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  • Title: Vernetzung - Einträge für Juni 2012
    Descriptive info: Einträge für Juni 2012.. (Seite 1 von 1, insgesamt 2 Einträge)..

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  • Title: Vernetzung - Einträge für Februar 2012
    Descriptive info: Einträge für Februar 2012.. 05:25.. Freitag, 3.. Februar 2012.. Passwörter haben eine Menge Probleme.. Deswegen gibt es jede Menge best-practice um diese Probleme etwas zu reduzieren.. Eine einfache Regel ist, dass man Passwörter von Benutzern so abspeichern sollte, dass diese nicht wiederhergestellt werden können.. Der Grund dafür ist insbesondere dass die Passwörter die ggf.. in unterschiedlichen Diensten genutzt werden nicht eventuellen Hackern (oder unehrlichen Administratoren) in die Hände fallen können.. Dazu werden die Passwörter durch eine Hash Funktion einwegverschlüsselt.. Bei der Prüfung des Passwortes wird dann nicht das eingegebene Passwort mit der gespeicherten Version vergleichen, sondern die Einweg-Funktion darauf angewendet und dann verglichen.. Eine Konsequenz dieses Verfahren ist es, dass das Passwort von der Anwendung nicht wieder angezeigt oder per Mail an den User gesendet werden kann.. Bei mehr oder weniger öffentlichen Diensten ist es üblich, dass es dort eine Passwort-vergessen Funktion gibt die eine Reset Mail an den Benutzer versendet.. Dieses Verfahren verlässt sich auf die Sicherheit des E-Mail Verkehrs - ist somit keine sonderlich sichere Option - aber bei Diensten die mehr oder weniger öffentlich angeboten werden ist die E-Mail Adresse sowieso die einzige zusätzliche Möglichkeit den User zu erreichen.. Es gibt im wesentlichen 3 Möglichkeiten für solche Passwort-Zurücksetzungsmails:.. a) aktuelles Passwort per E-Mail zusenden..  ...   den Link benutzt, so wird er um Eingabe eines neues Passwortes gebeten.. Dies bietet den Vorteil, dass das alte Passwort weiterhin gültig bleibt wenn die Funktion jemand unberechtigt benutzt.. Außerdem wird kein Passwort per (unverschlüsselter) Mail versendet.. Man sieht hier schnell, dass die Methode a) nicht nur die unsicherste und unpraktische ist, sondern auch dass man daraus auch als Endanwender (ohne den Quelltext zu analysieren oder die Datenbank zu kennen) sofort ablesen kann, dass die Web Anwendung eine unsichere Passwort Speicherung verwendet.. Immer wenn ich eine Passwort Recovery Mail mit einem bestehenden Passwort bekomme regt mich das auf, deswegen muss ich jetzt mal einfach hier im Blog "Fingerpointint" betreiben:.. Intel Software Network.. : speichert und mailt Passwörter an Benutzer.. BMC Servicedesk Express: speichert und mailt Passörter an Benutzer.. (Beispiel).. Open Application Group (OAGi) Portal.. RosettaNet.. org.. kontent.. de.. mailman.. Die GNU Mailing-List-Manager-Software weist wenigstens beim Anlegen eines Kontos schon drauf hin (einfacher wäre es die Eingabe generell zu entfernen und nur zufällige Passwörter zuzusenden).. Update:.. OAGi und Rosettanet.. org (danke Christian) hinzugefügt.. de hinzugefügt (danke Robin).. Added mailman.. Kommentare (7).. Bei mehr oder weniger öffentlichen Diensten ist es üblich, dass es dort eine Passwort-vergessen Funktion gibt die eine Reset Mail an.. (Seite 1 von 1, insgesamt 1 Einträge)..

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  • Title: Vernetzung - Einträge für Februar 2012
    Descriptive info: Themen in Februar, 2012.. am..

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  • Title: Vernetzung - Einträge für Januar 2012
    Descriptive info: Einträge für Januar 2012.. E-Mail versenden von Amazon EC2 (SES mit Exim).. 01:06.. Samstag, 14.. Januar 2012.. Wie ich.. bereits berichtet.. hatte kann es für einen Anwender der IaaS Cloud Amazon EC2 Sinn ergeben den.. Simple Email Service.. SES.. ) von Amazon zu verwenden um E-Mails zu versenden.. Dabei kann man entweder die Amazon API/Tools verwenden, oder inzwischen auch die Mails per smtps an den Amazon Smarthost liefern.. Amazon selbst bietet nur einen SMTP-SSL Server auf Port 465 an.. Die meisten MTAs können dieses Protokoll nicht mehr sprechen und ziehen STARTTLS vor, deswegen empfiehlt Amazon in seiner.. Anleitung.. die Verwendung von.. stunnel.. als zwischengeschaltenen Proxy.. Diese Indirektion ist aber unschön, und kann mit einer aktuellen.. Exim.. Version vermieden werden.. Ab der Version 4.. 77 unterstützt der SMTP Transport von Exim auch das.. smtps Protokoll.. (für ausgehende Verbindungen).. Mit folgenden Exim Einstellungen (Auszug) kann also ein EC2 Linux Rechner direkt an den Amazon Dienst die E-Mail ausliefern (wichtig: die Envelop-From und From: Addresse der versendeten Mails müssen in der Liste der verifizierten SES Absender sein.. Als Empfänger kommen nur dann beliebige E-Mail Addressen in Frage, wenn man diese Funktion bei Amazon explizit freischalten hat lassen.. 1.. Alle Mails an dem Amazon Server leiten (dnslookup entfernen):.. smarthost: driver = manualroute domains = ! +local_domains transport = remote_smtps route_data = email-smtp.. us-east-1.. amazonaws.. com no_more.. 2.. Einen neuen SMTP/SSL Transport definieren:.. remote_smtps: driver = smtp protocol = smtps #port = 465 hosts_require_auth = hosts_require_tls =.. 3.. Zusätzlich einen Authenticator mit dem SES User/Passwort definieren:.. client_login: driver = plaintext public_name = LOGIN client_send = : xxxxI6CIH2YIWSNxxxxx : Agcq00AEvA2ZDiQHNrDvTEODE3FWa1rxxxxx.. Ich habe das ganze unter Amazon Linux mit Exim 4.. 77 aus dem AltCent Repository getestet:.. wget http://centos.. alt.. ru/repository/centos/6/i386/exim-4.. 77-1.. el6.. i686.. rpm rpm -i exim-4.. rpm.. Es bietet sich an Exim so zu konfigurieren, dass nur auf localhost auf dem Submission Port E-Mails angenommen werden:.. daemon_smtp_ports = 587 local_interfaces = 127.. Dies stellt sicher, dass der Dienst nicht für Spam oder Sicherheitsangriffe ausgenutzt werden kann.. Wie ich bereits berichtet hatte kann es für einen Anwender der IaaS Cloud Amazon EC2 Sinn ergeben den Simple Email Service (SES) von Amazon zu verwenden um E-Mails zu versenden.. Die meisten MTAs können dieses Protokoll nicht mehr sprechen und ziehen STARTTLS vor, deswegen empfiehlt Amazon in seiner Anleitung die Verwendung von stunnel als zwischengeschaltenen Proxy.. Diese Indirektion ist aber unschön, und kann mit einer aktuellen Exim Version vermieden werden.. 77 unterstützt der SMTP Transport von Exim auch das smtps Protokoll (für ausgehende Verbindungen).. Mit folgenden Exim Einstellungen (Auszug) kann also ein EC2 Linux Rechner direkt an den Amazon Dienst die E-Mail ausliefern (wichtig: die Envelop-From und From: Addresse der versendeten Mails müssen in der List.. Java 7 - Probleme mit neuen JSSE Features.. 11:36.. Samstag, 7.. Mit Java 7 sind in den SSL/TLS Provider von Oracle einige.. neue Funktionen.. eingezogen.. Darunter der schon lange erwartete Support für TLSv1.. 1 und TLSv1.. 2, aber auch die Unterstützung der.. TLS Extensions.. u.. A.. für die Server Name Indication(SNI).. Letzteres wird dazu verwendet virtuelle Hosts auf einem SSL Port zu unterstützen: Bisher konnte ein SSL Server nämlich nicht wissen an welchen (der potentiell vielen) virtuellen Dienste hinter einer IP Adresse sich der SSL Client wenden will.. Besonders ärgerlich ist dies im Fall von HTTP/s, dort ist es die Regel dass Hoster sehr viele Kunden-Domains hinter ein und der selben IP-Adresse betreiben.. In HTTP/1.. 1 wird der gewünschte Servername in der Anfrage mitgegeben (Host: Header).. So kann der HTTP Server entscheiden welche Webseiten er ausliefern soll.. Im Falle des SSL Server Zertifikats (welches im SSL Handshake schon vor der HTTP Anfrage ausgetauscht wird), kann dies der Webserver aber nicht.. Er muss raten welches Zertifikat er dem Client präsentieren soll, und das schlägt natürlich in der Regel fehl.. Mit der Extension wird der Servername auch im Handshake mitgeschickt, und der Server kann sein Zertifikat passend auswählen.. Problem bei der Geschichte ist: der Server darf auf eine solche Namensanfrage mit einem SSL Alert (Warning) reagieren.. In dieser sagt er, dass er sich für den angefragten Host nicht zuständig fühlt.. Das kommt bei aktuellen Webserver Installationen häufig vor, weil diese einfach nicht korrekt eingerichtet sind (und die modernen Browser die SNI unterstützen diese Warnung auch einfach ignorieren).. Da das zurückgelieferte Default Zertifikat oftmals den richtigen Hostnamen (in einer der Attribute) enthält, klappt der gesicherte Handschlag im Alltag dennoch.. Nicht jedoch mit Java 7 SSL Clients, JSSE macht daraus eine fatale Exception:.. javax.. ssl.. SSLProtocolException: handshake alert: unrecognized_name.. at sun.. security.. ClientHandshaker.. handshakeAlert at sun.. SSLSocketImpl.. recvAlert at sun.. readRecord at sun.. performInitialHandshake at sun.. startHandshake at sun.. www.. protocol.. https.. HttpsClient.. afterConnect at sun.. AbstractDelegateHttpsURLConnection.. connect at sun.. http.. HttpURLConnection.. getOutputStream  ...   Begriffsdefinitionen und ist schon aus diesem Grund sehr lesenswert.. Ob die einzelnen Thesen (Abnahme des Gesamtenergieverbrauchs) nun zutreffen wird sich zeigen, von einer Zunahme der Stromabnahme wird aber ausgegangen.. Auch bei intelligenteren Verbrauchern (da zunehmend andere Energieformen verdrängt werden, was angesichts der Endlichkeit von fossilen Energieträgern nur logisch ist).. Das Paper baut darauf, dass Verbraucher sich über Marktsignale (Preise) steuern lassen.. Das wird sich zeigen wie gut das funktioniert.. Ein wenig sehr optimistisch dürfte die Annahme der Transaktionskostensenkung bei "kleinteiliger Interaktion" sein (.. Fehlschläge im Smartmeter Markt wie in den Niederlanden oder Großbritannien.. deuten ja eher darauf hin, dass es sinnvoll sein kann alternative Lösungswege anzustreben und nicht alles über Informationstechnologie lösen zu wollen.. Größtenteils wird der Smartmetermarkt von Anbietern getrieben die sich neue Einnahmequellen versprechen und die Vorteile werden in den meisten Haushalten weder gesehen - noch existieren diese).. Das BNetzA Papier sieht dies aber auch (Leitgedanke 4).. Was mir persönlich im Papier fehlt ist ein klarere Fokus auf das Thema Datenschutz, Schutz von kritischen Infrastrukturen und Monokultur.. Die Notwendigkeit von Datendrehscheiben wird nicht hinterfragt, und eine Vermischung der Messdaten von Prosumenten oder Industrieabnehmern mit den Messstellen in Haushalten führt meiner Meinung nach zu einer Übertechnisierung der Haushalte.. Für eine zuverlässige Demand-Site Prognose ist meiner Meinung nach nicht notwendig den Tagesverlauf jedes einzelnen Haushaltes zu betrachten - ganz im Gegenteil das ist eher schädlich.. Der Nutzen von mehr Transparenz beim Stromverbrauch eines einzelnen Haushaltes kann auch durch eine rein lokale Informationsanwendung (deutlich besser) gelöst werden.. Eine feingranulare Übermittlung von Messwerten erscheint mir nicht zwingend notwendig und vor allem nicht Ökonomisch.. In dem Zusammenhang verweise ich auch auf den Artikel in der aktuellen.. Datenschleuder.. #95 (Power to the People, Das Stromnetz der Zukunft, Mathias Dalheimer, Seite 35-48) und die Projekte.. mySmartGrid.. sowie.. volkszaehler.. Hardware.. Die Bundesnetzagentur hat ein Eckpunktepapier zum Thema Smart Grids und Markets veröffentlicht.. Damit will die Bundesbehörde durch dieses Papier eine intensivere Diskussion der Thematik anstoßen zu können und die Veränderungen des Energieversorgungssystems weiter voran zu bringen.. Das \"Eckpunktepapier der Bundesnetzagentur zu den Aspekten des sich verändernden Energieversorgungssystems\" enthält Leitgedanken und Begriffsdefinitionen und ist schon aus diesem Grund sehr lesenswert.. Das Paper baut darauf, dass Verbraucher sich über Marktsignale (Preise) s.. SQL Server JDBC Probleme.. 03:31.. Sonntag, 1.. Von den Änderungen in Java SE 6.. 0 Update 29 zum Schutz vor SSL BEAST Angriffen hatte ich schon.. berichtet.. Ein Opfer dieser Kompatibilitätsänderung sind die JDBC Treiber für den Microsoft SQL Server (.. jTDS.. und.. Microsoft JDBC Driver for SQL Server.. sind betroffen).. Beim Aufbau der Verbindung (TCP) direkt mit dem.. Treiber kommt es zu folgendem Fehler:.. java.. SQLException: I/O Error: Software caused connection abort: recv failed State : 08S01 Error : 0.. Und die folgende Exception wirft der.. com.. microsoft.. sqlserver.. jdbc.. SQLServerException: Connection reset State : 08S01 Error : 0.. Wenn die Treiber durch einen Connection Pool benutzt werden, oder innerhalb einer Datasource, so kann es sogar zum Hängen (wegen Endlosschleife) kommen.. Eine Möglichkeit ist es, beim jTDS Treiber anzugeben, dass man kein SSL machen möchte (sollte aber eigentlich auch der default sein, laut.. jTDS FAQ.. Dies kann man mit dem JDBC URL Property ".. ;ssl=no.. " erreichen.. Wenn der Server allerdings auf "Force Encryption" konfiguriert ist, so wird er dann die Logins ablehnen.. Beim Microsoft Treiber würde das property ".. encrypt=false.. " lauten, dies half aber in meinen Versuchen (mit MS SQL Server 2008 R2 Express) nicht.. Eine weitere Möglichkeit ist es den SSL/TLS CBC-Fix per Java System Property abzuschalten:.. -Djsse.. enableCBCProtection=false.. Dies wirkt sich aber auf alle anderen SSL Verbindungen innerhalb dieser VM ebenfalls aus.. Es gibt Berichte, dass dieses Problem mit JavaSE 6.. 0 Update 30 behoben sei, das kann ich aber weder nachvollziehen, noch lassen die ReleaseNotes darauf schließen.. Ich habe mal einen.. Fehlerbericht bei jTDS.. dazu geöffnet.. 0 Update 29 zum Schutz vor SSL BEAST Angriffen hatte ich schon berichtet.. Ein Opfer dieser Kompatibilitätsänderung sind die JDBC Treiber für den Microsoft SQL Server (jTDS und Microsoft JDBC Driver for SQL Server sind betroffen).. Beim Aufbau der Verbindung (TCP) direkt mit dem jTDS Treiber kommt es zu folgendem Fehler: java.. SQLException: I/O Error: Software caused connection abort: recv failed State : 08S01 Error : 0 Und die folgende Exception wirft der Microsoft JDBC Driver for SQL Server: com.. SQLServerException: Connection reset State : 08S01 Error : 0 Wenn die Treiber durch einen Connection Pool benutzt werden, oder innerhalb einer Datasource, so kann es sogar zum Hängen (wegen Endlosschleife) kommen.. Eine Möglichkeit ist es, beim jTDS Treiber anzugeben, dass man kein SSL machen möchte (sollte aber eigentlich auch der default sein, laut jTDS FAQ).. Dies kann man mit dem JDBC URL Property \";.. (Seite 1 von 1, insgesamt 4 Einträge)..

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  • Title: Vernetzung - Einträge für Januar 2012
    Descriptive info: Themen in Januar, 2012..

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  • Title: Vernetzung - Einträge für Dezember 2011
    Descriptive info: Einträge für Dezember 2011.. Facebook Events im Google Kalender.. 01:11.. Freitag, 30.. Dezember 2011.. Wer ein Smartphone mit sich rumschleppt wird schon auf die Idee gekommen sein einen Web Kalender wie z.. Google Calendar.. zu synchronisieren, um immer alle Termine im Blick zu haben.. In meinem Fall habe ich einen Google Calendar Account in dem ich einige andere Kalender zusammenfasse, dieser wird dann per CalDAV auf dem iPhone eingebunden.. So sehe ich zum Beispiel die.. Karlsruher IT Termine.. , die Familientermine und die.. Termine der Karlsruher Piraten.. Was mir bisher noch gefehlt hat, waren meine.. Facebook Events.. , da hier immer auch mal wieder eine Einladung dabei ist, der ich zwar bei Facebook zusage, diese dann aber nicht in einen der Google Calender übernehme.. Es gibt hier aber eine einfache Möglichkeit, man kann die Events in Facebook als webcal/ical Feed exportieren.. Diese URL kann man dann in Google als neuen Kalender von einer URL importieren.. Das hat aber leider das Problem, dass Google bei einigen Einträgen kein Titel oder Beschreibung anzeigt.. Das ist ein.. bekanntes Problem.. , und es gibt im Web auch.. Anleitungen.. wie man das beheben kann.. Bei mir hat das auch geklappt (allerdings musste ich nicht CLASS:CONFIDENTIAL in CLASS:PUBLIC ändern, sondern bei mir waren es CLASS:PRIVATE Einträge die Facebook produziert hat:.. Diese Lösung setzt allerdings voraus, dass man irgendwo ein PHP Script ablegen kann.. Damit muss man jetzt nur die Export-URL von Facebook in dem PHP Script hinterlegen ("webcal:" in "http:" ändern), und in Google die PHP URL als Kalender importieren.. Dabei ist zu beachten, dass jeder der das Script kennt und aufrufen kann so an alle Facebook Termine rankommt (auch die privaten).. Wer das mit dem eigenen PHP Script nicht machen will, der kann auch.. Yahoo! Pipes.. verwenden.. Das ist ein Dienst bei den man eine Verarbeitungspipeline für Feeds zusammenstellen kann.. Im Falle von ICS Dateien reicht es bei Yahoo aus diese nur als Source zu definieren, und dann direkt wieder zurückzugeben, denn die Yahoo Quelle für Feeds (die ICS versteht) filtert automatisch die CLASS Attribute ganz raus.. Bei Yahoo Pipes muss man immer etwas tricksen wenn man einzelne Komponenten verbinden möchte (auf den Typ achten), deswegen hat die von mir verwendete Pipe noch den Zwischenschritt mit dem URL-Builder.. Die URL selbst ist in einem "Private String" abgelegt, damit niemand der die Sourcen sehen kann an meine Facebook Events herankommt.. (Leider lässt sich aber die Pipe trotzdem nicht sinnvoll Sharen, aber ich denke mit dem Screenshot könnt Ihr Euch leicht eine eigene zusammenbauen).. Beim Aufruf der Pipe ist es wichtig den Parameter "_render=ical" mitzugeben.. Früher gab es hierfür wohl einen Menueintrag bei Yahoo, der scheint aber entfernt worden zu sein.. Auch hier gilt, wer die Addresse Eurer Pipe kennt, kann Eure Facebook Terminzusagen lesen.. Google Calendar zu synchronisieren, um immer alle Termine im Blick zu haben.. So sehe ich zum Beispiel die Karlsruher IT Termine, die Familientermine und die Termine der Karlsruher Piraten.. Was mir bisher noch gefehlt hat, waren meine Facebook Events, da hier immer auch mal wieder eine Einladung dabei ist, der ich zwar bei Facebook zusage, diese dann aber nicht in einen der Google Calender übernehme.. Das ist ein bekanntes Probl.. E-Mail versenden von Amazon EC2.. 02:31.. Montag, 19.. Amazon EC2.. ist ein IaaS Anbieter bei dem man eigene virtuelle Systeme starten kann.. Diese Systeme können dann alle Systemfunktionen die eine Anwendung benötigt bereitstellen.. Dazu gehört zum Beispiel auch der E-Mail Versand (z.. root Mails oder eben E-Mails der Anwendung wie z.. Passwort Reminder oder Notifications).. Um sicherzustellen, dass die E-Mails die von einem Amazon EC2 System abgeschickt werden auch ankommen, und nicht in Spam Filter der Provider hängenbleiben sind folgende Punkte zu beachten:.. a) wenn man einen Mailserver (MTA) verwendet der die Mails versendet so sollte dieser natürlich sicher konfiguriert sein, und kein Relaying von E-Mails zulassen - da sonst der EC2 Server zur Spamschleuder wird (was nicht nur Ärger mit Amazon nach sich zieht).. b) Der SMTP Server meldet sich mit einem Rechnername.. Dort sollte er nicht den internen Amazon EC2 Namen verwenden der dem Rechner zugewiesen wird, denn dir dort verwendete.. internal Domain wird von vielen E-Mail Empfängern als ungültig abgelehnt.. c) Die E-Mail Adresse des SMTP Servers (also in dem Fall der virtuelle EC2 Host) sollte in einen gültigen Hostnamen aufgelöst werden, denn sonst springt der Spamschutz der Empfänger an.. Dies ist bei Amazon nur sinnvoll machbar wenn man eine Elastic IP verwendet.. Dieses Verfahren wird PTR oder auch "reverse DNS" checks genannt.. d) Der Envelop-From (im Falle von Cron Mails z.. B.. root@host) der versendeten E-Mails sollte eine gültige E-Mail Adresse sein.. Insbesondere prüfen E-Mail Server beim Empfang, ob die Domain existiert.. Hier sollte also  ...   folgende Punkte zu beachten: a) wenn man einen Mailserver (MTA) verwendet der die Mails versendet so sollte dieser natürlich sicher konfiguriert sein, und kein Relaying von E-Mails zulassen - da sonst der EC2 Server zur Spamschleuder wird (was nicht nur Ärger mit Amazon nach sich zieht).. internal Domain wird von vielen E-Mail Em.. SSL/TLS BEAST Lücke.. 10:49.. Samstag, 3.. Im September 2011 haben die Sicherheitsforscher Duong und Rizzo.. nachgewiesen.. , dass eine - seit.. 2002 bekannte.. und in TLS 1.. 1 behobene - Schwachstelle in den SSL 3.. 0 und TLS 1.. 0 Verschlüsselungsprotokollen nicht nur theoretisch ist, sonder wirklich ausgenutzt werden können.. Unter bestimmten Bedingungen erlaubt diese Schwachstelle einem Angreifer Teile aus einer SSL/TLS geschützten Übertragung zu ermitteln.. Gezeigt wurde dies am Beispiel eines abgefangenen paypal http Session Cookies, was erlaubte eine Browser Sitzung zu übernehmen.. Das Problem ist unter dem Namen „BEAST“ (Browser Exploit Against SSL/TLS) bekannt, und wird unter der Common Vulnerability ID.. CVE-2011-3389.. geführt.. Bei der Demonstration wurde ein Java Applet verwendet um die notwendigen Daten einzuschleusen, nach Duong/Rizzo es soll aber auch mit WebSockets oder JavaScript XHR Aufrufen möglich sein.. Dies zugrundeliegende kryptografische Schwäche ist ein generelles Problem vom SSL 3.. 0/TLS 1.. Es wurde aber als 2002 nur als theoretischer Angriff gesehen, jetzt sind Angriffe mit Hilfe der erweiterten Funktionen des WebBrowsers bekannt geworden.. Da es für einen erfolgreichen Angriff nicht nur notwendig ist, dass die verschlüsselte Verbindung abgehört werden kann, sondern auch, dass der Angreifer in den Klartext eigene Stück einfügen kann (Chosen Plaintext).. Dies ist durch die Verwendung von JavaScript auf Webseiten relativ einfach möglich.. Wird bei SSL/TLS eine Blockchiffre im CBC (Cipher Block Chaining) Modus verwendet, so benutzt SSL 3.. 0 einen vom Vorgängerblock abgeleiteten Initialisierungsvektor.. Da sich dieser ermitteln lässt ist hier ein Problem gegeben, das durch geschicktes einfügen von Füllzeichen in den Klartext erlaubt Inhalte zeichenweise an den Blockgrenzen zu ermitteln.. Dies zu behaben bedarf es einer neuen Protokollversion: TLS 1.. Aber in TLS 1.. 0 und SSL 3.. 0 kann es nicht so einfach verhindert werden.. Somit hilft mittelfristig nur ein Update auf diese „neuen“ Protokolle, die zwar schon Jahrelang verfügbar sind, sich aber in der Praxis in den meisten WebServern und WebBrowsern noch nicht durchgesetzt haben (vor allem nicht per default aktiviert sind).. Mögliche Gegenmaßnahmen zu BEAST (und deren Probleme) sind:.. SSL/TLS Ciphers nicht im CBC Modus verwenden.. Diese können in den gängigen Browsern und Servern abgeschalten werden.. Die Gefahr dass dann Gegenstellen keine gemeinsame Verschlüsselung aushandeln können ist allerdings groß.. Sollte also nur bei einer kleinen Anzahl von bekannten Kommunikationsgegenstellen benutzt werden.. Statt die CBC Chiffren abzuschalten kann auf jedenfall die Stromchiffre RC4 (TLS_RSA_WITH_RC4_128_SHA) bevorzugt werden.. Diese verwendet kein CBC und ist damit nicht betroffen.. Dies macht Google z.. schon seit einiger Zeit.. RC4 ist nicht unumstritten, es gibt Angriffe gegen das Verfahren, die aber in SSL.. nicht auftreten.. Oracle Java (JSSE) ab Version 1.. 0_29 und 7.. 0_1 implementiert einen CBC Schutz (der mit dem System Property jsse.. enableCBCProtection aus kompatibilitätsgründen wieder abgeschalten werden kann) bei dem der erste Block in zwei mit der Länge 1 und (n-1) gesplittet wird.. Erst mit Java 7 wird TLS 1.. 1 und 1.. 2 unterstützt.. Der gleiche Fix wird gerade in Chrome Beta 15 getestet, es gab schon.. Kompatiblitätsprobleme.. Für Opera 10.. 51 war der Fix geplant, ist aktuell noch nicht vorhanden (Opera benutzt keine WebSockets).. Dieser Schutz wird auch in Mozilla Firefox (via.. NSS library.. ) eingebaut, wartet dort aber noch auf eine Lösung der Kompatibilitätsprobleme und ist somit nicht Bestandteil von Firefox 7 (Mozilla sagt die WebSockets sind nicht verwundbar).. Es ist zu erwarten dass Microsoft für den Internet Explorer nachzieht, bisher.. empfehlen.. sie nur die RC4 Chiffre zu bevorzugen (Windows XP scheint dies zu tun), Vorsicht bei dem Umgang mit http Seiten walten zu lassen und ggf.. TLS 1.. 1 auf Client und Server zu aktivieren (immerhin unterstützen Microsoft Produkte dies schon, wird nur aus Kompatibilitätsgründen nicht aktiviert).. Die Option TLS 1.. 1 (oder neuer) zu verwenden wird leider noch einige Zeit auf sich warten lassen.. Besonders da SSL 3.. 0 abgeschalten werden müssten, um zu verhindern das Angreifer diese erzwingen.. Leider hängt openssl der TLS 1.. 1 Entwicklung nach, so dass auch Apache hier nur mit der RC4 Cipher gerettet werden kann (alternativ kann man mod_gnutls oder mod_nss verwenden, die sind aber beide weniger stark in der Nutzung).. Trackbacks (2).. Im September 2011 haben die Sicherheitsforscher Duong und Rizzo nachgewiesen, dass eine - seit 2002 bekannte und in TLS 1.. Das Problem ist unter dem Namen „BEAST“ (Browser Exploit Against SSL/TLS) bekannt, und wird unter der Common Vulnerability ID CVE-2011-3389 geführt.. Es wurde abe.. (Seite 1 von 1, insgesamt 3 Einträge)..

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  • Title: Vernetzung - Einträge für August 2011
    Descriptive info: Einträge für August 2011.. 04:27.. Mittwoch, 10.. August 2011.. Ich hab ein wenig mit Powershell herumgespielt (weil ich das.. Script.. das auch in.. de.. Hackin9.. org 08/2011.. abgebildet war nicht verstanden habe).. Dabei kam dann folgendes funktionierendes Script heraus, es sortiert mit alle Rechner des AD LDAPs und zeigt diese in einem grafischen Viewer mit Betriebsystemversion und Servicepack Level an:.. $ldapSearcher = new-object directoryservices.. directorysearcher; $ldapSearcher.. filter = "(objectclass=computer)"; $computers = $ldapSearcher.. findall(); $pcs = @(); foreach ($c in $computers) { $pc = "" | Select-Object Name,OS,SP,SPN; $pc.. Name=$c.. properties["cn"]; $pc.. OS=$c.. properties["operatingsystem"]; $pc.. SP=$c.. properties["operatingsystemservicepack"]; $pc.. SPN=$c.. properties["serviceprincipalname"]; $pcs += $pc; } $pcs | sort-object OS,SP,Name | Out-GridView;.. Ich habe aber keine Ahnung wie man einfacher aus den Dictionary Entries des.. $c.. Properties.. Member direkte Properties machen kann ohne diese mit einer foreach Schleife und direktem Assignment aufwändig zu kopieren.. Ich hoffe ein mitlesender Powershell Guru kann mir das kurz sagen? :).. Max Trinidad.. @MaxTrinidad.. ) hat mich auf die Idee mit New-Object gebracht, damit lässt sich das Script etwas vereinfachen und die Attribute in Strings konvertieren:.. findall(); [Array] $pcs = $null; foreach($c in $computers) { $pcs += New-Object PSobject -property @{ Name = [string]$c.. properties["cn"]; OS = [string]$c.. properties["operatingsystem"]; SP = [string]$c.. properties["operatingsystemservicepack"]; SPN = [string]$c.. properties["serviceprincipalname"]; } }.. Und darauf aufbauend (aber ohne String Konvertierung) dann die Lösung mit der Automatischen Übernahme aller Dictionary Einträge aus dem AD Objekt:.. $ldapSearcher = New-Object directoryservices.. findall(); [Array] $pcs = $null; $computers | ForEach-Object { $pcs += New-Object PSobject -property $_.. Properties; } $pcs | Out-GridView;.. Intranet.. Kommentare (3).. Ich hab ein wenig mit Powershell herumgespielt (weil ich das Script das auch in de.. org 08/2011 abgebildet war nicht verstanden habe).. Dabei kam dann folgendes funktionierendes Script heraus, es sortiert mit alle Rechner des AD LDAPs und zeigt diese in einem grafischen Viewer mit Betriebsystemversion und Servicepack Level an: $ldapSearcher = new-object directoryservices.. filter = \"(objectclass=computer)\"; $computers = $ldapSearcher.. findall(); $pcs = @(); foreach ($c in $computers) { $pc = \"\" | Select-Object Name,OS,SP,SPN; $pc.. properties[\"cn\"]; $pc.. properties[\"operatingsystem\"]; $pc.. properties[\"operatingsystemservicepack\"]; $pc.. properties[\"serviceprincipalname\"]; $pcs += $pc; } $pcs | sort-object OS,SP,Name | Out-GridView; Ich habe aber keine Ahnung wie man einfacher aus den Dictionary Entries des $c.. Properties Member direkte Properties machen kann  ...   stellt ein Informationssystem sicher, dass die richtige Person unverfälschte Daten jederzeit nutzen kann.. Das CIA Trippel steht auch in der Kritik nicht alle Fälle abzudecken, so wird z.. immer wieder angeführt dass Zurechnungsfähigkeit oder Nicht-Abstreitbarkeit (Accountability, Non-Repudiation) damit nicht abgedeckt werden.. Das sehe ich allerdings nicht so, denn wenn eine Anforderung an ein IT System ist, dass man nachvollziehen kann wer etwas gemacht hat, so werden dazu eigene Daten erfasst, und deren Integrität (kann nicht verändert werden) und Verfügbarkeit (kann nicht unterdrückt werden) stellen sicher, dass authorisierte Nutzer diese Daten einsehen können.. Die STRIDE Eigenschaften lassen sich mit CIA gut ausdrücken:.. Spoofing.. Benutzer die sich als andere Nutzer ausgeben können sind nur ein Problem wenn daraufhin Daten unerlaubterweise weitergegeben werden (Vetraulichkeit) oder wenn andere Benutzer sich auf die Urheberschaft von Informationen verlassen (Integrität).. Tampering.. Unerwünschtes ändern von Daten oder Code ist ein Angriff auf die Integrität des Systems.. Repudiation.. Ein System das Nachvollziehbarkeit benötigt kann darüber unverfälschte (Integrität) Aufzeichnung führen sie sich nicht unterdrücken (Availability) lassen.. Information Disclosure.. Ein Verstoss gegen die Vertraulichkeit.. Denial of Service.. Ein Angriff auf die Verfügbarkeit des Systems.. Elevation of Priveledge.. Angreifer erlangt mehr Rechte als Ihm zustehen.. Dies ist ein Problem wenn damit Angriff auf Integrität oder Vertraulichkeit erfolgt.. Anhand der Gegenüberstellung wird klar, dass mit den 3 Schutzzielen die meisten Bedrohungen besser klassifizieren lassen.. David LeBlanc, einer der Väter der STRIDE Methode gibt dies in einem.. Blogpost.. auch offen zu.. Er sieht trotzdem einen Anwendungsfall für die Methode in der Praxis.. Ich persönlich würde mir wünschen, wenn SDL hier angepasst wird.. Nützlicher sind hier eher Checklisten mit typischen Bedrohungen (und deren Auswirkungen auf die Primären Schutzziele).. Microsoft hat mit Ihrem Security Development Lifecycle für eine deutliche Steigerung der Sicherheit Ihrer Produkte gesorgt.. Ein Konzept das bei der Analyse und Modellierung von Risiken und Bedrohungen im Ramen von SDL eingesetzt wird ist die STRIDE-Klassifizierung von Bedrohungen: ThreatDefinition SpoofingImpersonating something or someone else.. TamperingModifying data or code RepudiationClaiming to have not performed an action.. Information DisclosureExposing information to someone not authorized to see it Denial of ServiceDeny or degrade service to users Elevation of PriviledgeGain capabilities without proper authorization Diese Klassifizierung finde ich nicht sonderlich nützlich.. Viel besser finde ich es daher, bei der Betrachtung von Bedrohun..

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  • Title: Vernetzung - Einträge für August 2011
    Descriptive info: Themen in August, 2011..

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  • Title: Vernetzung - Einträge für Juni 2011
    Descriptive info: Einträge für Juni 2011.. IPv6 default address selection in Java.. 05:59.. Dienstag, 28.. Juni 2011.. Da bei IPv6 Nodes (also Rechner und andere Teilnehmer an einem Netzwerk) schon konzeptionell mehrere Adressen haben ist die Auswahl welche Quell- und Zieladresse verwendet werden soll eine wichtige Funktion.. Insbesondere dann wenn ein Rechner im Dual-Stack Betrieb sowohl IPv4 als auch IPv6 Adressen erreichen kann.. Bei IPv6 kann jedes Netzwerkinterface mehrere IPv6 Adressen haben, die dann entweder in unterschiedlichen Bereichen (Scopes) genutzt werden können (localhost, link, site, global) oder die unterschiedliche Bevorzugt (valid, prefered) sind.. Durch die Unterstützung von Renumbering (stateless autoconfiguration) haben Adressen unterschiedliche Lebenszeiten.. Zudem gibt es Adressen die über eine Migrations-/Tunnel Technologie wie Toredo, ISATAP oder 6to4 bereitgestellt werden, und nicht immer benutzt werden sollen.. Idealerweise würde eine Anwendung oder das Betriebssystem alle möglichen Quell/Ziel-Adresskombinationen ermitteln, und alle (aussichtsreichsten zuerst) durchprobieren.. RFC 3484.. beschreibt ein Verfahren für die.. Default Address Selection für IPv6.. Der von Microsoft Research verfasste Entwurf gibt Regeln vor wie die Auswahl von Ziel- und Quelladressen zu geschehen hat, und definiert auch eine Möglichkeit dass der Administrator eines Systems eigene Gewichtungen definieren kann.. Ideal wäre eine Laufzeit Funktion, der man einen Hostnamen übergibt, und die dann die Verbindung zur Gegenstelle herstellt und dabei alle Regeln des RFC 3484 (und dringend notwendiger.. zukünftiger Verbesserungen.. ) beachtet.. Durch die Trennung zwischen Kernel und Usermode, und aus Gründen der Kompatibilität mit existierendem Netzwerkcode verwenden die meisten* Systeme allerdings ein anderes Verfahren.. Bestehende Funktionen wie z.. getaddrinfo(3).. wurden erweitert: die Auflösung von Hostnamen in Adressen liefert jetzt eine nach Präferenzen sortierte Liste der Zieladressen zurück.. Dabei greift die Bibliotheksfunktion auf Adress- und Routinginformationen des Kernels zurück.. Denn es müssen für jede zurückgelieferte Zieladresse auch die potentiellen Quelladressen bestimmt und bewertet werden.. Unter Windows kann die Sortierung mit der prefixpolicy (.. netsh.. exe interface ipv6 show prefixpolicies.. ) angezeigt werden.. Linux Systeme speichern die Konfiguration in /etc/gai.. conf, aktuelle Einstellungen können mit dem iproute2 Paket angesehen werden (.. ip addrlabel.. Das ganze ist im Kernel und der.. glibc.. implementiert.. Auch bei Java wurde kein komplett neues Verfahren für den Verbindungsaufbau für IPv6 definiert**.. Die Anwendung selbst ist dafür zuständig alle möglichen Zieladressen der Reihe nach durchzuprobieren.. Wenn die Anwendung keine Quelladresse angibt (was sie vermeiden sollte) so wird dann der Kernel für jeden der Zieladressen eine Quelladresse auswählen.. Wenn eine Adresse nicht erreichbar ist, so muss die nächste Adresse verwendet werden.. Wenn alle Adressen nicht erreichbar sind, so sollte eine Fehlermeldung zurückgegeben werden die alle probierten Zieladressen benennt und den ersten (oder alle) Fehlermeldungen benennt.. Beispielhaft kann dies so aussehen:.. Socket connectToHost(String host, int port) throws UnknownHostException, SocketException { IOException firstException = null; InetAddress[].. addressArray = InetAddress.. getAllByName(host).. ;.. for(InetAddress addr : addressArray).. { try {.. return new Socket(addr, port).. ; } catch (IOException ex) { if (firstException == null) firstException = ex; } } // build informative error message StringBuilder msg = new StringBuilder("Unable to connect to host="); msg.. append(host); msg.. append(" port="); msg.. append(String.. valueOf(port)); msg.. append(" ["); for(int i=0;i addressArray.. length;i++) { if (i != 0) msg.. append(','); msg.. append(addressArray[i]); } msg.. append("]: "); msg.. append(firstException.. getMessage()); SocketException se = new SocketException(msg.. toString()); se.. initCause(firstException); throw se; }.. Dieser Code überlässt die Auswahl einer Quelle dem Kernel (es werden also nicht alle möglichen Kombinationen durchprobiert).. Ebenso ist kein Handling für Timeouts enthalten, und ein Cache der Verbindungszustände erinnert oder gar  ...   so in Files herumliegen zu haben (auch wenn man diese gesondert sichert).. Es ist anzuraten ein Zertifikat besser in einer SmartCard oder einem Token zu speichern.. Der Oracle jarsigner.. exe verwendet die Java Security Provider der JCE API.. Um damit ein Hardware Token anzusprechen gibt es im wesentlichen 2 Methoden.. Entweder den PKCS#11 Provider (benötigt eine PKCS#11 library (.. dll oder.. so) des Hardwareherstellers) oder unter Windows den Microsoft CryptoAPI (MSCAPI) treiber.. Letzteres hat den Vorteil dass die meisten Smartcards unter Windows 7 oder 2008 bereits Treiber beim einstecken installieren.. Diese Minitreiber sind nur begrenzt nutzbar, aber für das signieren reicht es aus.. Bei meinen Versuchen habe ich aber einige Einschränkungen gefunden:.. Es wird Java 5,6 oder 7(>b144) benötigt.. Ich habe nur die Java Distribution von Sun/Oracle getestet.. In der 64bit Variante wird der Provider aktuell nur von Java 7 ausgeliefert.. Über MSCAPI wird immer in getrenntem Dialog nach PIN gefragt.. Anbei Beispielbefehle zum auslesen des Keystores (in dem auch das Codesigning Zertifikat das auf dem USB Token gespeichert ist sichtbar ist) sowie dem Signaturvorgang:.. c:\Program Files (x86)\Java\jdk1.. 0_24\bin>keytool -list -storetype Windows-MY Keystore-Typ: Windows-MY Keystore-Provider: SunMSCAPI Ihr Keystore enthält 4 Einträge.. FIRMA AG, PrivateKeyEntry, Zertifikatsfingerabdruck (MD5): 57:EF:97:04:EA:91:EE:FF:CF:BF:7F:75:AE:E1:A2:7D.. 0_24\bin>jarsigner.. exe -storetype Windows-MY %TEMP%\test.. jar "FIRMA AG".. Als Speicher für die Zertifikate verwende ich ein.. Athena ASEKey Crypto Token.. in das ich mit den Athena IDProtect Tools auf einem anderen Computer das.. Codesigning Zertifikat von Verisign.. (Promo:WINQUAL99) importiert habe.. Das Zertifikat ist übrigens ein Authenticode Class 3 Zertifikat das es aktuell für Teilnehmer am Microsoft WinQual Programm für ein Jahr günstig ($99) gibt.. Entgegen den Angaben von Verisign lässt sich dieses auch problemlos für Java Signig verwenden.. Einziges Problem bei der Sache, mit -storepass oder -keypass lässt sich die PIN für die SmartCard nicht angeben, diese fragt immer mit einem Popup nach entsprechender Freigabe.. Ich habe in den Athena Tools keine Möglichkeit gefunden diese abzuschalten (allerdings geht es mit der PKCS#11 API, wie ich im nächsten Beitrag berichten werde).. 0_24\bin>jarsigner -verify -certs -verbose %T EMP%\test.. jar 134 Thu Jun 02 23:27:48 CEST 2011 META-INF/MANIFEST.. MF 258 Fri Jun 03 00:04:02 CEST 2011 META-INF/FIRMA_AG.. SF 4764 Fri Jun 03 00:04:02 CEST 2011 META-INF/FIRMA_AG.. RSA 0 Thu Jun 02 23:23:38 CEST 2011 META-INF/ sm 15104 Sun Mar 06 04:56:06 CET 2011 jarsigner.. exe X.. 509, CN=FIRMA AG, OU=Software Development, OU=Digital ID Class 3 - Microsoft Software Validation v2, O=FIRMA AG, ST=Baden-Wuerttemberg, C=DE [certificate is valid from 21.. 12.. 10 01:00 to 22.. 11 00:59] X.. 509, CN=VeriSign Class 3 Code Signing 2010 CA [certificate is valid from 08.. 02.. 10 01:00 to 08.. 20 00:59] [KeyUsage extension does not support code signing] X.. 509, CN=VeriSign Class 3 Public Primary Certification Authority - G5 [certificate is valid from 08.. 11.. 06 01:00 to 17.. 07.. 36 01:59] [KeyUsage extension does not support code signing] s = signature was verified m = entry is listed in manifest k = at least one certificate was found in keystore i = at least one certificate was found in identity scope jar verified.. Ich habe das ganze gerade mit der b144 von Java 7 getestet, und damit lassen sich sowohl mit 32bit als auch mit der 64bit Version der MSCAPI Provider für die Signatur von JAR Files via Smart Token nutzen.. Bei meinen Versuchen habe ich aber einige Einschränkungen gefunden: Es wird Java 5,6 oder 7(>b144) benötigt.. Ich habe n..

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  • Title: Vernetzung - Einträge für Juni 2011
    Descriptive info: Themen in Juni, 2011..

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  • Title: Vernetzung - Einträge für Mai 2011
    Descriptive info: Einträge für Mai 2011.. Hardware Security.. 01:58.. Freitag, 13.. Mai 2011.. Kris weißt in einem.. Tweet.. auf eine Diskussion zum Thema Sicherheit von Management-Adaptern hin.. Im konkreten Fall wurde vermutet dass ein BMC (Der Mikro-Controller der die IPMI Schnittstelle bereitstellt) Spam Mails versendet hatte (nachdem er kompromittiert wurde).. In dem Forum wird nicht klar, ob es wirklich der Fall ist und welche Schwachstelle dabei verwendet wurde.. Aber in den Kommentaren sind einige sehr bedenkliche Meinungen und Vorgehensweisen zu entdecken:.. Management Adressen (SSH, HTTP, Remote-IPMI) werden von einzelnen Admins absichtlich im öffentlichen Netz zugänglich betrieben - oder aus Versehen aus Unkenntnis.. Hersteller der BMCs installieren keine oder unsichere Default-Passwörter.. Generell waren die Admins der Meinung dass BMCs gar nicht die Ressourcen haben um Spam zu versenden, und es wird unterstellt die Firmware auf den Controllern sei unbedingt sicher.. Das ist natürlich eine naive Annahme.. Auf den BMC Mikro-Controllern  ...   von Servern mit Management Adaptern (oder Lights-Out Karten) als wichtig an:.. Firmware des BMC in den Update/Patch Prozess aufnehmen.. Mittels physischer Ports oder VLANs BMC in getrenntem Management LAN betreiben.. Zugriff auf Management LAN beschränken, nur über sichere Hops zugreifen lassen.. Server provisioning Prozedur muss sichere Konfiguration der BMC Adapter beinhalten (Zertifikate, Passwörter, User, evtl.. SSO, WoL Secret.. Verzicht auf Produkte die keine Netzwerksicherheit (Verschlüsselung) bieten.. Generell kann man sagen, der Remote-Zugriff auf BMC Funktionen ist vergleichbar mit physikalischem Konsolen-Access (besonders dann wenn hier auch Consolas und Laufwerke gemapped werden können).. Kris weißt in einem Tweet auf eine Diskussion zum Thema Sicherheit von Management-Adaptern hin.. Aber in den Kommentaren sind einige sehr bedenkliche Meinungen und Vorgehensweisen zu entdecken: Management Adressen (SSH, HTTP, Remote-IPMI) werden von einzelnen Admins absichtlich im öffentlichen Netz zugänglich betrieben - oder aus Versehen aus Unkenntnis.. Auf den BMC Mikro-Controllern läuft ein Betriebssystem mit voll..

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