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    Archived pages: 68 . Archive date: 2013-11.

  • Title: Badisch-Elsässische Bürgerinitiativen mobilisieren für eine Energiewende
    Descriptive info: .. Förderverein für Solarenergie, Auswirkungen auf CO2, Klimaschutz und Hunger in der 3.. Welt, wie auch Sie mit einem Euro beim Klimaschutz helfen können, Beteiligung an Bürger-Sonnen-Wind-Anlagen.. Hier finden Sie Infos über die folgenden Themengebiete: Energiewende..

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  • Title: Energiewende durch Bürgerinitiativen
    Descriptive info: Badisch-Elsässische Bürgerinitiativen.. ASSOCIATIONS ANTINUCLEAIRES DE BADE ET D'ALSACE..

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  • Title: Energiewende
    Descriptive info: Chronik.. Historique.. Kontakte/Links.. Liens.. Energiewende.. Energies alternatives.. Stromwechsel.. Changement de.. fournisseur d'électricité.. Meinungen.. Opinions.. Presseberichte.. Communiqués.. Termine.. Agenda.. Spenden.. Dons.. Grußworte.. Salutations.. Startseite.. Accueil.. Stifung.. Fondation.. Bilder.. Fotos..

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  • Title: Badisch-Elsässische Bürgerinitiativen
    Descriptive info: Badisch-Elsässische Bürger mobilisieren gegen Atomkraftwerke und für die Energiewende.. -.. Les citoyens alsaciens et du Pays de Bade se mobilisent contre le nucléaire et en faveur du développement des énergies alternatives.. Atomkraftwerk Wyhl und Bleichemiewerk Marckolsheim wurden verhindert.. Les projets de construction d une centrale nucléaire à Wyhl et d une usine de plomb à Marckolsheim ont été anéantis grâce à la mobilisation citoyenne.. Eine Million Unterschriften gegen Atom gesucht !.. Ziele -.. Nos objectifs :.. Atomausstieg -.. Sortir du nucléaire..  ...   Stromwechsel -.. Changer de fournisseur d électricité.. Förderung der unerschöpflichen Energiequellen -.. Promouvoir les énergies renouvelables.. (.. auch Wind-, Wasserkraft und Biomasse werden von der Sonne erzeugt.. -.. les énergies éolienne, hydraulique, et de la biomasse sont elles aussi produites grâce au Soleil).. Die Renaissance der Atomkraft führt zu einem Reaktivieren der Badisch-Elsässischen Bürgerinitiativen.. Une « Renaissance » du nucléaire se traduirait immédiatement par une nouvelle mobilisation des Associations Antinucléaires de Bade et d'Alsac.. e.. BADISCH-ELSÄSSISCHE BÜRGERINITIATIVEN.. Geschäftsstelle:.. Hauptstraße 53, 79367 Weisweil..

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  • Title: Historie der Badisch-Elsässischen Bürgerinitiativen.
    Descriptive info: Wyhl-Chronik.. Was geschah bisher um Wyhl.. Ausführliche Beschreibung der Historie.. Druckversion als Pdf-Datei.. Druckversion in html.. Kurz-.. Beschreibung der Historie.. Wir gedenken unseren verstorbenen Freundinnen und Freunde -.. Totentafel.. Bereits im Mai 1972 wird mit linksrheinischen Atomkraftgegnern ein Protestmarsch gegen das geplante Atomkraftwerk in Fessenheim durchgeführt.. Im September 1972 formiert sich der Widerstand der Kaiserstühler Winzer gegen den geplanten Standort eines Atomkraftwerks bei Breisach.. 560 landwirtschaftliche Fahrzeuge demonstrieren mit Transparenten und Sprüchen wie Lieber heute aktiv, als morgen radioaktiv und Kein Ruhrgebiet am Oberrhein.. Im Oktober 1972 werden 65.. 000 Einsprüche gegen das geplante Atomkraftwerk bei Breisach im Landratsamt Freiburg hinterlegt.. Anhörungstermin/Breisach.. Am 19.. Juli 1973 wird durch den Rundfunk erstmals der neue Standort eines Atomkraftwerkes - Wyhl - bekannt.. Spontan bilden sich in Wyhl, Weisweil, Endingen und anderen Orten am nördlichen Kaiserstuhl Bürgerinitiativen.. Umfassend informieren sich die betroffenen Bürger über Klimaveränderungen, vermehrte Nebelbildung, Grundwasserabsenkung, über Funktionsweise und Sicherheitsprobleme beim Betrieb von Atomkraftwerken.. Die Badenwerk AG informiert inzwischen mit kostenlosen Informationsfahrten (Kaffeefahrten) auf andere Weise die Bevölkerung.. Pro- und Kontra Diskussionen verstärken nur den Widerstand in der Bevölkerung.. Im April 1974 werden im Landratsamt Emmendingen 96.. 000 Unterschriften abgegeben.. Juli 1974: Erörterungstermin in der Turnhalle in Wyhl.. Turn- u.. Festhalle Wyhl, heute Bürgerkraftwerk der.. SolarRegio Kaiserstuhl.. Juli 1974: Bekanntgabe des Standortes für ein Bleichemiewerk der Chemischen Werke München (in der Bundesrepublik sind die Umweltauflagen zu hoch) in Markolsheim/Elsaß, direkt gegenüber von Sasbach/Rhein.. Deshalb spontaner Zusammenschluß deutscher und französischer Umweltschützer und Gründung des Internationalen Komitees der 21 Badisch-Elsässischen Bürgerinitiativen.. Noch im Juli gemeinsame Aktionen der Badisch-Elsässischen Bürger.. Über 3000 Menschen beim Sternmarsch zum geplanten Standort in Wyhl, über 4000 Menschen beim Demonstrationszug unter Glockengeläute, gegen das Bleichemiewerk in Markolsheim.. Verstärkte Information und Diskussion in allen Ortschaften links und rechts des Rheins.. Am 20.. September 1974 wird der Bauplatz in Markolsheim von Umweltschützern beiderseits des Rheins besetzt.. Errichtung des 1.. Freundschaftshauses.. 25.. August 1974, Sternmarsch nach Wyhl, anschließend Versammlung der anwesenden Gruppen in der Fischerinsel in Weisweil.. Auf Antrag der Elsässer haben sich die Bürgerinitiativen dort auf das Projekt Platzbesetzung in beiden Fällen geeinigt.. Anschließend Konstituierung als Internationales Komitee der Badisch-elsässischen Bürgerinitiativen und Beauftragung eines Ausschusses, ein Manifest zu verfassen.. Ein Mitglied der BI ist damals mit dem Entwurf von Dorf zu Dorf und in Freiburg von Gruppe zu Gruppe gefahren, und hat das Einverständnis einzeln eingeholt, dazu gab es also kein neues Votum einer Versammlung - das gehört eben auch zu diesem besonderen Stil unserer BIs: alles geht von Person zu Person und man hat einander vertraut.. Dann hat Jean Jacques Rettig analog zum Wyhl-Text einen Marckolsheim-Text verfasst und den Wyhl-Text ins Französische übersetzt, schließlich ging das bekannte grüne Plakat in Druck und wurde dann erst von Anfang September an am Oberrhein verbreitet, später dann auch überregional und vielfach nachgedruckt.. Oktober 1974: Der Badische Weinbauverband und der Landwirtschaftliche Hauptverband melden verstärkt Bedenken gegen das Bleichemiewerk und das Atomkraftwerk an.. Dezember 1974: 700 Kaiserstühler warten erfolglos drei Stunden im Regen vor dem Stuttgarter Landtagsgebäude, um Wirtschaftsminister Eberle ihre Bedenken vorzutragen.. Januar 1975: Verhöre und Hausdurchsuchungen.. Das Wirschaftsministerium genehmigt den Bau eines Atomkraftwerkes in Wyhl.. Stellvertretend für alle Bürger der Region erheben 10 betroffene Bürger und 4 Gemeinden Klage.. Februar 1975: Baubeginn in Wyhl.. Es wird begonnen, den Wald zu roden.. In letzter Verzweiflung stellen sich am 18.. Februar Männer und Frauen mit ihren Kindern vor die Baumaschinen und bringen diese zum Stillstand, um ihre bedrohte Heimat zu schützen.. Erste Räumung des Platzes durch die Polizei am 20.. Februar mit Hundestaffeln und Wasserwerfern.. Mit Panzerdraht wird das Gelände eingezäunt.. Täglich stehen Tausende ohnmächtig am Stacheldraht.. Nach einer Kundgebung am Sonntag, den 23.. Februar 1975, an der laut polizeilichen Angaben 28.. 000 Menschen teilnehmen, überwinden Kundgebungsteilnehmer die Barrikaden mit bloßen Händen.. Die Polizei verläßt unter Wahrung der Verhältnismäßigkeit der Mittel den Platz.. Somit wird der Platz wieder besetzt und  ...   Betreibern den Baubeginn zuläßt/ freigibt.. Spontane Kundgebungen.. Im Jahr 1983: Gespräche der Ministerpräsidenten mit den regionalen Politikern und dem Weinbau- und Bauernverband.. März 83: 45.. 000 Einsprüche während einer Unterschriftensammlung gegen die sogenannte Baulinie 80.. Juli 83: über 300 Widersprüche gegen das Wasserrechtsverfahren.. Bekanntgabe eines geheimen Einsatzplanes der Polizei bei einem eventuellen Baubeginn in Wyhl.. Danach herrscht große Unruhe in der Bevölkerung.. Am 30.. August 1983 sagt Ministerpräsident Späth: Der Zeitdruck für Wyhl ist weg.. (Zitat).. Aufatmen der Bevölkerung.. Trotzdem bleibt die Region hellwach.. Anläßlich der Aktionstage am 18.. September 1983 wird ein symbolischer Bündnispakt zwischen Schweizer-, Badener-, und Elsässer Bürgerinitiativen geschlossen.. Übrigens, bei den Wahlen im Oktober 1984 werden 5 Atomkraftwerksgegner in den Gemeinderat in Wyhl gewählt.. 1985: die Volkshochschule Wyhler Wald schreibt zur 10-jährigen Platzräumung und Besetzung ihr 72.. Programm.. 2000.. Foto: Bernhard Rein.. Jahrestag der Platzbesetzung und Gedenksteinsetzung -.. Anfahrtsskizze.. Oktober 2002.. Gründung des Fördervereins.. Zukunftsenergien, Solarregio Kaiserstuhl e.. V.. mit Sitz in Wyhl.. Der Förderverein setzt sich unter der Überschrift Kaiserstühler Bürger mobilisieren für Zukunftsenergien für einen besseren Klimaschutz durch Projekte vom Bürger aus ein.. Juli 2004.. Badisch-elsässische Bürgerinitiativen treffen sich zu einer Reaktivierungskonferenz angesichts der drohenden Renaissance der Atomkraft.. 13.. Nov.. 2004 Trauerfeier am Gedenkstein in Wyhl.. Ca.. 50 betroffene Trauergäste gedachten tief betroffen.. dem getöteten.. Atomkraftgegner Sébastien Briat und seiner Familie.. 22 Jahre war Sébastien, welcher am Sonntag, den 07.. November 2004 vom Castor-Zug in Luneville/Frankreich totgefahren wurde! Beeindruckende Ansprachen von Pfarrer Bloch und Richter, Philipp Hugoniot, Axel Meyer, Bernd Nössler und Erhard Schulz gaben am brennenden Holzfeuer einen würdigen Rahmen.. Ein Beileidsschreiben an die Familie wurde von den Anwesenden unterzeichnet.. Erklärung der Gruppe um Sébastien als Pdf-Datei.. Febr.. 2005 Auftaktveranstaltung zur 30-Jahrfeier.. Eröffnung des Archivs der Badisch-Elsässischen Bürgerinitiativen im Weisweiler Rathaus.. Lesung aus dem Buch: Mein Leben zwischen Gewalt und Gewaltlosigkeit von Dr.. Wolfgang Sternstein im übervollen Rathaussaal.. Vorstellung der Publikation : 30 Jahre grenzüberschreitende Zusammenarbeit am Oberrhein durch Dr.. Georg Löser.. Vormittags Schulbesuch in Wyhl und Weisweil mit den Gästen Ric und Rose Richardson über Krankheit Tod und Verseuchung der Landschaft in Saskatschewan/Kanada durch Atomstromverbrauch in der Welt (auch Deutschland) und den dadurch bedingten Uranabbau.. 26.. 2005 - 30 Jahre erfolgreicher Widerstand- Festveranstaltung in der übervollen Rheinwaldhalle in Weisweil.. Begrüßung durch den Bürgermeister Oliver Grumber.. Informationsstände durch zahlreiche Gruppen.. Filmvorführungen durch Werner Mildebrath.. Kostenlose Verpflegung mit Bio-Suppe durch Jens Kühle mit seiner Frau-/Mannschaft der Bio-Gärtnerei Distel.. Getränke durch die BI Weisweil Kurt Schmidt und sein Team.. Mahnende Worte einer Mutter durch Colette Marchal, der Tragödien um Tschernobyl durch Prof.. Dr.. med.. Michel Fernex, der Erdbebengefahren durch den Atomphysiker Jean Marie Brom.. Warum wechseln wir nicht unseren Stromanbieter.. Weg von Tod und Verseuchung in Kanada durch den Atomstromkauf in Deutschland.. Vorträge dazu von Ric und Rose Richardson und Ursula Sladek von den Elektrizitätswerken Schönau.. Musikalische Unterhaltung durch die Gruppe Goschenhobel und den Liedermacher Theodor Ziegler.. Grußworte, Beiträge z.. B.. durch Bernd Sacherer, einem Winzer aus dem Kaiserstuhl.. Moderation Heinz Siefritz und Erhard Schulz.. Pdf-Datei des Programms.. 27.. Februar 2005 Gottesdienst in der Wyhler Kirche durch Pfarrer Günter Richter, Pfarrerin Winkelmann und Pitzke mit einer eindrucksvollen und mahnenden Predigt von Pfarrer Günter Richter.. Weitere Beiträge durch Bernd Nössler, Viktoria Krause und Sebastian Bindner.. Bei der Sammlung für die.. Kinder von Tschernobyl.. kamen 885,38 Euro zusammen, die der Verein Hilfe für Dorma auf 2.. 000 Euro aufstockt und Michel Fernex zur Verfügung stellt.. 21.. Dezember 2005 Die Badisch-Elsässischen Bürgerinitiativen gründen eine.. Stiftung.. - 29.. April 2006 Gedenkveranstaltungen zu 20 Jahre Tschernobyl - Kreuzweg nach Freiburg.. Pdf-Datei.. Texte der Reden und Predigten zu den Gedenkveranstaltungen.. 17.. /18.. Juni 2006 Tour de Fessenheim - Fahrradkorso zum Atomkraftwerk Fessenheim mit Demonstration.. Kein Atomkraftwerk.. in Wyhl.. und anderswo.. BADISCH-ELSÄSSISCHEN BÜRGERINITIATIVEN.. Geschäftsstelle: Hauptstraße 53, 79367 Weisweil.. Startseite:.. http://www.. badisch-elsaessische.. net/.. Obige Auszüge mit freundlicher Genehmigung aus der Homepage Regionale Umweltgeschichte :.. http://vorort.. bund.. net/suedlicher-oberrhein/projekte/regio_umwelt_idx.. htm.. net/suedlicher-oberrhein/projekte/akw_wyhl_idx..

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  • Title: Chronique
    Descriptive info: Historique de Wyhl.. Chronologie des faits jusqu à nos jours.. Dès le mois de mai 1972, sur la rive gauche du Rhin, des antinucléaires organisent une marche de protestation contre le projet de construction de la centrale nucléaire à Fessenheim.. En septembre 1972, les vignerons du Kaiserstuhl se mobilisent contre un site prévu pour une centrale nucléaire près de Breisach.. 560 machines agricoles défilent lors d une manifestation, les manifestants brandissant des banderoles et criant des slogans tels que « Mieux vaut être actifs aujourd hui que radioactifs demain ! » ou « Nous ne voulons pas d une deuxième Ruhr dans le Rhin supérieur ! ».. En octobre 1972, 65 000 recours contre le projet de centrale nucléaire sont déposés au bureau du Conseiller du Land de Fribourg.. Audition à Breisach.. Le 19 juillet 1973, la nouvelle localisation d une centrale nucléaire est publiée officiellement par la radio : le choix s est porté sur Wyhl.. Des associations opposées au projet se forment spontanément à Wyhl, Weisweil, Endingen et dans la partie nord du Kaiserstuhl.. Ils informent les citoyens sur les risques de changements climatiques, la formation accrue de brouillard, la diminution de la nappe phréatique, les fonctionnement et les problèmes de sécurité pendant l´exploitation des usines nucléaires.. De son côté la S.. A.. du Pays de Bade (producteur d´électricité) organise des excursions gratuites pour sensibiliser la population d une autre manière.. Les nombreux débats contradictoires viennent renforcer l opposition au sein de la population.. En avril 1974, une pétition de 96 000 signataires est déposée au bureau du Conseil du Land.. Juillet 1974 : organisation d une conférence-débat dans la salle de sport de Wyhl.. Salle polyvalente de Wyhl, aujourd hui siège de l association.. Solar-Regio Kaiserstuhl.. Juillet 1974 : annonce de l emplacement d une unité de production de plomb appartenant aux Usines Chimiques de Munich (les normes environnementales étant trop strictes en Allemagne) à Markolsheim en Alsace, vis-à-vis de Sasbach/Rhin.. Cela conduit à l´association spontanée des défenseurs de l environnement français et allemands, et à la création du comité international des 21 associations d Alsace et du pays de Bade.. Durant ce même mois de juillet sont organisées des actions communes associations d´Alsace et du Pays de Bade.. Plus de 3 000 personnes se rendent en étoile au lieu du projet de centrale nucléaire à Wyhl, plus de 4 000 personnes participent au défilé contre l usine de plomb à Markolsheim, tandis que les cloches sonnent à toute volée.. L´information et la discussion s´amplifient en tous lieux des deux côtés du Rhin.. Le 20 septembre 1974, les écologistes venus des deux rives du Rhin occupent le site de Markolsheim.. La première maison de l amitié y est construite.. En octobre 1974, l association des viticulteurs du pays de Bade et la principale confédération agricole font part de leur réticence grandissante contre l usine de plomb et la centrale nucléaire.. En décembre 1974, devant le bâtiment du landtag à Stuttgart, 700 habitants du Kaiserstuhl attendent vainement durant trois heures sous la pluie l arrivée du ministre de l économie Eberle pour lui soumettre leurs réserves.. Janvier 1975 : auditions et perquisitions.. Le ministère de l économie autorise la construction d une centrale nucléaire à Wyhl.. 10 personnes et 4 communes représentants tous les citoyens de la région déposent une plainte.. Février 1975 : démarrage des travaux du chantier à Wyhl.. Dans un dernier élan de désespoir, le 18 février, des hommes, des femmes et des enfants se postant devant les machines, les arrêtent dans le but de protéger leur patrie menacée.. La police procède à une première évacuation des lieux à grands renforts de chiens et de canons à eaux.. Le terrain est clôturé, barricadé.. Tous les jours, des milliers de personnes se retrouvent, impuissantes, derrière le grillage en fil de fer barbelé.. A la fin d  ...   de la Forêt de Wyhl, dont la création a été initiée dans la Maison de l Amitié dans la forêt de Wyhl devient influente dans un rayon de 50 km autour de Wyhl.. En mars 1979, plus de 2 000 personnes manifestent à Sasbach par solidarité avec les agriculteurs de Gorleben (plus de 100 tracteurs).. Train spécial des associations badoises et alsaciennes en direction d´Hanôvre pour Gorleben.. Le 30 mai 1979 : début du procès de Wyhl devant le tribunal à Mannheim.. Deux juges sont soupçonnés de prélèvement de preuves de manière conspirative à l hôtel Hilton à San Francisco.. 22 prêtres du secteur paroissial protestant de Emmendingen expriment leur inquiétude dans une lettre jointe au procès de Wyhl.. Les habitants du Kaiserstuhl se rendent à toutes les audiences du procès en affrétant à chaque fois plusieurs bus.. En 1980, le comité et d autres communes exigent que les audiences concernant Wyhl soient déplacées de Mannheim à Weisweil.. Le tribunal administratif refuse.. Fin 1981 : derniers plaidoyers.. Le tribunal rejette toutes les demandes de preuves et requêtes de parti pris des plaignants.. Le 30 mars 1982, le tribunal administratif prononce le jugement à Mannheim, laissant la voie libre aux sociétés pour démarrer les travaux.. Reprise spontanée des manifestations.. Durant l année 1983 : pourparlers entre les présidents des régions, les élus régionaux et l association des viticulteurs et des agriculteurs.. Mars 1983 : pétition regroupant 45 000 recours contre la dite « ligne de construction 80 ».. Juillet 1983 : plus de 300 oppositions à la procédure de droit des eaux.. Suite à l annonce d un plan d intervention secret de la police lors d un éventuel démarrage du chantier à Wyhl, une certaine agitation s empare de la population.. Le 30 août 1983, le président de la région Späth déclare : «.. La course contre la montre concernant Wyhl est terminée.. ».. Soulagement de la population.. Néanmoins, la vigilance reste de mise dans la région.. A l occasion des journées d action, un pacte d alliance symbolique est scellé le 18 septembre 1983entre les associations suisses, de Bade, et alsaciens.. Par ailleurs, 5 antinucléaires sont élus au conseil municipal de Wyhl lors les élections d octobre 1984.. 1985 :L Université Populaire de la Forêt de Wyhl rédige son 72.. programme à l occasion du 10.. anniversaire de la libération et de l occupation de la place.. anniversaire de l occupation du site et pose d une stèle.. Octobre 2002 Création de.. l association Energies du futur, Région solaire du Kaiserstuhl ,.. dont le siège est à Wyhl.. Cette association, sous-titrée « les citoyens du Kaiserstuhl se mobilisent en faveur des énergies renouvelables », compte s impliquer à travers des projets de particuliers pour prévenir le réchauffement climatique.. Juillet 2004 Le comité de défense d Alsace et du pays de Bade organise une conférence de « remémoration » face à la résurgence de l´énergie nucléaire.. 13 novembre 2004 : Cérémonie de recueillement devant la stèle à Wyhl.. Environ 50 personnes ont rendu hommage à Sébastien Briat et à sa famille.. Sébastien n'était âgé que de 22 ans lorsqu'il fut heurté par le convoi Castor à Luneville, le dimanche 7 novembre 2004!.. Les allocutions des Pasteurs Bloch et Richter, de Philippe Hugoniot, d'Axel Meyer, de Bernd Nössler et de Erhard Schulz ont donné à la cérémonie autour d'un feu de bois un caractère solennel et digne.. Les personnes présentes ont signé une lettre de condoléance adressée à la famille.. Explications des amis de Sébastien en format Pdf.. 2.. 2005.. Programme de la manifestiation.. Avril 2006.. 20ième.. anniversaire de Tchernobyl.. Chemin de croix de Wyhl à Freiburg.. Pas de centrale nucléaire.. à Wyhl.. ni ailleurs.. Geschäftsstelle: Hauptstraße 53, 79367 Weisweil.. Ci-dessus : des extraits repris avec l aimable l autorisation du site internet Histoire de la région et de son environnement..

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  • Title: Atomausstieg Kontakte
    Descriptive info: Kontakte - Link - Impressum.. Réseau Sortir du Nucléaire :.. sortirdunucleaire.. org.. Link zur Unterschriftenliste zum Download (D):.. Petitionstext:.. atomstopp.. com/1million/images/petition_deutsch1.. pdf.. Formular:.. com/1million/images/petition_deutsch2.. Und auf französisch:.. Télécharger la version papier de la pétition européenne.. antiatom.. info/asi/1million/images/petition_france.. bi-luechow-dannenberg.. de.. castor.. Regionale Umweltgeschichte:.. net/suedlicher-oberrhein/projekte/regio_umwelt/regioumwelt.. Regionale und überregionale Atomthemen:.. www.. freiburg-schwarzwald.. de/akw.. net/suedlicher-oberrhein/projekte/atom_idx.. Umfassendene Hintergrundinfos zum AKW Fessenheim.. :.. net/suedlicher-oberrhein/projekte/fes_idx.. SolarRegio.. Gorleben am Hochrhein.. Infos zum geplanten Atommülllager in Benken:.. net/suedlicher-oberrhein/projekte/regio_umwelt/wyhl_chronik.. net/suedlicher-oberrhein/projekte/archiv/marckolsheim.. net/suedlicher-oberrhein/pe/20000125.. net/suedlicher-oberrhein/projekte/akz/wyhlerwald_vietnam.. Sprecher:.. Philippe Hugoniot.. Colette Marchal.. Bernd Nössler.. Erhard Schulz.. Heinz Siefritz.. Verantwortlich:.. Bügerinitiative  ...   Eine inhaltliche Kontrolle dieser Websites erfolgte vor Aufnahme, eine Haftung für die Inhalte externer Links wird nicht übernommen.. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.. Die Nutzung dieser fremden Websites unterliegt deren gesonderten Nutzungsbedingungen und geschieht auf das eigene Risiko des Nutzers.. Der Betreiber von badisch-elsässische bürgerinitiativen.. de/net distanziert sich ausdrücklich von allen unsauberen Inhalten der gelinkten Seiten und macht sich diese Inhalte nicht zu eigen (Bezug: Urteil vom 12.. Mai 1989 312 O 85/98 Haftung für Links des Landgerichts Hamburg)..

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  • Title: Beispiele der Energiewende
    Descriptive info: Beispiele der eingeleiteten Energiewende:.. Engergieautarkes Haus Dr.. Loeser.. Schöpfungsfenster Kirche in Schönau.. 1974 Ort des Erörterungstermins zum geplanten Atomkraftwerk in Wyhl,.. heute.. Bürgerkraftwerk.. auf der Turn- und Festhalle in Wyhl.. Bürgerkraftwerk auf der Grundschule in Weisweil.. auf der Sporthalle in Wyhl.. Grundschule Herbolzheim.. Rheinau.. Lettre d'info de l'ENERGIE SOLAIRE - n° 43 - TECSOL - janvier 2005.. Toute l'équipe de Tecsol est heureuse de vous souhaiter une très bonne année 2005.. Cette année sera décisive pour l'évolution de l'énergie solaire en France avec l'adoption définitive, de la loi d'orientation sur l'énergie qui devrait intervenir en février prochain.. Dans cette période de transition, Tecsol, premier bureau d'étude français spécialisé en énergie solaire, sera plus que jamais à vos cotés pour vous aider dans la réalisation de tous vos projets.. Contacter.. Tecsol.. JACQUES CHIRAC.. : A l'occasion de la présentation des v ux aux forces vives, le Président de.. la République.. s est montré favorable à l engagement d une politique industrielle dans les secteurs d avenir : voiture propre, pile à combustible, énergie solaire, usines non polluantes en CO², réseaux à très haut débit sécurisés Une agence de l'innovation industrielle va être crée, elle devra engager 2 milliards d'euros d'ici 2007.. Le texte complet du.. discours.. ADEME.. : Le nouveau régime d aide à l énergie solaire est maintenant connu.. Pour l individuel, le crédit d impôt remplace les subventions.. Pour le photovoltaïque une aide maxi de 1 /Wc pour les particuliers et 2,8 /Wc pour le collectif (sans crédit d impôt) au lieu de 4,6 /Wc pourra être accordée sous conditions.. Pour le solaire thermique collectif, l aide passe de 400 à 350 /m2 de capteur solaire.. Enfin le froid solaire et les systèmes de chauffage solaire font leur apparition dans les opérations de démonstration (maxi 40 %) et opération exemplaires (20 à 30 %).. Plus de.. détails.. FORMATION.. : Les prochaines sessions de formation consacrée au solaire collectif (pour BET, entreprises, maître d ouvrages.. ) seront organisées par TECSOL en janvier en Guadeloupe et à Strasbourg du 1er au 3 février.. Programme et conditions d inscription au 04 68 68 16 40 et.. antonia.. ou en.. ligne.. FORMATION.. : Rhônalpénergie-Environnement et l'INES organisent dans le cadre du projet européen CLIMASOL, une formation au Bourget du Lac (Chambéry) les 19 et 20 janvier prochains qui aura pour thème « confort d'été et climatisation solaire ».. Au programme : améliorer et maîtriser le confort d'été et techniques de rafraîchissement solaire.. Coût de la formation 600 pour 2 jours.. Renseignement tél.. : 04 79 25 36 40 et.. institut-solaire.. com.. ELECTRICITE SOLAIRE.. : Un arrêté publié au JO du 29 décembre 2004 modifie les conditions d'achat de l'électricité produite par l énergieaire.. Deux modifications sont à signaler : Les seuils de puissance maxi (5kWc pour les particuliers) sont supprimés et le plafond annuel de l'énergie susceptible d'être achetée est portée à 1500 kWh / kWc en métropole et à 1800 kWh /  ...   dans le cadre des prix des «ingénieurs de l'année 2004» dans la catégorie «Développement durable», pour la centrale solaire compacte «Blocsol».. MAROC.. : Temasol, filiale marocaine de Total Energie, termine l'année 2004 en fanfare avec 10 000 maisons alimentées en électricité solaire.. L'entreprise qui compte aujourd'hui 80 employés devrait poursuivre son développement en 2005.. Temasol vient en effet de signer un nouveau marché pour 37 000 maisons supplémentaires à installer d'ici 2007.. total-energie.. : Le programme de PROMASOL, a permis de diffuser en 2004,.. 25 000 m².. de capteurs solaires.. Le nouvel objectif est de.. 40 000 m².. , pour atteindre 60 000 m²/an en 2010.. Le Centre de Développement des Energies Renouvelables a mis en place avec différentes banques, une formule de location-vente.. Un fonds de 1.. 5 millions d'Euros permettra le démarrage du projet.. Lire l'article complet dans l'.. économiste.. ALGERIE.. : L'appel d'offres international pour la réalisation d'une centrale thermique hybride gaz et solaire dans le sud-est algérien, va être lancé très prochainement.. D une puissance de 150 MW (130 MW de gaz et 20 MW de solaire) aura un coût de 130 millions d'Euros.. Le français Alstom est sur les rangs.. PHOTOVOLTECH.. , spécialiste des cellules photovoltaïques détenu entre autre par Total et Electrabel, augmente ses capacités de production annuelle de 13 MWc à près de 80 MWc.. La nouvelle capacité devrait être mise en service d'ici fin 2005 et la production augmentera progressivement pour atteindre le niveau maximal courant 2006 avec la créationde 80 emplois supplémentaires.. En France le partenaire de Photovoltech est la société Total Energie.. photovoltech.. be.. LA CITE DE.. L ESPACE.. de Toulouse organise le 5 juin prochain une course de mini-bolides utilisant uniquement l'énergie solaire comme moyen de propulsion.. Il s'agit de faire parcourir la plus grande distance sur circuit à des petits véhicules radiocommandés, uniquement propulsés grâce à la lumière du Soleil.. Renseignements.. LIBOURNE.. : Le conseil municipal de la ville de Libourne en Gironde vient de reconduire pour 2005, une aide forfaitaire de 300 euros pour l'achat d'un chauffe-eau solaire individuel installé sur le territoire de la commune.. INSA Strasbourg.. Une plate-forme d'essais systèmes solaires thermiques vient d être inauguré à l'INSA de Strasbourg.. Cet équipement a été soutenu par.. la Région Alsace.. et de l'Ademe.. Le premier produit suivi par la plate-forme d'essais solaires est le nouveau « capteur vitrage », Robin Sun, dont l'innovation est d'associer isolation thermique, éclairage naturel, protection solaire estivale et production d'eau chaude (chauffage et sanitaire).. insa-strasbourg.. TECSOL.. FR.. : Record d audiance pour le site de TECSOL qui avec près de 500 visites par jour en 2004 progresse de 45 % par rapport à l année précédente.. Retrouver tous les jours une information nouvelle sur l énergie solaire.. tecsol.. PLEIN SOLEIL.. : Le numéro 7 de Plein Soleil, sortira très prochainement.. Pour le recevoir en primeur, Abonnez-vous en ligne sans attendre (20 euros/4 numéros).. ici.. ou par téléphone 04 68 68 16 40..

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  • Title: stromwechsel weg vom Atomstrom
    Descriptive info: Warum wechseln Sie nicht Ihren Stromlieferanten?.. z.. Elektrizitätswerke Schönau.. Pourquoi ne changez-vous pas de fournisseur d électricité ? En France, c est une possibilité pour les entreprises ; les particuliers devront attendre Juillet 2007, mais d autres moyens de pression sont possibles.. Pour en savoir plus, connectez-vous au site du Réseau Sortir du Nucléaire.. ou à celui de Greenpeace France qui consacre quelques pages à l'action contre la mainmise d'EDF :.. edfdemainjarrete.. org/.. Warum bestellen Sie den Atomstrom nicht einfach ab?.. Pourquoi pas, tout simplement boycotter l électricité d origine nucléaire ?.. Alles, was wir kaufen, wird auch hergestellt.. So auch der Atomstrom.. Les demandes des consommateurs déterminent les quantités à produire.. C est aussi le cas du nucléaire.. Der Stromwechsel ist doch in 2 Minuten geschehen.. Wir sagen Ihnen wie das geht!.. Le changement de fournisseur d électricité peut se faire en deux minutes.. Voici comment !.. wir lassen Ihnen den Antrag auf Stromwechsel zuschicken -.. Nous vous envoyons la demande de changement de fournisseur.. Adresse und Kontoverbindung für  ...   contrat.. niemand kommt ins Haus - der alte Zähler bleibt - nur der neue Strom kommt ins Haus -.. Personne ne vient à votre domicile l ancien compteur reste en place seul la nouvelle électricité entre chez vous.. ou celui de Greenpeace France qui consacre quelques pages à l'action contre la mainmise d'EDF :.. e-mail an:.. oder Tel.. Nr.. 07642/5737.. Die Solar-Kraftwerk in.. Weisweil und Rheinau.. wurden in Kooperation mit den.. Elektrizitätswerken Schönau.. gebaut, die umweltfreundlichen Strom verkaufen.. Wenn Sie Kunde werden, können Sie damit die umweltfreundliche Stromerzeugung fördern.. Denn alles, was wir kaufen, wird auch so hergestellt.. Ist Ihr Strom auch schon umweltfreundlich hergestellt?.. Les Centrales Electriques Solaires de.. Weisweil et Rheinau.. ont été construites en partenaratiat avec.. la Centrale de Schönau,.. qui vendent de l électricité non polluante.. Si vous devenez leur client, vous pouvez contribuer à la promotion de ce type d énergie.. Car tout ce que nous achetons est produit en conséquence.. Peut-être disposez-vous déjà d une électricité produite dans le respect de l environnement ?..

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  • Title: Atomausstieg, Windkraft
    Descriptive info: Meinungen, Leserbriefe, nicht gebrachte Leserbriefe.. 10.. 2006 Windkraft und die Zahlen.. Auf die Schnelle konnte niemand im Kopf ermitteln, wieviel Windkraftwerke notwendig wären, um den Stromverbrauch der Tscheulin-Werke in Teningen mit 25 Millionen kWh zu decken.. Es wurde dann die Zahl von 500 Windkraftanlagen genannt.. Die Leistungsmöglichkeit eines Windkraftwerkes wird aber allgemein unterschätzt.. Tatsächlich können mit einer einzelnen neuen 6 Megawatt-Anlage 15 Millionen kWh erzeugt werden.. 2 solche neue Windkraftanlagen können somit bereits die Strommenge der Tscheulin-Werke, 10.. 000 von diesen sogar die Strommenge aller Atomkraftwerke erzeugen.. 000 Windmühlen standen bereits um das Jahr 1900 in Norddeutschland und mahlten Korn oder beförderten Wasser.. Heute gibt es ca.. 000 in Deutschland, vielfach noch kleine Mühlen, die bereits durch die Entwicklung der Windkrafttechnik in der Leistung überholt sind.. Förderverein Zukunftsenergien, SolarRegio Kaiserstuhl e.. _______________________________________________________________________.. 6.. 2006 Die Macht der kleinen Zahl.. ==========================.. Zu einer überinterpretierten Fledermaus-Studie des Regierungspräsidiums Freiburg titelte der Südkurier in der Gesamtausgabe vom 03.. Februar 2006 Fledermaus-Studie belebt Windrad-Streit.. Ich schaute mir die Ergebnistabellen dieser Studie kritisch an und war verblüfft:.. An 8 gezielt ausgewählten Standorten von Windturbinen wurden während des ganzen Jahrs 2005 exakt 10 (zehn!) tote Fledermäuse gefunden!.. Diese 8 Standorte wurden im Jahr 2004 aus 16 untersuchten Standorten ausgewählt und 9 Anlagen mit keinem oder einem gefundenen Fledermausopfer schieden aus.. Man beobachtete im Jahr 2005 dann nur noch die ergiebigsten Standorte.. Mit wissenschaftlich kaum haltbaren, selbstgebastelten Erhöhungsfaktoren und Abtrageraten wurden so aus 10 tatsächlich gefundenen toten Fledermäusen nun 75,43 bis 125,07 tote Fledermäuse hochgerechnet.. Aus einer toten Fledermaus auf der Gemarkung Ettenheim wurden so gar 9,42 bis 15,58 hochgerechnet.. Die vorgetäuschte Genauigkeit mit zwei Dezimalstellen hinter dem Komma demonstriert die ganze Absurdität dieses Verfahrens!.. Das Regierungspräsidium sollte sich schämen, mit Steuergeldern eine solche unbrauchbare Studie vorzustellen und hochzuputschen sowie auf dieser jämmerlichen Basis nun auch noch Konsequenzen anzukündigen.. Für eine seriöse Studie stehen ja genügend arbeitssuchende Biologen zur Verfügung, die auch zweimal täglich die Windturbinen-Standorte nach realen toten Fledermäusen absuchen können.. Aber die Nagelprobe kommt ja noch: Allein an den Straßen eines Landkreises kommen jährlich mehr als 10 Igel, Hasen, Eidechsen, Frösche, Kröten und Vögel zu Tode.. Dann darf die Zeitung mit Unterstützung des Regierungspräsidiums endlich titeln: Landstrassen - Schneisen des Todes.. Emmendingen.. ______________________________________________________________________________.. An die.. Bad.. Zeitung für Freiburg und Umgebung.. Freiburg, den 8.. 3.. 2005.. L e se r b r i e f zu den Veranstaltungen Nai hämmar gsait.. Vor genau 30 Jahren kam es am Kaiserstuhl zu massiven Protesten gegen Pläne der baden-württembergischen Energieversorgung.. Ein Atomkraftwerk sollte gebaut werden, zunächst in Breisach, dann im Wyhler Wald.. Nach mehreren Großkundgebungen, Besetzungen des Bauplatzes durch Atomkraftwerksgegner und Räumaktionen der Polizei erreichten am 24.. Februar 1975 die Protestaktionen einen vorläufigen Höhepunkt.. 30 Jahre erfolgreiche Platzbesetzung so das Motto einer Rückschau auf jene Ereignisse.. Die Badisch-Elsässischen Bürgerinitiativen luden zu verschiedenen Veranstaltungen nach Weisweil und Wyhl ein.. Im Mittelpunkt.. sollte.. aber nicht die Nostalgie triumphieren, sondern vielmehr sollten die Sorge und Angst um das störanfällige französische Atomkraftwerk FESSENHEIM artikuliert werden, verbunden mit der Forderung, dieses Werk still zu legen.. Ich bin erstaunt und ärgerlich zugleich, dass sich die.. Freiburger Redaktion der Badischen Zeitung.. im Blick auf die Stadt und ihre Umgebung keinerlei Mühe zur Berichterstattung machte.. Im Gegensatz zum SÜDKURIER und anderen auswärtigen Zeitungen fand ich bis auf einen kleinen Vorbericht nur unerfindliche Schweigsamkeit! Nicht einmal das Grußwort des badischen Landesbischof, Dr.. Ulrich Fischer, fand eine Erwähnung! Dabei ist vor 30 Jahren in Bezug auf Wyhl viel Positives in Freiburg passiert:.. - der Protest hunderter Studentinnen und Studenten,.. die gerichtliche Verfügung eines vorläufigen Baustopps und.. die Aufhebung der Teilerrichtungsgenehmigung der Landesregierung,.. - die Übergabe der Ragierungsgutachten im Basler Hof durch Wirtschaftsminister Eberle,.. die Gründung des Ökoinstituts nach der Wyhler Wald-Volkshochschule.. Freiburg als Solar- und Ökohauptstadt (ohne Wyhl undenkbar!).. um.. nur.. einige.. Highlights zu nennen.. Dieses Schweigen passt nicht zur Würde meiner sonst so geschätztenBadischen Zeitung.. Pfarrer i.. R.. Günter Richter (von 1967-1978 in Weisweil).. ____________________________________________.. 29.. 12.. 2004 Apokalypse.. Gratulation an den Chefredakteur Thomas Hauser! Er beschreibt nachvollziehbar die Apokalypse, die die Menschen mit den Flutwellen nach dem Erdbeben getroffen hat und verbindet diese mit der Mahnung, nicht zur Tagesordnung überzugehen.. Dazu gehört, auch bei uns vor der Haustür nicht zur Tagesordnung überzugehen.. Das Wasser nach einem Erdbeben kommt und geht wieder schnell, so dass zumindest den Überlebenden geholfen werden kann.. Wir sollten in diesen Tagen mit diesen Bildern uns einen großen Atomunfall aufgrund eines Erdbebens in Fessenheim vorstellen.. Die Radioaktivität würde nicht wie das Wasser wieder abfließen.. Die Menschen würden vergeblich auf Helfer warten, weil diese wegen der Verseuchung durch Radioaktivität nicht helfen könnten und auch nicht wollten.. Sylvia Bindner, Wyhl.. Leserbrief an BZ 28.. 2004 Fidel Castro schwimmt im Öl.. Am 27.. 2004 schreibt die Badische Zeitung von neuen Erdölvorkommen, durch die Fidel Castro im Öl schwimmen soll.. Der Leser könnte den falschen Eindruck gewinnen, dass hierdurch auch die Menschheit vom Zeitfenster der in wenigen Jahren zu Ende gehenden Ölvorräten gerettet ist.. Den Leser hätte sicherlich interessiert, was dies global bedeutet.. Die gefundene Menge von 100 Millionen Barrel sind 15.. 9 Millionen t neue Vorräte.. Dies reicht aber gerade dazu aus, den Weltölbedarf nach dem Stand von 1995 von täglich 9,09 Mio.. t etwa eineinhalb Tage und den geschätzen Bedarf im Jahr 2020 von 14.. 4 Mio t etwa einen Tag zu decken.. Also global gesehen kein Schwimmen im Öl.. Förderverein Zukunftsenergien,.. SolarRegio Kaiserstuhl e.. Endinger Str.. 67.. 79369 Wyhl am Kaiserstuhl.. 2004.. Leserbrief zu in Fessenheim hat keiner Angst vor dem großen Beben - BZ 10.. 2004 Seite 3.. Angst vor Fessenheim.. Wer den Artikel mit den Aussagen des Bedienungspersonals in Fessenheim liest, sieht seine Angst um Fessenheim voll bestätigt.. Die Risiken haben wir im Griff dachte auch das Personal in Tschernobyl und zeugt von großem Glauben und Selbstüberschätzung.. Da sind die Aussagen Niemand kann heute sagen wie stark ein Beben sein müsste, das Fesseheim gefährlich werden könnte , Reicht die Sicherheit aus und niemand weiß, was bei einem Dammbruch des Grand Canal geschehen würde schon zutreffender.. Mit einem solchen Unwissen kann aber.. nicht verantwortbar eine Atomanlage betrieben werden.. , die West-Europa verseuchen und unzählige Tote und Dahinsiechende verursachen könnte.. Von den wirtschaftlichen Folgen und dem ungelösten Atommüll, den wir auf unsere künftigen Generationen abschieben wollen, gar nicht zu sprechen.. Sätze wie Das Vertrauen in die Sicherheit wächst mit der Kenntnis der Anlage.. Er vertraut darauf, dass.. automatisch hertuntergeschaltet werden, dass die Sensoren.. Für jedes Problem existiert solch ein Plan.. zeugt von größter Unsicherheit.. Ich rate den Menschen in die Kirche zu gehen und zu glauben, zu hoffen und zu vertrauen, nicht aber mit diesen Attributen ein Atomkraftwerk zu betreiben.. Wenn die Hoffnung und der Glauben in einer anderen technischen Anlage vorherrscht, ist das ja noch zu tolerieren und kann auch gar nicht anders gehandhabt werden.. In einer Atomanlage gibt es als Fazit  ...   zur Frage, wer die Kosten trägt , hat der Bundesumweltminister kürzlich angekündigt.. Dabei solle wie überall in der Abfallwirtschaft das Verursacherprinzip gelten.. Sprich: Die Kosten für Auswahlverfahren, Bau und Betrieb des Endlagers sollen die Betreiber der Atomkraftwerke tragen.. Dass nun als Standort wieder einmal Baden-Württemberg ins Spiel kommt, stieß im Stuttgarter Umweltministerium auf Verwunderung.. Denn die Bundesanstalt für Geowissenschaften hatte bereits Anfang der 90er Jahre in einem.. Gutachten festgestellt, dass im Südwesten keine geeigneten Gesteinsformationen für Endlagerstandorte vorhanden sind.. Zum gleichen Ergebnis kam auch der Arbeitskreis Auswahlverfahren Endlagerstandort (AkEnd) in seinem Abschlussbericht 2002.. Welcher.. Standort im Land also konkret gemeint sein könnte, darüber weiß auch das Ministerium nicht Bescheid.. Für Umweltminister Stefan Mappus (CDU) ist die Sache klar: Trittin will sich vor einer Entscheidung für den Schacht Konrad und für den Salzstock Gorleben drücken.. In die Entwicklung dieser beiden Endlagerprojekte seien bereits zwei Milliarden Euro investiert worden.. Zudem sei der Schacht Konrad genehmigt und Gorleben für geeignet erklärt worden.. Die Landesgrünen üben sich derweil in Gelassenheit.. Wer, wie Bayern und Baden-Württemberg, den Ausstieg aus dem Atomausstieg fordere, braucht sich nicht zu wundern, wenn er auch bei der Standortfrage wieder ins Gespräch kommt.. Wie problematisch die Standortfrage indessen ist, zeigt auch die Suche nach einem Endlager in der Schweiz.. Vor wenigen Wochen erst demonstrierten in Benkenmehrere hundert Atomkraftgegner gegen das dort geplante Atommülllager - viele davon kamen aus Deutschland.. In unmittelbarer Nähe zur deutschen Grenze soll ein Endlager unter einer nur rund 125 Meter dünnen Steinschicht entstehen.. _______________________________________________________________.. Construction de l EPR, relance du nucléaire:.. L ERREUR EST HUMAINE, LA PERSEVERANCE EST DIABOLIQUE.. Nous doutons sérieusement de l intérêt d EDF à construire le réacteur EPR.. La décision de construire ce réacteur, à Flamanville dans la Manche, a été extorquée au conseil d administration de l électricien national, jeudi dernier 21 octobre.. Il s agit avant tout d une décision politique, arrachée par les sociétés AREVA et SIEMENS au Gouvernement français, dans le but d obtenir une vitrine pour exporter leur coûteux jouet inutile.. La communauté nationale n a pas besoin de ce « nouveau » réacteur.. Le remplacement du parc nucléaire français ne saurait commencer avant 2017, date à laquelle le plus ancien réacteur (sis à Fessenheim en Alsace) atteindra ses quarante ans ; on sait de surcroît que les électriciens pensent prolonger bien au delà la durée de vie des centrales actuelles.. La France produit déjà de l électricité en surabondance, et exporte environ 14% de sa production, à prix bradé et avec d énormes pertes en réseau, à d autres pays européens.. Qu on n invoque pas la lutte contre l effet de serre : la part des combustibles fossiles dans la production d électricité française est dérisoire.. Pour limiter le changement climatique, c est à la consommation d énergie non électrique qu il faut s attaquer (notamment dans les transports et l agro-industrie).. L EPR est obsolète et dangereux.. Sa technologie n est en rien nouvelle : elle date de deux décennies.. Contrairement à ce qui est avancé, la sûreté n est améliorée qu à la marge, les risques de rupture de tuyauteries, de fusion du c ur, de rupture de l enceinte de confinement demeurent, sans même évoquer les risques terroristes.. L EPR aggrave le problème des déchets radioactifs qui nous empoisonneront pendant des milliers d années, d autant qu il utilise plus de plutonium que les réacteurs « classiques ».. L EPR n apporte même pas l ombre d une solution à la crise énergétique qui menace l humanité, puisque les réserves mondiales d uranium sont très limitées.. La construction de l EPR accélérera la privatisation d EDF.. L accord proposé aux syndicalistes (relance du nucléaire contre privatisation partielle) est un marché de dupes.. L électricien national est à bout de souffle.. Ses dispendieuses diversifications passées à l étranger rendent déjà l ouverture de son capital difficilement évitable.. L endettement d EDF atteint près de 25 milliards d euros (pour des fonds propres de 19 milliards), auxquels s ajoutent des engagements hors bilan de 17 milliards d euros.. De plus, les fonds nécessaires au démantèlement des centrales déjà construites et au retraitement des déchets nucléaires sont estimés à 30 milliards d euros.. La privatisation partielle décidée coûtera 7,7 milliards d euros au titre des retraites des salariés.. Or le coût d un réacteur EPR est estimé à 3 milliards d euros, à condition qu une dizaine d exemplaires soient construits.. Quoi que rêve la CGT, EDF sera incapable de les financer, et devra obligatoirement s associer à des énergéticiens privés (Suez est sur les rangs), voire à de gros consommateurs.. Cette décision est donc à la fois un crime (contre la protection des personnes) et une faute (économique).. Michel LAVAL, 3.. ____________________________________________________________________.. Regierungspräsidium Freiburg vergeudet Steuergelder!.. Nachdem das Freiburger Verwaltungsgericht dem Regierungspräsidium Freiburg mit einer schallenden Ohrfeige das nachträgliche Verbot der beiden Bürger-Windturbinen am Schauinsland versagte, will das Regierungspräsidium im Stile eines unverbesserlichen Querulanten nun auch noch den Verwaltungsgerichtshof Mannheim bemühen.. In Zeiten knapper öffentlicher Mittel können wir uns als Bürger nur wundern,mit welchem Unsinn sich hochbezahlte Verwaltungsbeamte im Regierungspräsidium beschäftigen und ihre überlasteten Richterkollegen beim Verwaltungsgerichtshof mit unnötiger Arbeit eindecken.. Der Windradstreit geht aber nur deshalb weiter, weil die steuerzahlenden Bürger für diese neuen Kosten aufkommen müssen.. Diese behördliche Prozesshanselei hätte.. jedoch ein schnelles Ende, wenn die Verwaltungsbeamten die Kosten selbst zu tragen oder mit Regreßzahlungen zu rechnen hätten.. Es ist wenig tröstlich, dass wieder ein unrühmlicher Fall für den Landesrechnungshof produziert wird.. 1 2.. August 2004.. __________________________________________________________.. Nicht ganz zu Ende gerechnet.. Großes Lob für den Redakteur der Badischen Zeitung Joachim Röderer, der mit dem Tanken in Frankreich ein unsinniges Verhalten vieler Menschen aufgreift.. Für 60 Liter Sprit rechnete er bei einem Aufwand von anderthalb Stunden eine Ersparnis von 5 Euro aus.. Allerdings hört die Rechnung fälschlicherweise beim Sprit auf.. Brauchte denn das Auto des Herrn Röderer nicht auch Reifen, Verschleiß, Ölwechsel, Wartung.. Wenn man jetzt noch spitz rechnet und auch noch fiktive Kosten für einen möglichen Unfall durch die zusätzliche Fahrt, die unnötige Umweltverschmutzung und deren Kosten, die weitere Vergeudung eines nur einmal zu verbrennenden Rohstoffes oder den Steuerausfall in Deutschland einrechnet, dann bleiben doch nur erhebliche zusätzliche Kosten für das Tanken in Frankreich übrig.. Der Staat (das sind wir) braucht doch (z.. für Lehrer, Polizisten) seine Einnahmen.. Wenn nun viele in Frankreich tanken, muss unser Staat zwangsläufig die Steuern erhöhen.. Eine Rechnung die also nie aufgehen kann.. Fazit: Nur in Frankreich tanken, wenn man wirklich da etwas zu tun hat.. Zusätzliches Einkaufen reicht da meist nicht aus, um aus der Umweltverschmutzung einen finanziellen Gewinn für den einzelnen zu erzielen.. Die Allgemeinheit zahlt auf jeden Fall immer drauf.. Klaus Bindner Wyhl.. Bitte teile Sie uns Ihre Meinungen, Leserbriefe, nicht gebrachte Leserbriefe mit.. Wenn Sie zum Thema sind, werden wir Sie möglichst veröffentlichen..

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    Descriptive info: Presseberichte -.. Communiqués de presse.. 15.. 2011.. Einladung Gedenkgottesdienst 25.. April 2011 Freiburg.. Bilder von Fessenheim-Demo 2011.. 14.. 2010.. Walter Moosmann In der Mitte angekommen.. 2008.. erhöhtes Krebsrisiko in Umgebung von Atomkraftwerken.. 18.. 03.. BBU-Forderung zum Weltwassertag am 22.. 08.. Kernkraftwerke erhöhen das Krebsrisiko für Kinder.. Comment fonctionne un réacteur à eau préssurisée?.. 20.. 06.. 2007.. Nachruf für Klaus Bindner.. 24.. Discours de clôture de la Procession pour la Vie.. Abschlussworte von Pfarrer Richter zum Mahnweg für das Leben 2007.. 22.. Bilder Mahnweg für das Leben 2007.. Grußwort des Bundesverbands der Christlichen Demokraten gegen Atomkraft an die Organisatoren des Mahnwegs für das Leben.. Presseinformation Nachbetrachtung Mahnweg 2007.. Presseinformation zum Mahnweg 2007.. 05.. ERKLÄRUNG zum 21.. Jahrestag der Atomreaktorkatastrophe von Tschernobyl Mahnweg 2007.. Presseinformation Mahnweg 2007.. Programmablauf Mahnweg 2007.. 2006.. Stromwechsel hin zu Umweltstrom der Schönauer.. Mahnweg war gut besucht.. Zeichnung von Litzenburger.. 276.. Stationen und Texte des Kreuzweges.. Tschernobyl-Kreuzweg Station Eichstetten, 26.. April 2006.. 11.. Manifestation commémorative pour le 20e anniversaire de l accident de Tchernobyl.. Ablauf des Kreuzweges.. (Zeitplan  ...   eine kurze Zeit.. 23.. 01.. Solarwerbung unerwünscht - Atomkonflikt.. Les Associations Antinucléaires de Bade et d´Alsace créent une fondation.. BI gründen Stiftung - Stifter gesucht.. 19.. Interview mit Walter Mossmann.. 04.. Folgen von Tschernobyl - Wer schützt uns vor der IAEO.. Uranabbau - Rose und Rice Richardson aus Kanada.. Presse-Abschlussbericht 30-Jahrfeier.. Manifestation pour le 30e anniversaire.. Radiosendung Deutschlandradio.. 12.. Wyhl hat viel bewegt - Energiewende am Kaiserstuhl.. Le livre de Solange Fernex.. Erinnerung an die Platzbesetzung.. 02.. Einladung zur Pressekonferenz am 11.. Programm der 30-Jahrfeier - kein Grund zur Nostalgie.. Tremblement de terre et Fessenheim.. Erdbeben und Fessenheim.. Résumé de la Conférence de Bâle du 13 novembre 2004.. Bürgerinitiative Offenburg feiert 30-jähriges Bestehen.. 2004.. Trauerfeier am Gedenkstein im Wyhler Wald.. Cérémonie en souvenir d'un écologiste.. Bürgerinitiativen zweisprachig im Internet.. Communiqué de l'accident d'Avricourt.. Erklärung zum Unfall von.. Sébastien Briat.. pdf-Datei.. 08.. Spendenaufruf für getöteten Atomkraftwerksgegner.. Communiqué Sébastien Briat.. accident.. Initiative Citoyenne Tansfrontaliere.. Le pays de Bade se fait une place au soleil.. Le nucléaire en question au congrès transfrontalier.. net..

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