land zurück in die Stadt zunehmend zu beobachten.. Dies spricht für eine hohe Attraktivität der beiden Städte, sorgt aber gleichzeitig für eine Angebotsverknappung auf dem Wohnimmobilienmarkt.. Die Leerstandquote im Wohnungsbereich beträgt sowohl in Ulm als auch in Neu-Ulm den Angaben des aktuell veröffentlichten Zensus 2011 auf einem sehr niedrigen Niveau von jeweils 2,9 %.. Gegenüber Herbst 2012 konnte im Frühjahr 2013 sowohl in Ulm als auch in Neu-Ulm ein stabiles bis leicht steigendes Kaufpreisniveau festgestellt werden.. Aufgrund des anhaltend geringen Angebotes, ist davon auszugehen, dass die Preise mittelfristig anziehen werden.. Die Preise für Eigentumswohnungen aus dem Bestand liegen derzeit in Ulm im Durchschnitt zwischen 1.. 350 € (einfacher Wohnwert) und 2.. 720 € (sehr guter Wohnwert).. In Neu-Ulm bewegen sich die Preise für Eigentumswohnungen/Bestand zwischen 950 € und 1.. 850 €..  ...   285.. 000 €.. Die Verknappungen auf der Angebotsseite des Wohnungsmarkts sowie daraus entstehende Preisanstiege spüren bereits heute nicht nur Familien mit Kindern sondern auch die vielen Studenten, die ihr Studium an der Universität oder an der Fachhochschule beginnen.. Aufgrund des knappen Angebots kann in Ulm und Neu-Ulm damit gerechnet werden, dass das Mietpreisniveau zukünftig weiter anziehen wird.. „Dank der guten wirtschaftlichen Entwicklung sowie einer hohen Attraktivität des Standortes“, so Sebastian Hirn vom IVD-Mitgliedsunternehmen Hirn Immobilien GmbH, „bleibt die Nachfrage auf dem Einzelhandelsmarkt in Ulm und Neu-Ulm nach wie vor sehr hoch.. Leerstand ist kaum vorhanden.. Die Nachfrage nach Einzelhandelsflächen richtet sich vor allem auf die Toplagen.. “.. Zu den begehrtesten Lagen Ulms (1a-Lagen) zählen die Bahnhofs- und Hirschstraße.. Hier sind die höchsten Passantenfrequenzen und entsprechend die höchsten Mieten zu verzeichnen.. Während die Filialisten fast ausschließlich die Flächen in den Top-Lagen nachfragen, weichen die lokalen Einzelhändler auch auf die guten b-Lagen wie Münsterplatz, Platzgasse und die Neue Mitte aus.. Die Nachfrage im Bürosektor konzentriert sich überwiegend auf die Flächen mit flexibler Raumaufteilung und hochwertiger Ausstattung in zentralen Lagen.. Ein wichtiges Kriterium sind oftmals Parkmöglichkeiten.. Aufgrund der hohen Neubautätigkeit der vergangenen Jahre, bleibt die Angebot-Nachfragesituation im Bürosegment deutlich entspannter als im Wohnungsbereich.. Weitere ausführliche Informationen können Sie dem „CityReport Ulm/Neu-Ulm 2013“ entnehmen, der Auskunft über Entwicklungen und aktuelle Preise im Bereich der Wohnimmobilien gibt.. Der Bericht wird weiterhin durch umfangreiche Grafiken regionaler Wirtschaftsdaten ergänzt.. Der „CityReport Ulm/Neu-Ulm 2013“ kann beim IVD-Institut (Gabelsbergerstr.. 36, 80333 München, Tel.. 089/29082020,.. institut.. ) oder im.. Online-Shop.. erworben werden.. Download PN 58 als PDF-Datei..

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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 56 - IVD Institut untersucht Immobilienmarkt in Regensburg
    Descriptive info: 2013 Deutliche Preissteigerungen im Kaufmarktsegment.. Der „CityReport Regensburg 2013“, der sich auf die Marktsituation in der kreisfreien Stadt Regensburg bezieht, ist soeben erschienen.. Hierin analysiert das IVD Marktforschungsinstitut die Preisentwicklung auf dem Wohnimmobilienmarkt der Stadt im Frühjahr 2013.. „Im Wohnimmobilienbereich ist in Regensburg traditionell eine rege Nachfrage vorhanden“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD Marktforschungsinstituts, „durch das große Interesse an Immobilien einhergehend mit der nach wie vor anhaltenden Verunsicherung auf den Kapitalmärkten und den günstigen Zinskonditionen hat sich die Nachfrage etwas verschärft und das Angebot deutlich reduziert.. Die Nachfrage nach Häusern zum Kauf ist in der Stadt Regensburg nach wie vor hoch bei einem knappen Angebot.. In den Regensburger Randgemeinden steht ebenfalls ein geringes Angebot zur Verfügung.. Im Einzugsgebiet von Regensburg ist dagegen das Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage ausgeglichen.. Die große Nachfrage nach Häusern zum Kauf und das kaum vorhandene Angebot spiegeln sich in der aktuellen Preisentwicklung wider.. Dabei weisen sowohl die Einfamilienhäuser als auch die Reihenmittelhäuser  ...   bei 486.. 000 €/Objekt, für eine Doppelhaushälfte/Bestand werden durchschnittlich 409.. 000 €/Objekt und für ein Reihenmittelhaus/Bestand 334.. 000 €/Objekt bezahlt.. Der durchschnittliche Quadratmeterpreis für eine Eigentumswohnung aus dem Bestand liegt im Frühjahr 2013 bei 2.. 510 €/m², für eine neuerrichtete Wohnung bei 3.. 250 €/m² (jeweils guter Wohnwert).. Die Situation auf dem Regensburger Mietmarkt ist insbesondere in den innenstädtischen Lagen angespannt.. Die hohe Nachfrage strahlt zunehmend auch auf die Stadtrandgemeinden aus.. Die Mieten für Altbau-, Bestands- und Neubauwohnungen haben vom Herbst 2012 bis zum Frühjahr 2013 leicht angezogen.. Der gute Wohnwert für Altbauwohnungen ist um +2,8 %, der für Bestandswohnungen +1,7 % und der für Neubauwohnungen +3,7 % gestiegen.. Auffällig ist, dass insbesondere der einfache und mittlere Wohnwert gegenüber dem guten Wohnwert teilweise deutlichere Steigerungen im Vergleichszeitraum aufzuweisen hat.. Weitere ausführliche Informationen über Entwicklungen und aktuelle Preise im Bereich der Wohnimmobilien können dem.. CityReport Regensburg 2013.. entnommen werden.. Der CityReport Regensburg kann beim IVD-Institut (Gabelsbergerstr.. Download PN 56 als PDF-Datei..

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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 55 - IVD-Institut stellt den aktuellen „CityReport Kempten 2013“ vor
    Descriptive info: Der „CityReport Kempten 2013“, der sich auf die Marktsituation in der kreisfreien Stadt Kempten bezieht, ist soeben erschienen.. Hierin analysiert das IVD-Marktforschungsinstitut die Preisentwicklung auf dem Wohnimmobilienmarkt der Stadt.. „Mit Beginn der Finanz- und Wirtschaftskrise hat die Nachfrage nach Immobilien als Kapitalanlage auch in Kempten stark zugenommen“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, „selbst Appartements, die in der Vergangenheit wegen einer hohen Mieterfluktuation nicht nachgefragt wurden, erfreuten sich zunehmender Beliebtheit.. Die angezogene Nachfrage nach Wohnimmobilien hat die Neubautätigkeit in Kempten deutlich intensiviert.. Derzeit finden in der Stadt Bemühungen statt, durch Lückenschließungen und Sanierung von Industriebrachen sowie der Ausweisung neuer Baugebiete weiteren Wohnraum zu schaffen.. Trotz der deutlichen Preisanstiege in den vergangenen Jahren ist eine „Überhitzung“ auf dem Kemptener Wohnimmobilienmarkt nicht zu befürchten Die derzeitige Entwicklung entspricht einer normalen Wertentwicklung.. Der Quadratmeterpreis für eine Eigentumswohnung aus dem Bestand liegt im Frühjahr 2013 bei 1.. 400 €/m² (guter Wohnwert).. Gegenüber dem Herbst 2012 liegt die Veränderung bei +5,3 %.. Für eine neuerrichtete Eigentumswohnung mit einem guten Wohnwert werden im Durchschnitt 2.. 500 €/m² (+8,7 % im Vergleich zum Herbst 2012) bezahlt.. In der Spitze können in den innenstädtischen Top-Lagen für neuwertige Objekte teilweise Preise bis zu 2.. 900 €/m² erzielt werden.. Das Angebot an  ...   der Studenten und eine anhaltend starke Nachfrage durch Zuzug, kommt es seit Ende 2009 in Kempten“, so Regionalbeirat des IVD Süd e.. Wolfgang Simon von Simon GfWi, „zunehmend zu Engpässen auf dem Wohnungsmarkt.. Dabei konzentriert sich die Hauptnachfrage aktuell auf innerstädtische und zentrumsnah gelegene Wohnungen mit 1 bis 3 Zimmern unabhängig von den Ausstattungsqualitäten.. Die Nachfrage kann allerdings nur eingeschränkt bedient werden und oftmals ist das Bilden von Wohngemeinschaften die einzige Möglichkeit für Studenten einen Wohnraum zu vernünftigen Konditionen zu bekommen.. Die anhaltend starke Nachfrage nach Wohnraum und das geringe Angebot macht es gerade für Familien immer schwieriger adäquaten Wohnraum in der Stadt zu finden.. Diese Nachfragegruppe wird oft als Konsequenz daraus in die Randgebiete abgedrängt.. Durchschnittlich werden in Kempten für eine Altbauwohnung (Baujahr vor 1950) mit gutem Wohnwert 8,00 €/m² (Veränderung zum Vorjahr +2,6 %) und für Wohnung aus dem Bestand (Baujahr ab 1950) 8,10 €/m² (+2,5 %) verlangt.. Der Mietpreis für eine neuerrichtete Wohnung (guter Wohnwert) liegt im Durchschnitt bei 8,50 €/m².. Gegenüber dem Herbst 2012 liegt die Veränderung bei +2,4 %.. Weitere ausführliche Informationen über Entwicklungen und aktuelle Preise im Bereich der Wohnimmobilien können dem CityReport Kempten 2013 entnommen werden.. Er kann beim IVD-Institut (Gabelsbergerstr.. Download PN 55 als PDF-Datei..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2013/august/article/pn-55-ivd-institut-stellt-den-aktuellen-cityreport-kempten-2013-vor.html
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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 54 - IVD Institut veröffentlicht den aktuellen CityReport Pforzheim 2013
    Descriptive info: Der „CityReport Pforzheim 2013“, der sich auf die Marktsituation in der Stadt Pforzheim bezieht, ist soeben erschienen.. Der „CityReport Pforzheim 2013“ kann unter.. „Nach einer jahrelangen Rezessionsphase aufgrund der strukturellen Arbeitsmarktkrise“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD Marktforschungsinstituts, „hatte der Immobilienmarkt in Pforzheim seit 2011 einen Aufschwung erfahren.. In einigen Segmenten zeichnete sich eine deutliche Reduzierung des in den vergangenen Jahren vorhandenen Überangebotes ab.. Derzeit beginnt die Nachfrage das Angebot zu übersteigen.. Der Markt für Eigentumswohnungen hat sich in den vergangenen Jahren in Pforzheim stark entwickelt.. Die Eurokrise hat viele Kapitalanleger veranlasst, ihr Vermögen zum Teil in Immobilien umzuschichten.. Insbesondere gute Lagen haben eine hohe Nachfrage erfahren.. Zu den gefragtesten Wohngegenden Pforzheims gehört der Stadtteil Südweststadt.. Hier liegen die ruhig gelegen und zentrumsnahen Wohngebiete Rodgebiet und Am Nagoldhang.. Eine attraktive Wohngegend am Rande Pforzheims ist der Buckenberg.. Neben zahlreichen Ein- und Zweifamilienhäusern trifft man in  ...   in Pforzheim im Frühjahr 2013 bei 330 €/m².. Für ein freistehendes Einfamilienhaus werden im Durchschnitt 368.. 000 €/Objekt und für eine Doppelhaushälfte 328.. 000€/Objekt (jeweils auf den guten Wohnwert bezogen) verlangt.. Die Preise für Eigentumswohnungen aus dem Bestand liegen in Pforzheim im Durchschnitt zwischen 1.. 050 €/m² (einfacher Wohnwert) und 2.. 050 €/m² (sehr guter Wohnwert).. Der Kaufpreis für eine Neubauwohnung liegt durchschnittlich bei 2.. 180 €/m² (guter Wohnwert).. In Pforzheim scheint die strukturelle Arbeitsmarktkrise ihren Tiefpunkt erreicht zu haben.. Es ist zu erwarten, dass das Ansiedeln weiterer, neuer Betriebe Arbeitsplätze schafft.. Als Folge können sowohl die Kaufpreise als auch die Mieten weiterhin moderat ansteigen.. Eine beachtenswerte Wohnraumknappheit ist jedoch nicht erkennbar.. Weitere ausführliche Informationen können dem „CityReport Pforzheim 2013“ entnommen werden, der Auskunft über Entwicklungen und aktuelle Preise im Bereich der Wohnimmobilien gibt.. Der „CityReport Pforzheim 2013“ kann beim IVD-Institut (Gabelsbergerstr.. Download PN 54 als PDF-Datei..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2013/august/article/pn-54-ivd-institut-veroeffentlicht-den-aktuellen-cityreport-pforzheim-2013.html
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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 53 - IVD-Institut stellt den aktuellen „CityReport Offenburg 2013“ vor
    Descriptive info: 2013 Im Frühjahr 2013 leichte Preisanstiege des Kaufpreisniveaus.. Der „CityReport Offenburg 2013“, der sich auf die Marktsituation in der Kreisstadt Offenburg bezieht, ist soeben erschienen.. Der „CityReport Offenburg 2013“ kann unter.. „Die Nachfrage nach der klassischen Immobilie wie Eigentumswohnungen, Reihenhäuser, Doppelhäuser und Einfamilienhäuser hat in den letzten Jahren durch die Turbulenzen auf den Finanz- und Wirtschaftsmärkten deutlich zugenommen“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD Marktforschungsinstituts, „dazu beigetragen haben auch die Kapitalanleger, die einige Jahre so gut wie nicht am Markt waren.. Durch die starke Nachfrage kam es zu spürbaren Preissteigerungen.. Der Preis für Neubaueigentumswohnungen hat in Offenburg teilweise die Grenze von 3.. 000 €/m² erreicht.. Die Wohnungen, die fast ausschließlich in der Kernstadt entstehen, wurden in den letzten Jahren auch vermehrt von Käufern nachgefragt, die aufgrund ihres Alters vom Land in die Stadt zurückziehen.. Die entsprechende Ausstattung wie ein Aufzug in einem Gebäude, auch wenn es sich um kleine Einheiten handelt, gehört somit zu den wichtigsten Kriterien bei der Kaufentscheidung.. „Die Preissteigerungen bei den Gebrauchtimmobilien waren in den letzten Jahren in Offenburg moderat“, so Klaus Seigel vom IVD-Mitgliedsunternehmen Maklerbüro Arnold Ernst GmbH, „das Preisniveau für neuwertige Eigentumswohnungen stieg dagegen  ...   im Eigenheimbereich übersteigt aktuell das vorhandene Angebot.. In der Regel entstehen die Angebote aufgrund von Lebensveränderungen der Eigentümer, die beruflich wegziehen bzw.. im Alter eine stadtnahe Eigentumswohnung bevorzugen.. Der Mietwohnungsmarkt in Offenburg ist sehr eng.. Wenn es Leerstand gibt, hängt dies mit dem Zustand der Wohnung zusammen.. Wie auf dem Käufermarkt ist auch beim Mietmarkt ersichtlich, dass die Nachfrage vor allem bei den bevorzugten Wohnlagen nicht gedeckt ist.. Einfamilienhäuser werden kaum auf dem Mietmarkt zur Vermietung angeboten.. Bei der Vermietung von Häusern handelt es sich überwiegend um die klassischen Reihen- bzw.. Doppelhäuser.. Die Fluktuation ist bei diesen Haustypen sehr gering, so dass das Angebot an Häusern zur Miete begrenzt bleibt.. Die Mieten für Altbauwohnungen mit gutem Wohnwert liegen in Offenburg im Frühjahr 2013 im Durchschnitt bei 6,00 €/m², für Wohnungen aus dem Bestand bei 6,50 €/m² und für Neubauwohnungen ab 7,00 €/m².. Für ein Reihenmittelhaus/Bestand werden aktuell 750 €/Objekt und für eine Doppelhaushälfte/Bestand durchschnittlich 1.. 100 €/Objekt bezahlt.. Weitere ausführliche Informationen über Entwicklungen und aktuelle Preise im Bereich der Wohnimmobilien können dem „CityReport Offenburg 2013“ entnommen werden.. Der „CityReport Offenburg 2013“ kann beim IVD-Institut (Gabelsbergerstr.. Download PN 53 als PDF-Datei..

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  • Title: IVD SÜD.net :: PN 52- IVD Institut untersucht Immobilienmarkt in Augsburg
    Descriptive info: PN 52- IVD Institut untersucht Immobilienmarkt in Augsburg.. 2013 Das Kaufpreisniveau in Augsburg verzeichnet Steigerungen in allen Marktsegmenten.. Der „CityReport Augsburg 2013“, der sich auf die Marktsituation in der kreisfreien Stadt Augsburg bezieht, ist soeben erschienen.. Der „CityReport Augsburg 2013“ kann unter.. „Die Überhitzung am Münchner Immobilienmarkt macht sich zunehmend auf dem Immobilienmarkt in Augsburg bemerkbar“, so Prof.. Stephan Kippes, Leiter des IVD Marktforschungsinstituts, „aufgrund der Nähe zu München und den noch verhältnismäßig moderaten Preisen erfreut sich Augsburg insbesondere auch bei München-Pendlern großer Beliebtheit.. „Die Nachfrageentwicklung für Neubauwohnungen in Augsburg ist als stark zunehmend einzustufen“, so IVD-Regionalbeirat Florian Schreck, „insbesondere Wohnungen in guten und sehr guten Wohnlagen, mit guter Infrastruktur und gehobener Ausstattung, werden am Markt verstärkt nachgefragt.. Eine ähnliche Entwicklung ist bei Wohnungen in mittleren Wohnlagen zu beobachten.. Hinsichtlich des Käuferkreises ist festzuhalten, dass neben dem klassischen Eigennutzer eine deutlich zunehmende Nachfrage von Kapitalanlegern besteht.. Neben dem Interesse von Familien für Wohnungen mit mindestens drei Zimmern, ist eine deutliche Zunahme der Nachfrage von Ein- oder Zweipersonenhaushalten für Appartements oder  ...   %) bezahlt.. Der durchschnittliche Quadratmeterpreis für eine Eigentumswohnung aus dem Bestand liegt im Frühjahr 2013 bei 1.. 950 €/m², für eine neuerrichtete Wohnung bei 2.. 810 €/m² (jeweils guter Wohnwert).. Der Mietmarkt in Augsburg ist als reiner Vermietermarkt zu klassifizieren.. Je nach Wohnlage und Objektkategorie ist von einer Seitwärtsbewegung bis hin zu einem Mietenanstieg auszugehen.. Nachgefragt werden insbesondere Wohnungen mit 3 Zimmern mit Balkon und guter Infrastruktur.. Dabei sind die Innenstadtlage mit dem Bismarck- und Antonsviertel, Hochzoll, Pfersee und Göggingen besonders beliebt.. Absoluter Spitzenreiter in Augsburg ist der Stadtteil Spickel bei einem allerdings kaum vorhandenen Angebot.. Ein relativ geringes Angebot besteht derzeit an Bestands- und Neubaumietobjekten.. Insbesondere im Neubaubereich Einfamilienhäuser, Doppelhaushälften, Reihenhäuser ist das Angebot als sehr gering anzusehen.. Insgesamt ist in Augsburg, sowie in den umliegenden Gemeinden mit guter Anbindung nach München, ein spürbarer Anstieg des Mietniveaus erkennbar.. Weitere ausführliche Informationen über Entwicklungen und aktuelle Preise im Bereich der Wohnimmobilien können dem City Report Augsburg 2013 entnommen werden.. Der CityReport Augsburg kann beim IVD-Institut (Gabelsbergerstr.. Download PN 52 als PDF-Datei..

    Original link path: /nachrichtendetail/archive/2013/august/article/pn-52-ivd-institut-untersucht-immobilienmarkt-in-augsburg.html
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